Produktbild: Helle und die kalte Hand
Band 2

Helle und die kalte Hand Der zweite Fall für Kommissarin Jespers

Aus der Reihe Helle Jespers ermittelt
14

16,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.10.2019

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,8/2,6 cm

Gewicht

368 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00657-5

Beschreibung

Rezension

»Judith Arendt versteht es wirklich, diese hochaktuellen Themen mit einer spannenden Story und Charakteren, die einen interessieren, zu einem Gesamtpaket zu machen, das ich wirklich jedem empfehlen kann.« ("Krimikiste")
»»Helle und die kalte Hand« gibt einen Einblick in diese Abgründe, und das ist deutlich mehr, als die meisten Kriminalromane zu leisten imstande sind.« ("Luxemburger Tageblatt")
»Sehr, sehr spannend.« ("mittelhessen")
»Judith Arendt beleuchtet dunkle Seiten einer liberalen und aufgeklärten westeuropäischen Gesellschaft.« ("Buchkultur")
»Auch der zweite Fall für Helle Jespers und ihr Team ist wieder ein hoch spannender Krimi in bester skandinavischer Tradition.« ("Ruhr Nachrichten")
»Ein spannender Krimi um tragische Verflechtungen und geldgierige Machenschaften auf Kosten unglücklicher Flüchtlinge.« ("Sempacher Woche")
»Man streunt lesend gern mit Helle und ihren Leuten durch die Dünen von Skagen und freut sich, wenn ihr Ehemann Bengt mal wieder was richtig Gutes gekocht hat.« ("shz.de")
»Dänemarks sympathischste Ermittlerin ist zurück!« ("Buch-Magazin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.10.2019

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,8/2,6 cm

Gewicht

368 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00657-5

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Deutschland
Url: www.hoca.de
Telephone: +49 40 441880
Fax: +49 40 44188202

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  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    27.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gerne mehr davon!

    »Die Nachricht war von Ole. Er hatte ein Foto geschickt. Helle begriff nicht gleich, was darauf abgebildet war, ein Gegenstand im grellen Blitzlicht, außen herum schwarze Nacht. Dann erkannte sie es. Eine Hand. Die Finger, absurd gekrümmt, ragten mahnend in die Nacht.« Helle Jespers ist Leiterin der Polizeistation in Skagen, einem ruhigen kleinen Ort im nördlichsten Zipfel Dänemarks. Schwere Kriminalität ist hier selten, der Fund einer Leiche in einer Wanderdüne schockiert daher umso mehr. Die Tote war eine junge Frau aus Südostasien, monatelang wurde sie von der Düne verborgen und in der ganzen Zeit hat sie niemand vermisst. Helle und ihr Team stürzen sich mit vollem Einsatz auf den Fall und stoßen auf reichlich Schmutz in ihrem sauberen kleinen Fleckchen Erde. Schon der erste Band um Helle Jespers hat mir gut gefallen. Ich mag die Protagonistin, eine Durchschnittsfrau in den Wechseljahren, die für mein Empfinden sehr glaubwürdig rüberkommt. Sie hat natürlich ihre Schwächen und sollte wirklich weniger trinken, aber wenn sie zusammen mit ihrem Team über den Fall grübelt, ist sie fix drauf. Überhaupt wirken die vielen Teamgespräche und Zeugenbefragungen, Auswertungen von Material und Aussagen, kurz Detektivarbeit, sehr realistisch. Meist verfolgt man als Leser die Ereignisse rund um die Ermittler, dazwischen gibt es aber auch Kapitel aus anderen Perspektiven. Das erhöht die Spannung, weil man beim Lesen merkt, wie sich die Ereignisse dramatisch zuspitzen und die Frage im Raum steht, ob die Ermittler schnell genug sein werden. Am Ende laufen verschiedene Fäden zusammen, blickt man in menschliche Abgründe und empfindet leider nicht überall Gerechtigkeit. Aber auch das ist realistisch. Fazit: Dieser Fall hat mir sehr gefallen! Ich freue mich, dass es noch einen dritten Band gibt, der landet gleich auf meiner Liste.

