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Band 2

Indian Cowboy Der Jäger

Aus der Reihe Indian Cowboy
36

10,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2019

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Beige / Orangerot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-5338-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2019

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Beige / Orangerot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-5338-2

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  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    12.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Der Tradition verpflichtet

    Endlich geht sie weiter. Die Geschichte um den jungen Indianer Ryan. Er lebte mit seiner Familie in einem Reservat und meldete sich bei der US Air Force, um Geld zu verdienen. Er möchte irgendwann eine Familie gründen und einen eigenen Hausstand haben. Der letzte Band endete mit der Ungewissheit, ob Ryan verhaftet wird. Der zweite Band des Indian Cowboy hat den Titel Der Jäger. Ryan wird unehrenhaft aus der Air Force entlassen aber zum Glück nicht verhaftet. Er will und muss Geld verdienen und wird künftig als Jäger arbeiten. Das heißt, dass er Menschen aufspürt, die untertauchten. Deren Vergehen sind unterschiedliche und zuweilen wurden sie auch zu Unrecht angeklagt. Bei seinem Job lernt er Keshia kennen und lieben. Wird sie ein Teil seiner erträumten Zukunft sein? Was mich an den Büchern von Brita Rose Billert so beeindruckt, das ist ihr Wissen um die Situation der Indianer. Sie schreibt keine verklärten Handlungen sondern das, was von eingehender Recherche zeugt. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band und fiebere dann wieder mit, wenn es für Ryan heißt, Abenteuer zu bestehen.

  • Gisela Woersdoerfer

    aus Neuenhaus

    5/5

    04.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung

    Indian Cowboy Der Jäger Brita Rose Billert Das Cover ist toll. Es zeigt in der oberen Hälfte einen Adler Dann kommt ein Balken mit dem Titel und in der unteren Hälfte ist wieder die amerikanische Flagge. Für mich ein hoher Wiedererkennungswert. Der Klappentext verspricht wieder ein aufregendes Abenteuer. Auch hier ist der Schreibstil angenehm und leicht zu lesen. Der Inhalt nimmt den Leser mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Und die Reise geht noch weiter, also warte ich jetzt auf den nächsten Teil. Auch hier vergebe ich 5 Sterne und eine Lese Empfehlung

  • Bewertung

    aus Hahnenbach

    4/5

    28.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Lakota zwischen Moderne und Tradition

    In dem vorliegenden Buch "Der Jäger" aus der Serie "Indian Cowboy" von Brita Rose Billert begegnen wir erneut Ryan Black Hawk vom Stamme der Lakota. Im Grunde wird der Leser schon durch das Cover des Buches auf die richtige Fährte gebracht. Dieser Band beginnt dort, wo der vorherige Roman endete. Ryan wird unehrenhaft aus der Air Force entlassen. Das ist in den USA nahezu ein NO GO, wenn man eine gute Arbeitsstelle sucht. Doch zum Glück gibt es Menschen um Ryan, die seine besonderen Begabungen erkannt haben, seine Zuverlässigkeit als auch seine Menschlichkeit schätzen. Ich muss gestehen, bereits beim Lesen des ersten Bandes ist mir dieser Indianer vom Stamme der Lakota sehr vertraut geworden und ich kann ihn mir genau mit seinem schwarzen, wieder längeren Haar, seiner rot-braunen Gesichtsfarbe und seinem geschmeidigen Körperbau vorstellen. Vielleicht auch deshalb, da ich "Indianer" nicht nur von Fotos kenne, sondern schon einigen begegnet bin. Ryan wird als Headhunter angeheuert und auf Personen angesetzt, die aus unterschiedlichen Gründen vom FBI gesucht werden. Das vorliegende Buch hat sehr viel von einem modernen Abenteurroman. Man könnte diesen auch als Road-Movie auf die Leinwand bringen. Dabei tauchen wir ein in den amerikanischen Alltag - sowohl der weißen als auch der indianischen Bevölkerung. Trucker, ein Völkchen für sich, kommen hier auch zu Wort und spielen eine gewichtige Rolle. Ich muss gestehen, während ich dieses Kapitel las sah ich diese chromblitzenden Trucks vor meinem inneren Auge auf den Freeways und hörte dieses ganz besondere Tuten, das diesen Giganten der Straße eigen ist. Ryan bekommt eine Corvette und wird natürlich mit entsprechenden Waffen ausgerüstet. Doch für seinen Job als Headhunter braucht er vor allem einen klaren Kopf sowie Verstand und ein Gespür für Situationen als auch für seine Mitmenschen, die er für seinen Chef aufspüren soll. Es ist spannend wie in einem Krimi. Natürlich darf auch die Liebe nicht fehlen. Was mir an dieser Reihe gut gefällt ist, dass der Leser innerhalb eines Romans etwas über die Ureinwohner der USA erfährt. Zwar werden einzelne Stammesriten nur angesprochen, doch die Autorin macht dadurch neugierig, sich näher mit den Lakota zu befassen. Dank des Internets hat heute jeder die Möglichkeit sich Informationen zu besorgen und mehr über diese Menschen zu erfahren. Insbesondere zum Stamm der Lakota gibt es richtig gut gearbeitete Seiten mit vielen Informationen. Die Zeiten von Winnetou sind Geschichte. Die heutigen Menschen mit indianischen Wurzeln wie Ryan fahren Auto, leben meist in festen Häusern und essen amerikanisches Frühstück. Trotzdem ist sich Ryan seines indianischen Erbes bewusst und lebt es auch. Eine gute und bemerkenswerte Mischung.

