Der dunkle Bote
Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe Band 3

Der dunkle Bote

Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

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Beschreibung


Grausam zugerichtete Leichen, ein Mörder, der alte Verbrechen sühnt, und ein Kommissar, für den es um alles geht …

Wien im November 1920: Ein unerwarteter Kälteeinbruch hat die Ernten vernichtet, jeder dritte Mann ist arbeitslos, und das organisierte Verbrechen hat Hochkonjunktur. Doch der Mordfall, der jetzt die Stadt erschüttert, übertrifft alles bislang Dagewesene: Ein Toter wird bizarr zugerichtet und von einer Eisschicht bedeckt aufgefunden. Kurz darauf taucht ein Bekennerschreiben auf. Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter ermitteln – und das ist nicht das einzige Rätsel, das sie zu lösen haben, denn noch haben sie Xaver Koch nicht aufgespürt, den Mann, der Emmerichs Lebensgefährtin entführt hat und der sich als gefährlicher Gegner entpuppt ...

Mord auf Wienerischem Pflaster – August Emmerich ermittelt:

Band 1: Der zweite Reiter

Band 2: Die rote Frau

Band 3: Der dunkle Bote

Band 4: Das schwarze Band

Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

"Alex Beer beweist auch in 'Der dunkle Bote' ein feines Gespür für das Wien der Zwischenkriegszeit." Die Presse

Details

Verkaufsrang

3549

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3549

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/3,2 cm

Gewicht

321 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0897-6

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Sehr spannend und erschütternd

Igelmanu66 aus Mülheim am 16.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Der Tod war nicht das Schlimmste. In Zeiten wie diesen war er das nie.« Wien, im November 1920. Die Stadt leidet nach wie vor unter den Folgen des 1. Weltkriegs. Große Teile der Bevölkerung sind arbeitslos, hungern und kämpfen täglich ums Überleben. Der Schwarzmarkt blüht und Verbrecherbanden treiben ihr Unwesen. Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter von der Abteilung Leib und Leben können sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen – und nun beschäftigt sie auch noch ein grausamer Mordfall samt bizarrem Bekennerschreiben, der innerhalb von wenigen Tagen zu einer Serie wird. Privat findet Emmerich ebenfalls keine Ruhe, denn immer noch sucht er nach seiner Lebensgefährtin Luise, die mitsamt ihren Kindern entführt wurde. Und letztlich treibt ihn die Sorge um die Zustände in der Gesellschaft um, was aus der vielen Not, der Gewalt und den politischen Unruhen entstehen könnte. Keine ungerechtfertigte Sorge, wie sich bald herausstellen wird… Schon die ersten beiden Bände der Reihe gefielen mir sehr und auch dieser hier konnte mich von der ersten Seite an begeistern. Die Morde faszinierten und erschütterten zugleich, die Ermittlungen brachten dann hochinteressante Motive hervor. Zusammen mit den sehr eindringlichen Schilderungen der damaligen Lebensumstände fühlte ich mich hin- und hergerissen zwischen Abscheu und Verständnis für gewisse Taten. Vor allem die schreienden Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen machten mich einfach nur wütend. Wie schrecklich muss es gewesen sein, in einer solchen Zeit zu leben! Das Ende und die Auflösung empfand ich als stimmig. Nicht schön, aber stimmig. Bis dahin blieb die Spannung hoch und ich ans Buch gefesselt. Diese Reihe verfolge ich ganz sicher weiter! Fazit: Sehr spannend und erschütternd. Die damaligen Lebensumstände werden so eindringlich geschildert, dass es beim Lesen wehtut.

Sehr spannend und erschütternd

Igelmanu66 aus Mülheim am 16.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Der Tod war nicht das Schlimmste. In Zeiten wie diesen war er das nie.« Wien, im November 1920. Die Stadt leidet nach wie vor unter den Folgen des 1. Weltkriegs. Große Teile der Bevölkerung sind arbeitslos, hungern und kämpfen täglich ums Überleben. Der Schwarzmarkt blüht und Verbrecherbanden treiben ihr Unwesen. Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter von der Abteilung Leib und Leben können sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen – und nun beschäftigt sie auch noch ein grausamer Mordfall samt bizarrem Bekennerschreiben, der innerhalb von wenigen Tagen zu einer Serie wird. Privat findet Emmerich ebenfalls keine Ruhe, denn immer noch sucht er nach seiner Lebensgefährtin Luise, die mitsamt ihren Kindern entführt wurde. Und letztlich treibt ihn die Sorge um die Zustände in der Gesellschaft um, was aus der vielen Not, der Gewalt und den politischen Unruhen entstehen könnte. Keine ungerechtfertigte Sorge, wie sich bald herausstellen wird… Schon die ersten beiden Bände der Reihe gefielen mir sehr und auch dieser hier konnte mich von der ersten Seite an begeistern. Die Morde faszinierten und erschütterten zugleich, die Ermittlungen brachten dann hochinteressante Motive hervor. Zusammen mit den sehr eindringlichen Schilderungen der damaligen Lebensumstände fühlte ich mich hin- und hergerissen zwischen Abscheu und Verständnis für gewisse Taten. Vor allem die schreienden Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen machten mich einfach nur wütend. Wie schrecklich muss es gewesen sein, in einer solchen Zeit zu leben! Das Ende und die Auflösung empfand ich als stimmig. Nicht schön, aber stimmig. Bis dahin blieb die Spannung hoch und ich ans Buch gefesselt. Diese Reihe verfolge ich ganz sicher weiter! Fazit: Sehr spannend und erschütternd. Die damaligen Lebensumstände werden so eindringlich geschildert, dass es beim Lesen wehtut.

