Produktbild: Weil es ohne uns nicht geht

Weil es ohne uns nicht geht Akutes aus der Notaufnahme. Ein Krankenpfleger erzählt

14

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.08.2020

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1248 KB

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783959102988

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

06.08.2020

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1248 KB

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783959102988

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Unterhaltsame ehrliche Geschichten aus der Notaufnahme :-)

Claire W. aus Bayern am 05.05.2024

Bewertungsnummer: 2194349

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch „Weil es ohne uns nicht geht“ vom Krankenpfleger Michael Steidl und dem Autor Fabian Marcher wird in 27 Episoden aus der Notaufnahme und dem damit zusammenhängenden Gesundheitssystems erzählt. Fabian hat um das Buch authentisch schreiben zu können, in einer mehrwöchige Hospitation im Schichtbetrieb der Notaufnahme viel erlebt. Er und Mike erzählen in dem Buch abwechselnd von Situationen die sie erlebt haben, von Trampolinunfällen, Alkoholexzessen, Randalen, Schicksalsschlägen uvm. Auch die Zeit während Covid-19 bekommt ihren Anteil im Buch, aber immer extra am Ende des Kapitels. Mir haben die vielen Geschichten aus der Notaufnahme sehr gefallen. Ich arbeite selber im Krankenhaus, allerdings nicht in der Notaufnahme und kann daher einiges nachvollziehen. Der Erzählstil ist super und die Geschichten ehrlich und authentisch. Echt klasse, dass Fabian den Mut hatte dort zu hospitieren! Ich finde es genauso ärgerlich wie Mike, wenn so getan wird als könnte jeder der sonst nicht vermittelbar ist pflegen und generell in Filmen die Pflege oft negativ dargestellt wird. Daher bin ich über solche ehrlichen Bücher sehr froh. Vor allem macht das Buch aus, dass es aus zwei Perspektiven erzählt wird, die des Profis und die des Amateurs! Einen zweiter Teil wäre klasse, aber eher unwahrscheinlich. Ich kann das Buch jedem nur ans Herz legen, egal ob Amateur oder Profi.

Unterhaltsame ehrliche Geschichten aus der Notaufnahme :-)

Claire W. aus Bayern am 05.05.2024
Bewertungsnummer: 2194349
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch „Weil es ohne uns nicht geht“ vom Krankenpfleger Michael Steidl und dem Autor Fabian Marcher wird in 27 Episoden aus der Notaufnahme und dem damit zusammenhängenden Gesundheitssystems erzählt. Fabian hat um das Buch authentisch schreiben zu können, in einer mehrwöchige Hospitation im Schichtbetrieb der Notaufnahme viel erlebt. Er und Mike erzählen in dem Buch abwechselnd von Situationen die sie erlebt haben, von Trampolinunfällen, Alkoholexzessen, Randalen, Schicksalsschlägen uvm. Auch die Zeit während Covid-19 bekommt ihren Anteil im Buch, aber immer extra am Ende des Kapitels. Mir haben die vielen Geschichten aus der Notaufnahme sehr gefallen. Ich arbeite selber im Krankenhaus, allerdings nicht in der Notaufnahme und kann daher einiges nachvollziehen. Der Erzählstil ist super und die Geschichten ehrlich und authentisch. Echt klasse, dass Fabian den Mut hatte dort zu hospitieren! Ich finde es genauso ärgerlich wie Mike, wenn so getan wird als könnte jeder der sonst nicht vermittelbar ist pflegen und generell in Filmen die Pflege oft negativ dargestellt wird. Daher bin ich über solche ehrlichen Bücher sehr froh. Vor allem macht das Buch aus, dass es aus zwei Perspektiven erzählt wird, die des Profis und die des Amateurs! Einen zweiter Teil wäre klasse, aber eher unwahrscheinlich. Ich kann das Buch jedem nur ans Herz legen, egal ob Amateur oder Profi.

