Produktbild: Kreizkruzefix

Kreizkruzefix Ein Oberammergau-Krimi

Aus der Reihe Servus Krimi
23

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2020

Verlag

Servus

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

1813 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783710450259

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Kopierschutz

Nein

Erscheinungsdatum

12.03.2020

Verlag

Servus

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

1813 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783710450259

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  • Bewertung

    aus Moosburg

    5/5

    05.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Mord in Oberammergau

    Oberammergau, eine kleine bayrische Gemeinde, eingebettet in die Ammergauer Alpen und weltberühmt für die alle zehn Jahre stattfindenden Passionsspiele – hier wird Tradition groß geschrieben. Monika Pfundmeier wählt diesen Ort als Schauplatz für ihren ersten Krimi – nicht ohne Grund! Als Theres Hack nach Jahren aus Wien zurückkehrt und die väterliche Traditionsmetzgerei umkrempelt, ist nicht jeder davon begeistert. Doch nicht nur die junge Metzgerin, die mit Wort und Grant so manch Althergebrachtes auf den Kopf stellt, stört die Dorfidylle. Als die Gin-Produzenten Sophie und Franz Thaller nur wenige Tage vor Beginn der Passionsspiele ermordet werden, droht eine PR-Katastrophe für den Ort. Theres Hack gerät ins Visier der örtlichen Polizei, war sie doch als Erste am Tatort und ist geübt mit Messer und Jagdgewehr. Für Theres genau der richtige Anlass, um Hauptkommissar Anton Sollinger und Kommissar Toni Baurieder auf die Sprünge zu helfen. (Klappentext) Dieser Regionalkrimi, der in Oberammergau spielt hat mich nicht ganz überzeugt. Der Schreibstil läßt sich gut lesen, aber die Erzählperspektiven haben sehr oft gewechselt, was teilweise anstrengend war zu lesen. Auch die Spannung, die plätscherte so dahin. Die Charaktere wären meiner Meinung nach noch etwas ausbaufähiger gewesen. Das Personenverzeichnis am Anfang des Buches war sehr hilfreich. Auch die ergänzenden Informationen zu den Passionsspielen finde ich gut. Trotzdem hat es Spaß gemacht den Krimi zu lesen. Gutgemeinte 4 Sterne

  • Bewertung

    aus St.Guilhem le Desert

    5/5

    01.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Unterhaltsam und spannend ...

    Monika Pfundmeier Kreizkruzefix Kriminalroman Worum es geht, Klappentext: Wo der schöne Schein trügt: Ein Regionalkrimi mit Biss und Herz Oberammergau, eine kleine bayrische Gemeinde, eingebettet in die Ammergauer Alpen und weltberühmt für die alle zehn Jahre stattfindenden Passionsspiele – hier wird Tradition groß geschrieben. Monika Pfundmeier wählt diesen Ort als Schauplatz für ihren ersten Krimi – nicht ohne Grund! Als Theres Hack nach Jahren aus Wien zurückkehrt und die väterliche Traditionsmetzgerei umkrempelt, ist nicht jeder davon begeistert. Doch nicht nur die junge Metzgerin, die mit Wort und Grant so manch Althergebrachtes auf den Kopf stellt, stört die Dorfidylle. Als die Gin-Produzenten Sophie und Franz Thaller nur wenige Tage vor Beginn der Passionsspiele ermordet werden, droht eine PR-Katastrophe für den Ort. Theres Hack gerät ins Visier der örtlichen Polizei, war sie doch als Erste am Tatort und ist geübt mit Messer und Jagdgewehr. Für Theres genau der richtige Anlass, um Hauptkommissar Anton Sollinger und Kommissar Toni Baurieder auf die Sprünge zu helfen. Meine Meinung: Sie kann's einfach, die Autorin, Monika Pfundmeier! Ganz egal, worüber sie schreibt, in diesem Fall ihr erster Krimi, sie hat's drauf mich mitzureissen und zu begeistern! Sie versteht sich drauf ihre Leser auf die Folmter zu spannen und miträtseln zu lassen... Ihre Story und ihre Figuren sind authentisch, vielschichtig und plausibel. Wortgewandt und mit viel Witz und Charme vermittelt sie dem Leser das Ambiente ihrer Schauplätze und man fühlt sich buchstäblich "mittendrin" im Geschehen. Ich finde sie könnte gerne öfter mal Krimis schreiben, denn "Kreizkruzefix" macht definitiv Lust auf mehr!!! Kriminell gute 5 Sterne bekommt sie dafür von mir!!!

