Produktbild: Die Farben des Feuers
Band 2

Die Farben des Feuers Roman

Aus der Reihe Die große Romantrilogie
104

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/3,6 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Originaltitel

Couleurs de l'incendie

Übersetzt von

Tobias Scheffel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71962-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/3,6 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Originaltitel

Couleurs de l'incendie

Übersetzt von

Tobias Scheffel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71962-4

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bérénice

    aus Jona

    5/5

    06.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischenkriegszeit in Frankreich

    Kurz nach dem Tod Marcel Péricourts übernimmt seine Tochter die Geschäfte. Doch allmählich wird sie ausgenützt und in den Ruin getrieben. Mit viel Finesse und Schlauheit nimmt sie Rache und ist dabei unerbittlich!

  • Alexas Bücherwelt

    aus Hamburg

    5/5

    10.06.2019

    eBook (ePUB 3)

    Grosses Kino

    1 Autor, 2 Bücher fast 1000 Seiten :) was kann schöneres sein?? 2 Bücher, die in Frankreich spielen, zwischen 1. und 2. Weltkrieg. Wir sehen uns dort oben und Die Farben des Feuers von Pierre Lemaitre Ich habe viel über den Roman "Die Farben des Feuers" gehört. Deshalb wollte ich es gerne lesen. Vielen Dank an Klett Cotta, das mir über NetGalley ein Exemplar zur Verfügung gestellt hat. Ich hab es nicht bereut. Er spielt in den 1930er Jahren. Er schließt an seinen Vorgänger "Wir sehen uns dort oben an". Dieser beginnt Ende des 1. Weltkrieges. Ups, habe das Buch tatsächlich an einem Tag durchgelesen. Ok. Es ist ein Sonntag. schönes Wetter. Hätte ich nach dem Lesen von "Wir sehen uns dort oben" nicht gedacht. Für den habe ich eine ganze Woche gebraucht.. In beiden Romanen geht es um die Familie Pericourt. Um den Aufstieg und Fall dieser Familie. Im neuen Buch steht Madeleine, die Tochter im Vordergrund. Nach dem ihr Vater, Marcel Pericourt, gestorben ist, wird seine Firma zu Fall gebracht. Vom Buchhalter, Gustav und ihrem Onkel Charles. Aber Madeleine lässt sich nicht unterkriegen. Auch nicht als ihr Sohn Paul bei einem Sturz aus dem Fenster im Koma liegt und gelähmt bleibt. Paul kommt durch die Brieffreundschaft mit einer berühmten Sängerin wieder auf die Beine bzw. findet ins Leben und am Ende sogar eine Frau. Madeleine fängt an zurückzuschlagen, sich an alle zu rächen. Oft mit unschönen Mitteln. Ob es ihr gelingt? Lest selbst, findet es heraus!!! Es lohnt sich! Ob man zuerst "Wir sehen uns dort oben" liest oder nicht, sollte jeder für sich entscheiden. Man lernt bereits einige Personen aus dem Folgeroman kennen. Man muss aber nicht zwingend zuerst lesen, wie ich finde.

  • Kaffeeelse

    5/5

    29.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Feuer der Rache

    Dies ist das zweite Buch von Pierre Lemaitre, welches mir vor die Augen kam und ich muss sagen, ich habe es mit deutlichem Genuss gelesen. Die Sprache von Lemaitre gefällt mir sehr, dieser etwas ironisch boshafte Unterton beim Beschreiben menschlicher Eigenschaften hat etwas. Dann diese Spannung, der Autor hat die wunderbare Fähigkeit in seinen Romanen eine immense Spannung zu erschaffen, die die Leser mitreißt. Man kann dieses Buch nicht weglegen und liest es fast wie in einem fiebrigen Wahn. Was hier auch erwähnt werden muss ist die Akribie, in der der Autor sich über vergangene Epochen schlau gemacht hat und hier eine vergangene Welt vor den Augen der Leser entstehen lässt und damit auch einen gewissen Bildungsauftrag erfüllt. Zum Roman: Wir haben hier eine Entwicklungsgeschichte vor uns. Die Entwicklung der Madeleine Pericourt. Madeleine Pericourt, die Tochter von Marcel Pericourt, muss den Tod ihres Vaters hinnehmen. Bei der Beerdigung des Vaters verunglückt noch ihr Sohn Paul unter etwas mysteriösen Umständen. Zwei Schicksalsschläge für Madeleine Pericourt. Die etwas naive Frau steht nun in einer Zeit, in der Frauen nicht viel zu sagen hatten, an der Spitze eines Bankimperiums. Sie vertraut ihrer Umgebung. Ein folgenschwerer Fehler! Madeleine und ihr Sohn Paul fallen tief und Madeleine wird enttäuscht und tief verletzt, weiß aber auch um ihre eigenen Fehler. Die Gefühle und die Art der Madeleine werden aber im Laufe der Handlung stark verwandelt. Am Anfang des Romans ein naives Frauchen, mutiert sie im Laufe des Romans zu einer Rachegöttin.