  • Mel

    aus Minden

    5/5

    08.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Kommissarin Jespers on Tour

    Dies ist der zweite Band der sogenannten Jütland-Krimis um Helle Jespers und obwohl ich nicht den Vorgänger gelesen habe, hat mir dieser Band sehr gut gefallen. Es wurden zwar einige Verweise auf Band 1 gemacht, diese spoilerten mir aber nichts, sodass ich den ersten Band vielleicht auch noch lesen werde. Helle ist was ich eine resolute Person nennen würde. Wenn sie eine Spur hat, dann verfolgt sie diese auch rigoros, sie kann aber auch mal fünfe gerade sein lassen und pflegt zu ihren Kollegen ein loyales Verhältnis. Mir war sie als Kommissarin sehr sympathisch. Vielleicht auch gerade deswegen weil sie keine düstere Vergangenheit wie so viele ihrer Kollegen aus anderen Büchern zu verarbeiten hat. Das Buch ist kurzweilig und hat dank des Spannungsbögen keine Längen. Mir hat das Lesen Spaß bereitet und ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Helle Jespers und ihrem nicht mehr ganz so jungen aber liebevollen Begleiter Emil. Mein Fazit Nordischer Flair mit eigenwilligen aber sympathischen Charakteren. Ein zweiter und spannender Fall für Helle Jespers.

  • die.buecherdiebin

    aus Gummersbach

    4/5

    25.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tolle Kommissarin ermittelt wieder

    Inhalt: Aus dem Sand der Wanderdüne Råbjerg Mile ragt eine Hand. Helle Jespers, Leiterin der Polizeistation in Skagen, wird hinzugerufen. Nach der Bergung der Leiche und der anschließenden Obduktion ist klar, dass es sich um eine junge Frau südostasiatischer Herkunft handelt, die wahrscheinlich schon einige Monate in ihrem sandigen Grab lag. Die Frau hat keine Papiere bei sich und niemand scheint sie zu vermissen. Helle wird bei ihren Ermittlungen von ihren Kollegen aus Fredrikshavn unterstützt, doch lange Zeit finden sie keine brauchbaren Spuren. Meine Meinung: „Helle und die kalte Hand“ ist bereits der zweite Fall für Kommissarin Helle Jespers. Da mir der erste Fall bereits gut gefallen hat, hatte ich mich schon auf das Buch gefreut, das auch unabhängig von dem Vorgängerroman zu lesen ist. Der Einstieg fiel mir leicht, denn der Prolog ist sofort spannend und der Schreibstil von Judith Arendt ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und am besten gefielen mir die Kapitel mit Helle. Helle ist Anfang 50 und leicht übergewichtig, sie hat zwei Kinder, die gerade flügge werden, ist glücklich mit Bengt verheiratet, der toll kochen kann, und liebt ihren alten Hund Emil. Endlich einmal eine bodenständige, nahbare und authentische Ermittlerin ohne Alkohol- oder Drogenprobleme und Depressionen, wie leider in so vielen anderen Krimis. Helle machen dagegen die Wechseljahre zu schaffen und das Erwachsenwerden ihrer Kinder - für mich durchaus nachvollziehbar. Die Ermittlungen und die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Kollegen werden sehr lebendig und interessant beschrieben, genauso wie die Passagen aus Helles Privatleben, die genau die richtige Länge haben. Die Hintergründe des Falls sind leider hochaktuell und traurig, und das nicht nur in Dänemark. Der Spannungsbogen entwickelt sich zwar langsam, nimmt aber gegen Ende dann nochmal zu. Ein Fall, bei dem man mitraten kann, der aber bis zum Schluss undurchsichtig bleibt. Die komplette Aufklärung fand ich verständlich und glaubwürdig. Fazit: Auch dieses zweite Fall hat mir wieder gut gefallen. Ein sympathisches Ermittlerteam, ein toller Schreibstil, Spannung und auch etwas Hygge. Ich freue mich schon auf Helles nächsten Fall.

  • KimVi

    aus Niedersachsen

    4/5

    08.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Helle Jespers leitet die…

