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Produktbild: Ich an meiner Seite

Ich an meiner Seite Roman

25

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4093

Erscheinungsdatum

09.03.2020

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3773 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552059931

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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Verkaufsrang

4093

Erscheinungsdatum

09.03.2020

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3773 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552059931

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Feinfühlige Erzählung über einen Wiedereinstieg

Nicole Kleber aus Eisenberg am 22.11.2023

Bewertungsnummer: 2073996

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Schon bald habe ich das Gefühl gehabt, dass kein Glanzbild mich hier rausbringen wird, sondern einzig und allein ich an meiner Seite.“ Arthurs Lebensgeschichte lässt einen nicht nur einmal laut aufstöhnen und die Arme nach im ausstrecken, und passiert so oder so ähnlich wohl trotzdem unzählige Male. Er wächst ohne Vater auf, der neue Partner der Mutter spricht nie mit ihm oder seinem Bruder Klaus, sondern grundsätzlich nur über ihn. Als die Erwachsenen beschließen nach Spanien auszuwandern und dort ein Sterbehospiz zu eröffnen, verliert Arthur das Wenige, das bis jetzt Halt bot. Als Klaus dann auch noch aus Spanien abhaut steht er recht verloren da – bis er sich mit zwei Mitschülern anfreundet, Milla und Princeton. Aus dieser Bekanntschaft entwickelt sich ein bisexuelle Dreiecksgeschichte die in einer Tragödie endet. Er verlässt Spanien, geht zurück nach Wien und gerät dort in einen Ausnahmezustand, der schließlich in einer Haftstrafe gipfelt … Jetzt, nach mehr als zwei Jahren Haft steht Arthur 22jährig endlich wieder draußen. Sein erster Weg führt ihn in seine Haftentlassenen-WG, ein von einer Therapie begleitetes Wohnprojekt. Der Therapeut, Konstantin Vogl, genannt Börd, soll Arthur helfen, zu einem stabilen Mitglied der Gesellschaft zu werden und zu seinen recht innovativen Methoden gehören Purzelbäume ebenso, wie das entwickeln einer Optimalversion Arthurs. „Sie sollen sich über diese Figur dermaßen klar werden, dass Sie sie in brenzligen Situationen ‚spielen‘ können, in sie hineinschlüpfen. Sich über etwas hinwegretten, indem Sie so tun, als wären Sie diese Version von sich, die bessere, die weichgezeichnete, die klügere. Und deshalb nicht straffällig werden.“ Auch das von Börd angeregte „Schwarzsprechen“ bei dem Arthur auf Band spricht, was ihn bewegt, ist Teil seiner Resozialisierungstherapie. Dadurch und in Rückblenden erfahren sowohl Börd als auch die Lesenden, WAS den stillen und intelligenten Jungen aus der Bahn geworfen hat. Auch welchen Gewalttaten er im Gefängnis ausgesetzt war, die ihm übelste Flashbacks bescheren. Wir gehen mit zu einer Wohnungsbesichtigung und erleben Absage um Absage auf seine Bewerbungen. Und wir lernen Graziella kennen, eine todkranke und glamouröse ehemalige Schauspielerin, die jetzt Arthurs Ersatzmutter spielt. Trotz allem glaubt man fest, dass er es schaffen wird – bis Börd wieder einmal ein verhängnisvoller Fehler passiert. Börd, der ein Alkohlproblem und Depressionen hat, den auch etwas aus der Bahn geworfen hat und der von seiner Optimalversion gerade ziemlich weit weg ist. Birgit Birnbacher hatte eine reale Vorlage für diesen großartig, oft mit Witz und Lakonie, immer aber feinfühlig, menschenfreundlich erzählten Roman. Das hat mich sehr gefesselt, sehr bewegt. Eine riesengroße #Leseempfehlung!

