Produktbild: Indian Cowboy

Indian Cowboy Der Rote Mustang

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.11.2019

Verlag

Twentysix

Seitenzahl

316 (Printausgabe)

Dateigröße

420 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783740702670

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.11.2019

Verlag

Twentysix

Seitenzahl

316 (Printausgabe)

Dateigröße

420 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

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9783740702670

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  • Annette

    5/5

    05.02.2020

    eBook (ePUB)

    Leben in zwei Welten

    Diese Reihe zeigt die Konflikte im Leben von Ryan auf: er lebt in beiden Welten - rot und weiß. Oft gibt es dabei Konflikte, eins der wenigen positiven Bindeglieder ist sein Freund Baxter. Auch in diesem Band passiert in beiden Welten, als erfolgreicher Rennfahrer hat Probleme mit dem Neid seiner Kollegen. Besonders gefallen haben mir aber auch die "ruhigeren" Zeiten, die er mit seiner Familie verbringt. Die ganze Geschichte war wieder spannend und abwechslungsreich.

  • Ulrike Frey

    aus Haltern am See

    5/5

    03.01.2020

    eBook (ePUB)

    Scvhnell wie ein Indianerpfeil

    Das Cover zeigt wie schon die beiden vorangegangenen Romane im unteren Teil die amerikanische Flagge. Im oberen Teil sehen wir eine Straße und den Teil des Hecks eines roten Mustangs. Wer INDIAN COWBOY kennt, erkennt sofort, dass dies ein Buch aus der Reihe von Brita Rose-Billert ist. Nachdem der Native Indianer Ryan Black Hawk aus dem Gefängnis entlassen wurde und von seiner großen Liebe Abschied genommen hat, fährt er zu seinem Freund Baxter zum Eagle Creek, Missouri. Dieser ist hier bei einem Rennstall als Mechaniker angestellt und kann ihm dort eine Stelle als Rennfahrer vermitteln. Und wir wissen ja, wenn Ryan etwas kann, dann ist es, mehr als wagemutig zu fahren. Zumal er ohne weitere Einkünfte seiner Familie im Reservat nicht helfen kann. Und wer weiß, vielleicht wird ja irgendwann doch noch etwas aus seinem Traum, den er dann im Reservat umsetzen kann. - Wie nicht anders zu erwarten, fährt er einen Sieg nach dem anderen ein. Dies ruft Neider auf den Plan - und nach gewisser Zeit kann der Rennstallbesitzer natürlich auch nicht mehr die Quoten hereinholen, an denen er anfangs durch den Neuen verdiente. Ryan wird jedoch immer wieder von seinen Träumen heimgesucht, um die er viel gibt. Es ist sein Schuldbewußtsein, dass ihn zudem noch plagt, weil er seine Liebe Keshia nicht schützen konnte - aber auch etwas anderes. Doch dann kommt es zu einem Nachtrennen, bei dem Ryans Wagen sich überschlägt. Es ist fraglich, ob er es überlebt. Brita Rose-Billert hat uns wie in den ersten zwei Indian-Cowboy-Romanen zuvor auch in "Der rote Mustang" das Fühlen und Denken der Lakota, insbesondere Ryans, nahe gebracht. Immer wieder freue ich mich darüber, dass dieser junge Mann die Freundschaft zu Baxter, die seit seiner Armyzeit besteht, innig pflegt. Er nennt ihn Bruder und auch Baxter sieht ihn als solchen an. Seiner Verantwortung zu seiner Familie, die mittlerweile größer geworden ist, geht er ebenso nicht aus dem Weg. Dieser Roman ist nicht nur ein Abenteuerroman. Es geht auch um viel psychische Anstrengung, die Ryan unter seiner unbewegten Maske versteckt, denn es geht um Leben zwischen zwei Welten - die der Weißen und die der Natives-. Zugleich ist er auch eine Kriminalgeschichte. Die Autorin hat wie immer sehr einfühlsam das Leben um Ryan Black Hawk beschrieben. Der Roman ist einfach zu lesen und lässt den Leser nicht los. Ich freue mich auf den 4. Band um Ryan Black Hawk. - Hecetu - was bei uns 'amen' oder 'so sei es' heißt.

