• Produktbild: Der Nordseehof – Als wir der Freiheit nahe waren
  • Produktbild: Der Nordseehof – Als wir der Freiheit nahe waren
Band 2

Der Nordseehof – Als wir der Freiheit nahe waren Roman | Gefühlvoller Nordsee-Roman aus Ostfriesland

Aus der Reihe Der Nordseehof
15

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,2 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31599-9

Beschreibung

Rezension

»Mit dem ›Nordseehof‹ hat Regine Kölpinveinen richtigen Schmöker verfasst, mit dem man es sich gerne an schmuddeligen Tagen auf dem Sofa gemütlich macht.« ("Sander Kurier")
Die Charakterdarstellung ist Regine Kölpins Stärke, fein gezeichnet, mit allerlei Ecken und Kanten versehen, erweckt sie die Figuren zum Leben. ("Anonym")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,2 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31599-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    13.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Würdiger zweiter Teil

    Dem Nordseehof und seinen Bewohnern stehen im Jahre 1973 turbulente Zeiten ins Haus. Die Kinder Uwe und Adda sind erwachsen und wollen den Hof nicht übernehmen. Es zieht sie hinaus in die Freiheit der großen Städte. So bleibt Johanna nur die Möglichkeit, sich fremde Hilfe auf den Hof zu holen. Ob sie mit Manfred eine gute Wahl getroffen hat, muß sich noch zeigen. Johanna denkt noch oft an ihre große Liebe Rolf. Der lebt jetzt mit seiner Ehefrau Dagmar im Ruhrgebiet. Aber auch er denkt viel zu oft an Johanna. Das tut seiner Ehe nicht gut. Eines Tages beschließt er nach Norddeutschland zu fahren, um Johanna wenigstens aus der Ferne zu sehen. Durch Zufall begegnet er Adda und die Ereignisse überschlagen sich. Auch der zweite Teil der Nordseehof-Geschichte, "Als wir der Freiheit nahe waren", von Regine Kölpin ist wieder ganz große Unterhaltung. Man wird in die Zeit der 1970er Jahre zurückversetzt. Hier läßt die Autorin nichts aus. Sie bezieht die Landflucht, Naturkatastrophen, Frauenrechte und sogar den Terrorismus der RAF mit ein. Es gibt nicht nur die schönen Seiten des Lebens - auch die Probleme werden angesprochen. Dies macht die Geschichte so vielfältig und glaubwürdig. Die Charaktere sind hier bereits durch den ersten Teil der Serie vertraut und ans Herz gewachsen. Jedoch kann dies Buch auch einzeln gelesen werden, da Regine Kölpin die einzelnen Personen hier noch einmal so gut vorstellt, daß man auch ohne Vorkenntnisse einen guten Einblick in die Charaktere erhält. Man kann sich sehr gut in sie hinein versetzen und erkennt ihre Schwächen und Stärken. Manchmal leidet man richtig mit ihnen. Dieses Buch ist ein würdiger Nachfolger des ersten Teiles. Regine Kölpin schreibt so herrlich lebhaft und natürlich, daß man Land und Leute vor sich sieht, ja, man fühlt sich als Teil des Geschehens. Bei ihren Büchern kommt niemals Langeweile auf, die Seiten fliegen nur so dahin. Solche Bücher, die den Bücherhimmel wie ein heller Stern erleuchten, braucht man einfach, um das Geschehen um einen herum zumindest für ein paar Stunden vergessen zu können!

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    12.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auf die Fortsetzung habe ich…

