Produktbild: Helle und die kalte Hand
Band 2

Helle und die kalte Hand Der zweite Fall für Kommissarin Helle Jespers

Aus der Reihe Helle Jespers ermittelt
14

12,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2020

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,5/3 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Dunkellila / Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01004-6

Beschreibung

Rezension

»Judith Arendt versteht es wirklich, diese hochaktuellen Themen mit einer spannenden Story und Charakteren, die einen interessieren, zu einem Gesamtpaket zu machen, das ich wirklich jedem empfehlen kann.« ("Krimikiste")
»»Helle und die kalte Hand« gibt einen Einblick in diese Abgründe, und das ist deutlich mehr, als die meisten Kriminalromane zu leisten imstande sind.« ("Luxemburger Tageblatt")
»Sehr, sehr spannend.« ("mittelhessen")
»Judith Arendt beleuchtet dunkle Seiten einer liberalen und aufgeklärten westeuropäischen Gesellschaft.« ("Buchkultur")
»Auch der zweite Fall für Helle Jespers und ihr Team ist wieder ein hoch spannender Krimi in bester skandinavischer Tradition.« ("Ruhr Nachrichten")
»Ein spannender Krimi um tragische Verflechtungen und geldgierige Machenschaften auf Kosten unglücklicher Flüchtlinge.« ("Sempacher Woche")
»Man streunt lesend gern mit Helle und ihren Leuten durch die Dünen von Skagen und freut sich, wenn ihr Ehemann Bengt mal wieder was richtig Gutes gekocht hat.« ("shz.de")
»Dänemarks sympathischste Ermittlerin ist zurück!« ("Buch-Magazin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2020

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,5/3 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Dunkellila / Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01004-6

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Susanne Poehls

    5/5

    26.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi mit einem aktuellen Thema

    Der Herbst hält Einzug in Skagen und vertreibt die letzten Sommergäste. Helle Jespers, Leiterin der örtlichen Polizeistation, ist fest entschlossen, den ersten Mordfall in ihrer Gemeinde zu lösen: In der Nähe der beliebten Wanderdüne Räbjerg Mile wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden. Sie scheint aus Südostaisen zu stammen, doch niemand vermisst sie. Helle hat kaum brauchbare Spuren und kann sich nur auf ihre Intuition verlassen, um die düsteren Verflechtungen rund um diesen Mord aufzuklären. Dieses Buch ist der zweite Fall für Kommissarin Helle Jespers und es hat mir richtig gut gefallen. Die Kommissarin ist eine interessante Figur, mit Ecken und Kanten und einem guten Team, was auch aus sehr unterschiedlichen Typen besteht. Dazu dann noch die wunderbare Kulisse Dänemarks und ein sehr aktuelles Thema. Spannend fand ich auch die unterschiedlichen Perspektiven. Jedem Kapitel ist der Ort und die aktuelle Temperatur vorangestellt. Man folgt der Handlung aus Sicht der Kommissarin, der möglichen Täter und der Schwester des Opfers, die sich auch auf die Suche macht. Das ist sehr spannend und gut zu lesen geschrieben. Großartig, dass eine deutsche Autorin hier so einen guten skandinavischen Krimi schreibt. Ich freue mich auf den nächsten Fall.

  • Bewertung

    4/5

    22.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Wanderdüne gibt eine Leiche...

    Eine Wanderdüne gibt eine Leiche frei. Und Helle ist wieder im Terriermodus. Sie beißt sich an dem Fall fest, um das Schicksal der Frau zu klären. Dabei trifft sie auf eine traurige Wahrheit über ihr beschauliches Skagen: Menschenhandel und Ausbeutung sind auch hier angekommen.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    4/5

    22.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hyggeliger Krimi an der Zipfelspitze Dänemarks

    Der Dänemark-Krimi "Helle und die kalte Hand" von Judith Arendt ist der zweite Fall für Protagonistin Helle Jaspers, Leiterin der Polizeistation, dieses Mal direkt in Skagen inmitten der Dünenlandschaft um Rabjerg Mile. Die Leiche einer jungen Frau wird dort im Sand geborgen, doch es gibt keine klaren Indizien und niemand scheint die Frau aus dem asiatischen Raum zu kennen. Helle Jaspers und ihr Team sehen sich jedoch im Verlauf der Ermittlungen mit größeren Gefahren konfrontiert, die tief in die dänische Politik reichen. Für mich ist es der perfekte Krimi für einen langen Tag auf der Couch, eingewickelt in eine Decke bei prasselndem Kaminfeuer und einer Tasse Tee in der Hand. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und animiert zum Weiterlesen. Die Charaktere sind sympathisch, sehr nahbar, gar fehlbar und komplett einer Gegend wie Skagen nachempfunden, etwas abgeschottet vom Rest Dänemarks und dieser Fall weckt selbst die müdesten Lebensgeister. Liebevoll gewählte Details führen zu dem eben genannten Hygge- Faktor und machen den Roman deshalb zu einer schönen, herzerwärmenden Lektüre mit dem extra Schuss Spannung in der wunderschönen Kulisse Dänemarks. Die Geschichte an sich ist spannend, inklusiv und klassischer Natur, in dem sich der Spannungsbogen immer weiter zuspitzt, der Leser überwiegend in Echtzeit die Arbeit der Polizei verfolgen kann und bis zum Schluss dem Ende entgegenfiebert. Eine Empfehlung für alle, die gerne hyggelige Krimis lesen, die Landschaft Dänemarks lieben und gute Erzählkunst zu schätzen wissen!

