Produktbild: Sterbekammer
Band 3

Sterbekammer Kriminalroman. Atmosphärische Spannung aus Norddeutschland: Band 3 der SPIEGEL-Bestsellerserie

Aus der Reihe Elbmarsch-Krimi
17

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.01.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,8/13,2/4 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Vanille / Kaffee

Auflage

4. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18324-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.01.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,8/13,2/4 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Vanille / Kaffee

Auflage

4. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18324-1

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    5/5

    16.01.2026

    eBook (ePUB)

    Eine Kammer zum Fürchten...

    Zum Buch: Durch Zufall entdeckt Frida Paulsen in der Deichmühle die Leiche des Hausherrn. Ein Unfalltod ist wahrscheinlich. Als Frida die Katze hinter dem Küchensofa herlocken will, bemerkt sie eine Bodenklappe. Als sie sie öffnet, bleibt ihr fast das Herz stehen: es handelt sich um ein Verlies. Ohne Fenster, ohne Tageslicht. Frischluft kommt durch eine kleine Öffnung. Die Spurensicherung findet die DNA einer Frau, doch lebt sie noch? Und wenn ja, wo? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt… Meine Meinung: Auch durch den mittlerweile dritten Teil mit Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn als Ermittler bin ich wieder so durchgeflogen! Der Schreibstil von Romy Fölck ist einfach fesselnd! Ich mag die beiden Ermittler auch sehr gerne, Frida beißt sich wie ein Kampfhund fest, wenn sich in ihrem Kopf etwas manifestiert hat und Bjarne ist wie ein väterlicher Freund immer für sie da. Gottseidank merkt er es immer schnell, wenn irgendetwas nicht stimmt und meistens liegt er richtig und Frida ist in Gefahr! Was dann im Laufe der Geschichte ans Licht kommt, ist wirklich sehr grausam! Die Spur führt zu einem Obdachlosen, den seit Jahren niemand mehr gesehen hat. Er ist einer der Söhne des Mühlenbesitzers. In kleinster Puzzlearbeit löst Frida den Fall, sie hat halt immer einen guten Riecher! Auch im Privatleben der beiden passiert eine Menge, das muss man mögen, denn es nimmt einen ziemlichen Raum ein in den Büchern. Ich mag es, weil es mir das Leben der Menschen in der Elbmarsch näherbringt! Mein Fazit: So, das war der dritte Streich, doch der vierte folgt sogleich! Ich empfehle die ganze Reihe den Krimifans unter uns auf jeden Fall weiter, die Fälle sind alle sehr spannend und rollen immer irgendetwas aus der Vergangenheit auf! Ich freue mich auf den vierten Teil!

  • Stefanie Loebel

    aus Berlin

    5/5

    30.06.2021

    Hörbuch-Download (MP3)

    Cold Case Ermittlungen in der Elbmarsch

    Im dritten Teil der Krimireihe aus der Marsch in Norddeutschland haben die Kommissare Haverkorn und Paulsen zwei parallel verlaufende Fälle zu klären: Den Mord an einem Tankstellenbesitzer und das bereits seit 10 Jahren andauernde Verschwinden einer jungen Frau. Spannend geschrieben und in der Hörbuchfassung sehr gut vertont begeben sich die Ermittler auf Spurensuche. Die privaten Handlungsfäden der sympathischen Protagonisten werden ebenfalls fortgeführt. Ein sehr hörenswerter Krimi, nicht nur für Freunde des hohen Nordens.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    06.03.2020

    eBook (ePUB)

    Spannender und gelungener dritter Band

    In einer alten Mühle wird nicht nur der Besitzer tot aufgefunden, im Gebäude befindet sich auch ein geheimer Raum, in dem offensichtlich eine seit zehn Jahren verschwundene Frau gefangen gehalten wurde – jetzt aber ist der Raum leer. Der Fall geht an Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn, der nach seiner Rauchvergiftung erstmals wieder im Dienst ist. Und er geht nicht nur den Ermittlern an Nieren, auch der Leser wird emotional gebunden, vor allem, weil auch das Opfer, Anneke Jung, zu Wort kommt, ihre Passagen sind mit „Ich“ betitelt und auch in dieser Form geschrieben. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, das Leid der Frau in Worte zu fassen und den Leser in die Gefühle zu involvieren. So hofft man bis zum Ende, dass die Frau noch leben könnte. Trotzdem der Täter bereits entlarvt worden zu sein scheint (es kann doch nur der Mühlenbesitzer sein, oder?), ist der Roman sehr spannend, zum einen wegen oben bereits genannter Hoffnung, zum anderen, weil im Laufe des Romans doch nicht alles so ist, wie es zunächst schien. Ich begann zwar früh zu ahnen, wie sich alles tatsächlich verhalten könnte, wurde dann aber doch noch ein bisschen überrascht am Ende. Die Auflösung überzeugt auf jeden Fall. Der bereits dritte Band der Reihe bietet nicht nur wieder einen spannenden Kriminalfall, er führt auch Frida und Bjarnes Privatleben fort, so muss Frida sich um das Fortbestehen des Apfelhofs ihrer Eltern sorgen, während Bjarne und seine Tochter genießen, sich endlich gefunden zu haben. Vor allem am ersten Band hatte ich noch relativ viel Kritik, das meiste hat sich in meinen Augen deutlich gebessert, vor allem Frida ist mir mittlerweile sympathisch. Natürlich gibt es auch hier wieder Szenen, über die man als Leser den Kopf schüttelt, aber zumindest kann ich es hier im wesentlichen nachvollziehen. Ich bin also dieses Mal durchweg zufrieden. Der dritte Band der Reihe hat mich endgültig überzeugt und ich freue mich auf weitere Romane der beiden Ermittler. Wer spannende Romane mit Lokalkolorit mag, ist hier gut aufgehoben.

