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Wo wir Kinder waren

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

46933

Erscheinungsdatum

26.01.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2469 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749950003

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

46933

Erscheinungsdatum

26.01.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2469 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749950003

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  • Katharina

    aus Sülzetal

    5/5

    13.10.2024

    eBook (ePUB)

    Alte Heimat

    ich habe lange gewartet bis ich mit dieses Buch zum lesen genommen habe. Ich habe viel zu der Zeit der DDR gelesen, aber so wie dieses geschrieben wurde kannt eich noch keines. ICh war von den Zeitsträngen sehr beeindruckt. Auch wie sich alles dann in einander fügt. Eine bewegende Familiengeschichte.

  • Bewertung

    5/5

    19.08.2024

    eBook (ePUB)

    Familiengeschichte

    Sonneberg, 2019: Jan, Eva und Iris sind eine zerstrittenen Erbengemeinschaft der ehemaligen Puppenfabrik von Albert Langbein in Sonneberg. Nun soll das alte Haus verkauft werden. Eva, Jan und Iris beginnen es auszuräumen, dabei werden sie von der Vergangenheit eingeholt. Ganz tief tauchen sie in ihre Erinnerungen ein und wir werden ins Jahr 1910 versetzt. Eine wunderschöne Geschichte, die sehr genau recherchiert wurde. Die Autorin hat den Zeitgeist großartig beschrieben, so ein flüssiger Schreibstil, wunderbar zu lesen. Die Personen, die Alten wie die Neuen sind starke Persönlichkeiten und kommen gut rüber. Es gelingt der Autorin dies alles flüssig und spannend zu erzählen. Sie verknüpft die Handlungsstränge gekonnt zu einem schönen Ganzen. Ein wunderschöner historischer Roman, der mich berührt und mitgerissen hat,

  • leseratte1310

    5/5

    24.03.2021

    eBook (ePUB)

    Eine Spielzeug-Dynastie

    Schon seit der Kaiserzeit gibt es die Spielzeugfabrik der Familie Langbein in Sonneberg. Sie hat die politischen Wirren und die Kriege überstanden, doch die Wiedervereinigung bringt das Ende. In der Familie Langbein gibt es Verbitterung und Streitigkeiten. Das Werk muss leergeräumt werden und Eva, Iris und Jan, die Cousins sind, machen sich ans Werk. Dabei kommen Erinnerungen hoch und sie kommen sich wieder näher. Dann taucht bei einer Internetauktion eine Langbein-Puppe auf, die noch der Großvater bemalt hat. Sie Cousins fassen ein Plan, sie wollen die Tradition ihrer Familie wieder aufleben lassen. Bereits das Buch „Was uns erinnern lässt“ der Autorin Kati Naumann hat mir gut gefallen und daher wollte ich auch dieses Buch unbedingt lesen. Sie führt uns mit diesem Roman zurück in die Vergangenheit und die deutsch-deutsche Geschichte. Die Firma Langbein hatte oft mit Schwierigkeiten in dieser wechselhaften zeit zu kämpfen. Aber ihnen war immer wichtig, den Betrieb zu erhalten und ihren Arbeitern ein Auskommen zu sichern. Doch als die Mauer fiel, kommt auch das Ende. Die im Westen und die im Osten hatten sich auseinandergelebt und man fand keinen Weg mehr zueinander. Auch die Mauer in den Köpfen wollte nicht so schnell fallen. Eva und ihr Cousin Jan sind in Sonneberg aufgewachsen und Iris kommt aus dem Westen. Sie müssen sich erst zusammenraufen, doch dann erkennen sie, was die Familie geleistet hat und dass es wichtig ist, sich zu vergeben. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Die Charaktere sind lebendig und stimmig dargestellt. Auch die Gegend am Rennsteig im Thüringer Wald ist sehr atmosphärisch beschrieben. Ein schöner und berührender Roman.