  • Borkum

    aus Kierspe

    4/5

    19.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung mit einem aktuellen Thema

    Helle und die kalte Hand ist bereits der zweite Fall mit der Ermittlerin Helle Jespers. Ich lese Reihen ja am liebsten chronologisch, aber da der Fall in sich abgeschlossen ist, kann man diesen Krimi auch separat lesen. Durch kurze Einfügungen erfährt man alles wissenswertes. Helle Jespers, Anfang fünfzig, ist eine gute Ermittlerin, die sich auch mal von ihrem Bauchgefühl oder besser ihrer Intuition leiten lässt. Ich persönlich finde ihren Charakter gewöhnungsbedürftig. Sie stößt ihre Mitmenschen oft vor den Kopf. Was ich mag ist die Mischung aus Privatleben und Ermittlungsarbeit. Außerdem wird die Besonderheit dieses Landstrichs in Dänemark und seiner Bedeutung sowohl in Polizeikreisen als auch bei Touristen sehr gut vermittelt. Ich konnte mir sehr gut vorstellen gegen welche Windmühlen Helle in ihrem Job anzukämpfen hat. Nicht nur Helle Jespers ist ein bemerkenswerter Charakter, auch die anderen Rollen sind interessant besetzt. Es ist eine bunte und teilweise brisante Mischung. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zügig zu lesen. Wechselnde Schauplätze und Akteure tragen ebenfalls zum Flow bei. In diesem Fall hat Judith Arendt ein eigentlich seit Jahren aktuelles Thema aufgegriffen, an dem sich die Geister scheiden. Mir hat auch die Fortsetzung gut gefallen und vergebe gerne vier wohlverdiente Sterne.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    27.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gerne mehr davon!

    »Die Nachricht war von Ole. Er hatte ein Foto geschickt. Helle begriff nicht gleich, was darauf abgebildet war, ein Gegenstand im grellen Blitzlicht, außen herum schwarze Nacht. Dann erkannte sie es. Eine Hand. Die Finger, absurd gekrümmt, ragten mahnend in die Nacht.« Helle Jespers ist Leiterin der Polizeistation in Skagen, einem ruhigen kleinen Ort im nördlichsten Zipfel Dänemarks. Schwere Kriminalität ist hier selten, der Fund einer Leiche in einer Wanderdüne schockiert daher umso mehr. Die Tote war eine junge Frau aus Südostasien, monatelang wurde sie von der Düne verborgen und in der ganzen Zeit hat sie niemand vermisst. Helle und ihr Team stürzen sich mit vollem Einsatz auf den Fall und stoßen auf reichlich Schmutz in ihrem sauberen kleinen Fleckchen Erde. Schon der erste Band um Helle Jespers hat mir gut gefallen. Ich mag die Protagonistin, eine Durchschnittsfrau in den Wechseljahren, die für mein Empfinden sehr glaubwürdig rüberkommt. Sie hat natürlich ihre Schwächen und sollte wirklich weniger trinken, aber wenn sie zusammen mit ihrem Team über den Fall grübelt, ist sie fix drauf. Überhaupt wirken die vielen Teamgespräche und Zeugenbefragungen, Auswertungen von Material und Aussagen, kurz Detektivarbeit, sehr realistisch. Meist verfolgt man als Leser die Ereignisse rund um die Ermittler, dazwischen gibt es aber auch Kapitel aus anderen Perspektiven. Das erhöht die Spannung, weil man beim Lesen merkt, wie sich die Ereignisse dramatisch zuspitzen und die Frage im Raum steht, ob die Ermittler schnell genug sein werden. Am Ende laufen verschiedene Fäden zusammen, blickt man in menschliche Abgründe und empfindet leider nicht überall Gerechtigkeit. Aber auch das ist realistisch. Fazit: Dieser Fall hat mir sehr gefallen! Ich freue mich, dass es noch einen dritten Band gibt, der landet gleich auf meiner Liste.

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