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Produktbild: Kretische Feindschaft
Band 1

Kretische Feindschaft Der erste Fall für Michalis Charisteas

Aus der Reihe Michalis Charisteas
18

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,2 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Lichtgrau / Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70473-6

Beschreibung

Rezension

Mir gefällt besonders gut die Mischung aus einer sehr spannenden und bis zur letzten Seite unklaren Krimihandlung und Michalis Familiengeschichte. ("Bayerischer Rundfunk")
Ein unterhaltsames Buch mit viel Kreta-Flair, in dem alte Traditionen und modernes Leben aufeinandertreffen. ("Bayerischer Rundfunk")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,2 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Lichtgrau / Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70473-6

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    03.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Super Reihe für Kreta-Fans

    Ich bin großer Fan der Reihe, die mit sympathischen Charakteren, tollen Beschreibungen von Orten und Personen sowie viel Lokalkolorit aufwartet. Auch die Fälle sind gut, nicht nur in diesem ersten Buch der Reihe. Ich habe in einer dreiwöchigen Kretareise alle durchgelesen, weil ich so gut im Lesefluss war. Empfehlenswert!

  • Tintenwelten

    4/5

    08.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Vor allem für Liebhaber Kretas eine Empfehlung

    Kommissar Michalis Charisteas genießt sein Leben in der malerischen Hafenstadt Chania in vollen Zügen. Alles wäre perfekt, wenn seine Freundin Hannah ebenfalls hier wohnen würde. Doch diese ist Deutsche und kommt nur selten nach Kreta. Daher ist jeder ihrer Besuche für Michalis und seine Familie ein außergewöhnliches Ereignis und versetzt alle in helle Aufregung. Besonders weil Hannahs Mentalität so anders ist als ihre eigene. Bevor Michalis Hannah dieses Mal vom Flughafen abholen kann, findet er sich mitten in einem neuen Fall wieder. Der Bürgermeister des Nachbarorts wird vermisst und im Gegensatz zur örtlichen Polizei befürchtet seine Frau das Schlimmste. Auch Michalis gibt sich nicht mit einfachen Erklärungen zufrieden und stößt bei nicht immer ganz offiziellen Ermittlungen tatsächlich auf alte Feindschaften. Neben den Nachforschungen um das Verschwinden des Bürgermeisters geht es um Familie, das Leben auf Kreta, die Unterschiede und eine mögliche Kluft zwischen Kretern und dem Rest von Griechenland oder auch dem Ausland. Die Familie Charisteas erfüllt wohl einige Klischees, die mir aber immer wieder ein Schmunzeln aufs Gesicht gezaubert haben. Sie mischen sich überall ein, wissen alles übereinander und können es überhaupt nicht nachvollziehen, warum Hannah und Michalis möglicherweise die Zweisamkeit einen Abend mit der Verwandtschaft vorziehen wollen würden. Die Beschreibungen der Landschaft sowie von lokalen Speisen und Getränken haben mir sehr gut gefallen und direkt Urlaubsgefühle ausgelöst. Wir lernen aber nicht nur die schönen Seiten Kretas kennen, sondern ebenso die eher düsteren, korrupten und gefährlichen. Traditionen, Ehre, Fehden und Rache spielen eine große Rolle. Es handelt sich um den ersten von bisher sechs Fällen von Kommissar Michalis Charisteas und seinem Partner Pavlos Koronaios. Vor allem für Liebhaber Kretas eine Empfehlung.

  • Eliza

    4/5

    02.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Verschwörung in höchsten Kreisen?

