Produktbild: Weil es ohne uns nicht geht

Weil es ohne uns nicht geht Akutes aus der Notaufnahme. Ein Krankenpfleger erzählt

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18,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.08.2020

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/2,6 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Mauve / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95910-297-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Das Buch ist empfehlenswert.« ("BR Abendschau")
»Über den Alltag zwischen Leben und Tod – nicht nur in Zeiten von Corona.« ("WDR 5")
»Spannend, unterhaltsam, Denkanstöße sind inkludiert. Corona wird auch thematisiert, aber ohne einfach auf den Zug aufzuspringen.« ("Express (Köln)")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.08.2020

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/2,6 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Mauve / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95910-297-1

Herstelleradresse

Edel Verlagsgruppe GmbH
Neumühlen 17
22763 Hamburg
DE
kontakt@edelverlagsgruppe.de

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  • Claire W.

    aus Bayern

    5/5

    05.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsame ehrliche Geschichten aus der Notaufnahme :-)

    In dem Buch „Weil es ohne uns nicht geht“ vom Krankenpfleger Michael Steidl und dem Autor Fabian Marcher wird in 27 Episoden aus der Notaufnahme und dem damit zusammenhängenden Gesundheitssystems erzählt. Fabian hat um das Buch authentisch schreiben zu können, in einer mehrwöchige Hospitation im Schichtbetrieb der Notaufnahme viel erlebt. Er und Mike erzählen in dem Buch abwechselnd von Situationen die sie erlebt haben, von Trampolinunfällen, Alkoholexzessen, Randalen, Schicksalsschlägen uvm. Auch die Zeit während Covid-19 bekommt ihren Anteil im Buch, aber immer extra am Ende des Kapitels. Mir haben die vielen Geschichten aus der Notaufnahme sehr gefallen. Ich arbeite selber im Krankenhaus, allerdings nicht in der Notaufnahme und kann daher einiges nachvollziehen. Der Erzählstil ist super und die Geschichten ehrlich und authentisch. Echt klasse, dass Fabian den Mut hatte dort zu hospitieren! Ich finde es genauso ärgerlich wie Mike, wenn so getan wird als könnte jeder der sonst nicht vermittelbar ist pflegen und generell in Filmen die Pflege oft negativ dargestellt wird. Daher bin ich über solche ehrlichen Bücher sehr froh. Vor allem macht das Buch aus, dass es aus zwei Perspektiven erzählt wird, die des Profis und die des Amateurs! Einen zweiter Teil wäre klasse, aber eher unwahrscheinlich. Ich kann das Buch jedem nur ans Herz legen, egal ob Amateur oder Profi.

  • Eva Fl.

    aus Franken

    5/5

    08.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Einblicke in die Notaufnahme.…

    Einblicke in die Notaufnahme. Michael Steidl ist als stellvertretender pflegerischer Leiter einer zentralen Notaufnahme tätig, irgendwo im bayrischen Raum, in dem auch ein jährliches Volksfest stattfindet. Hier lässt er sich von Fabian Marcher über die Schulter blicken und so schildern beide, was hier täglich passiert und wie abwechslungsreich, aber auch anstrengend der Alltag dort ist. Und wie Covid-19 dort für krasse Veränderungen sorgt. Einblicke in die verschiedensten Berufe finde ich seit jeher spannend – und vor allem darüber zu lesen. Insofern war ich auf das Buch gespannt, bei dem mich der Klappentext noch nicht gleich ganz überzeugt hat, ob es für mich so spannend ist. Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass es absolut interessant, informativ und durchaus auch unterhaltsam war. Vor allem, dass man nachdem man das Buch geschrieben hatte, die Ereignisse noch kurz kommentiert hat – aufgrund der veränderten Situation durch Covid-19. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, denn egal ob hier tägliche Abläufe von Michael Steidl, der ja als Krankenpfleger tätig und somit der Fachmann ist, geschildert werden, oder von Fabian Marcher, der ja eher im journalistischen/schriftstellerischen Bereich zuhause ist, für mich war es immer gut und angenehm zu lesen. Fabian Marcher hat für das Buch eine Zeit lang in der zentralen Notaufnahme und somit im Krankenhaus mitgearbeitet, um so die Eindrücke direkt mitzubekommen – und so wohl seine ganz eigenen Erfahrungen dadurch gesammelt. Inhaltlich war für mich alles gut verständlich, wenn hier von Erkrankungen die Rede war, dann wurde dies auch immer wieder gut und verständlich für Laien erläutert, hier blieb niemand im Unklaren zurück. Insofern war das Buch ziemlich angenehm zu lesen. Inhaltlich sollte man sich klar sein, dass die 27 geschilderten Episoden einen Einblick in den täglichen Ablauf der zentralen Notaufnahme geben. Und ja, dort geht es natürlich auch dramatisch und auch mal blutig zu, keine Frage. Dennoch wird dies im Buch nicht „sensationsgeil“ geschildert, sondern angenehm, sachlich und doch auch teilweise emotional. Man merkt hier definitiv, welche tollen Menschen hier wunderbare Arbeit leisten. Dass dies oft viel zu wenig honoriert wird, ist mir absolut bewusst und auch ich finde es schlimm, welches unmögliche Verhalten manche Menschen dem Pflegepersonal gegenüber an den Tag legen. Ich habe auch absolut Verständnis dafür, dass Michael Steidl dies sauer aufstößt, da er ja direkt betroffen ist. Wobei er dies nicht als ständiges Thema im Buch hat, was ich auch wieder angenehm fand – er wiederholt sich hier nicht. Als es jedoch mal um die Systemrelevanz ging, hat er für mein Empfinden etwas weit ausgeholt. Denn nicht nur in der Pflege, auch in anderen Berufen ist man aktuell systemrelevant – und das weiß gefühlt leider niemand zu schätzen, zumindest ist das aktuell leider mein Gefühl. Aber gut, ich kann schon verstehen, dass er seinem Ärger hier (Seite 195) auch mal Luft machen musste. Alles in allem hat mir dieses Buch mit seinen spannenden und interessanten wie informativen Einblicken in die zentrale Notaufnahme absolut gut gefallen. Vielleicht müssen manche Menschen sowas lesen, damit sie die Arbeit dort zu schätzen wissen bzw. die Behandlung. Ein unterhaltsames, emotionales Buch, das aber auch lustige Szenen mit sich bringt. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    14.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingt lesen!

