Produktbild: Hamish Macbeth und der tote Witzbold
Band 7

Hamish Macbeth und der tote Witzbold Kriminalroman

Aus der Reihe Schottland-Krimis
21

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.12.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/2,2 cm

Gewicht

218 g

Farbe

Weiß / Graugrün

Auflage

2. Auflage 2019

Originaltitel

Death of a Prankster

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17915-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.12.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/2,2 cm

Gewicht

218 g

Farbe

Weiß / Graugrün

Auflage

2. Auflage 2019

Originaltitel

Death of a Prankster

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17915-2

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • Pip

    aus Belm

    5/5

    23.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der siebente Band mit Hamish…

    Der siebente Band mit Hamish Macbeth hat wieder alle Erwartungen erfüllt. Auf seine unnachahmliche Art löst er einen Mordfall und will auf keinen Fall befördert werden, wie er diese Problematik löst, macht einen Teil des Humors im Buch aus. Diesmal lag der Schwerpunkt auf die Befindlichkeiten der Mordverdächtigen. Alle miteinander waren sie gierig auf das zu erwartende Erbe. Sie wollten dafür nicht töten aber den anderen etwas gönnen taten sie auch nicht. Die Beschreibung der einzelnen Figuren, ihre Ansichten und die Sichtweisen der anderen für einander war ein Höhepunkt der Geschichte.

  • Bewertung

    aus Steinbach

    5/5

    02.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner Krimi

    -"Hamish und der tote Witzbold" von M.C. Beaton ist der siebte Band der Reihe mit dem schottischen Dorfermittler Hamish Macbeth. Dieser Band wurde im Original bereits 1992 veröffentlich, was aber für die Handlung kaum relevant ist. Mit 222 Seiten ist der Band kurz, aber ebenso kurzweilig. -Es werden potenielle Erben von einem Vermeindlich totkranken in ein abgelegenes verschneites Anwesen ein-/geladen. Der Hausherr Arthur Trent ist ein bösartiger Witzbold, der den Anwesenden mit derben Scherzen arg zusetzt und sich recht guter Gesundheit erfreut. Dies ändert sich mit dem Mord an ihm. Der urige Dorfpolizist Hamish wird gerufen. Es sei verraten, dass dies nicht der einzige Mord bleibt. -Die Handlung, der Aufbau und die Sprache sind klassisch und grundsolide. Da die Handlung sich auf das Herrenhaus und die geladenen Gäste samt Ermittler konzentriert, erinnert der Kriminalroman an ein Theaterstück. Das Buch lässt sich schnell lesen, amüsiert, besonders da die Figuren plastisch, kantig und interessant sind. - Ganz besonders hervorheben möchte ich die schöne Gestaltung des Taschenbuchbandes. Tartanmuster, Scotchterrier, Torbogen, Weide und Schafe, von denen eins ein blutiges Messer im Maul hält, lassen genau den Lesegenuß, der einen erwartet, vermuten. - Mir hat der Band sehr gut gefallen, ein Buch zum Nebenherlesen, ob in Bahn oder Wartezimmer, das aber ein Lesevergnügen mit guter Sprache und Lesevergnügen beschert.

  • tassieteufel

    4/5

    16.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Arthur Trent ist ein gnadenlos…

    Arthur Trent ist ein gnadenloser Witzbold, der bei seiner Familie auf Grund seiner teils bizarren Scherze alles andere als beliebt ist. Als er die Familie zusammenruft, da er angeblich krank ist, ruft das bei den Familienmitgliedern Skepsis hervor, trotzdem reisen sie an, schließlich ist Arthur Trent immens reich. Doch sie finden den alten Mann bei zunächst bei bester Gesundheit vor. Als Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass es im Gutshaus einen Mord gegeben hat, hält er das zunächst für einen Scherz. Hauptsächlich lebt die Reihe von ihren schrägen und skurrilen Charakteren und dem Lokalkolorit der schottischen Highlands und auch diesmal gibt es wieder reichlich eigenwillige Figuren! Neben dem gnadenlosen Witzbold Trent, der wirklich vor gar nichts zurückschreckt, ist auch der Rest der Familie reichlich absonderlich, da wirken Hamish und Priscilla regelrecht normal! Überhaupt hat sich Priscilla im Verlauf der letzten Bände zu einer äußerst tatkräftigen und anpackenden jungen Frau entwickelt, die immer sympathischer wird. Hamish ist zwar kein Meisterdetektiv und schätzt ehr sein beschauliches Leben als die Arbeit, doch er ist ein guter Zuhörer und wenn er ersteinmal an einen fall angebissen hat, verfolgt er ihn hartnäckig und mit allen Mitteln. Auch diesmal tappt er lange im Dunkeln und ist zunächst auf der falschen Fährte, doch mit Priscillas Hilfe gelingt es ihm, den Mörder ausfindig zu machen. Insgesamt ein beschaulicher und unterhaltsamer Landhauskrimi, den man schnell durchgelesen hat und der gute Unterhaltung bietet. Man trifft einige lieb gewonnene Charaktere wieder und durchlebt auch den ein oder anderen etwas dramatischeren Moment mit den Figuren. Bis der Mörder gefunden ist, wird es nie langweilig, es gibt reichlich verdächtige und noch mehr Motive, so dass hier auch der Krimiaspekt nicht zu kurz kommt. FaziT: eine unterhaltsame und kurzweilige Folge, die wie immer von den skurrilen Figuren lebt, aber auch mit einem gut geplotteten Krimifall überzeugt.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    4/5

