Produktbild: Es gibt keine Materie!

Es gibt keine Materie! Revolutionäre Gedanken über Physik und Mystik

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.03.2020

Verlag

Crotona Verlag

Seitenzahl

104 (Printausgabe)

Dateigröße

171 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783861911296

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • Navigation über vorher / nachher Elemente

Erscheinungsdatum

14.03.2020

Verlag

Crotona Verlag

Seitenzahl

104 (Printausgabe)

Dateigröße

171 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783861911296

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Denkte

    3/5

    25.07.2020

    eBook (ePUB)

    Aufguss

    Etwas enttäuschend, eine Reihe wichtiger und interessanter Gedanken, zweifelsohne - aber letztendlich nur Gesprächsfetzen, keine zusammenhängende Darstellung einer Thematik, der Buchtitel lediglich ein Zitat von vielen, auf das nicht näher eingegangen wird. Meines Erachtens ist auch schon die Autorenangabe irreführend: Das Buch ist von einem völlig anderen Autor, der seine Aufzeichnungen von Gesprächen mit Dürr, der schon 2014 verstorben ist, jetzt, 2020, vermarktet. Schade, hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut!

  • Bewertung

    aus Weißkirchen in Steiermark

    5/5

    02.02.2021

    Buch (Paperback)

    Ausgezeichnet!

    Mit der Bestellabwicklung und mit dem Buch war ich wie immer sehr zufrieden!

  • gewalcker

    aus Bliesransbach

    4/5

    04.03.2018

    Buch (Paperback)

    Es ist nicht das erste Mal,…

    Es ist nicht das erste Mal, dass ich "Werner Heisenbergs Quantentheorie und Philosophie" (Reclam 4,--) gelesen habe, aber nun in einem ganz neuen Zusammenhang. Und dieser frische Wind war verursacht worden durch den eingeflogenen Vogel Hans-Peter Dürr (1929-2014), Nobelpreisträger, Quantenphysiker, Schüler und Mitarbeiter Heisenbergs. Man kann ihn überall auf dem Internet finden, bei YouTube (hier ist besonders ertragreich sein Interview mit Sternstunde Philosophie vom SRF1) oder bei Wiki und natürlich in vielfältigen Büchern oder Textteilen. Das Interview von HP Dürr durch Dr. Peter Michel, festgehalten in dem Buch "Es gibt keine Materie" auf 120 Seiten, kann man bequem in drei bis vier Stunden durchziehen. Es hat den Mangel, dass der Interviewer immer wieder den Physiker auf eine "esoterische" Linie herüberziehen will. HP Dürr aber bleibt eisern bei seinem Programm. In Hans Jonas "Prinzip Leben" offenbarte sich mir der "Dualismus in den Naturwissenschaften", der stark vereinfacht gesagt die Verbindungsglieder zwischen ausgedehnter Materie und Geist nicht finden konnte. Diese "kartesische Ontologie", zunächst unterstützt von Leibnitz, Spinoza, vielleicht sogar Kant, fand durch die Evolutionstheorie des Charles Darwin (1809-1882) ein jähes Ende. Die Naturwissenschaft hat sich nach endlosen Diskussionen über das Thema für die "relativ tote" Materie entschieden. Dinge wie Wut, Liebe, oder jener "Wille", kann sie nicht interessieren, weil diese Dinge eben nicht messbar oder gar im Experiment fehlerfrei wiederholbar sind. Mit der Evolutionstheorie aber wurde die Sonderstellung des Menschen aufgehoben, seine Entwicklung aus dem Tierreich war evident geworden. Mit Aufhebung dieser Sonderstellung wurde gleichzeitig die besondere Eigenschaft des Menschen, eine Seele, einen geistigen Grund und Sinnvorstellung zu haben, ad absurdum geführt. Und damit wurde die Konstruktion, die gesamte Natur sei zum Zwecke des Menschen eingerichtet, abgehakt. Nun also kommt HP Dürr daher, erzählt im Plauderton: "Es gibt gar keine Materie. Wenn man diesen Tisch hier immer weiter zerkleinert, stehen wir am Ende dieses Vorgangs nicht vor einem festen Teil eines Atoms, wo ein Elektron herumfliegt, sondern vor einer Beziehung, vor einer Bewegung, vor einem Prozess. Eigentlich haben wir keine Worte, um diese Gebilde zu beschreiben." Es fehlen uns ja auch die Worte um zum Beispiel "Liebe" zu beschreiben, oder ein Bild zu deuten. In dem Moment, wo wir zur Beschreibung ansetzen, zerstören wir es (die Liebe, oder die Schönheit des Bildes, das was uns das Bild sagen will. Und hier sei auch ein dezenter Wink auf unsere Musikwissenschaft oder Kunstwissenschaften angezeigt. "Es gibt auch keine Zeit", damit meint Dürr die überkommene Vorstellung von Zeit. Denn für ihn gibt es konkret nur die Vergangenheit, diese lässt sich deuten und begrenzt interpretieren; der Augenblick verfällt sofort in diese Vergangenheit und die Zukunft ist das immer Unvorhersagbare, das immer völlig Offene. Hier beginnt die Kreativität. Eine ähnliche Aussage, die bereits David Hume (1711-1776) äußerte und die bei Nietzsche als Argument gegen jede Form von Teleologie und bestimmte Kausalzusammenhänge Eingang fand. Teleologie (telos= das Ziel) kann es nach HP Dürr nicht geben, weil es "das Vorne" nicht gibt. (Ursache und Wirkung, wie bei Hawking, sollte vom Urknall bis zum Ende aller Tage ein durchkonstruiertes Band sein, wogegen keine Willenserhebung je etwas ändern könnte. An dieser simplen Konstruktion erkennt man, was für durchgeknallte Typen dieser Hawking und seine Jünger sein müssen). HP Dürr widerspricht mit dieser seiner Aussage, die Zukunft würde immer vom Augenblick an neu beginnen, gegen die klassische These der Physik, der des Determinismus, dass jedes Ereignis durch eine Vorbedingung eindeutig festgelegt sei. Das ist erstaunlich, weil durch diese These wissenschaftliche Systeme bedeutungslos werden. Hochinteressante Gedankenschnipsel eines "guten" Menschen. (gwm)

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

1

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Es gibt keine Materie!