  • Bewertung

    aus Gernsheim

    5/5

    28.11.2019

    eBook (ePUB)

    Bewertung

    Hat mir sehr gut gefallen. Finde, die Autorin schreibt schön flüssig, spannend. Kann ich nur weiterempfehlen. Auch die Beschreibung der Charaktere fand ich sehr gut. Konnte mich auch gut in die Landschaft versetzen.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    24.11.2019

    eBook (ePUB)

    Vielschichtung und fesselnd

    Dieser dritte Fall für Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn hat es in sich. Worum geht’s? In einer abgelegenen alten Deichmühle wird die Leiche des Eigentümers gefunden. Unfall oder hat hier jemand nachgeholfen, denn der alte Mann war als jähzornig und brutal bekannt, der sogar seinen Sohn mit dem Gewehr bedroht hat. Bei der Besichtigung des möglichen Tatorts entdeckt Frida einen unterirdischen Bunker, in dem möglicherweise eine junge Frau gefangen gehalten worden ist. Als sie das mit Haverkorn, der nach dem Brand aus dem Vorgänger, noch rekonvaleszent ist, bespricht, erinnert er sich an den Fall einer seit zehn Jahren vermissten Frau. Er hat damals ermittelt und keine Spur von der Vermissten gefunden. Kurz entschlossen beendet er seinen Krankenstand und schließt sich dem Team an, das mit Nick Wahler einen neuen Chef hat. Doch damit nicht genug, müssen sie den Mord an einem Tankstellenmitarbeiter aufklären, der völlig unmotiviert erscheint. Weder Raubmord noch Beziehungstat kommen in Frage. Erst die chemische Analyse der am Tatort entdeckten Lackspuren führen zu einem überraschenden Hinweis, der dann dem Fall eine völlig unerwartete Dynamik gibt. Meine Meinung: Schon beim Lesen des Klappentextes bzw. der Leseprobe sind bei mir Erinnerungen an die echten Kriminalfälle Kampusch und Fritzl wach geworden. Neben der Krimihandlung erfahren wir mehr über Haverkorns Tochter Henni, die vor kurzem überraschend aufgetaucht ist und seinem Leben eine neue Perspektive gibt. Bislang hat er seiner Frau, die sich in einer psychiatrischer Klinik befindet, von Henni zu erzählen. Als sie dann plötzlich vor der Türe steht, zieht sie beim Auftauchen von Henni die falschen Schlüsse, und verlangt die Scheidung und wirft Haverkorn aus der gemeinsamen Wohnung. Gleichzeitig müssen Fridas Eltern der drohenden Pleite ihres Landwirtschaft ins Auge sehen. Ob es Frida gelingt, den Konkurs in letzter Minute wohl abzuwenden? Eine Idee hat sie ja dazu. Dass Frida statt des wohlwollenden Andreas Vollmer nun den als Korinthenkacker bekannten Wahler als Chef hat, macht ihr das Leben ein wenig schwer. Doch bei näherem Hinsehen, ist Wahler vielleicht doch nicht so übel. Endlich kann sich Frida zu Torben bekennen. Also, eigentlich mehrere versöhnliche Aussichten. Der Kriminalfall selbst ist spannend erzählt und enthüllt, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Man be- und verurteilt eher diejenigen, die am Rande der Gesellschaft leben als diejenigen, die mit großen Geldspenden ihre dunklen Seiten vertuschen wollen. Ich habe relativ früh geahnt, wer der Täter sein könnte. Das macht mir nichts aus, denn ich finde es immer recht interessant, wie die Ermittler zu diesem Schluss und Täter kommen. Fazit: Ein vielschichtiger Krimi, der mich, wie seine Vorgänger, im Bann gehalten hat. Gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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