Seit dem Tod ihrer Eltern liegt die Welt der 18-jährigen Skye in Scherben. Obwohl sie sich bemüht, weiterhin Zeit mit ihren Freunden zu verbringen, erinnert sie jede Begegnung mit ihnen nur daran, wie unbeschwert sie nicht mehr ist. Doch dann trifft sie Asher mit den dunklen Augen, die so düster sind wie das Loch, in das Skye bisweilen fällt. Asher, der ihr so auf die Nerven geht, dass sie ihn Ashhole nennt. Asher, der ihr klarmacht, dass man Eltern auf unterschiedliche Art verlieren kann.
Skye beginnt Vertrauen zu fassen und begleitet Asher auf eine spontane Reise, die sie wieder ins Leben zurückholt. Doch sehr bald wird ihr klar, dass Asher größere Probleme hat, als sie denkt. Und dass sie womöglich eins davon ist.
Eine Geschichte über das Schicksal und die Sterne, die Hoffnung in der Dunkelheit und eine Liebe, die sich finden musste.
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Bewertung
aus Bamberg
5/5
12.07.2022
Buch (Taschenbuch)
einfach großartig
Skye versuch ihr Leben nach dem Verlust ihrer Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Damit klarzukommen, dass sie jetzt allein ist. Asher ist reich und geheimnisvoll und doch scheint ihre Gefühle zu verstehen. Beiden erleben eine interessante Zeit miteinander, die ganz anders endet als gedacht. Besser gesagt als ich es erwartet hatte. Ok, eher schlägt sie eine ganz andere Richtung ein. Am liebsten hätte ich das Buch gleich noch mal gelesen, um herauszufinden, ob ich die Zeichen dafür übersehen habe. Als ich dann beim letzten Drittel des Buches angekommen war. Das war einfach nur noch ein Genuss, ich wurde ich Gefühls technisch fertig gemacht und habe es auch noch genoss. Mehr als einmal kamen mir die Tränen und am liebsten wäre ich nach draußen und hätte mich den Sternenhimmel angeschaut.
Franziska Rosenfeld
5/5
03.04.2020
Buch (Taschenbuch)
Ein wundervolles Buch mit einer wichtigen Botschaft für mich und für alle
Das Cover:
Das Cover zeigt einen dunklen, leicht wolkenverhangenen Himmel mit vielen großen und kleinen, hell leuchtenden Sternen. Eventuell auch mit Sternbildern, aber damit kenne ich mich nicht so aus. Ich finde, dass es aber ein sehr hübsches Cover ist, das sehr gut zum Titel passt.
Die Geschichte:
Die Eltern der 18-jährigen Skye sind vor kurzem bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Sie lebt nun bei ihrer Tante May und findet Halt bei ihrer besten Freundin Nell. Sie unternimmt viel mit ihr und ihren Freunden, um sich abzulenken, doch seit dem Unfall ist nichts wie früher. Als Nell ihr dann mitteilt, dass sie nach New York ziehen und dort studieren will, bricht für Skye erneut eine Welt zusammen. Doch sie findet Trost in Asher, einem Freund von Nell, den Skye bisher nicht leiden konnte und Ashhole genannt hat. Seine Eltern sind vermögend, er sieht sie jedoch sehr selten und zeigt Skye so, dass man seine Eltern auch verlieren kann, ohne dass sie sterben. Dank Asher lernt Skye viel über ihn und über sich selbst. Doch eines erfährt sie von ihm nicht: dass Asher ein dunkles Geheimnis hat, das er vor ihr verbirgt...
Meine Meinung:
Ich war sehr gespannt auf mein erstes Buch von Alexandra Fischer. Es geht um die 18-jährige Skye, dessen Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Manchmal frage ich mich ja, wieso die Eltern (oder ein Elternteil) immer bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommen. Schon merkwürdig, aber naja. Skyes beste Freundin seit Kindertagen ist Nell, die immer im Mittelpunkt stehen will. Ich persönlich kann die Freundschaft der beiden nicht wirklich verstehen oder nachvollziehen, denn sie ist so unausgeglichen. Skye tanzt nur nach Nells Pfeife, macht immer das, was Nell will. Und Nell geht es nur um sich selbst, was wirklich traurig ist, da Skye sie gerade jetzt als Freundin braucht. Die Art, wie Nell mit Skye umgeht, hat mich wirklich verärgert.