    Ein sehr lesenswertes Buch sowohl für Klinikpersonal als auch für Laien. Es ist leicht und flüssig zu lesen. Durch kurze Kapitel bekommt man einen Einblick in den wahren Alltag einer Notaufnahme.

  • Bri

    5/5

    24.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    endlich #systemrelevant!

    Über den ganz „normalen Wahnsinn“ einer zentralen Notaufnahme in Bayern, schreiben hier wechselseitig Pfleger Michael (Mike) als Profi und Autor Fabian als Laie, bestens für den Leser zu Kapitelbeginn durch Spritze oder Stift gekennzeichnet. Auch die überraschende Covid19-Pandemie fand' ihren Weg ins Buch. Die Sorgen deshalb und ihre Auswirkungen im (Arbeits-)Alltag wurden durch grau-unterlegte Abschnitte kenntlich gemacht. Während Mike also unseren stressigen, spannenden, beängstigenden, oft auch komischen Alltag beschreibt, der uns häufig alles abverlangt, zugleich aber auch eine Erfüllung bedeutet, die kaum ein anderer Beruf bietet, schildet Fabian als Beobachter ganz andere Facetten, die man als Pflegende oft (schon) übersieht oder vll. noch nie wahrgenommen hat. Er erlebt die Kranken und ihre Angehörigen nicht als Arbeit, sondern schaut hinter den Vorhang und interessiert sich für ihre Geschichte- für die wir allzu häufig keine Zeit haben. Dennoch wird hier nichts geschönt oder verklärt- neben einer hohen Empathie ist vor allem unsere Professionalität und Fachwissen gefragt, wenn wir unserer Arbeit nachgehen. Daß unser eigenes (Sozial-)Leben darunter leidet, wurde hier treffend formuliert! Danke dafür! Dieses Buch ist nicht nur für Pflegende/ Ärzte lesenswert, sondern auch für alle anderen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, daß wir uns alle irgendwann in einer Situation befinden, die einen Aufenthalt in einer NA unumgänglich macht. Dann wäre es schön, auf jemanden wie Mike zu treffen, der seinen Beruf aus Berufung ausübt- trotz aller Widrigkeiten! Ein großer Dank an beide Autoren für diesen realistischen Blick hinter die Kulissen. Bleibt- für uns alle!- zu hoffen, daß die Begrifflichkeit #systemrelevant nicht gleich wieder vergessen ist und unser Berufszweig die Anerkennung erhält, die ihm gebürt. Zugleich muß unser Gesundheitssystem umfassend reformiert werden. Damit wir in der Not alle relevant sind!

  • Bri

    aus Kröslin

    5/5

    24.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Über den ganz „normalen…

    Über den ganz „normalen Wahnsinn“ einer zentralen Notaufnahme in Bayern, schreiben hier wechselseitig Pfleger Michael (Mike) als Profi und Autor Fabian als Laie, bestens für den Leser zu Kapitelbeginn durch Spritze oder Stift gekennzeichnet. Auch die überraschende Covid19-Pandemie fand' ihren Weg ins Buch. Die Sorgen deshalb und ihre Auswirkungen im (Arbeits-)Alltag wurden durch grau-unterlegte Abschnitte kenntlich gemacht. Während Mike also unseren stressigen, spannenden, beängstigenden, oft auch komischen Alltag beschreibt, der uns häufig alles abverlangt, zugleich aber auch eine Erfüllung bedeutet, die kaum ein anderer Beruf bietet, schildet Fabian als Beobachter ganz andere Facetten, die man als Pflegende oft (schon) übersieht oder vll. noch nie wahrgenommen hat. Er erlebt die Kranken und ihre Angehörigen nicht als Arbeit, sondern schaut hinter den Vorhang und interessiert sich für ihre Geschichte- für die wir allzu häufig keine Zeit haben. Dennoch wird hier nichts geschönt oder verklärt- neben einer hohen Empathie ist vor allem unsere Professionalität und Fachwissen gefragt, wenn wir unserer Arbeit nachgehen. Daß unser eigenes (Sozial-)Leben darunter leidet, wurde hier treffend formuliert! Danke dafür!

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