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Jetzt ist alles, was wir haben

Ausgezeichnet mit dem Buxtehuder Bullen 2019

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Sei die Beste. Und wenn nötig, sei unsichtbar.

Hadley McCauley hat gelernt, in ihrer Familie zu überleben, sprich ihren Vater bei Laune zu halten: durch Höchstleistungen auf allen Gebieten und die Fähigkeit, sich wenn nötig unsichtbar zu machen. Denn hinter der makellosen Fassade der McCauleys verbirgt sich ein hässliches Geheimnis. Um ihre kleine Schwester Lila davor zu schützen, tut Hadley alles. Doch dann trifft sie Charlie Simmons und diese große Liebe gibt Hadley fast etwas wie Hoffnung. Als unterdessen zu Hause die Gewalt eskaliert, muss Hadley sich fragen, wie lange sie noch schweigen kann.

»Dieses Buch ist nichts für jemanden, der eine kitschige Lovestory lesen möchte, aber wenn du erfahren willst, wie stark Liebe sein kann, lies dieses Buch!« ("LizzyNet")
»Solch ein Lesegenuss ist von großer Seltenheit.« ("literaturmarkt.info")
»Amy Giles hat ein aufrüttelndes Jugendbuch über familiären Missbrauch geschrieben.« ("Kölner Stadt-Anzeiger - Magazin")
»Kalt lässt dieses brutal ehrliche, aber mit leisen Worten geschriebene Buch niemanden!« ("Goslarsche Zeitung")
»Die mutige Heldin entscheidet sich für die Liebe, gegen den Hass und für die Hoffnung, während das komplexe Thema häusliche Gewalt klug ausgelotet wird.« ("Amber Smith, NYT-Bestseller-Autorin")
»Der Roman entwickelt eine Intensität, die schockiert und den Leser verfolgen wird. Eine unvergessliche Lektüre.« ("Voice of Youth Advocates (VOYA)")
»Ein ergreifender Roman. Sehr bewegend und wohl durchdacht, mit starkem Spannungsbogen und lebensechten Charakteren erkundet Giles das heikle Thema Gewalt in der Familie.« ("Publishers Weekly")

Amy Giles ist Werbetexterin und hat so ziemlich alles betextet, was man sich vorstellen kann, darunter Frühstücksflocken-Spots, animierte Webisoden und Katalogtexte für Anglerprodukte. Ihre wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Schreiben von Romanen für Jugendliche. Sie lebt auf Long Island mit ihrem Mann, ihren zwei Töchtern im Teenageralter und einem Rettungshund. Ihr erster Roman, »Jetzt ist alles, was wir haben«, wurde mit dem Buxtehuder Bullen ausgezeichnet..
Isabel Abedi wurde in München geboren, wuchs in Düsseldorf auf und arbeitete nach dem Abitur zunächst in Los Angeles. Sie machte eine Ausbildung als Werbetexterin und arbeitete 13 Jahre in diesem Beruf. Immer schon wollte sie jedoch Bücher schreiben und heute ist sie Autorin zahlreicher sehr erfolgreicher Bücher für Kinder und Jugendliche. Sie lebt und arbeitet in Hamburg.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Cbt

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Cbt

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/4,8 cm

Gewicht

374 g

Übersetzer

Isabel Abedi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31365-7

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Atemberaubend

Bewertung aus Ludwigshafen am 03.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat meine Sichtweise auf viele Dinge verändert. Wochen nachdem ich es beendet habe schwirrte es mir immer noch im Kopf rum. Der Schreibstil von Amy Giles hat mich beeindruckt. Die Probleme von Hadley werden einfach so gut beschrieben das man sie einfach zu 100% verstehen und nachvollziehen kann. Außerdem liebe ich die Liebesgeschichte. Sie ist so schlicht und ehrlich und ganz und gar nicht Klischee haft, was ich einfach liebe. Man könnte die Verbindung zwischen ihnen spüren und jedesmal wenn sich eine etwas romantischere Szene abspielte rutschte mir das Herz in die Hose. Es ist einfach ein tollen Buch, und weit mehr als nur ein Jugendbuch. Ich denke jeder Jugendliche sollte so etwas in der Art mal gelesen haben, ich glaube Großteil der Jugendliche sieht alles um die Familie drum herum selbstverständlich und wissen gar nicht was für grauenhafte Geschichten sich außerhalb ihrer viel Wände abspielen. Und ich stelle die „Jugend von heute“ nicht in den Schatten, ich bin selbst erst 14. Im großen und Ganzen ist es sehr empfehlenswert und steht bei mir in meinen Lieblingsbüchern.

