Nach Mattias

detebe Band 24624

Peter Zantingh

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Beschreibung

Amber singt bei einem Konzert gegen ihren Schmerz an; Quentin läuft Kilometer um Kilometer und Kristianne möchte die wahre Geschichte ihres Sohnes erzählen. Die Leben acht verschiedener Menschen überkreuzen sich durch Mattias' unerwartetes Verschwinden auf schicksalhafte Weise. Wie Puzzlesteine fügen sich ihre Geschichten zu einem Abbild von Mattias und werden trotz aller Trauer zu Zeugen seiner Begeisterungsfähigkeit und seines unbeugsamen Lebensmutes.

Produktdetails

Verkaufsrang 7290
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 26.02.2020
Verlag Diogenes
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Dateigröße 811 KB
Auflage 2. Auflage
Originaltitel Na Mattias
Übersetzer Hanni Ehlers
Sprache Deutsch
EAN 9783257610161

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Ein stilles Buch, das nachwirkt – jedoch anders als erwartet.

Bewertung aus Zürich am 03.05.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Mattias ist nicht mehr da. Mitte dreißig wurde er abrupt aus dem Leben gerissen. Er hinterlässt viele Lücken – bei seiner Partnerin Amber, seinen Freunden, seinen Eltern und bei scheinbar Unbekannten. Alle versuchen, irgendwie mit dem Leben weiterzumachen. Und das tun sie auf sehr unterschiedliche Weise. Die Idee dieses Romans gefällt mir außerordentlich gut. Jedes Kapitel wird von einem anderen Protagonisten erzählt. Der Zusammenhang zwischen den Protagonisten bzw. die Verbindung zu Mattias wird manchmal erst nach und nach klar. Vom Aufbau her erinnerte ich der Roman sehr an „Der Sprung“. Nach einem berührenden Start verlor die Erzählung jedoch an Tiefe und konnte mich schlussendlich nicht so berühren, wie ich es gehofft hatte. Die Erzählung ist ruhig, manchmal schleppend, und stimmt den Leser nachdenklich. Ich bleibe stumm und nachdenklich zurück und frage mich, was der Autor mir damit mitgeben wollte.

Ein stilles Buch, das nachwirkt – jedoch anders als erwartet.

Bewertung aus Zürich am 03.05.2020
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Trauerbewältigung als Puzzlespiel

Bewertung aus Nittendorf am 26.04.2020

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„Nach Mattias“ ist ein Roman von Peter Zantingh, der den Umgang mit Trauer, Verlust und Tod thematisiert. Zum Klappentext: Amber singt bei einem Konzert gegen ihren Schmerz an; Quentin läuft Kilometer um Kilometer, um der Erinnerung zu entkommen, und Kristianne möchte die wahre Geschichte ihres Sohnes erzählen. Diese Leben und das von fünf weiteren Menschen überkreuzen sich durch Mattias’ unerwartetes Verschwinden auf schicksalhafte Weise. Wie Puzzlesteine fügen sich ihre Geschichten zu einem Abbild von Mattias und werden trotz aller Trauer zu Zeugen seiner Begeisterungsfähigkeit und seines unbeugsamen Mutes, sich dem Leben jeden Tag vorbehaltlos hinzugeben. Der Autor verfolgt einen interessanten Ansatz: wir erfahren von Mattias` Tod und die Geschichte, wie es dazu kam, erst im Laufe des Buches aus den Erzählungen der anderen Protagonisten. Auch Mattias selbst lernen wir nur durch die Augen dieser Personen kennen. Im ständigen Perspektivwechsel wird der Leser mit immer neuen Personen aus dem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis von Mattias konfrontiert, die auf ihre jeweils eigene Art mit dem Verlust und der Trauer um ihren Partner, Sohn, Freund, Bekannten umgehen. Mich hatte der Klappentext neugierig gemacht und einige Passagen des Buches haben mich auch nachhaltig berührt. So zum Beispiel die Szene, als Mattias` Freundin Amber ein Buch umstößt, wodurch das Lesezeichen herausfällt und unwiederbringlich verloren ist, bis zu welcher Stelle Mattias mit dem Buch gekommen ist. Wer selbst schon getrauert hat, kann sehr gut nachvollziehen, dass ein solch geringer Anlass ausreicht, um Amber stundenlang zu Weinen zu bringen. Oder die belastende Situation, im Streit auseinandergegangen zu sein. Sehr berührend fand ich auch die Schilderungen rund um Mattias` Mutter Kristianne inclusive der letzten unerwarteten Wendung der Geschichte, dem letzten kleinen Puzzleteil… Dennoch überwiegt bei mir auch noch nach Abschluss des Buches die Verwirrung. Ich habe mich mehr in der Suche nach dem roten Faden, dem detektivischen Bemühen um die Identität des jeweiligen Erzählers, in den unzähligen „Miniportraits“ dieser Erzähler und der Frage danach, wie derjenige in die Geschichte rund um Mattias hineinpasst, verloren, als in den Gefühlen von Trauer und Verlust – abgesehen von den wenigen Momenten, wie zuvor beschrieben. Durch die Fülle an zunächst zusammenhanglosen Erzählperspektiven geriet das Puzzlespiel nach dem „wer, warum und wieso“ so stark in den Vordergrund, dass ich viel weniger von dem Buch berührt wurde, als ich bei der Thematik erwartet hätte…