Dafür fand ich die aufkeimende Freundschaft zwischen Skye und Asher unglaublich toll. Asher, den Skye bisher nur Ashhole genannt hat und den sie nicht leiden wirklich kann. Aber auch nur, weil sie ein falsches Bild von ihm hat. Gerade er hilft ihr, die schwere Zeit zu überstehen. Sie werden Freunde und verbringen Zeit miteinander. Er macht ihr klar, dass sie bisher nur tut und lebt, wie andere es wollen. Und das ist, wie ich finde, eine sehr gute Lektion für Skye. Er zeigt ihr, wie man lebt, und das zu lesen war sehr befreiend für mich. Skye lernt Asher also besser kennen, ebenso seine Familie, die sich eigentlich nicht Familie nennen dürfte, weil sie das einfach nicht für ihn ist.
Asher selbst ist für mich nicht ganz durchschaubar. Er ist mal glücklich und nahbar, dann wieder abweisend und unnahbar. Diese Schwankungen fand ich schon irgendwie nervig. Doch auch diese Stimmungsschwankungen haben ihre (Hinter-)Gründe. Aus Skyes Sicht ist die Geschichte geschrieben. Skye hat etwas schreckliches durchgemacht und ihre Familie verloren. Sie braucht Halt, den sie in Asher findet. Er hilft ihr. Durch ihn fühlt sie sich lebendig, lernt zu leben. Zwischen Syke und Asher entwickelt sich etwas, das mehr als Freundschaft ist: Liebe. Und das mitzuerleben war so schön und herzerwärmend. Das Ende und die Auflösung des ganzen war für mich überraschend und schockierend zugleich. Mehr verrate ich jedoch nicht. Ich bin auf jeden Fall sehr froh darüber, die Geschichte von Skye und Asher gelesen zu haben, denn sie hat mir viel gezeigt und mich auch viel gelehrt.
Meine Bewertung:
Mir hat 'Meine Sterne in deiner Nacht' wirklich sehr gut gefallen. Es geht um Liebe und Hoffnung in dunklen Zeiten, und hat auch mir eine wichtige Lektion beigebracht: Lebe dein Leben, wie du es willst, denn du hast nur dieses eine. Tu, was dich glücklich macht und zieh dein Ding durch. Von mir gibt es absolut verdiente fünf Sterne!
alles.aber.ich
5/5
21.02.2020
Buch (Taschenbuch)
was damals war
Skye hat ihre Eltern verloren und verbringt einen letzten Sommer mit ihren Freunden, doch da gibt es neuen Jungen am Strand, den sie nicht leiden kann, der aber der neue Freund ihrer besten Freundin ist. Asher flüchtet vor seinen Eltern. Doch irgendwie sind sich die beiden ähnlicher als sie ahnen.
Die Geschichte ist der Wahnsinn, auf solche Ideen muss man erstmal kommen die ganzen Zusammenhänge. Ich fand alle Charaktere absolut notwendig für diese Buch. Flint und Cara die immer nur auf Spaß und Action aus sind, Asher und Skye die es lieber ruhig mögen und die Sterne betrachten und Nell, die zwar irgendwie Skyes beste Freundin ist, aber sich irgendwie immer weiter von ihr entfernt.
Ich fand die Annäherung von Ashhole und Skypedia soo schön und Skyes Gewissensbisse.
kein einfaches Buch und für ein new adult einfach unfassbar aber die Sterne zeigen ihnen den Weg.
Viel Spaß beim Lesen und träumen!
Bewertung
aus Bonaduz
5/5
20.01.2020
Buch (Taschenbuch)
Eine berührende Geschichte einer zarten Liebe, dunkler Wahrheit, Vergebung und zweiter Chance.
Von der ersten Seite an wurde ich in die Geschichte gezogen und rauschte nur so durch die Seiten. Ein angenehmer, humorvoller Schreibstil, der die Kulissen des Abenteuers vor dem inneren Auge auferstehen lässt.
