Produktbild: Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt

Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt Roman

22

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32674

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2020

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/4,1 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Karotte / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Boy and his Dog at the End of the World

Übersetzt von

Vanessa Lamatsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-3232-1

Beschreibung

Rezension

»Das Buch ist voller Cliffhanger, fast wie eine Serie, es ist so spannend, man muss einfach weiterlesen (…).« ("WAS WIR LESEN (Literaturcommunity der ZEIT)")
»Ein verblüffende Geschichte, die zeigt, wie erlösend die Kraft des Erzählens ist.« ("Brigitte")
»Ein unterhaltsames Stück Abenteuerliteratur, das langsam beginnt und in dem sich gegen Ende die Ereignisse regelrecht überschlagen.
»Es sind Momente der Erkenntnis, die diese Story zum besonderen Erlebnis machen.

Produktdetails

Verkaufsrang

32674

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2020

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/4,1 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Karotte / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Boy and his Dog at the End of the World

Übersetzt von

Vanessa Lamatsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-3232-1

Herstelleradresse

Penhaligon
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    06.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch in Tagebuchformat. Mal...

    Ein Buch in Tagebuchformat. Mal was ganz anderes. Aber ich finde der könnte garnicht Ander geschrieben sein. Griz lebt alleine mit seiner Familie bis sein Hund entführt wird u d dann macht er sich auf die Suche nach ihm.. Bis ans Ende der Welt.

  • Bewertung

    5/5

    22.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Darf in keinem Bücherregal fehlen

    Dieses Buch gehört zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe. Es hat mich gefesselt und ich habe es kaum geschafft es aus der Hand zu legen. Ein Spannungsbogen folgt dem Nächsten, es passieren unvorhersehbare Dinge und das Ende gleicht einem Feuerwerk. Es beginnt eine etwas traurige Geschichte, welche einhergeht mit vermuteter Naivität der Hauptperson. Ein wenig Melancholie spielt das gesamte Buch über mit aber von Anfang an gibt es da auch diese unglaubliche Stärke und Hoffnung. Teilweise wirkt es wie eine mögliche Zukunft die es mal geben könnte aber immer wieder zeigt die Geschichte auf, dass das Leben für jeden einen Plan hat und der nicht immer nur positive Etappen enthält. Es ist wunderbar geschrieben, jede Zeile ist wichtig für die ganze Geschichte und es ist so schön detailliert geschrieben, dass die Vorstellung alles genau umsetzen kann. Im Kopf lief immer dieser Film mit und es war, als hätte ich alles sehen können. Selbst Staub oder Pflanzen waren so real und durch den Text schön gezeichnet. Diese Geschichte ist immer wieder für Überraschungen gut und zeigt auch was Willensstärke möglich macht. Das Ende ist realistisch und rundet das Ganze wirklich wunderbar ab. Es war das erste Buch, bei dem ich Angst hatte, es könnte bald zum Schluss kommen. Einfach nur wunderbar und nicht nur für Tierliebhaber wärmstens zu empfehlen.

  • Lesen-in-den-Bergen

    aus Brannenburg

    5/5

    17.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ich will mehr.....diese…

    Ich will mehr.....diese wunderbare Geschichte fängt vielleicht langsam an und trotzdem möchte man das Buch auf einmal lesen weil schon allein das Thema so faszinierend ist. Auch der Schreibstil gefällt mir sehr gut und ich kann mir die Umgebung, die Menschen und die ganzen Beschreibungen sehr gut vorstellen. Ich fiebere mit Griz mit, drücke ihm die Daumen, dass er sich nicht verletzt, dass er die Gefahren rechtzeitig erkennt.... und dass er überlebt. Ist der Hund wirklich so wichtig für ihn, dass er alles auf´s Spiel setzt? In seinem Alter schon, und in der Sekunde in der er diese Entscheidung triff auch. So fiebere ich in jedem Kapitel mit Griz mit, und bin gleichzeitig froh dass ich zu Hause nur den Kühlschrank aufmachen muss, wenn ich Hunger habe, und für Notfälle gibt es ja die Notrufnummer. Vor jedem Kapitel habe ich Angst dass jetzt etwas Schlimmes passiert, dass er es nie mehr nach Hause schafft oder in der Einsamkeit alleine bleibt..... Ja, und dann kommt Kapitel 33..... Ab hier habe ich das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt. Aber mehr erzähle ich nicht. Dieses Buch ist ein "muss". Ich wünsche euch allen viel Freude beim Lesen. p.s. bin gespannt wann diese Geschichte verfilmt wird. Vielen Dank an den Verlag Randomhouse für die Bereitstellung eines Leseexemplars

  • Sofia Marie Wolter

    aus Wuppertal

    4/5

    21.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ungewöhnliche Geschichte über einen Jungen und seinen Hund