Feinfühlige Erzählung über einen Wiedereinstieg

Nicole Kleber aus Eisenberg am 22.11.2023
Bewertungsnummer: 2073996
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Schon bald habe ich das Gefühl gehabt, dass kein Glanzbild mich hier rausbringen wird, sondern einzig und allein ich an meiner Seite.“ Arthurs Lebensgeschichte lässt einen nicht nur einmal laut aufstöhnen und die Arme nach im ausstrecken, und passiert so oder so ähnlich wohl trotzdem unzählige Male. Er wächst ohne Vater auf, der neue Partner der Mutter spricht nie mit ihm oder seinem Bruder Klaus, sondern grundsätzlich nur über ihn. Als die Erwachsenen beschließen nach Spanien auszuwandern und dort ein Sterbehospiz zu eröffnen, verliert Arthur das Wenige, das bis jetzt Halt bot. Als Klaus dann auch noch aus Spanien abhaut steht er recht verloren da – bis er sich mit zwei Mitschülern anfreundet, Milla und Princeton. Aus dieser Bekanntschaft entwickelt sich ein bisexuelle Dreiecksgeschichte die in einer Tragödie endet. Er verlässt Spanien, geht zurück nach Wien und gerät dort in einen Ausnahmezustand, der schließlich in einer Haftstrafe gipfelt … Jetzt, nach mehr als zwei Jahren Haft steht Arthur 22jährig endlich wieder draußen. Sein erster Weg führt ihn in seine Haftentlassenen-WG, ein von einer Therapie begleitetes Wohnprojekt. Der Therapeut, Konstantin Vogl, genannt Börd, soll Arthur helfen, zu einem stabilen Mitglied der Gesellschaft zu werden und zu seinen recht innovativen Methoden gehören Purzelbäume ebenso, wie das entwickeln einer Optimalversion Arthurs. „Sie sollen sich über diese Figur dermaßen klar werden, dass Sie sie in brenzligen Situationen ‚spielen‘ können, in sie hineinschlüpfen. Sich über etwas hinwegretten, indem Sie so tun, als wären Sie diese Version von sich, die bessere, die weichgezeichnete, die klügere. Und deshalb nicht straffällig werden.“ Auch das von Börd angeregte „Schwarzsprechen“ bei dem Arthur auf Band spricht, was ihn bewegt, ist Teil seiner Resozialisierungstherapie. Dadurch und in Rückblenden erfahren sowohl Börd als auch die Lesenden, WAS den stillen und intelligenten Jungen aus der Bahn geworfen hat. Auch welchen Gewalttaten er im Gefängnis ausgesetzt war, die ihm übelste Flashbacks bescheren. Wir gehen mit zu einer Wohnungsbesichtigung und erleben Absage um Absage auf seine Bewerbungen. Und wir lernen Graziella kennen, eine todkranke und glamouröse ehemalige Schauspielerin, die jetzt Arthurs Ersatzmutter spielt. Trotz allem glaubt man fest, dass er es schaffen wird – bis Börd wieder einmal ein verhängnisvoller Fehler passiert. Börd, der ein Alkohlproblem und Depressionen hat, den auch etwas aus der Bahn geworfen hat und der von seiner Optimalversion gerade ziemlich weit weg ist. Birgit Birnbacher hatte eine reale Vorlage für diesen großartig, oft mit Witz und Lakonie, immer aber feinfühlig, menschenfreundlich erzählten Roman. Das hat mich sehr gefesselt, sehr bewegt. Eine riesengroße #Leseempfehlung!

Über das finden in dem Großen Ganzen

Bewertung am 18.02.2021

Bewertungsnummer: 499606

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine interessante Sichtweise eines Individuums, das sich verloren und Fehl am Platz fühlte. Ein Mensch, der sich mit dem Wandel der Gesellschaft seit seiner Inhaftierung nicht zurecht findet und die Dinge erfrischend anders sieht. Alltägliche Abläufe werden absurd dagestellt. Ich musste zwischendurch schmunzeln, da die Gedankengänge und die Gefühlswelten nicht nur zu der Sparte Ex-Knacki, sondern auch zu anderen sozialen Außenseitern passen könnte. Personengruppen, die sich stetig "beweisen" und "einzugliedern" haben. ich bin mir sicher, dass einige der Fragen, die sich die Hauptfigur stellt auch von einigen anderen gestellt werden.... Auch der "Helfer " Börd benimmt sich recht seltsam unsensibel. Einige Passagen waren ein literarisches Vergnügen, wenn auch die Spannungslosigkeit für einige Leser eher nicht das wahre sein könnte.

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Bewertung am 18.02.2021
Bewertungsnummer: 499606
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine interessante Sichtweise eines Individuums, das sich verloren und Fehl am Platz fühlte. Ein Mensch, der sich mit dem Wandel der Gesellschaft seit seiner Inhaftierung nicht zurecht findet und die Dinge erfrischend anders sieht. Alltägliche Abläufe werden absurd dagestellt. Ich musste zwischendurch schmunzeln, da die Gedankengänge und die Gefühlswelten nicht nur zu der Sparte Ex-Knacki, sondern auch zu anderen sozialen Außenseitern passen könnte. Personengruppen, die sich stetig "beweisen" und "einzugliedern" haben. ich bin mir sicher, dass einige der Fragen, die sich die Hauptfigur stellt auch von einigen anderen gestellt werden.... Auch der "Helfer " Börd benimmt sich recht seltsam unsensibel. Einige Passagen waren ein literarisches Vergnügen, wenn auch die Spannungslosigkeit für einige Leser eher nicht das wahre sein könnte.

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

Zum Portrait

5/5

Ein literarischer Ausflug in die teils tragikomische Welt der vielgestaltig Gescheiterten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der junge Arthur, ein durch und durch verunsicherter Charakter, versucht nach seiner Haftentlassung mit Hilfe seiner Betreuer in ein geordnetes Leben zu finden. Die Salzburger Autorin Birgit Birnbacher, Bachmann-Preisträgerin 2019 und selbst früher als Sozialarbeiterin tätig, mit einem literarischen Ausflug in die teils tragisch-komische Welt der vielgestaltig Gescheiterten.
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5/5

Ein literarischer Ausflug in die teils tragikomische Welt der vielgestaltig Gescheiterten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der junge Arthur, ein durch und durch verunsicherter Charakter, versucht nach seiner Haftentlassung mit Hilfe seiner Betreuer in ein geordnetes Leben zu finden. Die Salzburger Autorin Birgit Birnbacher, Bachmann-Preisträgerin 2019 und selbst früher als Sozialarbeiterin tätig, mit einem literarischen Ausflug in die teils tragisch-komische Welt der vielgestaltig Gescheiterten.

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