• Produktbild: Die Wahnsinnige
  • Produktbild: Die Wahnsinnige
  • Produktbild: Die Wahnsinnige
  • Produktbild: Die Wahnsinnige

Die Wahnsinnige Roman

45

20,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,3/14,6/2,5 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8127-7

Beschreibung

Rezension

»Alexa Hennig von Lange erzählt fesselnd und einfühlsam […] vom Schicksal einer Unbeugsamen, das aufwühlt - und Fragen stellt, die bis ins Heute reichen. Mehr davon!«
Katharina Kluin, STERN

»Alexa Hennig von Langes Johanna die Wahnsinnige leidet modern, denn das Streben nach Freiheit ist zeitlos.«
Imogena Doderer, ORF ZIB

»›Die Wahnsinnige‹ ist popfeministische Prosa im historischen Gewand. Die vergangenen Konflikte dienen als Folie, um im Telenovela-Format von der Selbstbestimmung einer Frau in patriarchalen Verhältnissen zu erzählen.«
Carsten Otte, SWR 2 LESENSWERT

»Komplexe Charaktere porträtieren: darin liegt das Talent der Autorin.«
Nicole Strecker, DEUTSCHLANDFUNK BÜCHERMARKT

»Alexa Hennig von Lange erzählt in der ihr eigenen, immer lebendigen, plastischen, zärtlichen, auch mal dreckigen Sprache von den perfiden Machtspielen der Männer und von einer Frau, die diese Spiele nicht mitspielt und die dafür bestraft wird.«
Claudio Armbruster, ZDF DEIN BUCH

»Auf 200 Seiten eine erhellende Innenschau einer mächtig ohnmächtigen Frau.«
Ulrike Wolz, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»[Man darf sich] vor der offensichtlichen, aber erfreulicherweise nie aufdringlich übermittelten Recherchearbeit […] ehrfürchtig verbeugen. […] Alexa Hennig von Lange zeichnet ein genaues, teils berührendes, teils verstörendes Bild von der jungen Fürstin.«
Martin Lhotzky, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

»Pop-Literatur trifft auf Geschichte. Geht das? Alexa Hennig von Lange gelingt es.«
MÜNCHNER MERKUR

»Hennig von Lange ist es gelungen, ein längst verblasstes Leben und Schicksal gegenwärtig und nachempfindbar zu machen.«
Anton Beck, DIE WELTWOCHE

»Diese Spannung zwischen selbstbewusster Frau auf der einen Seite und zwischen dem alles beherrschenden Machtkalkül auf der anderen Seite [...] macht diesen Roman zu so einer aufregenden Lektüre.«
Alf Mentzer, HR2 KULTUR

»Eine historisch spannende (nicht nur) Mutter-Tochter-Geschichte mit aktueller Brisanz.«
PSYCHOLOGIE BRINGT DICH WEITER

»[Alexa Hennig von Lange hat] ein Talent, prallste Bilder zu malen.«
Joachim Scholl, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR LESART

»So rasant wie kurzweilig-prägnant«
Christine Ritzenhoff, EMOTION

»Popfeminismus, richtig gut!«
Theresa Hübner, SWR 2 LESENSWERT

»Ein vielschichtiger Stoff und eine interessante Figur«
Andreas Gerk, MDR

»Der Wahrnehmung aus früheren Jahrhunderten eine andere entgegenzusetzen, genau darum geht es der Schriftstellerin hier.«
Andreas Heimann, DPA

»[Ein] starker Roman«
Beate Rottgart, RUHR NACHRICHTEN

»Wurde Johanna Opfer einer Intrige oder hielten ihre Zeitgenossen sie wirklich für unzurechnungsfähig? Alexa Hennig von Lange gelingt es hervorragend, diese nie von Historikern eindeutig beantwortete Frage in der Schwebe zu halten.«
Jana Zahner, SÜDWEST PRESSE

»Literarische Unterhaltung, die es in der zeitgenössischen deutschen Literatur zu selten gibt.«
Carsten Otte, TAGESSPIEGEL

»Viel Lesevergnügen!«
Andrea Braunsteiner, WOMAN

»Es sind starke Bilder, die Alexa Hennig von Lange für ihre Heldin findet.«
Barbara Hoppe, WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

»Hennig von Lange gelingt in ihrem schmalen Buch tatsächlich so etwas wie eine Ehrenrettung: Johanna ist bei ihr eine Frau mit sehr modernen, vielleicht
aber auch nur universellen Gefühlen.«
Stefan Gohlisch, HANNOVERSCHE NEUE PRESSE