Trauerbewältigung als Puzzlespiel

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„Nach Mattias“ ist ein Roman von Peter Zantingh, der den Umgang mit Trauer, Verlust und Tod thematisiert. Zum Klappentext: Amber singt bei einem Konzert gegen ihren Schmerz an; Quentin läuft Kilometer um Kilometer, um der Erinnerung zu entkommen, und Kristianne möchte die wahre Geschichte ihres Sohnes erzählen. Diese Leben und das von fünf weiteren Menschen überkreuzen sich durch Mattias’ unerwartetes Verschwinden auf schicksalhafte Weise. Wie Puzzlesteine fügen sich ihre Geschichten zu einem Abbild von Mattias und werden trotz aller Trauer zu Zeugen seiner Begeisterungsfähigkeit und seines unbeugsamen Mutes, sich dem Leben jeden Tag vorbehaltlos hinzugeben. Der Autor verfolgt einen interessanten Ansatz: wir erfahren von Mattias` Tod und die Geschichte, wie es dazu kam, erst im Laufe des Buches aus den Erzählungen der anderen Protagonisten. Auch Mattias selbst lernen wir nur durch die Augen dieser Personen kennen. Im ständigen Perspektivwechsel wird der Leser mit immer neuen Personen aus dem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis von Mattias konfrontiert, die auf ihre jeweils eigene Art mit dem Verlust und der Trauer um ihren Partner, Sohn, Freund, Bekannten umgehen. Mich hatte der Klappentext neugierig gemacht und einige Passagen des Buches haben mich auch nachhaltig berührt. So zum Beispiel die Szene, als Mattias` Freundin Amber ein Buch umstößt, wodurch das Lesezeichen herausfällt und unwiederbringlich verloren ist, bis zu welcher Stelle Mattias mit dem Buch gekommen ist. Wer selbst schon getrauert hat, kann sehr gut nachvollziehen, dass ein solch geringer Anlass ausreicht, um Amber stundenlang zu Weinen zu bringen. Oder die belastende Situation, im Streit auseinandergegangen zu sein. Sehr berührend fand ich auch die Schilderungen rund um Mattias` Mutter Kristianne inclusive der letzten unerwarteten Wendung der Geschichte, dem letzten kleinen Puzzleteil… Dennoch überwiegt bei mir auch noch nach Abschluss des Buches die Verwirrung. Ich habe mich mehr in der Suche nach dem roten Faden, dem detektivischen Bemühen um die Identität des jeweiligen Erzählers, in den unzähligen „Miniportraits“ dieser Erzähler und der Frage danach, wie derjenige in die Geschichte rund um Mattias hineinpasst, verloren, als in den Gefühlen von Trauer und Verlust – abgesehen von den wenigen Momenten, wie zuvor beschrieben. Durch die Fülle an zunächst zusammenhanglosen Erzählperspektiven geriet das Puzzlespiel nach dem „wer, warum und wieso“ so stark in den Vordergrund, dass ich viel weniger von dem Buch berührt wurde, als ich bei der Thematik erwartet hätte…

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Die Trauer loslassen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mattias ist von einem auf den anderen plötzlich weg, einfach nicht mehr da. Dieser leere Raum, den Mattias hinterlässt, verändert das Leben vieler Menschen. Zantingh erzählt in „Nach Mattias“ nicht nur von den großen Veränderungen, mit denen die Angehörige klarkommen müssen, sondern auch von kleinen Situationen, die durch Mattias‘ Fehlen entstanden sind. Wie ein blinder Sportler, der einen Laufpartner bekommt, ein Alkoholiker, der seinem endgültigen Abrutsch ins Auge blicken muss oder auch ein Roadie, der Mattias nur vom Chatten kannte und trotzdem einen wichtigen Freund verloren hat. Im Interview, das im Anhang zu finden ist, erzählt Zantingh, dass es kein Roman über Trauer ist. Im Roman werden die Momente aufgegriffen, in denen die Personen ihre Trauer soweit loslassen um wieder in ein Leben zurück zu finden. Diese Momente, die zeigen, dass man seine Trauer loslassen darf, habe ich durchaus auch als schön empfunden.
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Verschiedene Perspektiven auf einen Menschen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aus verschiedenen Perspektiven wird über Mattias erzählt. Dass er tot ist, das findet man recht schnell heraus, aber warum? Amber war seine Freundin, aber welche Beziehungen hatten die anderen Personen, aus deren Sicht erzählt wird. Nicht jede Person standen ihm so nah wie Amber, Quentin oder seine Mutter. Am Schluss ist ein vielschichtiges Bild auf einen sehr lebensfrohen jungen Mann entstanden. Im Buch findet sich auch eine Playlist - reinhöre und nachdenken lohnt sich
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