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Band 31365

Jetzt ist alles, was wir haben Ausgezeichnet mit dem Buxtehuder Bullen 2019

13

10,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Cbt

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/4,2 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Übersetzt von

Isabel Abedi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31365-7

Warnhinweis

ab 14 Jahre

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch ist nichts für jemanden, der eine kitschige Lovestory lesen möchte, aber wenn du erfahren willst, wie stark Liebe sein kann, lies dieses Buch!« ("LizzyNet")
»Solch ein Lesegenuss ist von großer Seltenheit.« ("literaturmarkt.info")
»Amy Giles hat ein aufrüttelndes Jugendbuch über familiären Missbrauch geschrieben.« ("Kölner Stadt-Anzeiger - Magazin")
»Kalt lässt dieses brutal ehrliche, aber mit leisen Worten geschriebene Buch niemanden!« ("Goslarsche Zeitung")
»Die mutige Heldin entscheidet sich für die Liebe, gegen den Hass und für die Hoffnung, während das komplexe Thema häusliche Gewalt klug ausgelotet wird.« ("Amber Smith, NYT-Bestseller-Autorin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Victim Gets Revenge
  • Secret Identity

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Cbt

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/4,2 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Übersetzt von

Isabel Abedi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31365-7

Herstelleradresse

cbt
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Warum dieses Buch jede/r Jugendliche mal gelesen haben sollte

    Hadley ist ein ganz normales Mädchen – zumindest wirkt es nach außen so. Doch hinter verschlossenen Türen sieht ihr Leben ganz anders aus. In der Schule ist sie ehrgeizig, beliebt, hat Freunde und Pläne für die Zukunft. Zuhause aber lebt sie mit einem kontrollierenden, gewalttätigen Vater, der das gesamte Familienleben dominiert. Das Buch erzählt Hadleys Geschichte in einem packenden Wechsel zwischen "Damals" und "Jetzt", aus ihrer eigenen Perspektive. Zu Beginn war der ständige Wechsel zwischen den Zeitebenen etwas verwirrend – man braucht einen Moment, um reinzukommen. Aber sobald man den Dreh raus hat, zieht einen die Geschichte komplett in ihren Bann. Amy Giles schafft es, Hadleys Erlebnisse so eindringlich zu schildern, dass man sich fast selbst gefangen fühlt in ihrer Welt. Es ist wirklich schockierend, was Hadley durchmachen muss – und gleichzeitig ist sie eine Figur, die man einfach nur bewundern kann. Ihr Mut, ihre Stärke und ihre Liebe zu ihrer kleinen Schwester machen das Buch zu etwas ganz Besonderem. Neben dem schweren Thema häusliche Gewalt geht es auch um Freundschaft, erste Liebe und vor allem um Geschwisterliebe – alles sehr feinfühlig und realistisch erzählt. Es ist keine leichte Lektüre, aber eine, die einen noch lange beschäftigt. Ich persönlich fand das Ende ein wenig zu offen und hätte mir gewünscht, in einem zweiten Band zu erfahren, wie es mit Hadley und ihrer Schwester weitergeht. Ein Buch, das unter die Haut geht. Emotional, traurig und unglaublich wichtig. "Jetzt ist alles, was wir haben" sollte jede/r Jugendliche mal gelesen haben!

  • Bewertung

    5/5

    25.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach klasse, ergreifend, traurig, wütend machend

    Habe es begonnen zu lesen und musste immer wieder unterbrechen, weil ich Angst hatte vor dem was noch alles passieren wird. Kino im Kopf. Realistisch, so denke ich, auch wenn ich zum Glück nie solche Erfahrungen machen musste.