Einblicke in die Notaufnahme.…

Eva Fl. aus Franken am 08.03.2021

Bewertungsnummer: 2739574

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einblicke in die Notaufnahme. Michael Steidl ist als stellvertretender pflegerischer Leiter einer zentralen Notaufnahme tätig, irgendwo im bayrischen Raum, in dem auch ein jährliches Volksfest stattfindet. Hier lässt er sich von Fabian Marcher über die Schulter blicken und so schildern beide, was hier täglich passiert und wie abwechslungsreich, aber auch anstrengend der Alltag dort ist. Und wie Covid-19 dort für krasse Veränderungen sorgt. Einblicke in die verschiedensten Berufe finde ich seit jeher spannend – und vor allem darüber zu lesen. Insofern war ich auf das Buch gespannt, bei dem mich der Klappentext noch nicht gleich ganz überzeugt hat, ob es für mich so spannend ist. Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass es absolut interessant, informativ und durchaus auch unterhaltsam war. Vor allem, dass man nachdem man das Buch geschrieben hatte, die Ereignisse noch kurz kommentiert hat – aufgrund der veränderten Situation durch Covid-19. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, denn egal ob hier tägliche Abläufe von Michael Steidl, der ja als Krankenpfleger tätig und somit der Fachmann ist, geschildert werden, oder von Fabian Marcher, der ja eher im journalistischen/schriftstellerischen Bereich zuhause ist, für mich war es immer gut und angenehm zu lesen. Fabian Marcher hat für das Buch eine Zeit lang in der zentralen Notaufnahme und somit im Krankenhaus mitgearbeitet, um so die Eindrücke direkt mitzubekommen – und so wohl seine ganz eigenen Erfahrungen dadurch gesammelt. Inhaltlich war für mich alles gut verständlich, wenn hier von Erkrankungen die Rede war, dann wurde dies auch immer wieder gut und verständlich für Laien erläutert, hier blieb niemand im Unklaren zurück. Insofern war das Buch ziemlich angenehm zu lesen. Inhaltlich sollte man sich klar sein, dass die 27 geschilderten Episoden einen Einblick in den täglichen Ablauf der zentralen Notaufnahme geben. Und ja, dort geht es natürlich auch dramatisch und auch mal blutig zu, keine Frage. Dennoch wird dies im Buch nicht „sensationsgeil“ geschildert, sondern angenehm, sachlich und doch auch teilweise emotional. Man merkt hier definitiv, welche tollen Menschen hier wunderbare Arbeit leisten. Dass dies oft viel zu wenig honoriert wird, ist mir absolut bewusst und auch ich finde es schlimm, welches unmögliche Verhalten manche Menschen dem Pflegepersonal gegenüber an den Tag legen. Ich habe auch absolut Verständnis dafür, dass Michael Steidl dies sauer aufstößt, da er ja direkt betroffen ist. Wobei er dies nicht als ständiges Thema im Buch hat, was ich auch wieder angenehm fand – er wiederholt sich hier nicht. Als es jedoch mal um die Systemrelevanz ging, hat er für mein Empfinden etwas weit ausgeholt. Denn nicht nur in der Pflege, auch in anderen Berufen ist man aktuell systemrelevant – und das weiß gefühlt leider niemand zu schätzen, zumindest ist das aktuell leider mein Gefühl. Aber gut, ich kann schon verstehen, dass er seinem Ärger hier (Seite 195) auch mal Luft machen musste. Alles in allem hat mir dieses Buch mit seinen spannenden und interessanten wie informativen Einblicken in die zentrale Notaufnahme absolut gut gefallen. Vielleicht müssen manche Menschen sowas lesen, damit sie die Arbeit dort zu schätzen wissen bzw. die Behandlung. Ein unterhaltsames, emotionales Buch, das aber auch lustige Szenen mit sich bringt. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

