• Produktbild: Das kann uns keiner nehmen

Das kann uns keiner nehmen Roman

78

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.03.2020

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1158 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455009262

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

04.03.2020

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1158 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455009262

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  • melange

    aus Bonn

    5/5

    07.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Perfektes Road-Movie

    Zum Inhalt: Der Norddeutsche Hansi trifft am Krater des Kilimandscharos nicht etwa auf die erwartete (und erhoffte) Ruhe und Stille, sondern auf das genaue Gegenteil: Tscharli, seines Zeichens Bayer, und zwar einer der despektierlichen, lauten, politisch inkorrekten und damit absolut untragbaren Sorte. Aber manchmal geht das Schicksal seltsame Wege und was als Schock beginnt entpuppt sich schnell als ein Abenteuer von der Sorte, die man nie wieder vergisst. Mein Eindruck: In seinem Vorwort thematisiert Politycki, dass er von selbst Erlebtem inspiriert wurde, im Nachwort, dass ihm bekannte Personen nur ihre Namen gaben, die Begebenheiten mit ihnen jedoch frei erfunden sind. Daraus fabuliert der Autor eine Geschichte, die höchstwahrscheinlich auf eigenem Glück (oder Unglück – je nach Sichtweise) fußt und damit genau das kleine Quäntchen Wahrheit beinhaltet, die eine wirklich gute Geschichte braucht. Dazu ist Politycki ein brillanter Erzähler. Afrika in all seiner Schönheit erscheint so deutlich, dass man am liebsten direkt dorthin reisen möchte, bevor all seine Grausamkeit die Leser genauso schnell wieder auf den Boden der Tatsachen (und bekanntes Terrain) zurückholt. Kein Kontinent für Weicheier, es wird Stärke benötigt. Und was macht – wie schon Chuck Norris immer wieder beweist – besonders stark? Humor! Neben Afrika ist das zweite große Pfund des Romans sein Humor, der immer wieder aufblitzt, wenn der Tscharli sich wieder einmal daneben benimmt und trotzdem weiser ist als so mancher braver Bürger, der nur nicht anecken will. Dieser Humor ist ansteckend, - nicht nur für den Ich-Erzähler Hans, sondern auch für alle anderen Charaktere und letztendlich für die Genießer des Buchs. Doch bei allem Humor, der sich in absurden Abenteuern und Dialogen entspinnt, besitzt „Das kann uns keiner nehmen“ eine sehr ernste Seite, die Krankheit, Tod und zerbrochene Beziehungen beinhaltet. Und so hat man permanent Tränen in den Augen, - manchmal vom Weinen, manchmal vom Lachen und zum Schluss bei aller Trauer ein gutes Gefühl. Mein Fazit: Ganz großes Kino

  • Bewertung

    aus Ebelsbach

    5/5

    05.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Traum und Albtraum Afrika