  • Bewertung

    aus Vitzenburg

    5/5

    24.03.2021

    eBook (ePUB)

    Wo wir Kinder waren

    Da mein Opa aus der Nähe von Sonneberg stammt und ich dadurch viele Kindheitserinnerungen an Sonneberg, aber auch an mein Sonni- und Plüti-Spielzeug habe, war dieses Buch quasi Pflichtlektüre für mich. Eva, Jan und Iris sind Mitte fünfzig und Teil einer zerstrittenen Erbengemeinschaft der ehemals prächtigen Spielzeugfabrik Langbein in Sonneberg. Beim Ausräumen des Wohnhauses schwelgen sie in Erinnerungen, stoßen in jedem Raum auf Dinge ihrer Kindheit und Teile der Vergangenheit der Spielzeugfabrik Langbein. Da Kati Naumann ihren Roman auf zwei Erzählebenen angelegt hat, verfolgt der Leser sowohl die wechselvolle Geschichte der Spielzeugfabrik als auch die der Familie Langbein. Perfekt verwebt sie dabei die familiäre Entwicklung mit der Geschichte der Spielzeugindustrie, bindet historische und gesellschaftliche Aspekte scheinbar spielend ein. Sie beschreibt, wie mühsam es zunächst war Puppen in Handarbeit herzustellen. Hier musste die ganze Familie mit ran, auch die kleinsten Kinder, Schule was hintenangestellt. Später dann die Umstellung auf Maschinen, Änderungen bei den Kundenwünsche, Materialknappheit und Verstaatlichung in der DDR. Aber sie erzählt auch vom Zusammenhalt in der Familie Langbein, von Höhen und Tiefen, Schicksalsschlägen und Liebe. Und immer wieder die Sätze „die Fabrik ist das Herz“ und „Lieber die Zuckerdose als das Leben“. Zusammen mit Eva, Jan und Iris taucht der Leser hier ganz tief in die Geschichte ein und blättert Seite um Seite um. Mir hat dieser fesselnde Familienroman außerordentlich gut gefallen. Er hat mir ganz nebenbei auch viel Wissenswertes über die Spielzeugherstellung und die Tradition, die diese in Sonneberg hat, vermittelt. Dabei ist der Schreibstil sehr bildhaft und lebendig, so dass ich die ganze Geschichte sehr real miterleben konnte. Die Charaktere sind aus meiner Sicht authentisch beschrieben und detailliert ausgearbeitet, so dass man sich mit ihnen identifizieren kann. Gerade Flora Langbein habe ich ins Herz geschlossen. Sehr gern vergebe ich daher fünf Sterne und eine Kauf- und Leseempfehlung.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    5/5

    25.02.2021

    eBook (ePUB)

    Schon seit der Kaiserzeit…

    Schon seit der Kaiserzeit gibt es die Spielzeugfabrik der Familie Langbein in Sonneberg. Sie hat die politischen Wirren und die Kriege überstanden, doch die Wiedervereinigung bringt das Ende. In der Familie Langbein gibt es Verbitterung und Streitigkeiten. Das Werk muss leergeräumt werden und Eva, Iris und Jan, die Cousins sind, machen sich ans Werk. Dabei kommen Erinnerungen hoch und sie kommen sich wieder näher. Dann taucht bei einer Internetauktion eine Langbein-Puppe auf, die noch der Großvater bemalt hat. Sie Cousins fassen ein Plan, sie wollen die Tradition ihrer Familie wieder aufleben lassen. Bereits das Buch „Was uns erinnern lässt“ der Autorin Kati Naumann hat mir gut gefallen und daher wollte ich auch dieses Buch unbedingt lesen. Sie führt uns mit diesem Roman zurück in die Vergangenheit und die deutsch-deutsche Geschichte. Die Firma Langbein hatte oft mit Schwierigkeiten in dieser wechselhaften zeit zu kämpfen. Aber ihnen war immer wichtig, den Betrieb zu erhalten und ihren Arbeitern ein Auskommen zu sichern. Doch als die Mauer fiel, kommt auch das Ende. Die im Westen und die im Osten hatten sich auseinandergelebt und man fand keinen Weg mehr zueinander. Auch die Mauer in den Köpfen wollte nicht so schnell fallen. Eva und ihr Cousin Jan sind in Sonneberg aufgewachsen und Iris kommt aus dem Westen. Sie müssen sich erst zusammenraufen, doch dann erkennen sie, was die Familie geleistet hat und dass es wichtig ist, sich zu vergeben. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Die Charaktere sind lebendig und stimmig dargestellt. Auch die Gegend am Rennsteig im Thüringer Wald ist sehr atmosphärisch beschrieben. Ein schöner und berührender Roman.

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