Zionoco

detebe Band 23017

Leon de Winter

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Beschreibung

De Winter beschreibt mitreißend und ergreifend die tragikomische Suche nach dem unerreichbaren Vater. Rabbi Sol Mayer verkauft in New York absolute Wahrheiten und zweifelt dennoch: an Gott, an seiner Ehe und am selbst erlebten Wunder, das den Lebemann und Taugenichts bewogen hatte, Rabbi zu werden wie sein Vater. Als er sich in eine junge Sängerin verliebt, bringt das nicht nur seine Hormone durcheinander.

Leon de Winter, geboren 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden, begann als Teenager, nach dem Tod seines Vaters, zu schreiben. Er arbeitet seit 1976 als freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane erzielen nicht nur in den Niederlanden überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt, so >Der Himmel von Hollywood< unter der Regie von Sönke Wortmann. Der Roman >SuperTex< wurde verfilmt von Jan Schütte. 2002 erhielt de Winter den Welt-Literaturpreis für sein Gesamtwerk, und 2006 wurde er mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 22.04.2020
Verlag Diogenes
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Dateigröße 1042 KB
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Hanni Ehlers
Sprache Deutsch
EAN 9783257610321

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eines der ersten Bücher von Leon de Winter, das ich gelesen habe und seither bin ich begeistert von seinen Romanen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine Art niederländischer Paul Auster, der sich in diesem Buch bewahrt. Gut und erheiternd geschrieben, leicht, ohne oberflächlich zu sein.

Jüdischer Humor und Weisheit zugleich !
von Leopold Schikora,Therapeut und Dozent aus Bremen am 11.09.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Diese Geschichte verkörpert den religionskritischen Geist de Winters.Es wird auf eine zwar einwenig sarkastische aber dennoch klardeutliche Art und Weise auf die Absurdität des religiösen Absolutheitsanspruchs und die Gefahr der Doppelmoral hingewiesen.Es wird hier auch die Differenz zwischen der Religiosität und der Spiritualit... Diese Geschichte verkörpert den religionskritischen Geist de Winters.Es wird auf eine zwar einwenig sarkastische aber dennoch klardeutliche Art und Weise auf die Absurdität des religiösen Absolutheitsanspruchs und die Gefahr der Doppelmoral hingewiesen.Es wird hier auch die Differenz zwischen der Religiosität und der Spiritualität verdeutlicht.Der Autor erklärt sehr oft,daß er keinen Gott dafür benötigt um das Menschsein zu ehren und das Leben zu respektieren.Diese Einstellung spiegelt sich in dieser Geschichte.

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