  • Bewertung

    aus Hahnenbach

    4/5

    24.02.2020

    eBook (ePUB)

    Tradition und Moderne stehen sich gegenseitig im Wege

    "Indian Cowboy" ist der dritte Band einer Reihe, der im heutigen US-Amerika spielt. Im Mittelpunkt steht auch hier Ryen, ein junger Lakota, der die Tradition seines Stammes in sich trägt, aber in einer modernen Welt lebt. Längst hat er begriffen, dass es auch im Reservat Veränderungen geben muss, will man den Nachkommen ein eigenständiges Leben und eine bessere Zukunft gestalten. Bisher konnte er seine Familie mit seinem Geld, dass er in der weißen Welt verdiente unterstützen. Doch dieses Leben hat ihn innerlich zerrissen. Für die Stammesangehörigen ist er ein Weißer geworden, jedoch für die Weißen ist er eine Rothaut. Ryan muss sich entscheiden, wie es in seinem Leben weitergehen soll. Seine Ausbildung bei der Air-Force (1. Band), verbunden mit seinem indianischen Talent, ist sein Kapital, auf dem er eine Zukunft aufbauen kann. Das weiß er inzwischen. Er kann nicht nur gut reiten, nein, er ist auch ein genialer Autofahrer und so führt ihn sein Weg - natürlich hat auch da wieder Ryan's gutmütiger Freund Baxter seine Hände im Spiel - in einen Rennstall. Alte Mustangs werden aufgemöbelt und die Rennen finden nicht auf ausgebauten Strecken statt, sondern im freien Land. Schon bald ist der unbekannte Indianer der Star unter den Fahrern und bringt dem Rennstallbesitzer viel Geld ein. Da sind Missgunst und Neid der anderen Fahrer vorprogrammiert. Doch damit nicht genug, gibt es auch noch dunkle Geschäfte. Dass es dadurch zu einem schweren Unfall kommt, bei dem Ryan gefährlich verletzt wird, nehmen die Beteiligten billigend in Kauf. Das ist der Inhalt des Buches in Kurzfassung, ohne zu viel zu verraten. Jedoch, der Roman ist wesentlich mehr. Die Autorin hat gute Recherche über indianische Kultur, speziell des Stammes der Lakota betrieben und dies immer wieder in die Handlung des Romans eingebunden. Das Buch ist also nicht nur Unterhaltung, sondern ganz nebenbei erfährt man mehr über diesen Indianerstamm. Hintergründe zu seinen Sitten, seinen Bräuchen und seiner Rieten. Ich möchte nur ein Beispiel anführen: Die ursprüngliche Gewinnung des Gesteins zur Herstellung bestimmter Pfeifen war mir bisher völlig unbekannt. Ich fand es faszinierend, darüber zu lesen. Die Bräuche wurden von Generation zu Generation weitergegeben und haben einen tieferen Sinn. Ob dies allen heutigen Indianern in ihren Reservaten noch bekannt ist, sei mal dahingestellt. Wie überall gibt es auch dort Gebildete und Ungebildete, Stammesälteste die an Hergebrachtem festhalten wollen und solche wie Ryan, die mit der Zeit gehen und den Fortschritt wollen. Ryan's Ziel ist es, die Farm umzugestalten um Gäste aufzunehmen die Geld einbringen, damit die Familie nicht mehr nur von der Hand in den Mund leben muss. Moderne und Tradition stehen sich da gegenseitig im Wege. Für den Inhalt dieses Romans gebe ich auf jeden Fall volle fünf Sternchen. Das ist der Autorin Brita Rose Billert wirklich sehr gut gelungen. Leser, die sich für die indianische Kultur interessieren, werden von Anfang an gefesselt sein, von diesem Roman. Sprachlich sollte noch etwas aufpoliert werden. Deshalb mache ich einen Abzug von einem Sternchen.

  • Ulrike Frey

    aus Haltern am See

    5/5

    18.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wann werden die Native Indians denn endlich nicht mehr als Menschen 2. Klasse behandelt?

