Produktbild: Die Farben des Feuers
Band 2

Die Farben des Feuers Roman

Aus der Reihe Die große Romantrilogie
104

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

41857

Erscheinungsdatum

02.03.2019

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

4114 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Originaltitel

Couleurs de l'incendie

Übersetzt von

Tobias Scheffel

Sprache

Deutsch

EAN

9783608115543

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

41857

Erscheinungsdatum

02.03.2019

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

4114 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Originaltitel

Couleurs de l'incendie

Übersetzt von

Tobias Scheffel

Sprache

Deutsch

EAN

9783608115543

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  • Alexas Bücherwelt

    aus Hamburg

    5/5

    10.06.2019

    eBook (ePUB 3)

    Grosses Kino

    1 Autor, 2 Bücher fast 1000 Seiten :) was kann schöneres sein?? 2 Bücher, die in Frankreich spielen, zwischen 1. und 2. Weltkrieg. Wir sehen uns dort oben und Die Farben des Feuers von Pierre Lemaitre Ich habe viel über den Roman "Die Farben des Feuers" gehört. Deshalb wollte ich es gerne lesen. Vielen Dank an Klett Cotta, das mir über NetGalley ein Exemplar zur Verfügung gestellt hat. Ich hab es nicht bereut. Er spielt in den 1930er Jahren. Er schließt an seinen Vorgänger "Wir sehen uns dort oben an". Dieser beginnt Ende des 1. Weltkrieges. Ups, habe das Buch tatsächlich an einem Tag durchgelesen. Ok. Es ist ein Sonntag. schönes Wetter. Hätte ich nach dem Lesen von "Wir sehen uns dort oben" nicht gedacht. Für den habe ich eine ganze Woche gebraucht.. In beiden Romanen geht es um die Familie Pericourt. Um den Aufstieg und Fall dieser Familie. Im neuen Buch steht Madeleine, die Tochter im Vordergrund. Nach dem ihr Vater, Marcel Pericourt, gestorben ist, wird seine Firma zu Fall gebracht. Vom Buchhalter, Gustav und ihrem Onkel Charles. Aber Madeleine lässt sich nicht unterkriegen. Auch nicht als ihr Sohn Paul bei einem Sturz aus dem Fenster im Koma liegt und gelähmt bleibt. Paul kommt durch die Brieffreundschaft mit einer berühmten Sängerin wieder auf die Beine bzw. findet ins Leben und am Ende sogar eine Frau. Madeleine fängt an zurückzuschlagen, sich an alle zu rächen. Oft mit unschönen Mitteln. Ob es ihr gelingt? Lest selbst, findet es heraus!!! Es lohnt sich! Ob man zuerst "Wir sehen uns dort oben" liest oder nicht, sollte jeder für sich entscheiden. Man lernt bereits einige Personen aus dem Folgeroman kennen. Man muss aber nicht zwingend zuerst lesen, wie ich finde.

  • Bewertung

    aus Krefeld

    5/5

    17.01.2019

    eBook (ePUB 3)

    Berührend und spannend

    Madeleine ist die Tochter des berühmten französischen Bankiers Marcel Pericourt. Ihr Exmann sitzt nach einem landesweiten Skandal im Gefängnis. Als ihr Vater im Jahr 1927 stirbt steht sie ganz allein an der Spitze des Bankimperiums. Sie hat ein paar Vertraute, wie den Prokuristen Gustave Joubert und Leonce ihre jahrelange Freundin und Gesellschafterin, sowie ihren Liebhaber André Delcourt den sie als Hauslehrer für ihren Sohn angestellt hat. Schnell werden diese vertrauten Personen und auch Madeleines verschwenderischer Onkel Charles Pericourt neidisch auf ihr Erbe und versuchen mit hinterhältigen Mitteln an ihr Vermögen zu kommen. Madeleine schwört Rache und wehrt sich gegen den Komplott der ihr Leben zerstört hat. Das Buch beginnt sehr dramatisch mit dem Tod von Madeleines Vater und Pauls Sturz aus dem Fenster. Ich war sofort von der Geschichte um die Bankierstochter gefesselt. Da ihr Sohn Paul seit dem Unfall gelähmt im Rollstuhl sitzt, kümmert sich Madeleine nur um ihn und überlässt die Angelegenheiten der Bank komplett dem Prokuristen Gustave Joubert. Als Leserin ahnt man, dass das nicht gut gehen kann. Und es gibt noch andere Neider die gegen Madeleine einen Komplott schmieden. Besonders tragisch finde ich die Rolle die ihr Liebhaber und Pauls Hauslehrer spielt. Es ist wirklich schwierig, kein Mitleid mit der sympathischen Protagonistin zu haben! Obwohl mir Madeleines Verhalten zuerst recht naiv erschien, tat es weh zu lesen, wie sich alle gegen sie wenden und es auf ihr Erbe abgesehen haben. Madeleines Haltung ist aber nicht wirklich naiv. In dieser Epoche ist es absolut unüblich, dass Frauen an der Spitze eines Bankimperiums stehen und die Geschäfte führen. Doch Madeleine lässt sich nicht unterkriegen! Sie dreht den Spieß um und rächt sich an den Menschen, die ihr Leben zerstört haben. Dabei geht sie sehr raffiniert vor und die Geschichte wird spannend wie ein Krimi! Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Madeleines Geschichte spielt in den 1920 er und 1930er Jahren und dem Autor ist es gelungen die Zeit durch seine detailreiche Sprache lebendig werden zu lassen. Man spürt die Gefahren durch den Faschismus in den Nachbarländern und die Angst der Menschen vor einem drohenden Krieg. Auch die Wirtschaftslage wird anschaulich vermittelt wie zum Beispiel durch die Erfindung des Düsenflugzeugs. Sehr gut gefallen hat mir der teilweise recht humorvolle und ironische Schreibstil des Autors, der den Leser / die Leserin häufig auch direkt anspricht. Die Charaktere der Protagonisten sind sehr ausführlich, detailreich und glaubhaft dargestellt, so dass sie mir regelrecht ans Herz gewachsen sind. In meinen Augen ist dieses Buch ein sehr gelungener und absolut lesenswerter Roman!

