Produktbild: Das Haus meiner Eltern hat viele Räume
Band 77056

Das Haus meiner Eltern hat viele Räume Vom Loslassen, Ausräumen und Bewahren

38

10,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,6/11,6/1,9 cm

Gewicht

202 g

Farbe

Champagner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77056-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,6/11,6/1,9 cm

Gewicht

202 g

Farbe

Champagner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77056-4

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Hannover

    5/5

    30.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine persönliche Offenbarung mit wertvollen Anregungen für eine neue Wohnsituation

    Im März 2019 erschien im btb Verlag der Spiegel Bestseller „Das Haus meiner Eltern hat viele Räume“ von Ursula Ott. Das Buch erschien im Juni 2021 auch als Taschenbuchausgabe und umfasst 192 Seiten. Inhaltlich befasst es sich mit dem Thema -Abschied nehmen- vom Loslassen, Ausräumen und Bewahren. Die Autorin, Ursula Ott, ist 1963 geboren und gehört zu der Generation der Kinder, deren Eltern den Krieg miterlebt haben und folglich in bitterer Armut leben mussten. Der Wohlstand kam mit den Jahren und folglich auch die materiellen Dinge, die die Häuser befüllen. Frau Ott schreibt über das persönlich Erlebte und mit einer unglaublichen Offenheit. Das Buch ist ein Mix aus einem Sachbuch, z.B. welche Maßnahmen muss ich ergreifen, wenn meine Eltern sich verkleinern müssen und je nach Situation in ein Heim ziehen oder in eine kleinere Wohnung. Dabei werden nicht nur die behördlichen Aspekte betrachtet, sondern vor allem auch die emotionalen. Wie führen wir als Familien Entscheidungen herbei, mit denen alle Mitglieder leben können, sich gut fühlen und vor allem niemand bevormundet wird. Zusammengefasst ist dieses Buch gespickt mit zahlreichen hilfreichen Tips und andererseits eine persönliche Offenbarung und Einblicken in die familiären Strukturen der Autorin. Das im Anhang befindliche ABC der Dinge ist ein wichtiger Hinweisgeber für die vielen Gegenstände im Haus der Eltern und wie wir damit umgehen bzw. sie verwerten oder auch entsorgen können. Ein leseenswertes Buch, welches ich jedem ans Herz legen möchte, der sich irgendwann oder vielleicht auch schon jetzt mit einer neuen Wohnsituation der Eltern befassen muss. Ich fand das Buch unglaublich interessant und wichtig zu lesen. Verrückt, dass vieles, was die Autorin und Ihre Angehörigen erleben auch in meinem Leben zu finden ist. Das Gefühl „ich bin nicht allein“ kam immer wieder auf und im Laufe des Buches entwickelte ich eine andere Sichtweise auf die Dinge, die im Haus meiner Eltern stehen und den damit verbundenen Emotionen. Gerne bewerte ich dieses Buch mit 5 von 5 Sternen.

  • Anzi

    5/5

    12.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch über ein Thema, worüber man weniger nachdenkt.

    rau Ott berichtet über eine Erfahrung, der viele gestellt sind, über die man allerdings ungern nachdenkt. Was wenn die Eltern sterben oder in eine kleine Wohnung umziehen und wohin mit dem gesammelten Zeug, das sich über Jahre angesammelt hat? Einfühlsam erzählt sie dem Leser wie es war die Dinge ihrer Alleinlebenden Mutter zu dezimieren und aus dem Elternhaus in eine kleinere Wohnung umzuziehen. Wie anders sie ihre Mutter durch besondere Fundstücke wahrgenommen hat und wie schwer es doch ist Sachen aus der eigenen Kindheit goodbye zu sagen. Gespickt ist das Buch mit hilfreichen Tipps für Betroffene wohin man eben solche Dinge abgeben kann. Für mich persönlich ist das Thema noch weiter weg, allerdings wird es irgendwann doch kommen. Deshalb ist es wichtig, dass es solche Bücher gibt. Jedoch ist dieses Buch nichts für entspannte Abende, sondern löste bei mir eher ein beklemendes Gefühl aus.

  • Sabrina

    aus Gevelsberg

    5/5

    26.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ein schönes Buch..