»Hennig von Lange ist es gelungen, ein längst verblasstes Leben und Schicksal gegenwärtig und nachempfindbar zu machen. […] Hennig von Lange schreibt so etwas wie den ersten historischen Poproman.«
Anton Beck, WELTWOCHE

»Alexa Hennig von Lange kämpft mit ihrem neuen Roman für die Selbstverwirklichungsrechte der Frauen.«
Michael Defrancesco, RHEIN-ZEITUNG

»bewundernswert virtuos«
Gabriele Weingärtner, RHEINPFALZ

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,3/14,6/2,5 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8127-7

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Villach

    5/5

    09.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein faszinierendes Frauenporträt

    Der Roman beginnt auf der Festung La Mota im Jahre 1503, wo Johanna von ihrer Mutter, Isabella der Katholischen, eingesperrt wurde, damit sie endlich zur Vernunft kommt. Johanna ist nicht gläubig, sie betet nicht und geht nicht zur Beichte, auch Macht bedeutet ihr nichts, herrschen über andere ist nicht ihr Ansinnen. Isabella, ihre Mutter, war eine eiskalte Herrscherin, die über die halbe Welt und das neu entdeckte Amerika regierte, Ungläubige am Scheiterhaufen verbrennen ließ und erfolgreich gegen die Mauren kämpfte. Johanna kämpft gegen die Umstände ihres Lebens und ihrer Zeit: Macht, Intrigen und Zwänge. Johanna war nicht vorbereitet, Thronerbin zu werden, sie war gar nicht vorgesehen dafür, doch alle in der Reihe vor ihr verstarben. Schon mit 16 Jahren wurde sie mit Philipp aus Flandern, aus dem Hause Habsburg, genannt der Schöne verheiratet. Ihre furchtbare Eifersucht, ihre Wut, aber auch ihre Ungläubigkeit und ihre oftmals impulsiven, nicht angemessenen Reaktionen und sich so überhaupt nicht an Regeln zu halten, brachten ihr den Beinamen „die Wahnsinnige“ ein. Der Roman hat mich schwer begeistert. Er beschreibt hauptsächlich ihr Leben in den Jahren 1503 bis 1506. Ein historisches Frauenporträt, mit realen Fakten und einer fiktiven Geschichte drumherum, in einer einfühlenden Sprache. Hat mir sehr gut gefallen - LESEEMPFEHLUNG

  • Bewertung

    aus Weiterstadt

    5/5

    02.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viel besser als ich es erwartet hatte

    Der Inhalt des Buches hat mich direkt angesprochen. Eine Frau, die für Wahnsinnig gehalten wird, weil sie Ihrer Zeit voraus war. Ich bin trotzdem nicht mit allzu großen Erwartungen an dieses Buch herangegangen, da ich noch nicht viele Erfahrungen mit historischen Romanen gehabt hatte. Trotzdem war ich vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Ich habe unglaublich stark mit Johanna mitgefühlt und man hat sie in dem Buch wachsen sehen. Was mich in dem Buch gestört hatte war Ihre ständige Naivität gegenüber Ihrem Ehemann. Auch darüber ist sie mit der Zeit gewachsen, jedoch hatte sie zu dieser Zeit als Frau einfach zu wenig Chancen sich gegen ihn oder überhaupt etwas richtig durchzusetzen, was mich oft sehr verzweifeln lassen hat. Das Buch sehr gut gefallen und es spiegelt sehr gut die historischen Ereignisse in einer spannenden Darstellungsweise, also dem Roman wieder.

  • sleepwalker

    5/5

    26.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als ein halbes Jahrtausen…