  • annlu

    4/5

    07.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Passion in Oberammergau

    Oberammergau steht im Zeichen der Passionsspiele, als die Metzgerin Theres Hack auf das ermordete Thallerehepaar stoßt. Wer hat es auf die Betreiber der Gin-Brennerei abgesehen? Die Gerüchteküche brodelt – und das nicht nur, was den Mord angeht. Das zu Beginn stehende Personenverzeichnis hat meine Neugier geweckt: Theres, eine Metzgerin, die sich gegen die Traditionen stellt und nur noch bio und ohne-Schwein verkauft; Anton, ein Hauptkommissar, der sich für sie erwärmt; noch ein Anton und Kommissar, der seine Berichte gerne etwas blumiger schreibt; Paul, ein Dorfpfarrer mit heimlicher Liebe zum Gamen und Alessia, eine Instagrammerin/Influenzerin aus Hamburg – schon diese kleine Auswahl klang interessant. Dann jedoch wurde ich mit Theres und dem Auffinden der Opfer konfrontiert. Der Schreibstil hat es mir dabei nicht einfach gemacht. Vieles wird angedeutet, Wichtiges aber nicht ausgesprochen. So musste ich mir den Zustand der Opfer selbst ausmalen. Obwohl sich der Stil im Laufe der Geschichte ändert und besonders beim Fokus auf die anderen konkreter wird, blieb Theres für mich schwer einzuschätzen. Ihre Gedanken und Gefühle werden nicht angesprochen, was es mit dem Dorfklatsch über sie und die zwei Tonis von der Polizei auf sich hat, muss sich der Leser ebenso selbst denken, wie Teile ihrer Vergangenheit. Dadurch ergab sich kein so rechtes Bild der Hauptprotagonistin. Gut getroffen wurde hingegen der Dorfklatsch und das starre festhalten an Traditionen. Das Misstrauen an Neuem und Unbekanntem ist zu erkennen, einige der Charaktere entsprechen dem Bild der immer neidischen und schlecht-machenden Dörfler. Für mich war auch der Blick auf das Ausleben des Glaubens interessant, zumindest habe ich noch kein ländlich geprägtes Buch gelesen, in dem Rituale des Kirchgangs erklärt werden mussten. Die Ermittlungen tauchen hier eher im Hintergrund auf – auch wenn die beiden Tonis ihren Part zur Geschichte beitragen. Sogar der Täter kommt zu Wort. Allerdings bringt das nicht viel mehr Licht ins Dunkle. So wirkte die Geschichte weniger wie ein Krimi als wie ein Roman rund um das Dorfleben in Oberammergau. Fazit: An den Stil musste ich mich erst gewöhnen – dann aber fand ich es interessant, wobei mir mehr der Blick auf die schwarzen Seiten des Dorflebens gefallen hat, als der Krimi an sich.