    Das wiederzuerkennende Cover mit der Amerikanischen Flagge wird geziert von einem wilden Schimmel, ein Pferd, auf dem der native Indian Ryan Black Hawk in dem Roman reitet. Unten auf der Fahne lesen wir den Namen der Autorin Brita Rose-Billert Nachdem Ryan verhaftet wurde, ist nirgends mehr eine Spur von ihm zu finden. - Mit vereinten Kräften wird versucht, Ryan wieder freizubekommen. Ryan möchte doch seinen Traum verwirklichen, aus der Ranch seiner Familie eine Touristen-Ranch zu machen. Und durch eben diese Touristen merken wir, wie die Vorurteile gegenüber Indianern aussehen. Zumindest ein kleinerer Prozentsatz ist enttäuscht, dass diese nicht ständig wie auf dem Kriegspfad bemalt herumlaufen, ja eine Touristin wundert sich sogar, dass ein Bad samt Dusche in ihrem Blockhaus ist. Brita Rose-Billert lässt auf der Ranch auch eine kleine Gruppe von Personen leben, die das Leben und Andenken der Indianer schützen wollen. So lernen Ryans Familie ebenso wie die Besucher, das gegenseitige Ansehen verstehen. Die Autorin hat mit der Reihe um den "Indian Cowboy 1-6" sehr viel für das Verständnis für getan, jeder, der sich dafür interessiert, sollte die sechs Romane lesen. Brita Rose-Billert hat einen flüssigen Schreibstil. Die einzelnen Protagonisten sind sehr gut dargestellt. Über den Inhalt möchte ich nichts verraten. Ich fand alle 6 Bände gut und kann sie mit vollem Herzen empfehlen. Das gleiche gilt für alle anderen Bücher der Autorin.

  • Bewertung

    aus Winsen

    5/5

    29.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Auftakt zu einer Roman Reihe

    Ich wurde auf das Buch durch das gelungene Buchcover aufmerksam- und um es vorweg zu nehmen- es passt sehr gut zur Handlung. Der Klappentext macht mich sehr neugierig und ich war sehr gespannt auf das Buch. Auch das mir die Autorin bisher nicht bekannt war steigerte meine Neugier umso mehr. Aus dem Inhalt: Der Native Lakota Indian Ryan Black Hawk ist ein 16-jähriger der illegale Autorennen fährt, Gras raucht und Alkohol trinkt. Als zwei seiner Freunde tödlich verunglücken und er vernebelt auf seinen Vater trifft muss sich etwas ändern. Um Medikamente bezahlen zu können und die Ranch seiner Familie zu erhalten meldet er sich bei der Army. Und ab da verändert sich sein Leben völlig…. Meine Meinung: Ich war von der ersten bis zur letzten Seite im Lesefluss. Das lag zum Einen an der flüssigen und sehr gut zu lesenden Schreibweise, aber auch an der spannenden und interessanten Handlung welche sich komplett durch das Buch zog. Auch war eine gewisse Spannung vorhanden und das ohne künstlich übertrieben zu wirken. Mir kamen sofort bei einigen Passagen Bilder da ich durch meinen Aufenthalt in Nordamerika einige ähnliche Eindrücke hatte. Ryan als Hauptprotagonist ist gut gezeichnet und macht eine Entwicklung durch und polarisiert. Das gefällt mir immer sehr. Ebenso sind auch alle anderen Protagonisten gut vorstellbar und polarisieren. Auch gefällt mir der Bezug zur Realität. Hier ist ein gutes Beispiel dafür das ein gutes Buch gelingen kann wenn man auf Probleme der Gesellschaft aufmerksam macht, somit trotzdem gehört wird, ohne den belehrenden Zeigefinger zu heben. Bis auf das es hätte weiter gehen können und den gemeinen Cliffhanger am Ende gibt es nichts Negatives zu erwähnen. Aber das steigert die Vorfreude auf den nächsten Teil, den ich unbedingt lesen möchte. Fazit: Ein gelungener Roman welcher in jeder Altersklasse gut zu lesen ist und den ich gern weiter empfehlen möchte. Gern vergebe ich 5 von 5 Sternen.

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