    23.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    immer wieder gut

    Klappentext Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass im Gutshaus des schonungslosen Witzbolds Arthur Trent ein Mord geschehen ist, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Umso überraschter ist er, als er Trent tatsächlich erstochen und in einen Schrank gestopft auffindet. An Verdächtigen herrscht auch kein Mangel: Das Haus ist voller habgieriger Verwandter, die alle mehr am Inhalt des Testaments als an der Aufklärung des Verbrechens interessiert sind ... Meinung Der siebente Band mit Hamish Macbeth hat wieder alle Erwartungen erfüllt. Auf seine unnachahmliche Art löst er einen Mordfall und will auf keinen Fall befördert werden, wie er diese Problematik löst, macht einen Teil des Humors im Buch aus. Diesmal lag der Schwerpunkt auf die Befindlichkeiten der Mordverdächtigen. Alle miteinander waren sie gierig auf das zu erwartende Erbe. Sie wollten dafür nicht töten aber den anderen etwas gönnen taten sie auch nicht. Die Beschreibung der einzelnen Figuren, ihre Ansichten und die Sichtweisen der anderen für einander war ein Höhepunkt der Geschichte.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    4/5

    22.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi, der durch Witz und Charme überzeugt ...

    Klappentext: Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass im Gutshaus des schonungslosen Witzbolds Arthur Trent ein Mord geschehen ist, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Umso überraschter ist er, als er Trent tatsächlich erstochen und in einen Schrank gestopft auffindet. An Verdächtigen herrscht auch kein Mangel: Das Haus ist voller habgieriger Verwandter, die alle mehr am Inhalt des Testaments als an der Aufklärung des Verbrechens interessiert sind ... Cover: Das Cover finde ich sehr gut gelungen. Ein Schaf mit einem Messer im Maul steht im Vordergrund und hat einen gewissen skurrilen Touch, weswegen das Cover besonders neugierig macht und auch einen eigensinnigen Humor herüber bringt. Der Hintergrund besteht aus Weide und Wiesenfläche sowie weiteren Schafen. Auch der Titel und der Autoren name wurde sehr schön in Szene gesetzt. Meinung: Dies ist bereits der 7. Band aus der Hamish MacBeth Reihe, aber auch ohne die vorherigen Bände zu kennen, kam ich sehr gut in dieses Buch hinein. Da es immer wieder neue Mordfälle und neue Geschehnisse sind, in die man sich gut hineinfinden kann, kann man die Bücher auch sehr gut unabhängig von einander lesen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker. Die Sätze sind zum Teil jedoch etwas sehr lang und in sich verschachtelt. Jedoch sind die Dialoge sehr schön und der Ermittler, hat einen ganz eigenen und besonderen Stil. Auch wenn er nicht unbedingt durch sehr viel Spürsinn überzeugt, so hat er die Gabe, dass er sehr gut zuhören kann und so das Vertrauen der Leute gewinnt. Hamish ist mir sehr sympathisch und seine Art zu ermitteln hat mir sehr viel Freude gemacht. An einigen Stelle, zog es sich jedoch ein bisschen, worunter durchaus auch zeitweise die Spannung litt. Bis zum Ende hin, ist der Kreis der Verdächtigen recht groß und man versucht die ganze Zeit mit zu ermitteln. Durch seine eigensinnige Art und auch die z.T. überspitzen und klischeehaften Charaktere, bekommt der Fall einen gewissen Charme und Humor. Diese witzige und tumorhafte Art hat mir sehr gut gefallen. Man sollte nicht zu viel Action, Blut und Spannung erwarten. Wer auf viel Blutvergießen und Nervenkitze steht, ist hier an der falschen Stelle. Dieser Krimi überzeugt mehr durch Charme, Witz, eigensinnige Charaktere und Landidyll. Er lädt zum miträtseln ein. Sehr gut haben mir auch die kleinen Zitate am Beginn eines jeden Kapitels gefallen. Diese fand ich sehr gut gewählt und passend. Auch die Gestaltung des Kapitelanfangs hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitellänge war angemessen und passend. Eine wirklich tolle Gliederung. Fazit: Dieser Krimi überzeugt mehr durch Charme, Witz, eigensinnige Charaktere und Landidyll.

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