    Das Buch " Das kann uns keiner nehmen" reiht sich ab sofort in das Regal meiner Lieblingsbücher ein. Der Autor Matthias Politycki beschreibt auf eindrucksvolle Weise und mit bildhafter Sprache, wie zwei Männer, die unterschiedlicher nicht sein können, durch ihr gemeinsames Abenteuer, den Kilimandscharo zu besteigen, zu echten Freunden werden und zusammen halten. Einfach köstlich, wie der Autor die erste Begegnung von Hans aus Hamburg mit dem Urbayern Tscharly am Kraterrand des Kilimandscharos schildert. Beide Charaktere sind wunderbar skizziert, als Leser wünscht man sich, den Tscharly und das Hornbrillenwürschtel mit all ihren Eigenheiten in Wirklichkeit persönlich kennenzulernen. Obwohl das eigentlich gar nicht nötig ist, denn das Buch gibt einen sehr tiefen Einblick in das Leben der beiden Menschen, die man einfach mögen muss. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine sehr emotionale Reise durch Afrika - ein Land voller Lebensfreude, aber auch voller Gefahren. Sehr gut gefällt mir, wie humorvoll und dennoch authentisch Politycki die Erlebnisse und Erfahrungen der beiden Reisenden erzählt. Man sieht Hans und Tscharly bildlich vor sich - wie sie gemeinsam feiern, oder wie sie sich im Schneesturm und in der Eiseskälte abquälen oder im Krankenhaus auf der Intensivstation gemeinsam hoffen und bangen. Der Leser ist mittendrin im Geschehen, fiebert mit, lacht und weint mit den Protagonisten. Berührt haben mich insbesondere auch die Seiten, auf denen sich der Tscharly und Hans die Geschichten ihrer großen Liebe anvertrauen. Wunderbar finde ich außerdem, wie Hans mit den wortgewaltigen, aber oft auch hintersinnigen Sprüchen und Bemerkungen umgeht, die Tscharly grad heraus von sich gibt. So manchen Spruch habe ich mir, wie der Hans, notiert. Wer weiß, wo man diese schönen Redewendungen mal anbringen kann :-). Auch wenn der Tscharly immer wieder angibt, ein harter "Beißer" zu sein, wird im Laufe der Geschichte klar, wie dünnhäutig ist er in Wirklichkeit ist. Auch die Nebenrollen sind perfekt besetzte Figuren. Während ihrer Reise treffen die beiden Deutschen in Afrika auf viele Freunde, die trotz unterschiedlichster Kulturen, füreinander da sind und sich gegenseitig helfen. Das Buchcover passt sehr gut zu der fesselnden Geschichte - der Blick auf den höchsten Berg Afrikas, ein atemberaubender Schauplatz, der auch Gefahren mit sich bringt. Mir hat das Buch, vor allem die sehr lebendige Erzählweise, sehr gut gefallen. Deswegen vergebe ich volle Punktzahl und ich freue mich schon jetzt auf ein neues Werk von Matthias Politycki!

  • Birgit

    aus Salzburg

    5/5

    08.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Afrika mi amore...

    "Das kann uns keiner nehmen" von Matthias Politycki handelt von einem 60jährigen Mann, der sich nach dem das erste Mal missglückt ist erneut auf eine Reise durch Ostafrika begibt, um sich mit dem Land zu versöhnen. Er wollte alleine auf dem Kilimandscharo, der sich auch auf dem wunderbaren Cover zeigt. Es macht richtig Lust darauf, sich mit dem Autor und dem Ich-Erzähler Hansi auf Reisen zu gehen und sich auf das erneute Abenteuer Afrika einzulassen. Auf der letzten Etappe seiner Wanderung lernt er den Ur-Bayern Tscharlie kennen, der anfangs nicht nur ihm sondern auch mir als Leserin zuerst gehörig auf die Nerven geht. Doch je länger sich die beiden kennen, desto mehr wächst die Freundschaft, und umso leichter konnte auch ich mich mit dieser Figur anfreunden. Eine besondere Freundschaft entwickelt sich zwischen den beiden und mir hat gefallen wie gekonnt der Autor diese beschrieben hat. Vom Kilimandscharo, durch Tansania und bis nach Sansibar führt die beiden ihre emotionale Reise. Eine Reise durch Höhen und Tiefen, die sie auch zurück in die Vergangenheit führt die es gilt aufzuarbeiten. Höhen und Tiefen hatte das Buch auch für mich. Der Schreibstil der Autors und, wie oben erwähnt auch die Figur Tscharlie waren für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Aber es lohnt sich definitiv dranzubleiben. Die Geschichte von Mara und wunderbare Landschaftsbeschreibungen waren ein absoluter Höhenflug und machen Lust darauf mal eine Reise nach Afrika zu machen.. Ein bewegender Roman mit autobiografischen Zügen, da der Autor selbst auch fast in Afrika sein Leben lassen musste, und glücklicherweise von seiner Frau gerettet wurde. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten hat sich die Geschichte wunderbar entwickelt und verdient eine Bewertung von 4 Sternen.

  • BücherwurmNZ

    5/5

    05.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Zwei Geschichten über das Leben

    "Das kann uns keiner nehmen" hat einen eigentümlichen Schreibstil, der einen zu Beginn etwas ausbremsen kann. Aber nach einigen Seiten hat man sich daran gewöhnt und kann das Buch schnell und flüssig lesen. Der Erzählstil passt perfekt zur Geschichte und schafft eine ganz besondere Atmosphäre. Dazu trägt auch der bayerische Dialekt von Tscharli bei, der der Geschichte mehr Authentizität verleiht. Matthias Politycki erzählt eine großartige Geschichte über Hans und Tscharli und über Afrika. Darüber hinaus erzählt er noch viel mehr: über das Leben, Freundschaft, besondere Momente, das Scheitern, das Weitermachen, über Unterschiede, über Gemeinsamkeiten, über Vorurteile. Fazit: Das Buch zieht einen mit seinem außergewöhnlichen Schreibstil, seiner einzigartigen Atmosphäre und den beiden verschiedenen Charakteren in seinen Bann, sodass man liest und liest und nicht aufhören kann, bis das Buch zu Ende ist.

