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Band 2

Schwarzwälder Morde Ein Schwarzwald-Krimi

Aus der Reihe Schwarzwald-Krimi
83

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.04.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,7 cm

Gewicht

421 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00208-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Linda Graze fängt bei den Schilderungen der Fälle die Mentalität der Menschen im Nordschwarzwald … gekonnt ein und erzeugt durch historische Rückblenden ... Spannung. ("Rheingau Echo")
Spannend und mit viel Flair! ("Revue der Woche")
Wer Bad Wildbad kennt, sieht schnell, wie akribisch Linda Graze recherchiert hat. Da stimmt jedes Detail. Am Ende ist ihr ein unterhaltsamer Regionalkrimi gelungen, spannend und im heiteren Linda-Sound. ("Die Oberbadische")
Linda Graze ist originell und vor allem schlagfertig … Sie vermag zu fesseln und hält immer wieder Überraschungen parat. Alle Voraussetzungen für einen großartigen Krimi, der durch seine regionale Anbindung noch einen ganz besonderen Touch erfährt. ("ToGo Berlin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.04.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,7 cm

Gewicht

421 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00208-3

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    aus Köln

    5/5

    23.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zwiegespalten

    Ich muss zugeben, dass ich bei dem Buch Schwarzwälermorder von Linda Graze sehr zwiegespalten bin. Von der graphischen Aufmachung des Covers mit einer Schwarzwälderkirschtorte und der darin steckenden Axt denkt man bei Schwarzwäldermorde irgendwie als erstes einen Regionalkrimi mit Witz. Auch der Klappentext vermittelt zunächst, dass es sich um eine gute Geschichte handelt, die mit viel Witz geschrieben ist. Das Thema der Moorleiche und des Konflikts des Schnapsbrenners mit der Ferienanlage haben viel potential. Leider wird man ales Leser vom Schreibstil von Seite zu Seite immer mehr enttäuscht. Man hat manchmal das Gefühl, dass Buch musste zu einer Deadline fertig werden oder die Autorin/Lektorin wollte unbedingt noch die ein oder andere Nebengeschichte unterbringen. Allerdings hätte ich mir als Leser dann nicht zu abrupte Abbrüche und den Beginn des nächsten Kapitels gewünscht, sondern eine ordentliche Abhandlung des Handlungsstranges. Was die Kapitelüberschriften angeht sind diese oft eher zusammenhanglos und sollen wohl witzig sein - sind sie aber nicht. Die Figuren an sich sind mit Justin Schmälzle sehr gut beschrieben. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie die Figuren agieren. Wie ich in der Überschrift geschrieben habe, bin ich zwiegespalten. Von der Story ist das Buch auf jeden Fall lesenswert, den Schreibstil und die nicht abgeschlossene Abarbeitung der Handlungsstränge sorgen allerdings für Abzüge bei meiner Bewertung des Buches zu einem Durchschnittskrimi.

  • Bewertung

    5/5

    22.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schwarzwälder Krimi mit Humor

    Dieser Regionalkrimi spielt im Schwarzwald, wodie Kommissare Schmälzle und Scholz ermitteln. Es wird nicht langweilig, denn es gibt mehrere Ermittlungsfälle. Da ist eine Moorleiche, ein angeschossender Noatr und auch noch Sachbeschädigungen. Die Ermittler sprechen viel im Dialekt, somit fühlt man sich als Leser richtig heimisch. Auch der Humor kommt nicht zu kurz und die Protgonisten haben alle ihre Eigenarten. Ich habe viel gelacht, aber auch mitgerätselt und fühlte mich sehr gut unterhalten. Der Schriebstil ist wunderbar flüssig. Das Cover ist dazu sehr ausgefallen und fällt ins Auge. Ich bin schon gespannt auf das nächste Buch der Reihe!

  • Bewertung

    aus Penzberg

    5/5

    22.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweiliger, humorvoller und sehr unterhaltsamer Regionalkrimi!