    Mehr als ein halbes Jahrtausend ist die Geschichte von Johanna I. von Kastilien, genannt „Johanna die Wahnsinnige“ schon alt, die Alexa Hennig von Lange im gleichnamigen Buch erzählt. Aber das Buch ist keine Biografie der „Königin von Kastilien und León und der westindischen Inseln und des Festlandes am Ozean“ sondern vielmehr eine fiktive Erzählung aus einem kleinen Teil des langen Lebens der Regentin. Und ich fand die Geschichte trotz ihres Alters immer noch aktuell und konnte mich im Charakter der Hauptfigur in einigem wiederfinden. „Das kastilische Volk ist nun nach all deinen Wutanfällen in großer Sorge, du könntest den Irrsinn deiner Großmutter geerbt haben“, sagt Philip der Schöne, Johannas Mann zu ihr. Was aber war tatsächlich der Irrsinn, an und unter dem sie litt? War sie wahnsinnig? Die Antwort auf diese Frage gibt der Roman nicht wirklich, allerdings bot er mir viel Stoff zum Nachdenken. Bislang war Johanna I. von Kastilien oder Johanna die Wahnsinnige mir völlig unbekannt. Jetzt habe ich sie als eine starke, unbeugsame Frau kennengelernt, die ihrer Zeit weit voraus war. Sie versuchte früh, sich zu emanzipieren, ließ sich von niemandem etwas befehlen und lehnte sehr viele der damaligen Gepflogenheiten ab. „Sie war eine Frau ohne Mann. Keine Witwe. Keine unglückliche Geliebte. Auch keine Tochter, die überhaupt erst etwas wert war, wenn sie endlich von ihrer Mutter anerkannt wurde. Sie musste aufhören, auf etwas zu hoffen, das sich in ihrem Leben niemals einstellen würde: Liebe von ihrem Mann. Anerkennung von ihrer Mutter.“ – diese Sätze charakterisieren die Frau sehr gut und zeichnen ein deutliches Bild ihres Lebens. Einerseits des Strebens danach, als Mensch wahrgenommen und anerkannt zu werden. Andererseits weiß Johanna (zumindest der Buch-Charakter) aber auch genau, dass sie eben dies durch ihre Art (sie weigert sich unter anderem zu beten und zu beichten) nicht erreichen können wird. Dieser Zwiespalt ist im Buch sehr deutlich spürbar und hat mich sehr nachdenklich gemacht. Immer wieder bekam ich das Gefühl, sie sei nicht wahnsinnig, sondern wahnsinnig wütend, wahnsinnig traurig und alles in allem verzweifelt, gefangen zwischen einem Mann, den sie liebt (der sie aber immer wieder betrügt), den Kindern, die sie liebt (denen sie es aber nicht immer zeigen kann) und der Mutter, von der sie selbst immer nur geliebt, aber auch geachtet und geschätzt werden möchte. Johanna erreichte einen Teil ihrer Ziele nur dadurch, dass sie ihre Ideale aufgab, also nicht die Welt veränderte, sondern sich selbst. Sie lebte viele Jahre nicht nur in einer Art inneren Gefangenschaft, sondern auch physisch eingekerkert. Dadurch ist das Buch weder eine Biografie noch ein historischer Roman, sondern eine sensible Betrachtung einer interessanten Frau, die aus den falschen Gründen in die Geschichte eingegangen ist – sie war nicht wahnsinnig, wenn auch vermutlich psychisch nicht ganz gesund. Die Buch-Figur Johanna und ihre Vorstellungen vom Leben passten einfach nicht in die Zeit, in der sie lebte. Für mich, ganz unabhängig von historischer Richtigkeit, ein starkes Buch, sprachlich gut und flüssig zu lesen, 5 Sterne.

  • Tine13

    aus München

    5/5

    08.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr interessantes und faszinierendes Frauenschicksal aus der Sicht unserer Zeit

    Spanien 1503-, Johanna, Tochter der katholischen Könige Isabella und Ferdinand von Spanien, wird als 16-jährige mit dem ihr unbekannten Philipp dem Schönen verheiratet! Zuerst meint Johanna endlich glücklich zu werden, doch sie merkt bald, das sie Zeit ihres Lebens fremdbestimmt wurde. Besonders leidet sie unter den Launen ihres Gatten, der sie je nach Lust und Laune bezirzt oder fallen lässt wie eine heiße Kartoffel! Sobald die aufbegehrt wird sie weggeschickt, weggesperrt oder für verrückt erklärt. Das Buch „Die Wahnsinnige“ von Alexa Henning von Lange ist ein einfühlsames Frauenporträt aus einem anderen Zeitalter. Eine Epoche von Unterdrückung, Glaubenskriegen und Grausamkeiten. Die Schriftstellerin versteht es geschickt, Johanna so darzustellen, dass der Leser nicht genau weiß, woran er ist! Die Autorin beschreibt die Person Johannas außerordentlich intensiv, schildert ihre Zerrissenheit der Gefühle auf herzzerreißende Art und Weise, so das dich der Leser gut in die Situationen hineinversetzen kann. Ist Johanna wirklich verrückt, nur ein wenig jähzornig, eine unberechenbare Frau die ihre Aggressionen auslebt, oder einfach nur eine sehr unglückliche junge Frau, die in ihrer Kindheit und Jugend eine Menge traumatisierende Situationen erlebt hat! Unterschwellig kommt im Buch überhaupt die Rolle der Frauen zur Sprache. Trotz ihrer hohen Stellungen, werden Frauen von den Männern nur mit Herablassung und Verachtung behandelt. Diese Tragik betraf sowohl die Beziehungen von Großmutter und ihrer Mutter der Königin. Johanna ist wohl die tragischste Figur überhaupt, als Spielball um die Macht und als Gebärmaschine missbraucht. Auch Beziehung zu ihren Kinder ist gestört, Kinder werden in dieser Zeit nur als nötiges Beiwerk und Zierde betrachtet. Mein Fazit: Der Roman hat mich komplett gefesselt und hervorragend unterhalten. Ein faszinierendes Porträt einer schillernden Persönlichkeit, als Leser gerät man in einen regelrechten Gewissenskonflikt man ringt zwischen Mitleid, Mitgefühl und Unglauben. Nach „Kampfsterne“ und „Die Weihnachtsgeschwister“ ist das schon das dritte Buch von Alexa Henning von Lange das mich begeistern konnte.