Skye, mit ihrer sarkastischen und direkten Art, ist mir vom ersten Moment an sympathisch. Seit dem Unfall ihrer Eltern lässt sie niemanden wirklich an sich heran und funktioniert mehr, als dass sie lebt. Vorallem Asher bekommt ihre Launen zu spüren. Er lässt sich nicht so leicht abwimmeln und versucht hinter ihre Fassade zu blicken. Ein Junge, den Skye zu Beginn als einen oberflächlichen, reichen Jüngling abstempelt, schafft es nach und nach, ihre Mauern einzureißen. Er zeigt ihr einen Weg zurück ins Leben. Auch für ihn selbst ist es eine heilsame Reise, da er an einem Punkt in seinem Leben angelangt ist, an dem er weitreichende Entscheidungen zu treffen hat. Das Thema auf dem Cover – Wolken und Sternenhimmel, wird immer wieder aufgegriffen. Die grauen Wolken der Trauer verziehen sich, bilden sich neu, lösen sich wieder auf, bis der Sternenhimmel im hellen, funkelnden Licht erstrahlt. Sehr passend gewählt. Ein Cover, das zum Träumen anregt.
Skye und Asher lernen auf der Reise einiges über sich selbst, wachsen über sich hinaus und entwickeln sich weiter. Ein Abenteuer mit Höhen und Tiefen, über Wut, Schmerz, Eifersucht, Trauer, Zurückweisung, aber auch Freude, Glück und einer zarten Liebe, die trotz der widrigen Umständen zu erblühen beginnt. Die Geschichte hat mich in einen Gefühlsstrudel gezogen, sodass ich mitgefiebert, gelacht, geweint und bis zum Schluss auf ein Happy End gehofft habe.
Die einzelnen Charaktere haben alle dazu beigetragen, dass dieses Buch zu einem Lesegenuss wurde. Obwohl manche mir nicht immer sehr sympathisch waren, hatten sie ihre Rollen zu spielen, die nötig waren, um Skye aus ihrem schwarzen Loch zu holen. Jeder von ihnen hat Ecken und Kanten, Schwächen und Stärken, was sie authentisch wirken lassen.
Eine berührende, gefühlvolle Geschichte, bei der bis zum letzten Kapitel die Frage offen bleibt, ob die Beiden zueinanderfinden. Spannend bis zum letzten Wort.
Von mir gibt es gerne 5 Sterne und ich kann dieses Buch jedem wärmstens empfehlen, der eine tiefsinnige Geschichte lesen möchte.
Bewertung
aus Straßenhaus
5/5
20.01.2020
Buch (Taschenbuch)
Tief berührende Geschichte…
Tief berührende Geschichte über Verlust, Trauer, Hoffnung, Verrat und Liebe Meine Meinung: „Man kann seine Eltern auch verlieren, ohne dass sie sterben...“ Allein dieser Satz bereitet mir schon Gänsehaut. Skye und Asher "Ashhole" haben doch viel mehr gemeinsam als es auch den ersten Blick scheint. Das Cover mit dem Sternenhimmel sieht wunderschön aus und lädt zum Träumen ein. Der Schreibstil von Alexandra Fischer ist so berührend, ich konnte mich von der ersten Seite an nicht los reißen von dem Buch und habe es leider innerhalb kürzester Zeit gelesen. Ich hätte Skye und Asher sehr gerne noch weiter begleitet. Nach dem Tod ihrer Eltern verschanzt sich Skye ziemlich, sie trifft sich zwar mit ihren Freunden und gibt ihr "Skyepedia-Wissen" von sich, aber ihre Gefühle behält sie für sich. Asher gehört erst seit diesem Sommer zu ihrer Clique. Er bemüht sich sehr um Skye und je mehr sie ihn von sich schiebt, desto mehr versucht er, hinter ihre Fassade zu kommen. Ich habe beide sehr ins Herz geschlossen und mit ihnen gelitten, geweint, gelacht, mein Herz wurde gebrochen und wieder geheilt. Besonders gefallen hat mir immer wieder der Bezug zu den Sternbildern. Auch die Ortsbeschreibungen waren so detailliert, dass ich mich an manchen Ort gewünscht habe. Ich vergebe für dieses tief berührende Buch, welches noch eine Weile nachklingen wird, 5 ⭐⭐⭐⭐⭐von 5 Sternen.
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