Schlimmer geht immer

Gerhard S. aus Erlangen am 13.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es geht ihm nicht gut, dem müden, wunden Wien. Stetig verwandelt sich die Stadt des Elends in eine Stadt des Zorns. Und dann geht auch noch der Antichrist um. Muss Wien sich ernsthaft fürchten?

Schlimmer geht immer

Gerhard S. aus Erlangen am 13.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es geht ihm nicht gut, dem müden, wunden Wien. Stetig verwandelt sich die Stadt des Elends in eine Stadt des Zorns. Und dann geht auch noch der Antichrist um. Muss Wien sich ernsthaft fürchten?

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Zeitreise in ein gefährliches Wien

Bewertet: eBook (ePUB)

Der 3. Fall von August Emmerich und Ferdinand Winter hat mir sehr gut gefallen. Die Ermittler lösen ihre Fälle auf eine ganz besondere und etwas eigene Art. Die Handlung ist spannenden und man fiebert mit den Ermittlern mit, ob sie den "Teufel" zur Strecke bringen können. Eine krminalistische Zeiteise in die Nachkriegszeit Wiens.
5/5

Zeitreise in ein gefährliches Wien

Bewertet: eBook (ePUB)

Der 3. Fall von August Emmerich und Ferdinand Winter hat mir sehr gut gefallen. Die Ermittler lösen ihre Fälle auf eine ganz besondere und etwas eigene Art. Die Handlung ist spannenden und man fiebert mit den Ermittlern mit, ob sie den "Teufel" zur Strecke bringen können. Eine krminalistische Zeiteise in die Nachkriegszeit Wiens.

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5/5

Wien im Winter 1920 – düster, kalt und möderisch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch im nunmehr dritten Teil ihrer historischen Krimireihe um den unangepassten Kriminalkommisar Emmerich und seinen loyalen Assistenten Winter enttäuscht Alex Beer die Erwartungen ihrer Leser und Leserinnen nicht! Lose Fäden aus dem 1. und 2. Buch, wie die Frage nach dem Verbleib von Emmerichs großer Liebe und Lebensgefährtin, werden nun wieder aufgenommen und gemeinsam mit den historischen Entwicklungen zu einem spannenden, atmosphärisch dichten Knäuel verwoben. In diesem Buch geben eine Reihe von Todesfälle, in denen den Opfer die Zunge entfernt wurde, Emmerich und seinem getreuen Assistenten Winter nicht nur Rätsel auf, sondern bringen zudem letzteren sogar in tödliche Gefahr. Auch wenn ich mich wiederhole – diese Romanserie besticht einfach durch die vorkommenden Charaktere und düstersten Wiener Lokalkolorit der Nachkriegszeit. Vor allem gefällt mir die behutsame Einbettung der Geschehnisse in einen möglichst getreuen historischen Rahmen, der die Zerrissenheit dieser spannenden Epoche hervorragend zu schildern vermag. Im aktuellen Band werden dabei sozialen Gegensätzen, vor allem das Leiden und Schicksal so vieler Frauen dieser Zeit, und politischen Spannungen, wie revisionistische Tendenzen, die sich durch die Unsicherheiten im Umgang mit der noch jungen Regierungsform der 1. Republik ergeben haben, geschickt in die Krimihandlung eingebunden. TIPP: Auch im dritten Teil ist das von Cornelius Obonya hervorragend gesprochene Hörbuch nicht nur eine Alternative! Aufgrund seiner lebendigen Art der Lesung ist es geradezu wärmstens als Ergänzung empfohlen, da es einen mitten in den Wiener Winter des Jahres 1920 versetzt und den Figuren im wahrsten Sinne des Wortes eine Stimme gibt!
5/5

Wien im Winter 1920 – düster, kalt und möderisch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch im nunmehr dritten Teil ihrer historischen Krimireihe um den unangepassten Kriminalkommisar Emmerich und seinen loyalen Assistenten Winter enttäuscht Alex Beer die Erwartungen ihrer Leser und Leserinnen nicht! Lose Fäden aus dem 1. und 2. Buch, wie die Frage nach dem Verbleib von Emmerichs großer Liebe und Lebensgefährtin, werden nun wieder aufgenommen und gemeinsam mit den historischen Entwicklungen zu einem spannenden, atmosphärisch dichten Knäuel verwoben. In diesem Buch geben eine Reihe von Todesfälle, in denen den Opfer die Zunge entfernt wurde, Emmerich und seinem getreuen Assistenten Winter nicht nur Rätsel auf, sondern bringen zudem letzteren sogar in tödliche Gefahr. Auch wenn ich mich wiederhole – diese Romanserie besticht einfach durch die vorkommenden Charaktere und düstersten Wiener Lokalkolorit der Nachkriegszeit. Vor allem gefällt mir die behutsame Einbettung der Geschehnisse in einen möglichst getreuen historischen Rahmen, der die Zerrissenheit dieser spannenden Epoche hervorragend zu schildern vermag. Im aktuellen Band werden dabei sozialen Gegensätzen, vor allem das Leiden und Schicksal so vieler Frauen dieser Zeit, und politischen Spannungen, wie revisionistische Tendenzen, die sich durch die Unsicherheiten im Umgang mit der noch jungen Regierungsform der 1. Republik ergeben haben, geschickt in die Krimihandlung eingebunden. TIPP: Auch im dritten Teil ist das von Cornelius Obonya hervorragend gesprochene Hörbuch nicht nur eine Alternative! Aufgrund seiner lebendigen Art der Lesung ist es geradezu wärmstens als Ergänzung empfohlen, da es einen mitten in den Wiener Winter des Jahres 1920 versetzt und den Figuren im wahrsten Sinne des Wortes eine Stimme gibt!

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