Produktbild: Der Nordseehof - Als wir der Freiheit nahe waren
Band 2

Der Nordseehof - Als wir der Freiheit nahe waren Roman

Aus der Reihe Der Nordseehof
15

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.11.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

5521 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492996945

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

30.11.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

5521 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492996945

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  • Bewertung

    aus Wallisellen

    5/5

    19.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ideale Ferienlektüre

    Habe alle drei Bücher in Kürze gelesen. Liebe diese Art von Familiengeschichten und die Umgebung, wo sich diese abspielt, gefällt mir auch ausgezeichnet.

  • Leseratte-Y

    5/5

    26.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    spannende Familiengeschichte

    „Der Nordseehof – Als wir der Freiheit nahe waren“ ist der zweite Teil der Geschichte von Regine Kölpin. Er spielt in den 70er Jahren. Johanna und Eike führen die Schäferei gemeinsam und sind glücklich wie es ist. Die Kinder Uwe und Adda wollen jedoch ausbrechen, Freiheit genießen, nicht auf dem Hof versauern und diesen übernehmen. Die politischen Ereignisse geben ihres dazu - sie wollen dabei sein, die Welt verändern. Doch plötzlich steht Joanna mit der Schäferei allein da … wird sie es schaffen, sich als Frau in der Gesellschaft zu behaupten? Sind Freunde tatsächlich Freunde? Und dann taucht auch noch ihre alte Liebe Rolf auf …. Regine Kölpin hat mich mit ihrem lockeren, leichten Schreibstil von Anfang an in ihren Bann gezogen. Es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Ihre Protagonisten beschreibt sie sehr genau. Man kann sich gut ihn sie hineinversetzen, ihren Gedanken folgen, mit ihnen mitfühlen. Obwohl ich den ersten Teil der Geschichte nicht gelesen habe, hatte ich keine Probleme in das Buch hereinzukommen. Durch Rückblenden war man immer im Geschehen drin. Aber ich werde es definitiv nachholen und den ersten Band noch lesen. Schon jetzt freue ich mich auch auf die Fortsetzung. Aus meiner Sicht ist das Buch auf alle Fälle eine Empfehlung wert.

  • Bewertung

    5/5

    18.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Spannung und große Gefühle auf dem Nordseehof

    Der zweite Band der Saga um den Nordseehof spielt in den 70er Jahren. Tochter Adda träumt davon, nach dem Abitur den Hof zu verlassen, und auch Sohn Uwe hält hier nichts mehr. Nach einem schweren Schicksalsschlag muss Johanna sich alleine durchkämpfen. Ihr und ihrem Hof werden viele Steine in den Weg gelegt.... Dieser Roman ist unterhaltsam und fesselnd geschrieben. Man taucht als Leser tief in die Geschicke der Familie ein. Man kann sich mit allen Familienmitgliedern identifizieren: mit Johanna, die von den Schatten der Vergangenheit verfolgt wird, die es ihr unmöglich machen, ihrer Tochter die Liebe zu zeigen, die sie für sie empfindet. Adda, die genauso unter der Situation leidet wie ihre Mutter, ist sehr sympathisch dargestellt. Die Autorin versteht es hervorragend, die Zerrissenheit des Mädchens darzustellen - einerseits zieht sie in die Großstadt, um beruflich andere Wege einzuschlagen, andererseits sorgt sie sich dennoch um die Geschicke des Nordseehofs und um ihre pflegebedürftige Oma. Die Zeitreise in die 70er Jahre empfand ich als sehr interessant. So ganz nebenbei lernte man noch viel Zeitgeschichtliches dazu, wie z.B. die autofreien Sonntage, die Geschehnisse um die RAF etc. Auch Intrigen und böse Machenschaften kommen in dem Buch nicht zu kurz und führen zu manch spannendem Moment. Trotzdem schildert die Autorin dies alles in unaufgeregtem, lockeren Tonfall, was ich als sehr entspannend empfand. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in kurzer Zeit fertig gelesen. Nun freue ich mich sehr auf den dritten Teil, denn ich kann es kaum erwarten, wie es mit dem Nordseehof weitergeht.

  • Bewertung

    aus Vitzenburg

    5/5

    07.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Der Nordseehof - Als wir der Freiheit nahe waren