  • Tara

    aus Ratingen

    5/5

    12.01.2019

    eBook (ePUB 3)

    Starke Charaktere

    „Die Farben des Feuers“ ist ein großartiger historischer Roman des französischen und in Paris lebenden Autors Pierre Lemaitre. Die Handlung spielt Ende der 1920-er Jahre. Nachdem der französische Bankier Marcel Péricourt stirbt, ist seine Tochter Madeleine Alleinerbin und steht somit an der Spitze des damaligen Bankenimperiums. Ihr Exmann sitzt im Gefängnis und ihr gemeinsamer querschnittgelähmter Sohn Paul benötigt eine Menge Aufmerksamkeit. Das macht es den Männern, für die eine Frau im Bereich der Finanzen für vollkommen undenkbar ist, leicht das Familienunternehmen in den Ruin zu treiben. Aber Madeleine ist eine starke Frau, die sich zu wehren weiß und sich nicht so leicht aus ihrer Villa vertreiben lässt. Der Schreibstil von Pierre Lemaitre ist sehr detailliert und nicht immer ganz einfach zu lesen. Dabei ist es ihm ausgesprochen gut gelungen den Zeitgeist und die Atmosphäre der damaligen Zeit einzufangen. Durch die geschichtlichen, politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Hintergründe bekommt man schnell einen interessanten Einblick in die Denkweise der Menschen. Die Charaktere wirken authentisch, sind zum Teil liebenswert aber einige auch unnahbar und erschreckend skrupellos. Mit Madeleine hat der Autor eine starke Protagonistin erschaffen, mit der man leidet, hofft und bangt, dass es ihr gelingt, ihre Ziele zu erreichen. Mich hat das Buch fasziniert und gefesselt, da es neben interessanten geschichtlichen Hintergründen einen spannenden Komplott um das Bankenimperium bietet und starke weibliche Charaktere beschreibt. Für mich war dies das erste Buch von Pierre Lemaitre, aber in keinem Fall das Letzte, da ich seine Sprache sehr einnehmend und gelungen fand.

  • Hortensia13

    4/5

    11.07.2019

    eBook (ePUB 3)

    Kulturelle Zwänge

    Madeleine steht plötzlich alleine da, als ihr Vater, der berühmte französische Bankier Marcel Péricourt, 1927 beerdigt wird. Alleine mit ihrem kleinen Sohn erbt sie das Bankimperium und soll sich dabei zeitgemäss verhalten. Umschwirrt von allerlei Männern, die sehr auf ihr eigenes Wohl achten, gerät Madeleine immer mehr an den Abgrund. Doch Madeleine ersinnt einen Rachefeldzug, der niemand kommen sieht. In der Zwischenkriegszeit gab es viele politischen Verwicklungen, die in diesem Buch auch ihren Platz fanden. Zeitweise wars mir etwas zuviel, aber das liegt daran, dass ich keine besondere Vorliebe dafür habe. Der Schreibstil ist auch eigen. Es scheint, dass ein Erzähler die Geschichte dem Leser näher bringen will. Dabei fliesst eine Situation in die andere und man muss sich konzentrieren, dass man den Faden nicht verliert. Trotzdem fand ich die Berechenheit von Madeleine faszinierend. Sehr subtil, spannend und immer wieder unerwartet. Das macht den Roman fast zu einem Krimi. Deshalb gibt es von mir 4 Sterne.

  • Bérénice

    aus Jona

    5/5

    06.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischenkriegszeit in Frankreich

    Kurz nach dem Tod Marcel Péricourts übernimmt seine Tochter die Geschäfte. Doch allmählich wird sie ausgenützt und in den Ruin getrieben. Mit viel Finesse und Schlauheit nimmt sie Rache und ist dabei unerbittlich!

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