  • Klara

    5/5

    02.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Madeleine Péricourt wehrt…

    Madeleine Péricourt wehrt sich Mit "Die Farben des Feuers" setzt Pierre Lemaitre das mit dem Roman "Wir sehen uns dort oben" begonnene Porträt der Epoche zwischen den beiden Weltkriegen fort. Für Frankreich ist das eine Zeit mit großen wirtschaftlichen und politischen Problemen. Das Land hatte vergeblich gehofft, dass das unterlegene Deutschland für alle Schäden und Verluste aufkommen müsste. Als 1927 Marcel Péricourt, der Patriarch des Bankimperiums Péricourt, stirbt, erbt seine Tochter Madeleine einen unermesslichen Reichtum. Sie kann aber nicht einfach die Bank als seine Nachfolgerin leiten, weil Frauen in Führungspositionen damals undenkbar waren und sie zudem völlig unqualifiziert ist. So verlässt sie sich auf den langjährigen Prokurist Gustave Joubert, der eine Zeit lang als möglicher Ehemann für sie gehandelt wurde. Sie vertraut ihm genauso blind wie ihrer Haushälterin Léonce oder André Delcourt, ihrem Geliebten, dem Hauslehrer ihres 7jährigen Sohnes Paul. Dass von ihrem unfähigen Onkel Charles und seiner Familie keine Unterstützung zu erwarten ist, ist nach der für Charles enttäuschenden Testamentseröffnung klar. Nach kurzer Zeit ist Madeleine finanziell ruiniert und sozial ins Abseits geraten. Ihre größte Sorge ist jedoch ihr kleiner Sohn, der seit dem Fenstersturz am Tag der Beerdigung seines Großvaters im Rollstuhl sitzt und nie mehr wird laufen können. Nach dem Verrat all der Menschen, die ihr zuvor nahestanden, beschließt Madeleine zu kämpfen und sich in einem groß angelegten Rachefeldzug zurückzuholen, was ihr genommen wurde. Dabei hilft ihr ein Mann namens Dupré, der die Reichen hasst und Madeleine sehr effektiv unterstützt. Lemaitres Roman ist sowohl eine interessante Familiengeschichte als auch ein gut recherchiertes, detailgetreues Porträt einer Epoche. Dabei konfrontiert er den Leser nicht nur mit der Gefahr des heraufziehenden Krieges, sondern auch mit dem sich entwickelnden Faschismus in den Nachbarländern. Im eigenen Land herrschen Korruption, Steuerbetrug, Habgier und Neid. Eine käufliche Presse betreibt systematisch Desinformation. Alles geht den Bach runter. Das im französischen und deutschen Titel genannte Feuer bezieht sich auf die landesweit zunehmenden Steuerrevolten, die zu einer Revolution der benachteiligten Klassen zu werden drohen. Die einfachen Leute haben kein Vermögen, das sie auf Nummernkonten in der Schweiz transferieren könnten. Sie fühlen sich ausgebeutet, beraubt und enteignet (S. 342). Bei aller historischen Genauigkeit vermittelt Lemaitres Roman jedoch kein langweiliges Geschichtswissen. Es gibt zahllose Beispiele für Ironie und Humor, die dieses gut geschriebene Bild einer schweren Zeit nicht in Düsternis versinken lassen. Allerdings war die Lektüre für mich nicht mühelos. Man muss sich einlesen und akzeptieren, dass die Geschichte erst allmählich spannender wird, um schließlich einen regelrechten Sog zu entwickeln. Das Buch ist dennoch eine klare Empfehlung wert.

  • Aischa

    aus Kissing

    5/5

    27.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungene Mischung aus "Dallas" und "Der Graf von Monte Christo"

    Zugegeben, es gibt ein paar Kritikpunkte an diesem französischen Gesellschaftsroman, der in den 1920er und 30er Jahren spielt: Die Figuren sind teils stark überzeichnet, der Plot wirkt manchmal arg konstruiert und manche Sachverhalte sind widersprüchlich. Und dennoch sehe ich über diese Mängel großzügig hinweg und vergebe fünf Sterne. Wieso? Weil mich der Roman von Anfang an gepackt und bis zum Ende nicht losgelassen hat. Weil die Charakterisierung der Personen vielschichtig ist: Auch die Fieslinge zeigen gute Seiten und so manche sympathisch wirkende Figur entwickelt sich unerwartet zum Bösewicht. Weil ich den schwarzen Humor Lemaitres schätze, der noch in den schlimmsten Situationen eine gewisse Skurrilität zu Tage fördert. Der Roman rund um eine angesehene Bankiersfamilie ist auch ein Sittengemälde der damaligen Zeit. Der Leser bekommt Einblick in Politik, Zeitungswesen und Bankgeschäfte. Die Stellung der Frau in Familie und Gesellschaft ist ebenso Thema wie Sexualität in verschiedensten Spielarten, das Erstarken des Naziregimes im benachbarten Deutschland oder Verbrauchertäuschung durch Werbung. Es geht um die Gier nach Macht und Geld, um Aufstieg und Fall und es geht vor allem um Rache. Man kann die Geschichte als eine gelungene Mischung aus der Fernsehserie "Dallas" und dem Klassiker "Der Graf von Monte Christo" sehen. Von mir eine unbedingte Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

5

59

4

29

3

11

2

4

1

1

Bewertungen (104)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Farben des Feuers