    Nachdem mir der erste Teil der als Trilogie anlegten Reihe um den Nordseehof so gut gefallen hat, war ich natürlich auf den zweiten Teil sehr gespannt und habe mich gefragt und gehofft, dass die Autorin das hohe Niveau halten kann und: Chapeau – sie kann. Es ist wie nach Hause kommen und auf alte Freunde und Bekannte zu treffen. Für Neueinsteiger gibt es ein Personenverzeichnis. Der vorige Teil endete ja mit einem ganz fiesen Cliffhanger und ich war zunächst enttäuscht, dass die Handlung fast zwanzig Jahre später einsetzt. Doch die Autorin greift die Ereignisse gleich auf den ersten Seiten auf und löst hier den Spannungsbogen. Johanna und Eike haben sich in ihrer Ehe arrangiert und kümmern sich gemeinsam um den Nordseehof. Johanna ist und bleibt eine Kämpferin. Sie hat ihr privates Glück der Schäferei untergeordnet, lebt nur für die Tiere und den Hof. Ihre Liebe zu Rolf hat sie dabei in ihren Herzen ganz fest verschlossen und rührt nicht daran. Ihre Tochter Adda ist da ganz anders. Sie träumt von Freiheit, Unabhängigkeit, will ihr eigenes Leben leben und dabei nicht auf dem Nordseehof versauern und einen Mann heiraten, der die Schäferei später führen kann. Sie träumt von einer Ausbildung zur Krankenschwester. Um das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter steht es nicht zum Besten und gerade noch rechtzeitig erkennt Johanna, dass sie Adda nicht festhalten darf, dass sie nicht die gleichen Fehler machen darf wie seinerzeit ihre Eltern und dem Glück ihrer Tochter im Weg stehen darf. In Bremen kommt Adda mit ganz anderen Themen in Berührung. Geschickt bindet die Autorin hier die Stimmung der damaligen Zeit in die Handlung an. Der RAF-Terrorismus, freie Liebe und der Abtreibungsparagraf werden hier genauso thematisiert wie die Gleichberechtigung der Frau. Auch wenn in diesen Buch Adda im Vordergrund steht, nimmt auch Johanna einen großen Teil der Handlung ein. Auch sie muss erkennen, dass sie als Frau nicht einfach machen kann, was sie will. Immer wieder werden ihr Steine in den Weg gelegt, ist sie als Frau lange nicht gleichberechtigt und zum Teil der Willkür der Männer ausgesetzt. Als Frau darf sie zwar auf den Hof mitarbeiten, ihn allein führen darf sie aber nicht. Bei der starken Johanna stößt dies auf Unverständnis. Und was will dieser Manfred Oetjen auf dem Nordseehof? Will er wirklich nur helfen, oder steckt etwas anderes hinter seinem Auftauchen? Hier legt die Autorin geschickt Spuren und auch ein anderer junger Mann taucht plötzlich auf dem Nordseehof auf. Und dann ist da noch immer Rolf, der seine Hanna nie vergessen hat und sie nach wie vor liebt. Mir hat auch dieser Teil wieder richtig gut gefallen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, wollte immer wissen, wie es weitergeht und habe es innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Ich habe immer mit den Personen mitgefiebert, mitgelitten und gehofft. Gerade Johanna war mir schon in Teil eins ans Herz gewachsen, was sich auch hier nicht geändert hat. Sie hat für den Nordseehof alles aufgegeben. Ihre Liebe, ihr Glück und eine gemeinsame Zukunft mit Rolf. Zeit ihres Lebens hat sie alles für die Schäferei gegeben, hat alles geopfert, fühlt sich noch immer schuldig für die gestohlen, glücklichen Stunden mit Rolf und ihren Betrug an Eike und traut sich nun nicht zuzugreifen und ihr Stück Glück in die Hand zu nehmen. Auch wenn dieser Teil eigenständig gelesen werden kann, sollte man ihn trotzdem als Teil der Reihe verstehen und in der richtigen Reihenfolge lesen. Nur so wird man gerade Johannas Handeln und Denken verstehen können. Auch wenn ich auf den dritten Teil jetzt eine ganze Weile warten muss, bin ich schon jetzt sehr gespannt wie es auf dem Nordseehof weitergeht und ob es ein Happy End geben wird. Wünschen würde ich es mir und vor allem Johanna und Rolf. Für diesen wirklich tollen Roman vergebe ich ebenfalls sehr gern fünf Sterne und eine absolute Kauf- und Leseempfehlung.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    13.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Würdiger zweiter Teil

    Dem Nordseehof und seinen Bewohnern stehen im Jahre 1973 turbulente Zeiten ins Haus. Die Kinder Uwe und Adda sind erwachsen und wollen den Hof nicht übernehmen. Es zieht sie hinaus in die Freiheit der großen Städte. So bleibt Johanna nur die Möglichkeit, sich fremde Hilfe auf den Hof zu holen. Ob sie mit Manfred eine gute Wahl getroffen hat, muß sich noch zeigen. Johanna denkt noch oft an ihre große Liebe Rolf. Der lebt jetzt mit seiner Ehefrau Dagmar im Ruhrgebiet. Aber auch er denkt viel zu oft an Johanna. Das tut seiner Ehe nicht gut. Eines Tages beschließt er nach Norddeutschland zu fahren, um Johanna wenigstens aus der Ferne zu sehen. Durch Zufall begegnet er Adda und die Ereignisse überschlagen sich. Auch der zweite Teil der Nordseehof-Geschichte, "Als wir der Freiheit nahe waren", von Regine Kölpin ist wieder ganz große Unterhaltung. Man wird in die Zeit der 1970er Jahre zurückversetzt. Hier läßt die Autorin nichts aus. Sie bezieht die Landflucht, Naturkatastrophen, Frauenrechte und sogar den Terrorismus der RAF mit ein. Es gibt nicht nur die schönen Seiten des Lebens - auch die Probleme werden angesprochen. Dies macht die Geschichte so vielfältig und glaubwürdig. Die Charaktere sind hier bereits durch den ersten Teil der Serie vertraut und ans Herz gewachsen. Jedoch kann dies Buch auch einzeln gelesen werden, da Regine Kölpin die einzelnen Personen hier noch einmal so gut vorstellt, daß man auch ohne Vorkenntnisse einen guten Einblick in die Charaktere erhält. Man kann sich sehr gut in sie hinein versetzen und erkennt ihre Schwächen und Stärken. Manchmal leidet man richtig mit ihnen. Dieses Buch ist ein würdiger Nachfolger des ersten Teiles. Regine Kölpin schreibt so herrlich lebhaft und natürlich, daß man Land und Leute vor sich sieht, ja, man fühlt sich als Teil des Geschehens. Bei ihren Büchern kommt niemals Langeweile auf, die Seiten fliegen nur so dahin. Solche Bücher, die den Bücherhimmel wie ein heller Stern erleuchten, braucht man einfach, um das Geschehen um einen herum zumindest für ein paar Stunden vergessen zu können!

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