    ..hatte ich gar nicht erwartet, um ehrlich zu sein. Zum Einen erzählt die Autorin ein bisschen aus ihrem Leben in dem Haus ihrer Eltern, was nun verkauft werden soll. Und zum Anderen gibt sie auch einige wertvolle Tipps und Anregungen zum Thema (Eltern-) Haus verkaufen (im Speziellen ausmisten), denn da gibt es doch einige Dinge, die man beachten und vor allem bedenken sollte, wenn man diesen Schritt gehen muss oder gemeinsam gehen möchte. Am Ende des Buches hat Ursula Ott dann noch das sogenannte ABC der Dinge angehängt, wo sie unter verschiedenen Stichworten von A wie Angelzeug bis Z wie Zinn das Alphabet durchgeht und konkrete Tipps gibt bzw. kleine Anekdoten erzählt, wie sie entsprechende Dinge losgeworden ist. Und wirklich ganz zuletzt werden noch einige andere Bücher zum Thema als Empfehlung zum Weiterlesen angeführt, was ich wirklich nice finde. Klare Kaufempfehlung.

  • Anne

    aus Hamburg

    5/5

    26.07.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von warmen und von kalten Dingen

    Das Cover paßt zu einem Sachbuch: Kisten aus Kindheitstagen Zum Buch: Ursula Ott beschreibt den Weg ihrer Familie. Die Mutter entscheidet nach einem sturz, dass sie nicht mehr allein im großen haus wohnen kann. Die Töchter und Enkel wohnen zu weit weg. Sie gibt sich ein paar Mionate, um sich in der neuen Umgebung ein zu gewöhnen und sieht, das es die richtige Entscheidung war. Nun muß das Haus geräumt und verkauft werden. Dabei lassen sie sich alle zusammen Zeit. Meine Meinung: Nach der kurzen Leseprobe war ich begeistert, da ich die Worte von Ursula Ott mehr als Erlebnisbericht als als Sachbuch sah. Die Tipps und Hinweise, die sich als Hilfestellung für das Aufräumen gibt, sind versteckt und nicht so offensichtlich. "Aber bei den meisten (Dingen) müssen wir versuchen zu sortieren: Das ist arm, das macht mich glücklich, das will ich bewahren. Jenes ist kalt, das kann weg." (Seite 50) Das ist schön, denn es bereitet beim Lesen ein gutes Gefühl und es gibt einem auch ein gutes Gefühl, wenn man an die eigene bevorstehende Aufräumaktion im Haus der eigenen Eltern denkt. Sehr schön und wie ich jetzt feststelle unbedingt notwenig ist die Hilfe der Eltern. Aufzuräumen, aus zu misten und die eigenen Eltern in den letzten Jahren mit leichterem Gepäck leben zu lassen, ist eine wunderbare Vorstellung, besser als in ein verlassenes Haus zu kommen, nach dem Tod. Was mich stört sind die permanenten psychologischen Erklärungen, warum etwas so ist oder nicht. Das ewige "wir sind in den Sechzigern geboren" als Rechtfertigung deshalb nicht nähen oder nicht kochen zu können und auch nicht zu wollen. Diese Thematik ist anstrengend, nicht, weil sie nicht stimmt, sondern weil immer wieder gleich argumentiert wird und das auf die Dauer ermüdet. Schön war auch der Satz, dass Dinge weiterleben wollen und diese Tatsache ist gut für die Seele und auch für die Umwelt. Fazit: Viel Psychologie, gut geschrieben

  • Timo Funken

    5/5

    15.06.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Haus meiner Eltern hat viele Räume

    Ein einfühlsames Buch über das Erinnern und den Abschied von Dingen, Räumen, Zeiten. Es hat mich berührt und mir die ein oder anderen Dinge aufgezeigt. Schönes Buch, lesenswert! Liebe Grüße Timo Funken

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Bewertungen (38)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia Settele

    Claudia Settele

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie loslassen gelingt! Ausräumen...

    Wie loslassen gelingt! Ausräumen braucht Mut und ist Schwerstarbeit für die Seele. Persönlich und einfühlsam geschrieben. Mein Fazit: Nie wieder so viele Sachen anhäufen und immer wieder ausräumen, am besten mit den erwachsenen Kindern gemeinsam. Ein hilfreicher Ratgeber!

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Bewertungen (1)

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