  • Wedma

    5/5

    04.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Diese Geschichte ist so gut, die muss man einfach lesen.

    Ein bemerkenswerter Roman, den ich gern gelesen habe. Hier findet man Geschichten über das Leben, die Liebe, Freundschaft, Zusammenhalt, Tod und noch vieles mehr. Klappentext beschreibt die Eckpunkte sehr gut: „Am Gipfel des Kilimandscharo: Hans, ein so zurückhaltender wie weltoffener Hamburger, ist endlich da, wo er schon ein halbes Leben lang hinwollte. Hier, auf dem Dach von Afrika, will er endlich mit seiner Vergangenheit ins Reine kommen. Doch am Grunde des Kraters steht bereits ein Zelt, und in diesem Zelt hockt der Tscharli, ein Ur-Bayer – respektlos, ohne Benimm und mit unerträglichen Ansichten…“ Ich muss zugeben: Etwas Geduld musste ich anfangs aufbringen. Diese Spielchen, i.e. ein Norddeutscher, ein Hamburger, gegen einen Ur-Bayer kamen mir zunächst recht verbraucht vor, aber nach und nach löste sich dieser Eindruck auf. Und aus diesem scheinbar abgenutzten Konflikt entspann sich eine Reihe von Dingen, die diesen ungewöhnlichen Roman ausmachen: Spannende Lebensgeschichten, Lebensweisheiten als Einblendungen in Kursiv zwischen dem übrigen Geschehen, die das Ganze bereichern, Insidereinsichten über Afrika, Menschen und das Leben dort uvm. Gekonnt und authentisch erzählt ist es. Mir war, ich wäre selbst dabei gewesen und all diese Abenteuer miterlebt. Hin und wieder musste ich auflachen, denn die Sprüche, die Situationskomik funkelten hie und da auf, wo man sie gar nicht erwartete. Es gab aber auch viele ernste Dinge des Lebens, der Freundschaft und des Sterbens. In der zweiten Hälfte gab es eine umfangreiche Rückblende um die zurückliegenden Ereignisse im Leben von Hans, die ich als langwierig und recht deprimierend empfand. Das gesamte geschilderte Geschehen ist sehr männlich: von der Art der Stoffdarbietung, vom Inhalt und dem Ausdruck her. Und manchmal war mir diese geballte Männlichkeit, die oft weniger appetitlich ausfiel, etwas zu viel des Guten. Gerade zum Schluss verlangte mir das Buch einiges an seelischen Kräften ab. Ich musste Pausen einlegen und etwas anderes lesen. Das tat aber im Endeffekt der befriedigenden Leseerfahrung keinen Abbruch. Zum Schluss gab es auch einige Überraschungen. Das Durchhalten hat sich gelohnt. Es ist keineswegs ein Wohlführoman oder etwas in der Art, eher das Gegenteil davon: Ein Roadtrip zweier älterer Männer durch Afrika, voller Entbehrungen und Tragik, der es in sich hatte. Daraus entstand diese Freundschaft, die trotz der Ungleichheit oder vllt gerade deshalb, zur sonderbaren Freundschaft, die über den Tod hinausgeht, wurde. Dieser Roman wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. So etwas hat Seltenheitswert. Diese Geschichte ist so ungewöhnlich, so authentisch. Die muss man einfach lesen. Ich bleibe auf weiter Werke des Autors gespannt und vergebe gern die wohl verdienten 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (78)

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  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    4/5

    02.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tscharli und Hans treffen sich...

    Tscharli und Hans treffen sich am Kilimandscharo. Es entsteht eine Freundschaft, zwischen den zwei ungleiche n Männern. Tragisch, offen, schonungslos erzählt. Tolles Buch. Bitte Lesen. Ein anderer Abenteuer Roman.

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