    Helle Jespers leitet die Polizeistation in Skagen. Die Anzahl der Kollegen ist überschaubar und auch sonst geht es am nördlichsten Zipfel Dänemarks eher beschaulich zu. Das ändert sich allerdings abrupt, als in der Nähe der beliebten Wanderdüne Rabjerg Mile eine verschüttete Frauenleiche gefunden wird. Es scheint sich um eine Asiatin zu handeln, doch mehr lässt sich zunächst nicht herausfinden. Denn niemand kennt die Frau. Deshalb liegt der Verdacht nah, dass sie illegal im Land war. Doch Helle gibt nicht auf, sie setzt alles daran, mehr über die Frau und die qualvollen Umstände ihres Todes zu erfahren.... "Helle und die kalte Hand" ist nach "Helle und der Tote im Tivoli" der zweite Fall für die sympathische Kommissarin Helle Jespers aus Skagen. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind, kann man dem aktuellen Geschehen auch dann problemlos folgen, wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Es wird zwar immer mal wieder kurz Bezug auf die damaligen Ereignisse genommen, doch dabei wird nicht zu viel verraten. Man kann den ersten Fall also auch nach der Lektüre des zweiten Bandes lesen, ohne sich die Spannung zu verderben. Der Einstieg in diesen Krimi gelingt mühelos, denn die Autorin versteht es von Anfang an, das Interesse an der Handlung zu wecken. Diese wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Zunächst ahnt man nicht, wie sich diese Stränge miteinander verknüpfen werden, doch nach und nach läuft alles schlüssig zusammen. Die Ermittlungen sind durchgehend interessant. Man stellt beim Lesen eigene Vermutungen an und hofft, den Hintergründen auf die Spur zu kommen. Dabei gibt es einige Wendungen, die dafür sorgen, dass der Krimi nicht so leicht zu durchschauen ist. Dadurch fiebert man mit und gerät früh in den Sog der Ereignisse. Der Schreibstil ist flüssig und äußerst angenehm lesbar. Judith Arendt beschreibt Handlungsorte und Protagonisten so lebendig, dass man beinahe meint, selbst vor Ort zu sein und die Ermittlungen zu beobachten. Helle Jespers wirkt sehr sympathisch und bodenständig. Es macht einfach Spaß, sie und ihre Kollegen zu beobachten und die spannenden Ermittlungen zu verfolgen. Ich habe bereits den ersten Fall mit Begeisterung gelesen und auch dieser Band konnte mich wieder durch lebendige Charaktere, authentisch beschriebene Handlungsorte und einen durchgehend spannenden Fall überzeugen. Ich hoffe deshalb sehr, dass Helle Jespers bald wieder ermitteln wird und werde ihr auf jeden Fall die Treue halten.

  • Susanne Poehls

    5/5

    26.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi mit einem aktuellen Thema

    Der Herbst hält Einzug in Skagen und vertreibt die letzten Sommergäste. Helle Jespers, Leiterin der örtlichen Polizeistation, ist fest entschlossen, den ersten Mordfall in ihrer Gemeinde zu lösen: In der Nähe der beliebten Wanderdüne Räbjerg Mile wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden. Sie scheint aus Südostaisen zu stammen, doch niemand vermisst sie. Helle hat kaum brauchbare Spuren und kann sich nur auf ihre Intuition verlassen, um die düsteren Verflechtungen rund um diesen Mord aufzuklären. Dieses Buch ist der zweite Fall für Kommissarin Helle Jespers und es hat mir richtig gut gefallen. Die Kommissarin ist eine interessante Figur, mit Ecken und Kanten und einem guten Team, was auch aus sehr unterschiedlichen Typen besteht. Dazu dann noch die wunderbare Kulisse Dänemarks und ein sehr aktuelles Thema. Spannend fand ich auch die unterschiedlichen Perspektiven. Jedem Kapitel ist der Ort und die aktuelle Temperatur vorangestellt. Man folgt der Handlung aus Sicht der Kommissarin, der möglichen Täter und der Schwester des Opfers, die sich auch auf die Suche macht. Das ist sehr spannend und gut zu lesen geschrieben. Großartig, dass eine deutsche Autorin hier so einen guten skandinavischen Krimi schreibt. Ich freue mich auf den nächsten Fall.

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  • Cover
    Titelseite
    Widmung
    Motto
    Råbjerg Mile
    Zwischenblatt
    Skagen
    Aalborg
    Råbjerg Mile
    Skagen
    Råbjerg Mile
    Aalborg
    Fredrikshavn
    Irgendwo in der Nacht
    Skagen
    Aalborg
    Fredrikshavn
    Aalborg
    Skagensvej
    Aalborg
    Aalborg
    Aalborg
    Aalborg
    Aalborg
    Aalborg
    Irgendwo
    Skagen
    Aalborg
    Fredrikshavn
    Aalborg
    Fredrikshavn
    Aalborg
    Skagen
    Aalborg
    Skagen
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    Deutschland
    Skagen
    Aalborg
    Epilog
    Über Judith Arendt
    Impressum