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Mein außerirdischer Freund

3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.07.2020

Abbildungen

48, durchgehend farbig illustriert

Verlag

JUMBO

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

28,2/23,5/1,2 cm

Gewicht

483 g

Farbe

Weiß / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8337-4032-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.07.2020

Abbildungen

48, durchgehend farbig illustriert

Verlag

JUMBO

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

28,2/23,5/1,2 cm

Gewicht

483 g

Farbe

Weiß / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8337-4032-9

Herstelleradresse

Jumbo Neue Medien + Verla
Henriettenstraße 42a
20259 Hamburg
DE

Email: customer.service@edel.com

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  • papa.hirsch.liest

    5/5

    25.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hinterfragen tut gut

    -> unbezahlte Werbung - #Rezensionsexemplar Dieses Bilderbuch - ab 4 - des @jumboverlag geschrieben von @Rocio_Bonilla_illustration ist ein witziges Bilderbuch über Freundschaft und das Überdenken des eigenen Verhaltens. Im Buch geht es um einen kleinen Jungen der eines Tages Besuch von einem Außerirdischen bekommt. Der Junge freute sich sehr auf seinen Austauschschüler, bis der Außerirdische alles hinterfragte was der Junge machte. Warum machst Du das? Warum darf sie nicht mitspielen? Warum fahren wir da lang? Das störte den Jungen sehr und er war schließlich froh, als der Außerirdische wieder abreiste.

Wie geht der Junge mit den ganzen Fragen um? Wir er den Außerirdischen doch irgendwie vermissen?

Eigener Eindruck:

Ein wunderschönes kurzweiliges Buch mit prägnanten Illustrationen. Im Buch wird deutlich, dass nicht Entscheidungen die man trifft, die richtigen sein müssen. Es ist vielmehr wichtig auch seine Entscheidungen zu hinterfragen und gegebenenfalls anzupassen. des Weiteren ist es wichtig, dass man nicht das tut was andere tun, sondern für sich selbst einsteht und authentisch ist. Zudem ist es wichtig, dass niemand durch die eigenen Entscheidung ausgegrenzt wird. Jeder sollte gleich behandelt werden. Das ist nicht immer einfach, sollte aber dennoch im Fokus sein. Man könnte sogar hier den Vergleich zwischen uns Eltern und den Kindern ziehen, die auch vieles hinterfragen.
 Eine wunderbare Geschichte um unseren Kinder das Thema Freundschaft und das Überdenken der Entscheidungen nahe zu bringen.

Bewertung: Lernt mit Euren Kindern, dass es wichtig ist die Entscheidungen zu überdenken und das ist nicht schlimm ist alles zu hinterfragen. Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen.

  • CorniHolmes

    5/5

    09.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz tolles Bilderbuch, das Kinder anregt, selbst zu denken und zu entscheiden