Atemberaubend

Bewertung aus Ludwigshafen am 03.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat meine Sichtweise auf viele Dinge verändert. Wochen nachdem ich es beendet habe schwirrte es mir immer noch im Kopf rum. Der Schreibstil von Amy Giles hat mich beeindruckt. Die Probleme von Hadley werden einfach so gut beschrieben das man sie einfach zu 100% verstehen und nachvollziehen kann. Außerdem liebe ich die Liebesgeschichte. Sie ist so schlicht und ehrlich und ganz und gar nicht Klischee haft, was ich einfach liebe. Man könnte die Verbindung zwischen ihnen spüren und jedesmal wenn sich eine etwas romantischere Szene abspielte rutschte mir das Herz in die Hose. Es ist einfach ein tollen Buch, und weit mehr als nur ein Jugendbuch. Ich denke jeder Jugendliche sollte so etwas in der Art mal gelesen haben, ich glaube Großteil der Jugendliche sieht alles um die Familie drum herum selbstverständlich und wissen gar nicht was für grauenhafte Geschichten sich außerhalb ihrer viel Wände abspielen. Und ich stelle die „Jugend von heute“ nicht in den Schatten, ich bin selbst erst 14. Im großen und Ganzen ist es sehr empfehlenswert und steht bei mir in meinen Lieblingsbüchern.

Schmerzhaft und Augen öffnend

ivy.booksbaum am 02.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hadley geht noch zur Highschool, spielt dort Lacrosse und ist alles andere als glücklich. Sie spielt nur Lacrosse, weil ihr Vater es will. Geht jeden Morgen sehr früh mit ihm Joggen, weil er es so will. Nimmt Flugstunden, weil er es so will. Ihr ganzes Leben wird nur von ihrem Vater bestimmt und das auch gewaltsam. Das alles ändert sich bis sie und Charlie sich näherkommen. Er findet raus was bei zu Hause abgeht und will helfen, doch ob es das besser macht? Ich weiß gar nicht so wirklich wo ich anfangen soll. Dieses Buch war krass, unglaublich, schrecklich, schmerzhaft, mitreißend und so vieles mehr. Ich habe tatsächlich recht lange zum Lesen gebraucht, weil es einfach kein Buch für mal Zwischendurch ist. Es behandelt ein sehr extremes und ernstes Thema. Gewalt ist immer schrecklich, IMMER! Aber Gewalt am eigenen Kind? Ist für mich einfach noch mal doppelt schlimm, einfach unbegreiflich für mich! Deswegen habe ich auch recht lange zum Lesen gebraucht, ich musste nach den extremeren Kapiteln Pausen einlegen und erst einmal verdauen. Das Buch ist sehr gut und in meinen Augen auch realistisch geschrieben, soweit ich das beurteilen kann. Zum Glück habe ich selbst nie so etwas durchmachen müssen wie Hadley. Es ist ausschließlich aus ihrer Sicht geschrieben und es gibt „damals“ und „jetzt“ Kapitel. Teilweise konnte ich den Gedankengängen und Dialogen nicht ganz folgen, aber das hat dem ganzen keinen großen Abbruch getan. Hadley ist eine unfassbar starke junge Frau, die so viele Jahre so viel eingesteckt hat und nie etwas gesagt hat um ihre kleine Schwester zu schützen. Ob es nun Glück ist nichts zu sagen ist natürlich nochmal was ganz anderes, man sollte immer etwas sagen, aber ich kann verstehen warum sie es nicht getan hat. Auf ihr lastet so viel. Neben all den Problemen zu Hause kommen auch noch typische Probleme auf sie zu, die viele in ihrem Alter haben. Die erste Liebe, das erste Mal, Probleme mit der besten Freundin…. Ihre Eltern sind beide durch und durch schrecklich, ich konnte beiden absolut nicht abgewinnen. Der Vater so gewaltsam und die Mutter „guckt“ nur dabei zu. Direkt zuschauen tut sie dabei nie, damit sie nicht genau sieht was passiert. Hadley kleine Schwester Lila ist eine Frohnatur und hat oft einen frechen oder frühreifen Spruch parat. :-D Charlie ist ein Schatz! Er tut Hadley wirklich gut. Er gibt ihr so viel ohne etwas von ihr zu verlangen. Er ist wirklich einfach nur toll. Durch die beiden hatte man hier und da dann auch mal was zum Lächeln, was bei den ganzen negativen Sachen auch mal ganz schön war. Ich kann das Buch nur empfehlen, aber seid gewarnt, es ist teils echt harte Kost und mit Sicherheit nicht für jeden etwas!