    Auf die Fortsetzung habe ich mich riesig gefreut, denn im letzten Band gab es ja ein spannendes Ende und ich bin ja furchtbar neugierig wie die Geschichte auf dem Nordseehof weitergeht. Ich bin wieder in Ostfriesland auf dem beeindruckenden Hof der Familie Deeken. 16 Jahre sind nun ins Land gezogen und wir befinden uns im Jahr 1973. Johannas Tochter Adda, die ja total aus der Art schlägt, nicht nur mit ihrem Aussehen, will den Hof nach dem Abitur so schnell wie möglich verlassen. Sie will dem angespannten Verhältnis, das zwischen ihrer Mutter und ihr herrscht entfliehen und strebt eine Ausbildung als Krankenschwester in Bremen an. Zu ihrem Vater Eike hat sie jedoch einen ganz besonderen Draht, er ist ihr Seelenverwandter. Und dann ist da noch Uwe, der einmal den Nordseehof übernehmen soll. Doch auch er will sich dieser Enge entziehen und nach der Ableistung des Wehrdienstes ein Medizinstudium aufnehmen. Und so nehmen die Ereignisse auf dem Nordseehof ihren Lauf und Adda merkt erst nach und nach, dass Aufbruch auch Verlust bedeutet und Freiheit kein Ort ist, sondern Gefühl…. Die vielseitige Autorin hat mich von der ersten Seite an wieder in die Geschichte eintauchen lassen. Ich hatte das Gefühl, den Nordseehof nie verlassen zu haben. Ich sehe die große Schafzucht vor mir, lasse mir auf dem Deich den Wind um die Nase wehen und fühle mich mit allen Menschen so vertraut. Ich muss gestehen, dass mich während des Lesens ständig ein Kribbeln begleitet hat, denn die Spannung stieg ja von Seite zu Seite. Ich sitze in der guten Stube des Nordseehofs und beobachte ihre Bewohner, alles Menschen mit Ecken und Kanten, ganz normale Menschen, die auch von Kummer und Sorgen geplagt werden. Und Kummer hat ja Johanna, deren Lebensinhalt der Nordseehof ist, ja jede Menge. Schwere Arbeit von früh bis spät, ihre Ehe mit Eike scheint glücklich zu sein. Doch dann schlägt das Schicksal grausam zu. Und Johanna muss an vielen Fronten kämpfen. Der Kampf mit ihren Kindern, die in die Freiheit wollen, ihr eigenes Leben leben wollen. Ist ja richtig, doch es fällt halt schwer. Der Kampf um den Hof, der plötzlich in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Und dann auch noch das Auftauchen von Paul, einem unehelichen Sohn von Reent. (Für diejenigen die den ersten Teil nicht gelesen haben – was ich aber unbedingt empfehle, gibt es zu Beginn ein Personenverzeichnis). Doch dann gibt es plötzlich ein Licht am Ende des Tunnels, aber wie sollte es anders sein, endet hier die traumhafte berührende Geschichte. Und jetzt warte ich voller Spannung auf den nächsten Teil. Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch, das mir Traumlesestunden beschert hat. Für mich ist diese Buchreihe ein Lesehighlight, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genieße und für das ich sehr gerne 5 Sterne vergebe. Auch das Cover ist ein echter Hingucker

  • Bewertung

    aus Bretten

    5/5

    05.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gefühlvoll und spannend geht es weiter

    Als wir der Freiheit nahe waren ist der zweite Band der Nordseehof-Reihe von Regine Kölpin. Die Reihe startete im Oktober 2020 im Piper Verlag. Über die Autorin (lt. Verlag): Regine Kölpin, geb. 1964 in Oberhausen (NRW), lebt seit ihrer Kindheit in Friesland an der Nordsee. Sie hat zahlreiche Romane und Kurztexte publiziert und ist auch als Herausgeberin tätig. Regine Kölpin wurde mehrfach ausgezeichnet. Mit ihrem Mann lebt sie in einem kleinen idyllischen Dorf. Dort konzipieren sie gemeinsam Musik- und Bühnenprojekte und genießen ihre Großfamiliendasein mit fünf erwachsenen Kindern und mehreren Enkeln. Über das Buch (lt. Verlag): 1973: Die 18-jährige Adda träumt davon, die Enge des elterlichen Hofs an der Nordseeküste zu veranlassen, um in der Großstadt eine Ausbildung zur Krankenschwester zu machen. Erst nach und nach wird ihr klar, dass Freiheit nur dem gehört, der wagt, sie zu leben ... Mein Leseeindruck: Äußerlich betrachtet, knüpft das Cover direkt an den Vorgänger an. Ein Wiedererkennungswert ist somit gegeben. Diese Farben sind hell und auffällig, so dass das Buch nicht ungesehen bleibt. Ob die junge Frau im Vordergrund Johanna darstellen soll, ist unklar. Die Mühle im Hintergrund stellt eine gewisse Weite dar, strahlt aber auch Ruhe und Gelassenheit aus. Das Cover verleitet dazu, im Buch blättern zu wollen. Kommen wir zum Inhalt. Hier erwartet den Leser zu Beginn ein ausführliches Personenverzeichnis, das den Einstieg in den Roman etwas leichter macht. Mit "Johanna trat aus dem großen schmiedeeisernen Tor des Nordseehofs und atmete tief durch" lässt die Autorin den Leser in die Zeit von 1973/1974 eintauchen. Johanna ist inzwischen sechsundvierzig Jahre alt und mit Eike glücklich. Sie haben sich arrangiert und auch Gefühle entwickelt. Dennoch lässt Johanna die Gedanken an Rolf und ihre Vergangenheit nicht los. Die Autorin fasst hier sehr gekonnt die Geschehnisse des Vorgängerbandes zusammen, bevor die Geschichte vom Nordseehof weiter geht. Ich denke, dass an dieser Stelle die Neuleser sich wünschen, dass sie den ersten Band gelesen hätten. Obwohl dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse gut verständlich ist, macht es noch mehr Spaß, wenn man die Entwicklung der Protagonisten verfolgen kann. Ich möchte deshalb jedem raten, unbedingt den ersten Band vorab zu lesen. Es lohnt sich, versprochen. Klar entwickelt sich die Geschichte weiter und man erhält weitere Einblicke in die Gefühlswelt der Protagonisten. In manchen Szenen entstand somit ein wahres Gefühlschaos. Aber niemals war es mir zuviel. Ich konnte, dank des bildhaften Schreibstil, immer in die Situationen eintauchen und hatte schnell Sympathien und Antipathien entwickelt. Gegen wen sich die Antipathien entwickelt hatten? Na ja, wer das Buch liest, wird recht schnell ebenfalls Abneigungen gegen Protagonisten entwickeln. Dieses wird aber auch ganz klar von der Autorin forsiert. 1975: Es ist nun leider doch nicht so gekommen, wie alles geplant war. Das Familienband leidet an einigen Stellen und die Situationen spitzen sich merklich zu. Es wird schwierig auf dem Nordseehof. Hier muss ich die Autorin wirklich loben. Alle Szenen wurden sehr bildhaft beschrieben. Ich hatte nie den Eindruck, dass es mal träge wird, ganz im Gegenteil. Und dann, der Schluß. Man kann nicht anders und hibbelt der Erscheinung des dritten Bandes förmlich entgegen. An dieser Stelle erscheint nun immer ein Satz, der mich besonders beeindruckt hat. Dieses Mal ist mir dieser Satz aufgefallen: "Die Welt feiert das Ende des Winters jedes Jahr in unglaublich festlichen Farben."