  • Bewertung

    aus Ludwigshafen

    5/5

    03.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Atemberaubend

    Dieses Buch hat meine Sichtweise auf viele Dinge verändert. Wochen nachdem ich es beendet habe schwirrte es mir immer noch im Kopf rum. Der Schreibstil von Amy Giles hat mich beeindruckt. Die Probleme von Hadley werden einfach so gut beschrieben das man sie einfach zu 100% verstehen und nachvollziehen kann. Außerdem liebe ich die Liebesgeschichte. Sie ist so schlicht und ehrlich und ganz und gar nicht Klischee haft, was ich einfach liebe. Man könnte die Verbindung zwischen ihnen spüren und jedesmal wenn sich eine etwas romantischere Szene abspielte rutschte mir das Herz in die Hose. Es ist einfach ein tollen Buch, und weit mehr als nur ein Jugendbuch. Ich denke jeder Jugendliche sollte so etwas in der Art mal gelesen haben, ich glaube Großteil der Jugendliche sieht alles um die Familie drum herum selbstverständlich und wissen gar nicht was für grauenhafte Geschichten sich außerhalb ihrer viel Wände abspielen. Und ich stelle die „Jugend von heute“ nicht in den Schatten, ich bin selbst erst 14. Im großen und Ganzen ist es sehr empfehlenswert und steht bei mir in meinen Lieblingsbüchern.

  • ivy.booksbaum

    5/5

    02.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schmerzhaft und Augen öffnend

    Hadley geht noch zur Highschool, spielt dort Lacrosse und ist alles andere als glücklich. Sie spielt nur Lacrosse, weil ihr Vater es will. Geht jeden Morgen sehr früh mit ihm Joggen, weil er es so will. Nimmt Flugstunden, weil er es so will. Ihr ganzes Leben wird nur von ihrem Vater bestimmt und das auch gewaltsam. Das alles ändert sich bis sie und Charlie sich näherkommen. Er findet raus was bei zu Hause abgeht und will helfen, doch ob es das besser macht? Ich weiß gar nicht so wirklich wo ich anfangen soll. Dieses Buch war krass, unglaublich, schrecklich, schmerzhaft, mitreißend und so vieles mehr. Ich habe tatsächlich recht lange zum Lesen gebraucht, weil es einfach kein Buch für mal Zwischendurch ist. Es behandelt ein sehr extremes und ernstes Thema. Gewalt ist immer schrecklich, IMMER! Aber Gewalt am eigenen Kind? Ist für mich einfach noch mal doppelt schlimm, einfach unbegreiflich für mich! Deswegen habe ich auch recht lange zum Lesen gebraucht, ich musste nach den extremeren Kapiteln Pausen einlegen und erst einmal verdauen. Das Buch ist sehr gut und in meinen Augen auch realistisch geschrieben, soweit ich das beurteilen kann. Zum Glück habe ich selbst nie so etwas durchmachen müssen wie Hadley. Es ist ausschließlich aus ihrer Sicht geschrieben und es gibt „damals“ und „jetzt“ Kapitel. Teilweise konnte ich den Gedankengängen und Dialogen nicht ganz folgen, aber das hat dem ganzen keinen großen Abbruch getan. Hadley ist eine unfassbar starke junge Frau, die so viele Jahre so viel eingesteckt hat und nie etwas gesagt hat um ihre kleine Schwester zu schützen. Ob es nun Glück ist nichts zu sagen ist natürlich nochmal was ganz anderes, man sollte immer etwas sagen, aber ich kann verstehen warum sie es nicht getan hat. Auf ihr lastet so viel. Neben all den Problemen zu Hause kommen auch noch typische Probleme auf sie zu, die viele in ihrem Alter haben. Die erste Liebe, das erste Mal, Probleme mit der besten Freundin…. Ihre Eltern sind beide durch und durch schrecklich, ich konnte beiden absolut nicht abgewinnen. Der Vater so gewaltsam und die Mutter „guckt“ nur dabei zu. Direkt zuschauen tut sie dabei nie, damit sie nicht genau sieht was passiert. Hadley kleine Schwester Lila ist eine Frohnatur und hat oft einen frechen oder frühreifen Spruch parat. :-D Charlie ist ein Schatz! Er tut Hadley wirklich gut. Er gibt ihr so viel ohne etwas von ihr zu verlangen. Er ist wirklich einfach nur toll. Durch die beiden hatte man hier und da dann auch mal was zum Lächeln, was bei den ganzen negativen Sachen auch mal ganz schön war. Ich kann das Buch nur empfehlen, aber seid gewarnt, es ist teils echt harte Kost und mit Sicherheit nicht für jeden etwas!