Schmerzhaft und Augen öffnend

ivy.booksbaum am 02.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hadley geht noch zur Highschool, spielt dort Lacrosse und ist alles andere als glücklich. Sie spielt nur Lacrosse, weil ihr Vater es will. Geht jeden Morgen sehr früh mit ihm Joggen, weil er es so will. Nimmt Flugstunden, weil er es so will. Ihr ganzes Leben wird nur von ihrem Vater bestimmt und das auch gewaltsam. Das alles ändert sich bis sie und Charlie sich näherkommen. Er findet raus was bei zu Hause abgeht und will helfen, doch ob es das besser macht? Ich weiß gar nicht so wirklich wo ich anfangen soll. Dieses Buch war krass, unglaublich, schrecklich, schmerzhaft, mitreißend und so vieles mehr. Ich habe tatsächlich recht lange zum Lesen gebraucht, weil es einfach kein Buch für mal Zwischendurch ist. Es behandelt ein sehr extremes und ernstes Thema. Gewalt ist immer schrecklich, IMMER! Aber Gewalt am eigenen Kind? Ist für mich einfach noch mal doppelt schlimm, einfach unbegreiflich für mich! Deswegen habe ich auch recht lange zum Lesen gebraucht, ich musste nach den extremeren Kapiteln Pausen einlegen und erst einmal verdauen. Das Buch ist sehr gut und in meinen Augen auch realistisch geschrieben, soweit ich das beurteilen kann. Zum Glück habe ich selbst nie so etwas durchmachen müssen wie Hadley. Es ist ausschließlich aus ihrer Sicht geschrieben und es gibt „damals“ und „jetzt“ Kapitel. Teilweise konnte ich den Gedankengängen und Dialogen nicht ganz folgen, aber das hat dem ganzen keinen großen Abbruch getan. Hadley ist eine unfassbar starke junge Frau, die so viele Jahre so viel eingesteckt hat und nie etwas gesagt hat um ihre kleine Schwester zu schützen. Ob es nun Glück ist nichts zu sagen ist natürlich nochmal was ganz anderes, man sollte immer etwas sagen, aber ich kann verstehen warum sie es nicht getan hat. Auf ihr lastet so viel. Neben all den Problemen zu Hause kommen auch noch typische Probleme auf sie zu, die viele in ihrem Alter haben. Die erste Liebe, das erste Mal, Probleme mit der besten Freundin…. Ihre Eltern sind beide durch und durch schrecklich, ich konnte beiden absolut nicht abgewinnen. Der Vater so gewaltsam und die Mutter „guckt“ nur dabei zu. Direkt zuschauen tut sie dabei nie, damit sie nicht genau sieht was passiert. Hadley kleine Schwester Lila ist eine Frohnatur und hat oft einen frechen oder frühreifen Spruch parat. :-D Charlie ist ein Schatz! Er tut Hadley wirklich gut. Er gibt ihr so viel ohne etwas von ihr zu verlangen. Er ist wirklich einfach nur toll. Durch die beiden hatte man hier und da dann auch mal was zum Lächeln, was bei den ganzen negativen Sachen auch mal ganz schön war. Ich kann das Buch nur empfehlen, aber seid gewarnt, es ist teils echt harte Kost und mit Sicherheit nicht für jeden etwas!

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