Produktbild: Die vergessliche Mörderin
Band 34

Die vergessliche Mörderin Ein Fall für Poirot

10

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8531

Erscheinungsdatum

04.03.2020

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

645 KB

Übersetzt von

Edda Janus

Sprache

Deutsch

EAN

9783455008715

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

8531

Erscheinungsdatum

04.03.2020

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

645 KB

Übersetzt von

Edda Janus

Sprache

Deutsch

EAN

9783455008715

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  • Lerchie

    5/5

    26.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Ist sie die Täterin?

    Eine junge Frau kommt zu Hercule Poirot und behauptet einen Mord begangen zu haben. Doch sie verschwindet so schnell wie sie gekommen ist. Auch kann sie sich nicht wirklich daran erinnern. Nicht ob und nicht wen sie umgebracht haben will. Doch Poirots Interesse ist geweckt und gemeinsam mit Ariadne Oliver ermittelt er in diesem Fall. Kann der Selbstmord, der sich in Normas Apartmenthaus zugetragen hat, der Mord sein, den sie glaubt begangen zu haben? Meine Meinung Ein Buch von Agatha Christie! Als Fan von ihr musste ich da zugreifen. Obwohl ich eher der Miss-Marple-Fan bin, gefällt mir Hercule Poirot auch sehr gut. Ich finde, dass Agatha Christie immer eine gute Wahl ist. Auch wenn ich das Buch mindestens schon einmal gelesen hatte, war es so spannend wie beim ersten Lesen, denn der/die MörderIn war mir entfallen. Wie alle Agatha-Christie-Bücher ließ es sich leicht und fließend lesen, keine Unklarheiten im Text. Ich war recht schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Hercule Poirot, dem es keine Ruhe ließ von einem jungen Mädchen für die Ermittlungen als ‚zu alt‘ angesehen zu werden. Und in das Mädchen das glaubte, einen Mord begangen zu haben, sich aber nicht wirklich sicher war, denn erinnern konnte sie sich daran nicht. War sie wirklich eine Mörderin? Der geneigte Leser wird dies selbst herausfinden müssen, indem er dieses fesselnde und spannende Buch liest. Es hat mir wieder sehr gut gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Dafür eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

  • Lerchie

    5/5

    26.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Ist sie die Täterin? Eine…

    Ist sie die Täterin? Eine junge Frau kommt zu Hercule Poirot und behauptet einen Mord begangen zu haben. Doch sie verschwindet so schnell wie sie gekommen ist. Auch kann sie sich nicht wirklich daran erinnern. Nicht ob und nicht wen sie umgebracht haben will. Doch Poirots Interesse ist geweckt und gemeinsam mit Ariadne Oliver ermittelt er in diesem Fall. Kann der Selbstmord, der sich in Normas Apartmenthaus zugetragen hat, der Mord sein, den sie glaubt begangen zu haben? Meine Meinung Ein Buch von Agatha Christie! Als Fan von ihr musste ich da zugreifen. Obwohl ich eher der Miss-Marple-Fan bin, gefällt mir Hercule Poirot auch sehr gut. Ich finde, dass Agatha Christie immer eine gute Wahl ist. Auch wenn ich das Buch mindestens schon einmal gelesen hatte, war es so spannend wie beim ersten Lesen, denn der/die MörderIn war mir entfallen. Wie alle Agatha-Christie-Bücher ließ es sich leicht und fließend lesen, keine Unklarheiten im Text. Ich war recht schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Hercule Poirot, dem es keine Ruhe ließ von einem jungen Mädchen für die Ermittlungen als ‚zu alt‘ angesehen zu werden. Und in das Mädchen das glaubte, einen Mord begangen zu haben, sich aber nicht wirklich sicher war, denn erinnern konnte sie sich daran nicht. War sie wirklich eine Mörderin? Der geneigte Leser wird dies selbst herausfinden müssen, indem er dieses fesselnde und spannende Buch liest. Es hat mir wieder sehr gut gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Dafür eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

  • Bewertung

    aus Werther

    5/5

    04.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Spannung

    Ansprechendes Cover in typischer Agatha Christie Manier. Ich hatte viel Freude an diesem Buch, da es in den Sechzigern spielt und diese Zeit auch wunderbar zur Geltung kommt. Die Geschichte ist spannend, etwas verwirrend, aber ich hatte richtig spaß daran hier mit auf Entdeckungstour zu gehen. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen, daher konnte das Buch auch gut und flüssig gelesen werden.

