Produktbild: Der dunkle Bote
Band 3

Der dunkle Bote Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

20

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2403

Erscheinungsdatum

27.05.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

925 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641237844

Beschreibung

Rezension

»Alex Beer beweist auch in Der dunkle Bote ein feines Gespür für das Wien der Zwischenkriegszeit: Das Wien-Bild ist authentisch, der Ton gut getroffen, die Atmosphäre stimmungsvoll.«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

2403

Erscheinungsdatum

27.05.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

925 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641237844

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  • Bewertung

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    16.02.2022

    eBook (ePUB)

    Ausgesprochen spannend und unterschwellig informativ über das Wien zu Beginn des 20. Jhdt.

    Mittlerweile habe ich schon 4 Bände der Serie um Kommissar August Emmerich. Alle sind unglaublich spannend, ohne blutrünstig zu sein. Dass man ganz nebenbei erfährt, wie die Zustände in Wien nach dem 1. Weltkrieg waren, gibt dem Buch einen außergewöhnlichen Mehrwert.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    22.06.2020

    eBook (ePUB)

    Der dunkle Bote

    Nein gefällt mir gar nicht. Außerdem ist mir die Ausdrucksweise zu brutal.

  • Bewertung

    5/5

    18.04.2020

    eBook (ePUB)

    Sehr empfehlenswert

    Der historische Hintergrund 1920 ist gut recherchiert und trägt zur Spannung der Handlung bei. Tolles Buch

  • Mrs.Moriarty

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    19.06.2019

    eBook (ePUB)

    Ich mag Emmerich und Winter einfach^^

    Ich mag ja tatsächlich vor allem Winter, August Emmerichs jungen Assistenten. Als Gegengewicht zu dem düsteren August funktioniert das sehr gut. Außerdem ist Winters Weltbild einfach positiver, gleichzeitig tut ihm der unverklärte Blickwinkel seines Vorgesetzten natürlich genauso gut.  Mir persönlich gefällt die Reihe vor allem deshalb, weil sie in Wien spielt und ich die Atmosphäre, die Alex Beer hier aufbaut sehr mag. Gerade die unsichere Zeit kurz nach dem ersten Weltkrieg hat auch in Wien ein Vakuum hinterlassen. Die Ängste der Leute sind aber auch verständlich.  Gerade die verschiedenen Figuren, denen die beiden Ermittler im Roman begegnen, bilden einen guten Querschnitt der Gesellschaft in dieser Zeit.  Der Kriminalfall gerät mir aber hi und da etwas zu sehr in den Hintergrund, nach dem auch Emmerichs Privatleben eine großen Teil der Handlung einnimmt. Das wird zwar schlüssig in die Geschichte eingebunden, aber ich persönlich fand diesen Punkt mit zu vielen Zufällen verknüpft.  Dafür gefiel mir eine andere Entwicklung recht gut, weil sie neue Perspektiven auf die Figur Emmerich eröffnet.  Trotzdem mochte ich gerade die Hintergründe für die Mordserie. Das Motiv war glaubwürdig und auch wer die Morde begangen hat, war nicht an den Haaren herbei gezogen. Hier hat Alex Beer unkonventionelle Wege beschritten und das hat mir gut gefallen.  Alles in allem, ein solider historischer Kriminalroman. Ich freue mich das es bald weiter geht!

  • Bewertung

    aus Saarland

    3/5

    03.02.2020

    eBook (ePUB)

    Der dunkle Bote

    Es ist jetzt das 3. Buch, das ich von Alex Beer lese. Mir geht der Protagonist jedoch allmählich auf die Nerven. Immer der Verlierer, der von jedem - außer seinem Assistenten - nur schlecht behandelt wird (und ständig schlagen ihn böse Menschen zusammen), stets auf der (natürlich erfolglosen) Suche nach Luise und den Kindern. Beim ersten Band hat es mir noch sehr gefallen, das zweite Buch war dann schon eher beliebig und jetzt beim Dritten habe ich nach 85 Seiten aufgehört zu lesen. Schade!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (20)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Michaela Kletzander-Nassauer

    Michaela Kletzander-Nassauer

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der dritte Fall für Kriminalinspektor...

    Der dritte Fall für Kriminalinspektor Emmerich und seinen Assistenten Winter. Man muss ganz einfach, sowohl bei der Verbrecherjagd, als auch im Privatleben von August Emmerich mitfiebern - man hat gar keine andere Wahl!
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Raab

    Ursula Raab

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.10.2019

    eBook (ePUB)

    Zeitreise in ein gefährliches Wien

    Der 3. Fall von August Emmerich und Ferdinand Winter hat mir sehr gut gefallen. Die Ermittler lösen ihre Fälle auf eine ganz besondere und etwas eigene Art. Die Handlung ist spannenden und man fiebert mit den Ermittlern mit, ob sie den "Teufel" zur Strecke bringen können. Eine krminalistische Zeiteise in die Nachkriegszeit Wiens.
  • Zum Bewerterprofil von Susanne

    Susanne

    Thalia Wien – Westbahnhof

    Buchhändler*in

    5/5

    12.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, kalt und mörderisch - Wien Winter 1920

    Die historischen Krimireihe um den unangepassten Kriminalkommisar Emmerich und seinen loyalen Assistenten Winter geht mit dem 3. Teil weiter und Alex Beer enttäuscht die Erwartungen ihrer Leser und Leserinnen nicht! Lose Fäden aus dem 1. und 2. Buch, wie die Frage nach dem Verbleib von Emmerichs großer Liebe und Lebensgefährtin, werden nun wieder aufgenommen und gemeinsam mit den historischen Entwicklungen zu einem spannenden, atmosphärisch dichten Knäuel verwoben. Eine Reihe von Todesfälle, in denen den Opfer die Zunge entfernt wurde, geben Emmerich und seinem getreuen Assistenten Winter nicht nur Rätsel auf, sondern bringen sogar in tödliche Gefahr. Auch wenn ich mich wiederhole – diese Romanserie besticht einfach durch die vorkommenden Charaktere und düstersten Wiener Lokalkolorit der Nachkriegszeit. Vor allem gefällt mir die behutsame Einbettung der Geschehnisse in einen möglichst getreuen historischen Rahmen, der die Zerrissenheit dieser spannenden Epoche hervorragend zu schildern vermag. Im aktuellen Band werden dabei sozialen Gegensätzen, vor allem das Leiden und Schicksal so vieler Frauen dieser Zeit, und politischen Spannungen, wie revisionistische Tendenzen, die sich durch die Unsicherheiten im Umgang mit der noch jungen Regierungsform der 1. Republik ergeben haben, geschickt in die Krimihandlung eingebunden. TIPP: Auch im dritten Teil ist das von Cornelius Obonya hervorragend gesprochene Hörbuch nicht nur eine Alternative! Aufgrund seiner lebendigen Art der Lesung ist es geradezu wärmstens als Ergänzung empfohlen, da es einen mitten in den Wiener Winter des Jahres 1920 versetzt und den Figuren im wahrsten Sinne des Wortes eine Stimme gibt!

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