  • YaBiaLina

    aus Berlin

    5/5

    07.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein erschreckendes Buch über eine Kindheit,die so nicht ablaufen sollte.

    Oft wird um das Thema Missbrauch ein großer Bogen gemacht - man will sich damit nicht beschäftigen und verschließt davor die Augen.Dieses Buch zeigt den Lesern,wie sich Betroffene fühlen und was sie alles durchstehen müssen - vielleicht weckt das den einen oder anderen auf. Inhalt: Sei die Beste. Und wenn nötig, sei unsichtbar. Hadley McCauley hat gelernt, in ihrer Familie zu überleben, sprich ihren Vater bei Laune zu halten: durch Höchstleistungen auf allen Gebieten und die Fähigkeit, sich wenn nötig unsichtbar zu machen. Denn hinter der makellosen Fassade der McCauleys verbirgt sich ein hässliches Geheimnis. Um ihre kleine Schwester Lila davor zu schützen, tut Hadley alles. Doch dann trifft sie Charlie Simmons und diese große Liebe gibt Hadley fast etwas wie Hoffnung. Als unterdessen zu Hause die Gewalt eskaliert, muss Hadley sich fragen, wie lange sie noch schweigen kann. Meinung: Missbrauch - es geschieht hinter verschlossenen Türen,so das es keiner mitbekommt,so wie bei Hadley.Hadley ist ein sympathischer Mensch,der zu Hause in Angst und Schrecken lebt,versucht,nie etwas falsch zu machen nur um ihren Vater nicht zu verärgern.Sei es ein Sport den sie nicht ausüben will,das schon fast nächtliche Joggen oder auf die Uni zu gehen,die der Vater ausgesucht hat.In der Schule und unter ihren Freunden blüht sie richtig auf,besonders als sie ihre erste große Liebe trifft.Und mit dieser ersten Liebe kann man die Entwicklung von Hadley richtig gut beobachten.Am Anfang noch völlig verängstigt,bietet sie ihren Vater später die Stirn.Der Mut wächst und wächst und sie versucht gegen ihren Vater anzukommen. Der körperliche und auch psychische Missbrauch geht schon seit Jahren,ich kann es nicht nachvollziehen,das die Mutter mit so einem Monster zusammen bleibt und die Augen davor verschließt,was der Mann mit der eigenen Tochter anstellt.Sie trinkt lieber ihren Wein und wartet bis er wirkt - ganz schreckliche Frau....ich habe mich wirklich gefragt,wer von den beiden eigentlich das wahre Monster ist.Desweiteren frage ich mich,was das für Lehrer und Freunde sind.Ein paar Lehrer haben es mitbekommen,das etwas nicht stimm,aber haben sie etwas unternommen?! Nein......genau wie ihr "bester" Freund.Er hat immer wieder Anspielungen gemacht,was bei ihr zu Hause läuft,aber auch er hat nichts unternommen.Das ist das beste Beispiel dafür,das in der Not keiner helfen tut,man ist auf sich allein gestellt und das finde ich unsagbar traurig. Mir ist das Schicksal von Hadley wirklich nahe gegangen und ich kann es als Mutter nicht nachvollziehen,wie man das seinem Kind antun kann,bzw. dabei zu schauen kann.Ich musste einige Male schlucken,bei dem was sie durchstehen musste.Dieses Buch ist sehr tiefgründig und realistisch.Ihr Kampf für Gerechtigkeit war bewegend,da sie ja keinerlei Unterstützung erwarten konnte und selbst darum kämpfen musste.Das sie am Ende trotzdem ihr Glück gefunden hat,hat mich sehr gefreut,denn sie und ihre Schwester haben es verdient.

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