    Mit viel griechischem Lebensgefühl, gepaart mit einem spannenden Ende habe ich diesen Kriminalfall auf Kreta genossen. Das Cover ist bunt gestaltet. Erkennbar ist eine Häuserfront am Wasser. Gegenüber auf der anderen Seite ist ein Leuchtturm abgebildet. Mit viel Fantasie könnte es sich um einen Teil des Hafens von Chania auf Kreta handeln. Der Klappentext ist sehr ausführlich und beschreibt dem Leser das Handlungsgeschehen sehr umfassend. Meiner Meinung nach ist dieser etwas zu detailliert und man hätte dies etwas kürzer fassen können. In der Story geht es um den Tod eines Bürgermeisters, welcher laut den dort ermittelnden Behörden aufgrund eines Unfalls gestorben ist. Der in Chania ansässige Kommissar Michaelis ist aber misstrauisch und möchte der Sache näher auf den Grund gehen. Kurze Zeit später wird eine weitere Leiche gefunden. Wer steckt hinter den Taten? Handelt es sich um mehrere Täter oder sind die Täter in der Familie der Opfer zu suchen? Eine interessante und dramatische Suche nach den Tätern beginnt. Der Hauptdarsteller Michaelis Charisteas ist ein sehr umtriebiger Mensch, dem die Familie über alles geht. Er hat ein sehr gutes Verhältnis zu seinen Eltern und seinen Geschwistern und lässt sich oft von denen seinen Alltag „mitbestimmen“. Ihm zur Seite steht die junge Hannah aus Deutschland, seine Lebensgefährtin, welche auf freundliche Art versucht Michaelis unabhängiger von seiner Familie zu machen. Als wesentliche Nebendarsteller der Geschichte sind neben Hannah, Jorgos, der Leiter der Mordkommission und Onkel von Michaelis zu nennen, sowie Pavlos, der Partner von Michaelis, Kallioppi und Pandelis Karathonos, die Familienmitglieder des ermordeten Bürgermeisters. Die Handlung besticht durch viele Nebendarsteller, welche aber durch ein Personenverzeichnis für den Leser sehr gut nachvollziehbar sind. Der Aufbau der Geschichte ist sehr stringent und wird durch kleine Zeitsprünge unterbrochen. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, dialogorientiert und sehr gut lesbar. Gerade die zwischenzeitlichen Pausen zwischen der Handlung lassen den Spannungsbogen hochleben, was mir sehr gut gefallen hat. Der Roman richtet sich an alle Freunde von Kriminalromamen, sowie Anhänger der griechischen Lebensweise. Das Fazit ist positiv. Mit viel griechischen kulturellen Eigenschaften behaftet kommt dieser Roman wie ein kleines Urlaubserlebnis daher. Ich bedanke mich beim Autor für die schönen Lesestunden und hoffe bald wieder einen Fall von Michaelis in den Händen zu haben.

  • J. Kaiser

    4/5

    08.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi inkl. Ferien-Feeling

    Klapptext: Wenn Kommissar Michalis Charisteas morgens vor der Arbeit seinen ersten Ellinikos trinkt und dabei den Blick auf den malerischen venezianischen Hafen seiner Heimatstadt Chania genießt, kann er sich nicht vorstellen, an einem anderen Fleck der Erde zu leben. Die Touristen schlafen noch, von den Bergen weht der Duft von Thymian, Oleander und den blühenden Olivenbäumen herüber und vom Meer der Geruch von Salz und Muscheln. Alles wäre perfekt, könnte in diesem Moment seine Freundin Hannah bei ihm sein. Aber Hannah ist Deutsche und kommt nur alle paar Monate nach Kreta. Fazit: Die Story beginnt recht gemächlich. Stelios Karathonos ist verschwunden. Das ist nichts Besonderes. Seine hysterische Frau hat ihn schon vor ein paar Wochen als vermisst gemeldet. Der Gouverneur beauftragt Michalis Charisteas und sein Kollege Koronaios die Ermittlungen aufzunehmen. Koronaios tut sich schwer damit. Er macht auch kein Hehl daraus und murrt. Der Bürgermeister wird tot in seinem Auto gefunden. Er ist abgestürzt. Es steht schnell fest, dass das kein Unfall war. Charisteas darf nicht weitere Nachforschungen anstellen. Bis es zu einem weitere Fall kommt. Es ist ein Krimi mit Urlaubsflair verpackt. Das hat mir gefallen. Empfehlenswert.

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    3/5

    23.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kreta Krimi

    Es gibt eine große Zahl von deutschen Autoren, die ihre Liebe zu Ländern und Landschaften mit einem Krimi ausdrücken. Meist wählen sie dann auch ein passendes, landestypisches Pseudonym. So versteckt sich hinter dem Namen Nikos Milonás der deutsche Autor Frank D. Müller. In diesem Krimi spielt Kreta die Hauptrolle, man merkt die Verbundenheit des Autors mit der Insel, seine Sympathie für die Kreter, ihren Eigenarten, ihrer Lebensweise und natürlich ihrer Küche. Diese Beschreibungen nehmen deshalb auch einen breiten Raum ein. Der Plot und seine Figuren laden dazu ein. Michalis Charisteas ist ein Mittdreißiger, Kriminalpolizist in Chania und lebt immer noch im ehemaligen Kinderzimmer der Wohnung, die über der Taverne der Familie liegt. Liiert ist er mit der Kunsthistorikerin Hannah aus Berlin, die alle paar Monate nach Kreta kommt. Immer ein großes Ereignis für die Familie, die Hannah schon vereinnahmt hat. Mutter Loukia sähe sie gern als Ehefrau und Mutter ihrer Enkelkinder, was immer für Stirnrunzeln bei Michalis und Hannah sorgt. Ihr aktueller Besuch wird von einem ärgerlichen Fall überschattet, der viel von ihrer gemeinsamen Zeit kostet. Der Bürgermeister einer kleinen Küstenstadt ist verschwunden und ein Tag später wird der Wagen mit der Leiche abgestürzt von der Küstenstraße gefunden. Sofort besteht der Polizeichef auf einen tragischen Unfall, aber für Michalis und seinen Kollegen stellt sich die Sache etwas anders dar. Aber Ermittlungen sind unerwünscht und Indizien und Beweise werden ignoriert oder sogar vernichtet. Das lässt Michalis keine Ruhe, auch wenn er sich damit in die Nesseln setzt. Der Kriminalroman ist ein typisches Urlaubsbuch, es macht Laune und ist unterhaltsam. Der Fall spielte für mich nicht die Hauptrolle, zu sehr legt der Autor Augenmerk auf das ganze Drumherum. Dem wird viel Platz eingeräumt und ich habe es nicht mal ungern gelesen. Schließlich ist der Urlaub per Buch im Augenblick die einzige Möglichkeit. Der Krimihandlungsstrang hätte aber durchaus spannender sein dürfen und die Ermittlungsarbeit stringenter. Immer wenn eine Spur sich auftat, wurde die Ermittlung durch die diversen Chefs gestoppt, nur um später klein beizugeben, weil Michalis wieder ein Indiz ausgegraben hat, das selbst der korrupte Gouverneur nicht ignorieren konnte. Kurz gesagt, ein nettes Kreta-Buch mit Krimi und ganz viel griechischen Lebensgefühl. Jammas!

