Produktbild: Der dunkle Bote
Band 3

Der dunkle Bote Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman - Bestes Lesevergnügen von der Meisterin des historischen Kriminalromans!

20

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5953

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/11,6/3,2 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0897-6

Beschreibung

Rezension

"Alex Beer beweist auch in 'Der dunkle Bote' ein feines Gespür für das Wien der Zwischenkriegszeit." Die Presse

Produktdetails

Verkaufsrang

5953

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2020

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/11,6/3,2 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0897-6

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • K.

    aus A.

    5/5

    14.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    tolle Reihe

    Ich liebe diese Reihe! Meiner Meinung nach flüssig geschrieben, spannend und vor allem man fühlt so richtig die damalige Zeit. Alex Beer schafft es, paar geschichtliche Infos mit in das Geschehen einzubauen ohne dass es langweilig wird. Dazu eine interessante Geschichte drum herum und die sympathischen Hauptcharaktere.. ich find's toll.

  • Bewertung

    5/5

    14.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Super Fortsetzung

    Großartiges Buch, tolle Story, spannend und historisch sehr interessant! Die Figuren sind sympathisch und nahbar. Die gesamte Emmerich-Reihe ist super, absolut empfehlenswert! Alex Beer gehört zu meinen liebsten österreichischen Autorinnen und Autoren. Das Buch wurde in einem Rutsch durchgelesen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    16.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend und erschütternd

    »Der Tod war nicht das Schlimmste. In Zeiten wie diesen war er das nie.« Wien, im November 1920. Die Stadt leidet nach wie vor unter den Folgen des 1. Weltkriegs. Große Teile der Bevölkerung sind arbeitslos, hungern und kämpfen täglich ums Überleben. Der Schwarzmarkt blüht und Verbrecherbanden treiben ihr Unwesen. Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter von der Abteilung Leib und Leben können sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen – und nun beschäftigt sie auch noch ein grausamer Mordfall samt bizarrem Bekennerschreiben, der innerhalb von wenigen Tagen zu einer Serie wird. Privat findet Emmerich ebenfalls keine Ruhe, denn immer noch sucht er nach seiner Lebensgefährtin Luise, die mitsamt ihren Kindern entführt wurde. Und letztlich treibt ihn die Sorge um die Zustände in der Gesellschaft um, was aus der vielen Not, der Gewalt und den politischen Unruhen entstehen könnte. Keine ungerechtfertigte Sorge, wie sich bald herausstellen wird… Schon die ersten beiden Bände der Reihe gefielen mir sehr und auch dieser hier konnte mich von der ersten Seite an begeistern. Die Morde faszinierten und erschütterten zugleich, die Ermittlungen brachten dann hochinteressante Motive hervor. Zusammen mit den sehr eindringlichen Schilderungen der damaligen Lebensumstände fühlte ich mich hin- und hergerissen zwischen Abscheu und Verständnis für gewisse Taten. Vor allem die schreienden Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen machten mich einfach nur wütend. Wie schrecklich muss es gewesen sein, in einer solchen Zeit zu leben! Das Ende und die Auflösung empfand ich als stimmig. Nicht schön, aber stimmig. Bis dahin blieb die Spannung hoch und ich ans Buch gefesselt. Diese Reihe verfolge ich ganz sicher weiter! Fazit: Sehr spannend und erschütternd. Die damaligen Lebensumstände werden so eindringlich geschildert, dass es beim Lesen wehtut.

  • Gerhard S.

    aus Erlangen

    3/5

    13.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Schlimmer geht immer

    Es geht ihm nicht gut, dem müden, wunden Wien. Stetig verwandelt sich die Stadt des Elends in eine Stadt des Zorns. Und dann geht auch noch der Antichrist um. Muss Wien sich ernsthaft fürchten?

  • Bewertung

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    16.02.2022

    eBook (ePUB)

    Ausgesprochen spannend und unterschwellig informativ über das Wien zu Beginn des 20. Jhdt.

    Mittlerweile habe ich schon 4 Bände der Serie um Kommissar August Emmerich. Alle sind unglaublich spannend, ohne blutrünstig zu sein. Dass man ganz nebenbei erfährt, wie die Zustände in Wien nach dem 1. Weltkrieg waren, gibt dem Buch einen außergewöhnlichen Mehrwert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (20)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Michaela Kletzander-Nassauer

    Michaela Kletzander-Nassauer

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der dritte Fall für Kriminalinspektor...

    Der dritte Fall für Kriminalinspektor Emmerich und seinen Assistenten Winter. Man muss ganz einfach, sowohl bei der Verbrecherjagd, als auch im Privatleben von August Emmerich mitfiebern - man hat gar keine andere Wahl!
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Raab

    Ursula Raab

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.10.2019

    eBook (ePUB)

    Zeitreise in ein gefährliches Wien

    Der 3. Fall von August Emmerich und Ferdinand Winter hat mir sehr gut gefallen. Die Ermittler lösen ihre Fälle auf eine ganz besondere und etwas eigene Art. Die Handlung ist spannenden und man fiebert mit den Ermittlern mit, ob sie den "Teufel" zur Strecke bringen können. Eine krminalistische Zeiteise in die Nachkriegszeit Wiens.
  • Zum Bewerterprofil von Susanne

    Susanne

    Thalia Wien – Westbahnhof

    Buchhändler*in

    5/5

    12.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, kalt und mörderisch - Wien Winter 1920

    Die historischen Krimireihe um den unangepassten Kriminalkommisar Emmerich und seinen loyalen Assistenten Winter geht mit dem 3. Teil weiter und Alex Beer enttäuscht die Erwartungen ihrer Leser und Leserinnen nicht! Lose Fäden aus dem 1. und 2. Buch, wie die Frage nach dem Verbleib von Emmerichs großer Liebe und Lebensgefährtin, werden nun wieder aufgenommen und gemeinsam mit den historischen Entwicklungen zu einem spannenden, atmosphärisch dichten Knäuel verwoben. Eine Reihe von Todesfälle, in denen den Opfer die Zunge entfernt wurde, geben Emmerich und seinem getreuen Assistenten Winter nicht nur Rätsel auf, sondern bringen sogar in tödliche Gefahr. Auch wenn ich mich wiederhole – diese Romanserie besticht einfach durch die vorkommenden Charaktere und düstersten Wiener Lokalkolorit der Nachkriegszeit. Vor allem gefällt mir die behutsame Einbettung der Geschehnisse in einen möglichst getreuen historischen Rahmen, der die Zerrissenheit dieser spannenden Epoche hervorragend zu schildern vermag. Im aktuellen Band werden dabei sozialen Gegensätzen, vor allem das Leiden und Schicksal so vieler Frauen dieser Zeit, und politischen Spannungen, wie revisionistische Tendenzen, die sich durch die Unsicherheiten im Umgang mit der noch jungen Regierungsform der 1. Republik ergeben haben, geschickt in die Krimihandlung eingebunden. TIPP: Auch im dritten Teil ist das von Cornelius Obonya hervorragend gesprochene Hörbuch nicht nur eine Alternative! Aufgrund seiner lebendigen Art der Lesung ist es geradezu wärmstens als Ergänzung empfohlen, da es einen mitten in den Wiener Winter des Jahres 1920 versetzt und den Figuren im wahrsten Sinne des Wortes eine Stimme gibt!

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