Produktbild: Schwarzwälder Morde
Band 2

Schwarzwälder Morde Ein Schwarzwald-Krimi

Aus der Reihe Schwarzwald-Krimi
83

4,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.04.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3586 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644005174

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.04.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3586 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644005174

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  • Daniela Weigel

    5/5

    01.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Scholz und Schmälzle ermitteln

    Als Schwäbin musste ich dieses Buch natürlich lesen. Die beiden Kommissare Schmälzle und Scholz sind herrlich. Ein Badener und ein Schwabe treffen aufeinander. Die Kommissare langweilen sich gerade im Polizeiposten, als eine Wandergruppe behauptet eine Moorleiche entdeckt zu haben. Die beiden nehmen die Ermittlungen auf, Schmälzle ist froh endlich einen neuen Fall zu haben. Doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Die Moorleiche hat eine große Anzahl Goldmünzen dabei, die aus dem vorletzten Jahrhundert stammen. Zeitgleich gibt es noch einen zweiten Fall, der mich oft Schmunzeln lassen hat.Der Besitzer der Schnapsfabrik gerät in den Fokus der Polizei, als es Streitereien mit dem Investor der Ferienanlage gibt, die genau an seiner Grenze gebaut werden soll. Die Gespräche fand ich teilweise echt zum lachen, gerade weil Schmälzle das schwäbische oft nicht versteht. Immer wieder muss Scholz für ihn übersetzen. Im Polizeiposten Bad Wildbad mischen echt alle mit, selbst die Putzfrau. Nur gemeinsam können sie die Fälle lösen. Der Anfang war für mich etwas zäh, richtig spannend wurde es für mich als es ins vorletzte Jahrhundert ging. Ein Krimi der mich mit seinem Lokalkolorit und schwäbisch gut unterhalten hat. Von mir gibt es 4  und eine Leseempfehlung! 

  • ReadingFoxy

    aus Leipzig

    4/5

    08.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Kurzweiliger Krimi Ich muss…

    Kurzweiliger Krimi Ich muss gestehen, dass mich bei dem Buch zuerst das Cover angezogen hat. Eine Axt in einer Torte? Was wird mich da wohl erwarten und wie kommt man denn darauf? Der Titel gibt dann einen weiteren Einblick und spätestens beim Klappentext wusste ich, dass ich das Buch gern lesen möchte. Humor und Krimi? Kann man das vereinen, ohne das es platt und unglaubwürdig wird? Hier definitiv ja. Wir begleiten zwei Zeitstränge. Einmal sind wir in der Gegenwart und dann begleiten wir eine junge Bäuerin in Jahr 1869. Das fand ich spannend und hat zudem ein bisschen Einblick in die damalige Zeit gegeben. Was man jedoch bedenken muss ist, da es sich um einen Regionalkrimi handelt, dass auch im schwäbischen Dialekt "gesprochen" wird. Wer das nicht mag oder wem es im Lesefluss stört, sollte hier vielleicht nicht unbedingt zugreifen. Für mich war es nicht störend und ich habe auch als Nicht-Schwabe 99% verstanden. Alles in allem ein schöner, kurzweiliger Krimi gespickt mit einer Prise Humor.

  • Andrealiestgerne

    aus Morbach

    4/5

    26.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Lesenswert - Provinzkrimi mit Witz und Charme

    Ein leichter, ländlicher Krimi mit wenig Blut und atemberaubender Spannung, dafür mit Witz und und einem Augenzwinkern. Wenn man auf einen spannenden Psychothriller hofft, ist bei dem Buch falsch. Es hat mehr von einen humorvollen Provinzkrimi, bei dem man des öfteren laut raus lacht. Der Roman teilt sich in zwei Geschichten, eine historische und eine in der heutigen Zeit, die sich im Laufe des Buches verbindet. Der Roman ist teilweise in Schwäbischer Mundart geschrieben, was man aber auch als Nichtschwabe sehr gut versteht. Der Schreibstil ist flüssig, direkt und sehr humorvoll. Die beiden Ermittler sind mit ihren Schrullen sehr sympathisch, genauso wie die neugierige Putzfrau, die sportliche Seniorengruppe und viele andere Charaktere. Alles in allem ein schöner, kurzweiliger Krimi.

  • Bewertung

    aus Schöppenstedt

    4/5

    08.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Humorvoll, aber auch etwas anstrengend

    Es gibt zwei Handlungsstränge: einmal das Tagebuch einer Frau, die ihren Mann Mitte des 19. Jahrhunderts heimlich verlassen hat, um auszuwandern und auf ihrer Flucht hinterrücks mit einer Axt erschlagen wird. Im zweiten Handlungsstrang wird sie in der heutigen Zeit als Moorleiche gefunden. Auffällig ist, dass sie in ihrem Mantel Silbermünzen eingenäht hat, die heute einen großen Wert darstellen. Die Polizei, die u.a. wegen der Erbschaft des Geldes den Mord an der Moorleiche aufklären will, muss sich aber auch um andere Verbrechen kümmern, die vielleicht mit der Vergangenheit zu tun haben. Meine Meinung ist zweigeteilt. Das Tagebuch der Martha, die ihren Mann verlassen hat, habe ich ohne Unterbrechung durchgelesen. Es fand es interessant, spannend, berührend. Dann erst las ich die Geschichte aus der heutigen Zeit und freute mich, dass einer der Polizisten den Mord an der Moorleiche aufklären wollte. Gleichzeitig gab es Verbrechen in dem Dorf, aus dem auch Martha stammte. Die Geschichte war schon interessant, aber zum Teil langatmig und langweilig dargestellt. Es gab auch viele witzige Passagen, die mich bei der Aufklärung nicht störten. Schwierig war aber die schwäbische Mundart, die ich als Norddeutsche kaum verstand, die zum Teil aber übersetzt wurde und letztlich gewöhnte ich mich daran. Allerdings bin ich nicht durch die ganze Geschichte durchgestiegen. Ob es nun an dem Dialekt oder an der verworren erzählten Geschichte lag, kann ich nicht sagen. Zum Schluss hin wurde es dann doch sehr spannend.

  • nane 2408

    3/5

    02.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    fühlte mich gut unterhalten

    Ich hatte vorher noch nichts von der Autorin Linda Graze gelesen. Aber das Cover zu diesem Krimi fiel mir sofort ins Auge und auch der Klappentext machte mich neugierig, so dass ich zugreifen musste. Und ich muss sagen, ich fühlte mich gut unterhalten. Da es sich hierbei um einen Regionalkrimi handelt, kommen genaue Wegbeschreibungen mit Straßennamen und welche Ausfahrt an welchem Kreisel genommen wurde, vor. Mir war das etwas zu nervig, wobei ich mir auch vorstellen könnte, dass Leser, die diese Gegend kennen, ihren Spaß damit hätten. Genauso verhält es sich mit dem schwäbischen Dialekt, der allerdings nicht zu viel wurde und meiner Meinung nach noch im Rahmen blieb. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Alle Charaktere waren mir sympathisch. Der Krimi hat zwei Erzählstränge. Einmal die Geschichte einer jungen Frau um das Jahr 1869, die mir sehr gut gefallen hat und teilweise recht spannend war. Und dann die Gegenwart mit den beiden Kommissaren. Deren Ermittlungsarbeiten allerdings oft nur so dahin dümpelten und man eher den Verdacht hatte, dass sie sich im Kreise drehen. Aber mit ihren vielen humorigen Sprüchen wurde es doch sehr amüsant. Dies ist nun kein besonders spannender Krimi, aber doch lesenswert, und bekommt somit von mir eine Leseempfehlung.

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