    Da die Bilderbücher von Rocio Bonilla stets absolute Must-Haves für mich sind, stand für mich natürlich sofort fest, dass ihren neuen Titel „Mein außerirdischer Freund“ unbedingt bei mir einziehen lassen muss. Auf die neue zauberhafte Geschichte von Rocio Bonilla war ich schon wahnsinnig gespannt! Wer schon Geschichten von Rocio Bonilla gelesen hat, der wird wissen, dass es ihre große Stärke ist, ungemein wichtige Themen auf eine kindgerechte, lustige und unglaublich warmherzige Weise zu behandeln. „Mein außerirdischer Freund“ bildet da natürlich keine Ausnahme. Im typischen Rocio Bonilla-Stil verdeutlicht das Buch, wie wichtig es ist, Dinge kritisch zu hinterfragen, für sich selbst zu denken und seine eigene Meinung zu vertreten. Vor allem Kinder entwickeln sich schnell zu Mitläufern und machen einfach das, was andere auch machen, ohne darüber nachzudenken. Wenn es alle anderen tun, muss es ja richtig sein, oder? Dieses „mit der Herde mitlaufen“ lässt sich aber natürlich nicht nur bei Kindern beobachten. Auch Jugendliche und durchaus auch Erwachsene verhalten sich oft so – niemand will schließlich ausgeschlossen werden oder uncool sein, weil man sich anders entscheidet als alle anderen. Natürlich ist so ein Verhalten aber ein komplett falsches und genau das führt uns die Geschichte in „Mein außerirdischer Freund“ vor Augen. Das Buch handelt von einem ganz normalen Jungen, dessen Familie vor kurzem einen Austauschschüler aufgenommen hat. Bei dem Austauschschüler handelt es sich um einen Alien (eine tolle Idee, oder?) und da dieser unseren Planeten nicht kennt und nicht weiß, wie wir Menschen so ticken, stellt er ständig Fragen. Immer wieder er möchte von dem Jungen wissen, warum er dies oder das getan hat. Warum er hilft ihm nicht? Warum lässt er sie nicht mitspielen? Warum fahren wir da lang? Die Antwort ist in etwa immer dieselbe: Weil es alle so machen. Der Junge (unser Ich-Erzähler) ist sehr schnell ziemlich genervt von seinem neuen außerirdischen Freund mit seinen vielen anstrengenden Warum-Fragen. Nachdem der Austauschschüler wieder abgereist ist, gerät der Junge aber ins grübeln. Er merkt schließlich, dass er selbst entscheiden muss und nicht immer, ohne darüber nachzudenken, alles so machen sollte wie seine Freunde. Genau so sollte jeder von uns handeln. Wir müssen uns unsere eigene Meinung bilden, selbst Entscheidungen treffen und lernen, auch mal Nein zu sagen. Eltern sollten ihren Kindern dies von klein auf nahebringen und „Mein außerirdischer Freund“ kann ihnen dabei wunderbar helfen. Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen. Wie man es von Rocio Bonilla kennt, behandelt sie diese wichtige Thematik auf eine altersgerechte, humorvolle und liebevolle Weise, sodass auch sehr junge Kinder die Aussage der Geschichte verstehen werden. Ich persönlich würde „Mein außerirdischer Freund“ ab etwa 4 Jahren empfehlen. Jüngere Kids werden, so denke ich, die Botschaft noch nicht erfassen können. Allerdings kommt es natürlich auch immer aufs Kind an. Von der Textmenge her ist das Buch auf jeden Fall schon für sehr junge Zuhörer geeignet. Eine Doppelseite enthält meist nur einen Satz, manchmal sogar nur ein einzelnes Wort. Text ist also nur sehr wenig vorhanden, er drückt in Zusammenhang mit den vielen Bildern aber enorm viel aus. Von den Illustrationen könnte ich euch mal wieder endlos etwas vorschwärmen. Ich liebe einfach den unverkennbaren Zeichenstil von Rocio Bonilla. Ihre Bilder sind immer so unfassbar süß und herzerwärmend und stecken stets voller witziger Details. Mein Highlight ist jedes Mal die verschiedene Mimik der Figuren. Werft einen Blick aufs Cover und ihr wisst vermutlich, was ich meine. Also ich komme beim Betrachten der verschiedenen Gesichtsausdrücke aus dem Schmunzeln oft gar nicht mehr heraus. Und diese großen runden Kulleraugen, seufz. Die aussagekräftigen Bilder von der Rocio Bonilla sind einfach immer nur herzallerliebst und zaubern einem stets ein breites Lächeln auf die Lippen. Fazit: Eine wundervolle und starke Bilderbuchgeschichte, die Kinder anregt für sich selbst zu denken und Dinge kritisch zu hinterfragen. Rocio Bonilla hat mit „Mein außerirdischer Freund“ mal wieder ein ganz bezauberndes Bilderbuch geschrieben und illustriert, welches auf eine großartige Weise ein sehr wichtiges Thema behandelt. Ich bin hellauf begeistert von der Geschichte, die mit ganz viel Wärme, Feinfühligkeit und Humor erzählt wird und in die vielen entzückenden Bilder bin ich mal wieder vollkommen verliebt. Ich kann „Mein außerirdischer Freund“ sehr empfehlen und vergebe volle 5 von 5 Sternen!

  • Daggy

    5/5

    01.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Einband sehen wir den…

    Im Einband sehen wir den kleinen Außerirdischen am dunklen Sternenhimmel auf die Erde zufliegen. Danach landet er mit seiner fliegenden Untertasse auf einem Flughafen und wird von einem Jungen abgeholt. Der Austauschschüler wird einige Tage bei ihm wohnen. Entgegen der Erwartung ist er „ziemlich nett.“ Er versteht nur nicht, „wie die Dinge hier laufen.“ So wundert er sich, dass die kleine Schwester, die so schön mit ihren Puppen spielt, keinen Zutritt zum Zimmer des Bruders bekommt. Deshalb fragt er immer wieder „WARUM?“ Warum ärgert man den Jungen im Park? Warum hilft er dem kleinen Mädchen nicht, dass ihren Keks abgeben muss? Warum darf das Mädchen auf der Parkbank nicht mitspielen? Warum lachen alle, wenn dem Mädchen das Eis herunterfällt? Und warum muss man mit dem Rad diesen Weg fahren? Der Junge ist zunächst froh, dass der Außerirdische bald abreist. Doch dann macht er sich doch Gedanken um das „Weil“. Vielleicht sollte er das Schild „Zutritt verboten“ abnehmen oder das kleine Mädchen beschützen? Nach der Geschichte lesen wir noch eine Erklärung mit der Überschrift „Kleiner Beitrag“. Das Buch soll dazu beitrage, dass sich die Kinder „eine eigene Meinung bilden und Dinge kritisch hinterfragen.“ Mir gefallen die Beispiele in dem Buch sehr gut, denn der Junge gibt zur Antwort, dass er das tut, weil ein andere es sagt oder das Mädchen darf nicht mitspielen, weil sie kein Junge ist. Vielleicht sollte der kleine Außerirdische hin und wieder mal WARUM fragen, wenn wir einfach handeln, ohne nachzudenken, denn „jeder kleine Beitrag zählt.“ Ich denke, dass das Buch viele Denkanstöße geben kann und die Kinder dazu bewegt, hinzuschauen, wenn etwas ungerecht ist und einzugreifen. Die Bilder gefallen mir wieder sehr gut und sie zeigen genau die Gefühle der Kinder. Die Texte sind kurz, sagen aber viel aus.

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