    Vielen lieben dank ans Bloggerportal und den Verlag für das Rezensionsexemplar! Die Rezension spiegelt selbstverständlich trotzdem meine ehrliche Meinung wider. Aufmachung: Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich bin eigentlich nicht so der Orange-Fan, aber hier passt es sehr gut zum postapokalyptischen Setting. Gut gefällt mir auch, dass man die Silhouette des Protagonisten mit seinem Hund sieht, die am Rand einer Klippe oder ähnliches sitzen und in die Ferne schauen. Das passt natürlich zu der Suche von Griz nach seinem Hund. Trotz der auffälligen Farbgebung ist das Cover doch sehr minimalistisch gehalten, was zur Stimmung des Buches passt. Der Titel gefällt mir auch gut, insbesondere, da er einfach nur übersetzt wurde (der Originaltitel lautet A Boy and His Dog at the End of the World). Meine Meinung: Der Einstieg ist mir ein wenig schwergefallen. Das lag hauptsächlich an dem sehr ungewöhnlichen Erzählstil. Das Buch wird von Griz erzählt, allerdings nicht so, wie man es normalerweise von einem Ich-Erzähler gewohnt ist. Es scheint zunächst nämlich so, als würde er mit dem Leser direkt sprechen. Aus diesem Grund gibt es in dem ganzen Buch auch nicht eine einzige wörtliche Rede – Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt ist tatsächlich eine einzige lange Erzählung von Griz. Das führt dazu, dass man erst einmal eine Weile braucht, um überhaupt zu verstehen, was vor sich geht. Griz erzählt chronologisch, aber man weiß lange Zeit gar nicht, worauf er eigentlich hinauswill. Natürlich möchte er seinen Hund zurückholen, aber man fragt sich die ganze Zeit, ob da nicht noch mehr passiert. Der Erzählstil an sich ist auch ein großes Geheimnis des Buches, das erst später gelüftet wird. Dennoch bleibt dem Leser Vieles bis zum Schluss noch verborgen, vorher versteht man es einfach nicht in Gänze. Das alles macht das Lesen natürlich ein wenig anstrengend. Das möchte ich aber gar nicht kritisieren! Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt ist nämlich keinesfalls ein schlechtes oder langweiliges Buch, im Gegenteil. Es hat unwahrscheinlich viel Tiefe, die sich einem erst nach und nach erschließt. So stellt das Buch zum Beispiel immer wieder Bezüge zu unserer Gegenwart her und spricht Aspekte an, die selbstverständlich sind und über die man schlicht nicht nachdenkt. Beispielsweise ist uns die Überbevölkerung natürlich allen bewusst. Aber welche (auch banalen) Auswirkungen das auf unseren Alltag hat, eher nicht so. Beispielsweise kann ich mir gar nicht vorstellen, rauszugehen und einfach absolute Stille zu hören. Vor allem hier in der Stadt ist es ja nie wirklich still. Für Griz ist das ganz normal. Man kann das Buch also nicht „mal eben so“ durchlesen. Um wirklich zu verstehen und zu verarbeiten, worum es geht, braucht es Zeit und Ruhe und vielleicht auch die eine oder andere Pause zwischendurch. Aber gerade das ist es, was das Buch auszeichnet, denn obwohl es keine leichte Lektüre ist, kann man es nur schwer aus der Hand legen. Das hinzubekommen, ohne dass der Leser sich langweilt oder überanstrengt, muss ein Autor auch erstmal hinbekommen! Der Protagonist Griz ist noch ein Kind, was man auch merkt. Er trifft einige übereilte, emotionale Entscheidungen, die er hauptsächlich fällt, weil ihm die Erfahrung fehlt. Trotzdem kann man sich gut in ihn hineinversetzen und fühlt mit ihm mit; man sieht die Welt eben durch seine Augen. Das liegt wohl vor allem an dem besonderen Erzählstil, durch den man ihm viel näher kommt als gewöhnlich. Es ist so, als würde er dem Leser die Geschichte persönlich erzählen. Dadurch gewinnt das Buch an Emotionalität und berührt den Leser. Es passiert an sich nicht viel in Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt. Aber Griz schafft es durch diese Nähe trotzdem, den Leser mitzureißen. Deshalb ist es auch nicht so schlimm, dass einem der Einstieg schwerfällt und der Anfang sich zieht. Das Ende hält auch noch einmal eine Überraschung bereit, mit der man nicht rechnet. Fazit: Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt ist kein Buch für zwischendurch. Der Einstieg ist zäh und schwierig, aber wenn man sich erst einmal auf den besonderen Schreibstil einlässt, beweist das Buch, wie viel emotionale Tiefe und Bedeutung in ihm steckt. Die Erzählung ist eher ruhig, aber dafür umso berührender. 4/5 Lesehasen.