  • Bewertung

    aus Münchweiler

    5/5

    18.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderische Passionsspiele

    Ein grausiger Doppelmord erschüttert ganz Oberammergau und das ausgerechnet vor Beginn der Passionsspiele. Ausgerechnet das Ehepaar Thaller hat es erwischt. Diese haben mit ihrer Idee aus dem alten Bauernhof eine Gin-Brennerei zu machen für viel aufsehen und schließlich Neid gesorgt. Da die Brennerei wohl sehr gut lief und auch eine Schauspielerin von den Passionsspielen die Gin-Marke „KöniGin“ während der Festspiele mit ihrem Konterfei bewerben sollte, verhärtet sich ausgerechnet der Verdacht auf Metzgerin Theres. Denn Theres war als erstes am Tatort, ist Jägerin, Besserwisserin und in ihrer Metzgerei macht sie derzeit auch keinen hohen Umsatz, da sie die Traditions-Metzgerei ihres Vaters auf ausschließlich Wildprodukte aus dem heimischen Wald umgestellt hat. Schnell wird Theres klar, wer mit alten Traditionen bricht und ständig mit den hübschen Kommissaren spricht, gerät nicht nur wegen Mordes unter Verdacht. Das überwiegend schwarzweiße Cover mit dem Berg, dem Kreuz und der angedeuteten Metzgerei gefällt mir sehr gut. Richtig toll finde ich das rote Tuch an dem Kreuz, da es die Aufmerksamkeit auf das Cover lenkt. Außerdem hat Kreizkruzefix einen grünen Buchschnitt und hebt sich dadurch auch von der Masse ab. Den Schreibstil von Monika Pfundmeier mag ich sehr, denn ich finde ihn nicht so alltäglich und erfrischend im Gegensatz zu anderen bekannten Autorinnen oder Autoren. Das macht mir dann jedes mal richtig Spaß den Geschichten zu folgen. Die Handlung fand ich auch sehr spannend und man bekommt quasi einen Countdown auf einer Filmklappe bis zu den Passionsspielen in regelmäßigen Abständen angezeigt. Die Idee fand ich richtig genial und man fiebert dann schon mit, was jetzt wohl abenteuerliches an den Passionsspielen passieren wird. Auch die Polizeiberichte lockerten den Krimi etwas auf und brachten mich vor allem bei Kommissar Anton Baurieder`s Berichterstattung des öfteren zum Schmunzeln. Interessant waren für mich auch die vielen unterschiedlichen Charaktere in dieser Geschichte, die Monika Pfundmeier erschaffen hat. Von den typischen Dorfbewohnern bis zu den Touristen waren Klischees, aber auch kreative Eigenschaften vorzufinden. Besonders amüsant fand ich den Dorfpfarrer, der außerhalb seiner Messen gerne Videospiele zockt. Für Kreizkruzefix gibt es von mir 5 Sterne und ich bin gespannt, welches Buch Monika Pfundmeier als nächstes herausbringen wird.

  • Streiflicht

    5/5

    09.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Poetisch und zugleich…

    Poetisch und zugleich spannend Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, weil es so spannend klang und ich die Location so interessant fand. Auf den ersten Seiten war ich dann aufgrund des eher ungewöhnlichen Schreibstils etwas irrtiert, aber je mehr ich gelesen habe, umso begeisterter war ich. Irgendwann konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen und war richtig traurig, als ich fertig war. Nur gut, dass die Autorin bereits am zweiten Band sitzt! Die Geschichte ist spannend bis zuletzt, ich hatte keine Ahnung, wer was wirklich getan hat. Herrlich! Jede Menge Protagonisten mit ihren Problemen, Ideen und Meinungen - langweilig wird es hier nie. Damit man nicht den Überblick verliert, gibt es vorne im Buch ein Personenverzeichnis. Besonders ist der Schreibstil von Monika Pfundmeier. Einerseits herrlich bayrisch, authentisch und mit viel Lokalkolorit, aber auch manchmal fast schon poetisch. Drei meiner Lieblingsstellen: Die Lippen zeigten kein Lächeln. Wärme strahlte sie dennoch aus auf eine schmirgelpapierraue, schiefergebirgskantige Art... Von Alessias Bauch sprudelte ein Lachen bis in den Kopf. Stoppte im nächsten Moment. Hinter den Lippen bissen die Zähne es fest. Erst als sie ihn lachen hörte, ließ sie ihres frei. Die Morgensonne zupfte am Kofel, das Grau floss hinter den Berg. Über den Gebirgskanten faltete sich der neue Tag auf. Ein Lesegenuss für alle, die das Besondere mögen und schätzen! Alles außer gewöhnlich!

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