  • Chattys Bücherblog

    aus Bretten

    5/5

    04.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Als wir der Freiheit nahe…

    Als wir der Freiheit nahe waren ist der zweite Band der Nordseehof-Reihe von Regine Kölpin. Die Reihe startete im Oktober 2020 im Piper Verlag. Über die Autorin (lt. Verlag): Regine Kölpin, geb. 1964 in Oberhausen (NRW), lebt seit ihrer Kindheit in Friesland an der Nordsee. Sie hat zahlreiche Romane und Kurztexte publiziert und ist auch als Herausgeberin tätig. Regine Kölpin wurde mehrfach ausgezeichnet. Mit ihrem Mann lebt sie in einem kleinen idyllischen Dorf. Dort konzipieren sie gemeinsam Musik- und Bühnenprojekte und genießen ihre Großfamiliendasein mit fünf erwachsenen Kindern und mehreren Enkeln. Über das Buch (lt. Verlag): 1973: Die 18-jährige Adda träumt davon, die Enge des elterlichen Hofs an der Nordseeküste zu veranlassen, um in der Großstadt eine Ausbildung zur Krankenschwester zu machen. Erst nach und nach wird ihr klar, dass Freiheit nur dem gehört, der wagt, sie zu leben ... Mein Leseeindruck: Äußerlich betrachtet, knüpft das Cover direkt an den Vorgänger an. Ein Wiedererkennungswert ist somit gegeben. Diese Farben sind hell und auffällig, so dass das Buch nicht ungesehen bleibt. Ob die junge Frau im Vordergrund Johanna darstellen soll, ist unklar. Die Mühle im Hintergrund stellt eine gewisse Weite dar, strahlt aber auch Ruhe und Gelassenheit aus. Das Cover verleitet dazu, im Buch blättern zu wollen. Kommen wir zum Inhalt. Hier erwartet den Leser zu Beginn ein ausführliches Personenverzeichnis, das den Einstieg in den Roman etwas leichter macht. Mit "Johanna trat aus dem großen schmiedeeisernen Tor des Nordseehofs und atmete tief durch" lässt die Autorin den Leser in die Zeit von 1973/1974 eintauchen. Johanna ist inzwischen sechsundvierzig Jahre alt und mit Eike glücklich. Sie haben sich arrangiert und auch Gefühle entwickelt. Dennoch lässt Johanna die Gedanken an Rolf und ihre Vergangenheit nicht los. Die Autorin fasst hier sehr gekonnt die Geschehnisse des Vorgängerbandes zusammen, bevor die Geschichte vom Nordseehof weiter geht. Ich denke, dass an dieser Stelle die Neuleser sich wünschen, dass sie den ersten Band gelesen hätten. Obwohl dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse gut verständlich ist, macht es noch mehr Spaß, wenn man die Entwicklung der Protagonisten verfolgen kann. Ich möchte deshalb jedem raten, unbedingt den ersten Band vorab zu lesen. Es lohnt sich, versprochen.

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    5/5

    28.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschöne Lesestunden

    Ich habe mich sehr auf Band 2 der Nordseehof-Trilogie gefreut. Ich fand sofort wieder in die Geschichte rein und fühlte mich richtig heimisch an der rauen Nordsee. In diesem Generationsroman steht dieses Mal die 18jährige Tochter Adda im Fokus.Sie möchte ein autonomes Leben führen und sich vom Nordseehof abnabeln und in der Grossstadt leben. Ich konnte sie sehr gut verstehen und litt aber auch mit Mutter Hannah mit. Regine Kölpin beschreibt ihre Figuren sehr lebendig, ich konnte mich prima in sie einfühlen. Es war wieder spannend, dramatisch traurig, schön und romantisch. Der Schreibstil ist flüssig und emotional und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Cover ist im gewohnten Stil gestaltet und passt perfekt. Fazit: Ich freue mich sehr auf Band 3, der im März 2021 erscheinen wird und vergebe begeisterte 5/5 für die bezaubernden Lesestunden.

Kundinnen und Kunden meinen

5

9

4

6

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (15)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Nordseehof – Als wir der Freiheit nahe waren
  • Produktbild: Der Nordseehof – Als wir der Freiheit nahe waren