  • Andreas

    aus Gladbeck

    4/5

    11.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Freundschaft, Treue, Mut, Familie……

    Ich mag dystopische Literatur und habe auch schon das ein oder andere Buch rezensiert. Vor ein paar Wochen habe ich in unserem Urlaubsort dieses Buch im Regal eines Buchladens gesehen. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Es geht dabei um wesentlich mehr als nur "Zombies", "Verschwörungstheorien" oder "wilde Kämpfe" um knapp werdende Ressourcen. Mir ist zuerst die Erzählweise aufgefallen. Sie kommt einem Tagebuch sehr nahe, nur das hier keine Zeitangaben eingebunden sind. Oftmals fühlte ich mich als Leser direkt angesprochen und ins Geschehen eingebunden, was wohl auch an der Ich-Perspektive der Erzählweise liegt. Generell kann man nur erahnen, wann die Geschichte spielt. Es ist eine erschreckende Zukunftsvision und niemand weiß mehr genau, was vor gut 100 Jahren geschehen ist. Klar ist jedoch, dass sich die Menschheit nicht mehr fortpflanzen kann und somit langsam ausstirbt. Es gibt auf der ganzen Welt nur noch eine "Handvoll" zeugungsfähige Menschen, die sich aber zurückgezogen haben und den Kontakt zu ihresgleichen scheuen. Der Protagonist lebt mit seinen Eltern, Geschwistern und deren treuen Hunden, welche ihnen gute und treue Gefährten sind, auf einer kleinen Insel der Äußeren Hebriden im nördlichen Atlantik. Die moderne Technik ist Vergangenheit und so fährt die Familie oftmals mit Segelbooten auf naheliegende Inseln oder das Festland, um "Ersatzteile" oder andere nützliche Sachen zu finden, oder wie es im Buch so schön heißt "zu wickingern". Obwohl er noch recht jung ist musste er schon schnell "Erwachsenen" werden. Sein Vater lehrt seinen Kindern zu "Über"-Leben und vermittelt ihnen praktische Fähigkeiten. Griz mag und liest aber auch gerne Bücher, die sich mit dem Leben vor der Katastrophe beschäftigen. Kontakt hat die Familie nur mit Nachbarn auf einer etwas weiter entfernten Inseln. Eines Tages bekommen sie jedoch Besuch von einem Unbekannten. Anfangs freundlich und entgegenkommend, entpuppt der Fremde sich Dieb stiehlt unter anderen einen von Griz Hunden und verschwindet mit seinem Segelboot. Griz nimmt sofort die Verfolgung auf. Auf der Suche nach seinem Hund zieht Griz durch ein ihm "fremdes" Land. Ein Land, welches er nur aus Erzählungen und Büchern kennt. Hier hat jedoch die Natur wieder die Oberhand zurückgewonnen. Hin und wieder findet er auch seinen Weg noch Überreste der Zivilisation. Und gerade hier macht Griz interessante Entdeckungen. Er kommt bei seiner unwirklichen Reise in Kontakt mit Kunst, Literatur und Musik. Seine Berührung mit diesen Elementen ist einfühlsam und rührend umschrieben. Er trifft auch auf einen Weggefährten und muss lernen, sich mit diesem zu verständigen, ihm zu vertrauen und sich mit ihm den Gefahren zu stellen, die die neue Welt mit sich bringt. Treu und ergeben steht ihm sein verbliebener Hund Jip zur Seite. Der Autor lebt in Schottland und beschreibt eine Welt, in der er selber lebt aus einer ganz anderen Perspektive. Die Erzählweise ist anfangs gewöhnungsbedürftig. Neben spannungsreichen Szenen ziehen sich auch manche Abschnitte ein wenig in die Länge. Wie soll er aber sonst dem Leser die veränderte Welt näherbringen und dadurch die passende Atmosphäre schaffen? Ein schwieriger Spagat, welcher dem Autor doch recht gut gelingt. Er stellt eindrucksvoll da, was bleibt übrig, wenn der Mensch "die Bühne verlässt" und die Natur wieder die Oberhand übernimmt. Die moderne Technik bleibt dabei ganz klar auf der Strecke. Stattdessen schaffen es Kunstwerke, Bücher und sogar die Musik die Zeiten zu überstehen. Und genau das Einbinden dieser Begegnung mit der Kunst und dessen Schönheit hat mich besonders angesprochen. Wenn man nicht mehr in Luxus lebt und diese Dinge nicht mehr alltäglich sind bekommen diese einen neuen völlig neuen Stellenwert. Genauso wird auch der Stellenwert der Familie, der Freundschaft und den treuen Hunden herausgearbeitet. Ich möchte jetzt nicht mehr vom Inhalt verraten. Der Autor versteht es aber zum Ende einen Spannungsbogen aufzubauen und der Geschichte noch eine interessante Wendung zugeben. Die Erzählweise und die einfühlsamen Worte des Autors haben es mir besonders angetan und geben der Geschichte das gewisse Etwas!

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