  • siraelia

    aus Hamburg

    4/5

    17.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    das Leben hält noch viel für Ryan bereit

    „Indian Cowboy – der Jäger“ ist der zweite von als sechsteiligen geplanten Reihe von Brita Rose Billert, in der ein weiterer Lebensabschnitt des jungen Lakota Ryan Black Hawk dargestellt wird. Es ist schon sinnvoll den ersten Teil der Reihe zu kennen, um den Plot im Gesamtkontext einordnen zu können. Ryan ist als Kopfgeldjäger ziemlich auf sich allein gestellt. Zum Glück hat er einige Freunde, die ihn bedingungslos unterstützen und zu ihm halten. Er hält sich an die Aussagen seiner Auftraggeber und macht einen guten Job. Bis er in das Territorium der Cheyenne geschickt wird. Dort hinterfragt er die Motive desjenigen, den er abliefern soll… Ryan ist mir bereits im ersten Teil ans Herz gewachsen und so hat mich seine weitere Entwicklung ebenfalls sehr interessiert. Der Autorin liegen die Natives sehr am Herzen und sie zeigt deutlich die Besonderheiten der Natives auf. Ihre Art zu denken und das Leben zu beurteilen wir in diesem zweiten Teil herausgearbeitet. Allerdings gibt es so einige Entwicklungen, die alle Pläne umstoßen und Ryan vor eine harte Probe stellen. Mir hat die Mischung des Buches gefallen, daher vergebe ich 4 von 5 Sterne.

  • Ulrike Frey

    aus Haltern am See

    5/5

    18.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wann werden die Native Indians denn endlich nicht mehr als Menschen 2. Klasse behandelt?

    Das wiederzuerkennende Cover mit der Amerikanischen Flagge wird geziert von einem wilden Schimmel, ein Pferd, auf dem der native Indian Ryan Black Hawk in dem Roman reitet. Unten auf der Fahne lesen wir den Namen der Autorin Brita Rose-Billert Nachdem Ryan verhaftet wurde, ist nirgends mehr eine Spur von ihm zu finden. - Mit vereinten Kräften wird versucht, Ryan wieder freizubekommen. Ryan möchte doch seinen Traum verwirklichen, aus der Ranch seiner Familie eine Touristen-Ranch zu machen. Und durch eben diese Touristen merken wir, wie die Vorurteile gegenüber Indianern aussehen. Zumindest ein kleinerer Prozentsatz ist enttäuscht, dass diese nicht ständig wie auf dem Kriegspfad bemalt herumlaufen, ja eine Touristin wundert sich sogar, dass ein Bad samt Dusche in ihrem Blockhaus ist. Brita Rose-Billert lässt auf der Ranch auch eine kleine Gruppe von Personen leben, die das Leben und Andenken der Indianer schützen wollen. So lernen Ryans Familie ebenso wie die Besucher, das gegenseitige Ansehen verstehen. Die Autorin hat mit der Reihe um den "Indian Cowboy 1-6" sehr viel für das Verständnis für getan, jeder, der sich dafür interessiert, sollte die sechs Romane lesen. Brita Rose-Billert hat einen flüssigen Schreibstil. Die einzelnen Protagonisten sind sehr gut dargestellt. Über den Inhalt möchte ich nichts verraten. Ich fand alle 6 Bände gut und kann sie mit vollem Herzen empfehlen. Das gleiche gilt für alle anderen Bücher der Autorin.

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