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  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

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    5/5

    17.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Morden und Urlaub machen auf Kreta

    Michalis Charisteas ist Kommissar der Mordkommission in Chania, der Hauptstadt Kretas. Nach Unstimmigkeiten mit seinem alten Vorgesetzten in der griechischen Hauptstadt Athen wird er zurück in seine alte Heimat versetzt. Kreta ist ein ruhiges Pflaster und so gibt es für die Mordkommission vor Ort kaum etwas zu tun. Sollte doch mal etwas passieren, wird hier von den lokalen Medien, im Gegensatz zu Mitteleuropa, kaum Wind darüber gemacht. So ist es auch im aktuellen „Fall“ mit dem Michalis und sein älterer Kollege Pavlos Koronaios beauftragt werden. Der Tod des Bürgermeisters der kleinen Gemeinde Kolymbari steht demnach für die örtlichen Polizisten nicht wirklich im Augenschein einer neuen Ermittlung. Einzig der Umstand, dass die Kollegen aus Chania Zeit haben, befasst sie mit diesem Fall. Michalis Vorgesetzter im kretischen Polizeipräsidium ist zugleich auch sein Onkel. Er beauftragt sie, sich den Unfallhergang etwas genauer anzusehen. Doch die örtliche Polizei hat sowohl das Unfallfahrzeug, als auch die Leiche bereits weggebracht. Man war der Ansicht es seien keine weiteren Ermittlungen nötig. Doch Michalis wird schnell misstrauisch. Zu viele Dinge passen einfach nicht zusammen. Pünktlich um 13:00 Uhr sollte er am Flughafen von Chania sein um seine Freundin Hannah Weingarten abzuholen. Sie besucht ihn alle paar Wochen auf Kreta um hier Ruhe und Erholung zu finden. Hier arbeitet sie an ihrer Dissertation zur minoischen antiken Vergangenheit Kretas. Michalis liebt seinen Beruf und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Auch Hannah unterstützt ihn dabei. Bald schon findet er am vermeintlichen Unfallort ein in Mitleidenschaft gezogenes Handy. Es sollte dem Verstorbenen zugeordnet werden. Trotz Mahnung seines Vorgesetzten und gegen den Willen seines Kollegen beginnt er mit Recherchen. Nikos Milanos ist das kretische Pseudonym des (doch sehr deutsch klingenden Autors) Frank Müller aus Hamburg. Bereits viele Jahre bereist er Kreta. Es ist seine Lieblingsdestination und hat mehr zu bieten hat als von Urlaubsmassen überfüllte Strände. Gerade auch das Hinterland mit seinen unzähligen kleinen Dörfern macht dieses Land eine Reise wert. Vor knapp zwei Jahren konnte auch ich diese wunderbare Insel mit seinen kulinarischen Köstlichkeiten und antiken minoischen Schätzen kennen und lieben lernen. Nachdem sich der Beginn als etwas holprig darstellt, lernt man amüsant die ganze Verwandtschaft von Michalis kennen. Ein wirklich gelungenes Debüt. Kommissar Charisteas ist, so scheint es, mit so ziemlich jedem rund um Chania verwandtschaftlich liiert. Dazu gesellen sich zu seinen Geschwister auch noch deren Familien. Das tut dem Lesegenuss jedoch keinen Abbruch. Es zeigt, dass es sich nicht um einen seichten Krimi, sondern doch um eine literarisch etwas anspruchsvollere Lektüre handelt. Mit viel Augenzwinkern werden aktuelle und verschollen geglaubte Differenzen zwischen Inselbewohnern und den Festlandgriechenland thematisiert. Freue mich schon auf den zweiten Teil.

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