Einblicke in die Notaufnahme.…

Eva Fl. aus Franken am 08.03.2021
Bewertungsnummer: 2739574
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einblicke in die Notaufnahme. Michael Steidl ist als stellvertretender pflegerischer Leiter einer zentralen Notaufnahme tätig, irgendwo im bayrischen Raum, in dem auch ein jährliches Volksfest stattfindet. Hier lässt er sich von Fabian Marcher über die Schulter blicken und so schildern beide, was hier täglich passiert und wie abwechslungsreich, aber auch anstrengend der Alltag dort ist. Und wie Covid-19 dort für krasse Veränderungen sorgt. Einblicke in die verschiedensten Berufe finde ich seit jeher spannend – und vor allem darüber zu lesen. Insofern war ich auf das Buch gespannt, bei dem mich der Klappentext noch nicht gleich ganz überzeugt hat, ob es für mich so spannend ist. Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass es absolut interessant, informativ und durchaus auch unterhaltsam war. Vor allem, dass man nachdem man das Buch geschrieben hatte, die Ereignisse noch kurz kommentiert hat – aufgrund der veränderten Situation durch Covid-19. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, denn egal ob hier tägliche Abläufe von Michael Steidl, der ja als Krankenpfleger tätig und somit der Fachmann ist, geschildert werden, oder von Fabian Marcher, der ja eher im journalistischen/schriftstellerischen Bereich zuhause ist, für mich war es immer gut und angenehm zu lesen. Fabian Marcher hat für das Buch eine Zeit lang in der zentralen Notaufnahme und somit im Krankenhaus mitgearbeitet, um so die Eindrücke direkt mitzubekommen – und so wohl seine ganz eigenen Erfahrungen dadurch gesammelt. Inhaltlich war für mich alles gut verständlich, wenn hier von Erkrankungen die Rede war, dann wurde dies auch immer wieder gut und verständlich für Laien erläutert, hier blieb niemand im Unklaren zurück. Insofern war das Buch ziemlich angenehm zu lesen. Inhaltlich sollte man sich klar sein, dass die 27 geschilderten Episoden einen Einblick in den täglichen Ablauf der zentralen Notaufnahme geben. Und ja, dort geht es natürlich auch dramatisch und auch mal blutig zu, keine Frage. Dennoch wird dies im Buch nicht „sensationsgeil“ geschildert, sondern angenehm, sachlich und doch auch teilweise emotional. Man merkt hier definitiv, welche tollen Menschen hier wunderbare Arbeit leisten. Dass dies oft viel zu wenig honoriert wird, ist mir absolut bewusst und auch ich finde es schlimm, welches unmögliche Verhalten manche Menschen dem Pflegepersonal gegenüber an den Tag legen. Ich habe auch absolut Verständnis dafür, dass Michael Steidl dies sauer aufstößt, da er ja direkt betroffen ist. Wobei er dies nicht als ständiges Thema im Buch hat, was ich auch wieder angenehm fand – er wiederholt sich hier nicht. Als es jedoch mal um die Systemrelevanz ging, hat er für mein Empfinden etwas weit ausgeholt. Denn nicht nur in der Pflege, auch in anderen Berufen ist man aktuell systemrelevant – und das weiß gefühlt leider niemand zu schätzen, zumindest ist das aktuell leider mein Gefühl. Aber gut, ich kann schon verstehen, dass er seinem Ärger hier (Seite 195) auch mal Luft machen musste. Alles in allem hat mir dieses Buch mit seinen spannenden und interessanten wie informativen Einblicken in die zentrale Notaufnahme absolut gut gefallen. Vielleicht müssen manche Menschen sowas lesen, damit sie die Arbeit dort zu schätzen wissen bzw. die Behandlung. Ein unterhaltsames, emotionales Buch, das aber auch lustige Szenen mit sich bringt. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Weil es ohne uns nicht geht

von Michael Steidl, Fabian Marcher

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