  • J. Kaiser

    5/5

    11.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Sehr Empfehlenswert

    Die Unvorhersehbarkeit des Buches hat mir gut gefallen. Eine Mörderin, die eine Tat gesteht. Aber sich nicht erinnern kann. Dazu gibt es auch noch keinen Mord. Hercule Poitor wird also vor ein ganz schön schwieriges Rätsel gestellt. Und am Anfang des Buches ein wenig beleidigt, was der Belgier ja nicht besonders gut verkraftet. Herrlich sind die Szenen mit ihm und Mrs. Oliver zu lesen. Der erfahrene Belgier weiß gleich, dass hier etwas Schlimmes passiert sein muss und allein er das Rätsel lösen kann. Mit Hilfe seiner alten Freundin, der Krimischriftstellerin Ariadne Oliver, sucht er das junge Mädchen und die Schwierigkeiten, in denen sie steckt. Dieses Buch erreicht definitiv den Status sehr zu empfehlen.

  • Chenille

    5/5

    09.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Poirot zu alt?

    Ein neuer Fall für Hercule Poirot. Und dass, obwohl er schon lange im Ruhestand ist und sich auch innerlich langsam zu alt fühlt. Hilfe erhält er dieses Mal von wieder einmal von der Schriftstellerin Ariadne Oliver. Die beiden sind auf der Spur einer Mörderin, die sich an nichts erinnern kann. Nur dass sie gemordet hat, dass weiß Norma sicher. Aber wie, dass ist ihr ein Rätsel. Und auch Poirot tappt lange im Dunkeln, kann er doch noch nicht einmal eine Leiche finden! Und als Norma schließlich auch noch einfach wieder verschwindet und als Abschiedsgruß für Poirot nur ein „Sie sind zu alt“ übrig hat, ist die Ehre des Meisterdetektivs stark angekratzt und sein Ehrgeiz mehr als geweckt! Agatha Christie schrieb den immerhin 30.Fall von Poirot im Jahr 1966. Eine Zeit, die die große Dame der Kriminalliteratur nicht mehr als ihre Zeit sehen konnte. Mit immerhin 76 Jahren auch kaum verwunderlich. Hatte sich das Leben im Gegensatz zu ihrer „guten alten Zeit“ doch stark verändert. Und dieses Unverständnis und Misstrauen zur Moderne merkt man dem Buch auch an. Die Jugend wird ständig in Verbindung mit Drogen und Exzessen gebracht, zieht sich meist schlampig an und kommt auch sonst in dem Roman nicht gut weg. Ariadne Oliver – die hier ihren fünften Fall mit Poirot erlebt – spiegelt Christies Gefühle: eine Krimischriftstellerin, die ihren eigenen Helden am liebsten sterben lassen würde, aber Verlag und Publikum drängen nach neuen Abenteuern. Und trotzdem hat Christie mit „Third Girl“ – dem Originaltitel des Buches – wieder einmal einen soliden, spannenden Sonntagnachmittag-mit-Tee-und-Keksen-Krimi abgeliefert. Von Anfang an möchte man unbedingt wissen: was genau ist hier eigentlich passiert? Und gibt es überhaupt einen Mord oder ist Norma einfach nur verrückt? Das Ende des Buches war für mich im Detail überraschend, aber die grobe Auflösung des Ganzen kann sich der versierte Christie-Leser dann doch schon denken. Ein ordentliches Ende, wie man es gewohnt ist. Was an dem Buch aber noch außergewöhnlich ist: Poirot ist tatsächlich von der ersten bis zur letzten Seite dabei und er kann sich dieses Mal weniger auf seine „kleinen grauen Zellen“ verlassen und muss seinen bequemen Lehnstuhl öfter verlassen, als er es gewohnt ist. Ich selbst bin ja, genau wie Christie selbst, eher ein Fan von Miss Marple und den Büchern, die in der „guten alten Zeit“ spielen. Aber „Die vergessliche Mörderin“ hat mich doch wieder einmal für ein paar Stunden gefesselt und gehört für mich zu den wirklich guten Christies. Einzig der Romantitel ist für mich unglücklich gewählt. Was sich die Übersetzer in den 60er Jahren dabei gedacht haben und warum das Buch nicht einfach „Das dritte Mädchen“ genannt wurde? Wer weiß, besonders passend ist der Titel nach der Auflösung des Falles jedenfalls nicht. Aber das sollte niemanden von der Lektüre dieses spannenden Wohlfühlkrimis abhalten.

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