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Wo wir Kinder waren Roman | Historischer Familienroman | deutsch-deutsche Geschichte unterhaltend und fesselnd | die Geschichte der deutschen Spielwarenindustrie anhand einer Familiengeschichte spannend erzählt

146

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.01.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13,4/4,6 cm

Gewicht

626 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0000-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.01.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13,4/4,6 cm

Gewicht

626 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0000-8

Herstelleradresse

HarperCollins
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    aus Bad Dürrenberg

    5/5

    16.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reise in die Kindheit

    Beim Aufräumen ihres Elternhauses erinnern sich Iris, Eva und Jan an viele gemeinsame Erlebnisse, räumen gegenseitige Missverständnisse aus und setzen sich mit ihrer Familiengeschichte auseinander. Jeder der Drei schildert das Erlebte aus seiner Sichtweise. Kati Naumann hat mir mit diesem Buch eine wundervolle Zeitreise in meine Kindheit und Jugend beschert.

  • Leseratte

    aus Bochum

    5/5

    15.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte beginnt, als…

    Die Geschichte beginnt, als Eva eine Puppe aus der Produktion der Spielzeugfabrik Albert Langbein im Internet ersteigert. Der Preis ist extrem hoch und für Eva eigentlich viel zu teuer. Trotzdem kauft sie diese Puppe, denn Eva ist zusammen mit Jan und Iris ein Teil der großen Erbengemeinschaft der Spielzeugfabrik Langbein. Die Drei müssen das Stammhaus der Familie Langbein in Sonneberg räumen. Die Firma musste in die Insolvenz gehen. Eva, Jan und Iris entdecken viele vertraute Dinge, die Erinnerungen an die Familie und die einstmals große Spielzeugfabrik hervorrufen.Nicht alles ergibt für sie einen Sinn und wirft viele Fragen auf. Die Familie Langbein ging mit der Fabrik durch Höhen und Tiefen und nicht jede familiäre Bindung hält diese Zeiten aus. ... Die Autorin Kati Naumann versteht es wunderbar, die Familiengeschichte der Langbeins von Beginn im Jahr 1912 an bis in die heutige Gegenwart zu verweben. Viele Zusammenhänge werden dem Leser zusammen mit Eva, Jan und Iris deutlich. Das Buch ist packend geschrieben, man kann sich gar nicht aus der Geschichte lösen und versteht zum Schluss ein bisschen die Weisheit "Besser die Zuckerdose als das Leben". Ich kann das Buch sehr empfehlen!

  • Bewertung

    aus Ramsen

    5/5

    10.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wo wir Kinder waren

    Wunderbares Buch für alle, die das Haus ihrer Elternräumen mussten. Es spielt in der ehemaligen DDR, ist aber für alle sehr zu empfehlen.

  • Bewertung

    aus Horgau

    5/5

    10.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Angenehm an die Hand genommen

    Die Autorin schafft es ihre Leserin oder ihren Leser mit leichter Hand in die Handlung hinein zu nehmen. Die Sprache ist gefällig und reizt "am Ball zu bleiben". Das Genre ist gut getroffen und zieht den Leser oder die Leserin in seine Bann und sozusagen in die Zeit hinein zu versetzen. Die Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Familien - und Weltgeschichte bildet den Hintergrund quer durch deutsches Kaiserreich, Weimarer Republik, Drittes Reich und real existierenden Sozialismus um sich mit einem "vergessenen" Handwerk vertraut zu machen. Die Gedankengänge sind gut nachzuvollziehen und das Buch sogar mit verfolgbaren Wechseln der Personen, der Zeitschienen und den Denk-und Handlungsebenen der verschiedenen Akteure. Schon der Buchumschlag reizt den Leser oder die Leserin in die Geschichte einzusteigen. Empfehlenswert

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    07.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichte erlebbar gemacht

    Eva, Iris und Jan sind die Erben der einstmaligen Spielzeugfabrik Langbein in Sonneberg. Gegründet in der Kaiserzeit, überstand das Unternehmen zwei Kriege, die deutsche Teilung, die Verstaatlichung, scheiterte dann aber nach der Wiedervereinigung. Die Erben müssen sich mit dieser Vergangenheit auseinandersetzen, die Räumung des Stammhauses bietet ihnen eine gute Vorlage dafür. Sie lässt die drei eintauchen in eine Vergangenheit, die sich auf die Gegenwart auswirkt. Vielleicht auch noch auf die Zukunft? In einem spannenden Wechsel zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart entspannt sich ein interessanter Blick auf ein Jahrhundert deutscher Geschichte. Am Beispiel der Familie Langbein und ihrer Puppenmanufaktur entsteht ein spannender Einblick in deren Familiengeschichte wie auch über die Veränderungen in der Tradition der Spielzeugherstellung. Die Autorin Kati Naumann macht deutsche und deutsch-deutsche Geschichte auf eine spannende Weise erlebbar. Mit den drei Erben fiebert man mit, wenn sie kostbare Erinnerungsstücke finden – und der Leser freut sich, wenn genau dieses besondere Stück in der Geschichte der Familie mit seiner Bedeutung geschildert wird. Mir hat die Einbindung der Erzählung um die Familie Langbein in die historischen und gesellschaftlichen Geschehnisse sehr gut gefallen, so dass ich das Buch sehr gerne weiter empfehle und alle 5 möglichen Sterne vergebe.

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