  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    07.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ihrer Zeit weit voraus

    Es ist immer wieder erstaunlich wie Männer in den letzten Jahrhunderten, ach was, Jahrtausenden versucht haben die Frauen von Macht und Einfluss fern zu halten. Und wenn es nicht die Männer waren, kam das strenge Regiment der Frauen hinzu die sich ihre Vormachtstellung hart erkämpft haben. Und was passiert, wenn da eine Frau ganz modern selbstbestimmt leben will und nicht ihrem vorherbestimmten Schicksal klein beigibt? Was ist, wenn genau diese Frau aus dem ausbrechen will was ihre Familie für sie im Sinn hat? Ja, solche Beispiele gibt es traurigerweise auch heute noch auf diesem Globus, auch wenn wir es uns hier in Europa nur schwer vorstellen können. Aber Alexa Hennig von Lange hat sich einer historischen Figur angenommen und das unsägliche Zusammenspiel aus Mittelalterlichem Machtintrigantem Hofleben mit einer depressiv modernen Frau gepaart: Johanna, die Wahnsinnige! Der Roman startet 1503 in Spanien, wo Johanna die Macht ihrer erzkatholischen Königsmutter festigen soll und die Machtstellung der Familie halten. Sie will das nicht, auch beten ist nicht ihres und so beginnt der Kampf in der Festung. Johanna wütet und bricht die Regeln somit wird sie zur Wahnsinnigen. Ihr Wunsch so zu leben wie es gerne möchte, klingt absurd und unerhört in den Ohren der Adligen. Auch die Ehe mit Philipp dem Schönen erscheint erst eine Milderung der Qual, ein Jackpot, aber dann beginnt auch er sich gegen sie zu wenden. Fein nuanciert beschreibt Alexa Hennig von Lange wie es sich zugetragen haben könnte, spitzt zu und lässt das Drama krachen damit wir Leser nicht nur den Wahnsinn zu spüren bekommen sondern auch gut unterhalten werden. An Auf und Ab wird nicht gegeizt und es geht mit spritzigen Dialogen turbulent durch den Beginn des 16. Jahrhunderts. Historischer Stoff: ja – historischer Roman: nein. Der Roman hat nicht den Anspruch auf historische Korrektheit und will auch gar nicht das echte, im Detail historisch korrekte abbilden. Es geht um das Aufzeigen der absurden Situationen in den sich die historische Figur Johanna, die Wahnsinnige befunden hat und zu zeigen was schon vor Jahrhunderten Frauen in die Enge getrieben hat und sie zu depressiven Personen machte. Eher ein Mahnmal und ein Denkmal in einem ist dieser Roman einer Frau aus vergangenen Zeiten gewidmet, die leider nie erleben dürfte was es heißt sein Leben selbstbestimmt in Freiheit zu leben und das als Frau. Fazit: Bei der Autorin brauch ich es kaum dazu schreiben: Lesen – es ist wie immer überzeugend gut! PS: Nicht nur für Feministen und Emanzipationsverfechter eine augenöffnende Lektüre!

Kundinnen und Kunden meinen

5

24

4

15

3

5

2

1

1

0

Bewertungen (45)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Wahnsinnige
  • Produktbild: Die Wahnsinnige
  • Produktbild: Die Wahnsinnige
  • Produktbild: Die Wahnsinnige