Produktbild: Toskanisches Vermächtnis - Kriminalroman (Nico Doyle ermittelt 1)
Band 1

Toskanisches Vermächtnis - Kriminalroman (Nico Doyle ermittelt 1) Ein kulinarischer Krimi aus der Toskana

Aus der Reihe Nico Doyle ermittelt
21

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8546

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2021

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,7 cm

Gewicht

337 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Murder in Chianti

Übersetzt von

Sabine Hedinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68128-1

Beschreibung

Rezension

»Ein Krimi mit genau der richtigen Portion Spannung ... Viel Toskana Insider-Flair und ein bisschen Amore inklusive.« ("WDR")
»Dieser Krimi ist Urlaub im Kopf und spannend bis zum Schluss.«

Produktdetails

Verkaufsrang

8546

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2021

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,7 cm

Gewicht

337 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Murder in Chianti

Übersetzt von

Sabine Hedinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68128-1

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Lisa

    5/5

    10.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Toskana-Krimi

    Nico Doyle, ehemaliger Cop vom NYPD, hat sich gut in der Toskana eingelebt, doch auch wenn er sich aus der Polizeiarbeit heraushalten wollte, steckt er bald in einem neuen Fall: Eine reiche Signora wurde tot aufgefunden. Schon bald steckt er zusammen mit Carabinieri Pernillo mitten in den Ermittlungen und kommt dem Täter auf die Spur. Der Krimi ist gut geschrieben, spannend, mit Lokalkolorit und auch die Kulinarik kommt nicht zu kurz. Selbst für Neueinsteiger in die Reihe ist die Handlung kein Problem. Das Buch lässt sich schön flüssig lesen, neben der Spannung kommt auch der Humor nicht zu kurz. Die Figuren wirken authentisch und man kann sich gut mit ihnen identifizieren. Das Cover ist schön gestaltet. Einerseits zeigt es eine typische Toskana-Landschaft, doch durch die Wolken sieht es auch düster aus, was gut zum Fall passt. Empfehlenswert, nicht nur für den Toskanaurlaub!

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nico Doyle, Ex-Mordermittler aus New York, möchte nach dem Tod seiner Frau neu anfangen. Er zieht in ihre italienische Heimat, um im Kreis der toskanischen Verwandten seiner Einsamkeit zu entkommen. Die Mithilfe im Restaurant, das Kochen, der gute Chianti und ein zugelaufener Hund helfen ihm dabei. Und als dann ein Mord geschieht, benötigt der örtliche Commissario dringend seine Unterstützung. Ein Wohlfühl-Krimi aus der Toskana.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    14.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wohltuend und anregend wie ein Glas Chianti

    Der Amerikaner und ehemalige Polizist Nico Doyle zieht nach dem Tod seiner Frau zu deren Verwandtschaft in ein kleines toskanisches Dorf. Da liegt es nahe, dass der örtliche Polizeichef den erfahrenen Kollegen um Hilfe bittet, als eine Leiche gefunden wird, die vermutlich aus Amerika kommt. Doyle zeigt sich zuerst wenig begeistert. Doch als seine eigene Familie anscheinend einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung des Verbrechens leisten kann, nimmt er sich des Falles an. Was mir von Anfang an an diesem Krimi gefallen hat, war die bedächtige Erzählweise. Die Autorin schildert ausführlich das Dorfleben, beschreibt die einzelnen Bewohner und widmet sich auch den leiblichen Genüssen. Zu meinem Leidwesen verrät sie aber kein einziges Rezept. Ich hatte den Eindruck, die Autorin malt ein Bild mit Worten, in das ich eintauchen konnte. Die Idylle bekommt einen empfindlichen Riss, als die Leiche gefunden wird. Zuerst scheint niemand den Toten zu kennen. Erst als die Identität des Opfers feststeht, brechen einzelne Dorfbewohner ihr Schweigen und enthüllen eine Tragödie aus der Vergangenheit. Jeder , auch Doyles Familie, scheint dadurch plötzlich ein Motiv zu haben. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen, dessen Charme die beschauliche Erzählweise ausmacht. Wer rasante Erzählweise, blutige Details und taffe Ermittler liebt, wird deshalb mit diesem Buch nicht glücklich. Ich dagegen mochte das Abtauchen in das dörfliche Leben, die manchmal etwas skurrilen Bewohner und die manchen Umweg gehenden Ermittlungen, die schließlich zur Lösung des packenden Falls führen.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    11.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wohltuend und anregend wie…

    Wohltuend und anregend wie ein Glas Chianti Der Amerikaner und ehemalige Polizist Nico Doyle zieht nach dem Tod seiner Frau zu deren Verwandtschaft in ein kleines toskanisches Dorf. Da liegt es nahe, dass der örtliche Polizeichef den erfahrenen Kollegen um Hilfe bittet, als eine Leiche gefunden wird, die vermutlich aus Amerika kommt. Doyle zeigt sich zuerst wenig begeistert. Doch als seine eigene Familie anscheinend einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung des Verbrechens leisten kann, nimmt er sich des Falles an. Was mir von Anfang an an diesem Krimi gefallen hat, war die bedächtige Erzählweise. Die Autorin schildert ausführlich das Dorfleben, beschreibt die einzelnen Bewohner und widmet sich auch den leiblichen Genüssen. Zu meinem Leidwesen verrät sie aber kein einziges Rezept. Ich hatte den Eindruck, die Autorin malt ein Bild mit Worten, in das ich eintauchen konnte. Die Idylle bekommt einen empfindlichen Riss, als die Leiche gefunden wird. Zuerst scheint niemand den Toten zu kennen. Erst als die Identität des Opfers feststeht, brechen einzelne Dorfbewohner ihr Schweigen und enthüllen eine Tragödie aus der Vergangenheit. Jeder , auch Doyles Familie, scheint dadurch plötzlich ein Motiv zu haben. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen, dessen Charme die beschauliche Erzählweise ausmacht. Wer rasante Erzählweise, blutige Details und taffe Ermittler liebt, wird deshalb mit diesem Buch nicht glücklich. Ich dagegen mochte das Abtauchen in das dörfliche Leben, die manchmal etwas skurrilen Bewohner und die manchen Umweg gehenden Ermittlungen, die schließlich zur Lösung des packenden Falls führen.

  • Karina

    aus Dortmund

    5/5

    28.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein guter Toskana Krimi mit dem richtigen Flair!

    Der ehemalige Cop Nico Doyle zieht nach dem seine Frau Rita verstarb von New York nach Gravigna, einen kleinen Ort in der Toskana. Dort fühlt er sich wohl und ist auch der Familie seiner verstorbenen Frau nahe. Eines Morgens allerdings wird er von einem streunenden Hund zu einer Leiche geführt. Und nun befindet er sich schon mitten in einem Mordfall wieder, obwohl er nie wieder diese Arbeit machen wollte. Der örtliche Maresciallo Salvatore Perillo bittet ihn um Mithilfe aufgrund seiner Berufserfahrung. So beginnt die Suche nach dem Täter... Für mich las sich der Krimi gut, was dem flüssigen und lebendigen Schreibstil zu verdanken war. Die Orte, Szenerien und die Personen wurden gut beschrieben und man fühlte sich wirklich in die Toskana versetzt. Das Dolce Vita Lebensgefühl wurde deutlich hervorgebracht in den vielen Beschreibungen der Speisen und Weine. Die Autorin schaffte es bis zum Schluss, es spannend zu machen und man wurde auf viele falsche Fährten geführt, was den möglichen Täter und dessen Motiv betraf.

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