    Das Cover und der Titel verraten es schon: Kommissar Schmälzle hat zwar nicht nur schwäbische Wurzeln, aber ermittelt wird im Schwarzwald! Seltsame Dinge geschehen, eine Moorleiche taucht auf, ausgestattet mit Münzen und einer großen Flasche, aber schon so lange tot, dass Schmälzle nicht mit einem neuen Fall rechnen kann… doch dann erleidet der Investor einer Ferienanlage eine Schussverletzung und die Ermittlungen können beginnen! Linda Graze hat einen sehr humorvollen, liebenswert unterhaltsamen „Ländle“-Krimi geschrieben, dessen Sprache man auch als Nichtschwabe einwandfrei verstehen kann und die, wie ich finde, der Geschichte einen ganz besonderen Charme verleiht. Man darf eintauchen in die Welt des Justin Schmälzle, der mit seinen Eigenheiten und Vorlieben einen ganz eigenen Charakter darstellt – klug und gewitzt, aber freilich auch mit Schwächen, die zu manchem Schlagabtausch mit den Kollegen führen. Und nicht nur diesen! Ein Krimi, der mit wirklich witzigen Protagonisten prunkt, selbst die illustere Putzfrau, überall bekannt und immer mit offenen Ohren unterwegs, trägt nicht unerhebliche Indizien bei! Und während man noch über die Debatten im Kommissariat schmunzelt, wird in einem zweiten Erzählstrang eine eher tragische und traurige Geschichte erzählt, die ein Teil des unerwarteten und überraschenden Endes wird… Ein kurzweiliger, witziger und sehr unterhaltsamer Regionalkrimi, den ich gerne weiterempfehle!

  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    22.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Schwarzwaldkrimi

    Dies war mein erster Schwarzwaldkrimi, obwohl ich gern und reichlich Regionalkrimis lese. Das sehr gut zu lesende Taschenbuch hat eine optimale Schriftgrösse, Abschnitte, die in der fernen Vergangenheit liegen, sind kursiv geschrieben. In dem beschaulichen Bad Wildbad ist eigentlich nichts los, bis die Stille durch den Fund einer Moorleiche, einen Drohbrief und eine Sachbeschädigung den beiden Ermittlern des Postens und deren Assistentin Arbeit beschert. Und schon nehmen die Dinge ihren Lauf. In schönem Schreibstil mit kurzen Kapiteln wird die sich immer weiter aufbauende Kriminalgeschichte beschrieben. Zunächst Verdächtige haben ein Alibi, neue Verdächtige tauchen auf, eine Verbindung der Vergangenheit mit der Neuzeit wird hergestellt und der Fall letztendlich geklärt. Die beiden Ermittler und ihre Assistentin sind sympathisch und gut beschrieben, mit ihren Ecken, Kanten und privaten Gefühlen. Ich glaube, ich kenne jetzt jeden Kreisverkehr in Bad Wildbad, da diese sehr oft beschrieben wurden. Für mich ein gut lesbarer Krimi, von welchem ich jederzeit eine Fortsetzung lesen würde.

  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    22.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wie ‚Mord mit Aussicht‘ bloß im Schwabeländle

    Willkommen im Schwarzwald, im beschaulichen Bad Wildbad! Hier wo die Welt noch in Ordnung ist passiert eigentlich nichts, außer dass sich mal der ein oder andere Rentner verirrt. Hierhin hat es Justin Schmäzle verschlagen als Kommissar aus der Großstadt und nun hockt er mit seinem Postenchef Scholz in seiner Wache. Langeweile stellt sich ein, aber dann geschieht doch etwas! Es wird eine Moorleiche gefunden und eine alte Fehde kocht hoch im Ort! Schnaps ist auch involviert, den die örtliche berühmte Schnapsbrennerei wird auch unter die Lupe genommen. Linda Graze hat mit dem zweiten Fall des Kommissars Justin Schmäzle einen herrlich amüsanten Mitrate-Krimi geschrieben. Wenig Blut und viel zu lachen ohne dass es zu arg Komödie wird. Mir haben die Passagen der hochschwäbischen wörtlichen Rede sehr gut gefallen. Gut getroffen, amüsant, auch wenn es natürlich klischeehaft ist. Meine schwäbische Verwandtschaft möge es mir nachsehen, dass ich hier doch die ein oder andere Parallele gesehen und vor allem gehört habe! Es war bereits der 2. Fall und ich kannte den ersten nicht. Kam aber auch so gut in den Fall und in das Leben des Kommissars und des Dorfes, pardon, des Ortes hinein. Was bemerkenswert gut ist um die Diversität der deutschen Kommissarenlandschaft zu erweitern: Der Kommissar is POC (Person of Color) und somit, soweit ich mich erinnere, der einzige farbige Kommissar! Großartig aus meiner Sicht, dass es nicht wieder ein mittelalter, mittelweißer und problembeladener Mann ist. Hier ein sportlicher Schwarzer mit schlagfertiger Ärztin als Frau. Weiter so! Ich würde ich auch mal eine POC KomissarIN wünschen, aber gemach gemach, oins nach ‘em andere! Der Fall an sich ist auch knifflig genug, natürlich hatte ich so meine Vermutungen, aber so recht kam ich bis zum Schluss nicht auf die Lösung. Fazit: Des kann man fei scho lese! A bissl arg viel Schwobe, aber es muss ma mäge.

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