Produktbild: Lebensmüde, todestrunken

Lebensmüde, todestrunken Suizid, Freitod und Selbstmord in Film und Serie

42,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2020

Abbildungen

XXIII, 561 S. 162 Abb., 127 Abb. in Farbe.

Herausgeber

Martin Poltrum + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

561

Maße (L/B/H)

16,7/23,9/3 cm

Gewicht

1224 g

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-60521-9

Beschreibung

Portrait


Univ. Prof. Dr. Martin Poltrum, Professor für Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien, Philosoph, Psychotherapeut und Lehrtherapeut                        



Univ. Prof. DDr. Bernd Rieken, Professor für Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien, Privatdozent für Europäische Ethnologie an der Universität Wien, Psychotherapeut und Lehranalytiker in Baden bei Wien                                            


Dr. Otto Teischel, Philosoph, Filmwissenschaftler, Psychotherapeut, Filmtherapeut und Autor, Klagenfurt

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2020

Abbildungen

XXIII, 561 S. 162 Abb., 127 Abb. in Farbe.

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

561

Maße (L/B/H)

16,7/23,9/3 cm

Gewicht

1224 g

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-60521-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Vorwort.-Stummes Sterben – Suizid im frühen Kino.-Selbstmordattentäter: Der Missbrauch von „Gottes Wille“.-Ein Selbstmordattentat.– oder doch Liebe?.-Assistierter Suizid, Tötung auf Verlangen, aktive und passive Sterbehilfe: „Sie können mich nicht umbringen – ich bin schon seit Jahren tot“.-Liebe und Tod im Meer vereint.-„Schöneres Sterben unter Freunden“.-Jenseits des Lustprinzips,-Bis dass der Tod uns scheidet,-„Lassen sie mich nicht so lange hier liegen, bis ich die Menschen nicht mehr jubeln höre“,-Todeswunsch nach Liebesverlust, Rettung und Heilung durch Liebe: „Einsame Sonntage hab ich zu viel verbracht. Heut mach ich mich auf den Weg in die lange Nacht“.-Das leise Drama eines Unsichtbaren.-Grün ist nicht das neue Schwarz.- Der Auftragsmörder.- Ode ans Leben.- Eine verhängnisvolle Ménage á trois.-Altruistischer Suizid, Schurken-Selbstmord, Freitod des Königs: -Selbstmord als Opfer.- Der Tod kommt beim Filmen.-„Schwäche, nichts als Schwäche“.- Jugendliche Selbstmörder, Angehörige von Suizidenten, Freitod aus Schuld und Scham: Todeskampf im Klassenzimmer.- „Carpe diem – und wenn ich dabei draufgehe“.- Eine Reise zurück.- Ein außergewöhnlicher Sohn in einer „ganz normalen Familie“.-Die Schande des Unvermögens.- Suizid als Folge einer psychischen Störung – Depression, Schizophrenie, Wahn, Bipolarer Störung, Sucht und Trauma: Drei Frauen, zwei Romane und ein Film.- Ebbe und Flut.-Das Ich und der Tod. Vom Selbst-Verlust zur Selbst-Werdung.- Die Hinterpforte des Lebens.- Durch die Hölle – Ich bin in Vietnam gestorben!- Mit dem Mut der Verzweiflung.- Suizid als Folge sozialer Probleme – Geldsorgen, Einsamkeit, Krankheit und Bilanz eines verpfuschten Lebens: Sometimes they not come back.-„Die Hölle, das sind die anderen“ (Sartre).- Wirkliches Leben als eigenes Leben.- „Wenn Du denkst es geht nicht mehr” (Rilke).-Suizid, Selbstmord und Freitod in Serien: Der Mensch beginnt nicht erst beim Abitur“.- „smells like teen spirit“? Die mediale Darstellung einer ohnmächtigenGeneration.- Die Gravitation des Selbstmords.