Will ich ein Kind?

Ja - Nein - Vielleicht

Melanie Hughes

(13)
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Beschreibung

Mit Ende 30 ist Melanie Hughes immer noch unschlüssig, ob sie überhaupt Kinder haben möchte. Ihre biologische Uhr tickt einfach nicht so laut wie bei anderen. Und was spricht nicht alles gegen Kinder! Karrierestopp, Rolle des Hausmütterchens, keine Zeit mehr für sich selbst, Überforderung bei der Bewältigung des Alltags mit Kind, Job und Haushalt – attraktiv ist etwas anderes. Da sie sich von dem Gedanken aber auch nicht restlos verabschieden kann, beschließt sie, alles zusammenzutragen, was für und gegen das Kinderkriegen spricht. Wie stark würde sich ihr Leben in Bezug auf Karriere, Partnerschaft, Selbstverwirklichung und Gleichberechtigung verändern? Im Ergebnis spricht weiterhin sehr viel gegen Kinder - aber auch einiges dafür. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis: Sich von Angst leiten zu lassen, ist keine Lösung, ebenso wenig wie abzuwarten, bis die Natur einem die Entscheidung abnimmt. Am Ende fällt sie eine Entscheidung, mit der sie vorher selbst nicht gerechnet hat … Ein Buch, das Frauen helfen und ermutigen soll, aktiver in die Kinderfrage einzusteigen und eine bewusste Entscheidung zu treffen, mit der man glücklich wird.

Produktdetails

Verkaufsrang 8191
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 07.02.2020
Verlag Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe GmbH
Seitenzahl 240
Maße 21,1/13,7/2,5 cm
Gewicht 298 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8419-0692-2

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
9
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Leichte Lektüre aber kein Ratgeber
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2021

Das Buch ist definitiv kein Ratgeber, sondern eher eine persönliche Erzählung der Autorin. Leider habe ich durch das Buch nichts neues gelernt oder bemerkt und auch an Ihrem Humor, der häufig auf Kosten von bestimmten Menschengruppen (z. B. Mütter, Kinder, Vegetarier) oder ihr selbst, war, hab ich mich eher gestoßen. Wenn sie ab... Das Buch ist definitiv kein Ratgeber, sondern eher eine persönliche Erzählung der Autorin. Leider habe ich durch das Buch nichts neues gelernt oder bemerkt und auch an Ihrem Humor, der häufig auf Kosten von bestimmten Menschengruppen (z. B. Mütter, Kinder, Vegetarier) oder ihr selbst, war, hab ich mich eher gestoßen. Wenn sie aber mal positiv über das Kinderkriegen gesprochen hat, ging es eher darum, wie die Kinder am wenigsten stören, anstatt, dass sie ihr Leben sogar bereichern könnten. Nett zu lesen, aber keine Hilfe bei der Entscheidungsfindung.

Toll geschrieben
von Janin Wolter aus dem ALLGÄU am 07.01.2021

Das Buch ist toll geschrieben, die Autorin macht einen unglaublich sympathischen Eindruck. Emotional deckt dieses Buch alles ab, erst erkannte ich uns selbst wieder, dann wurde in vielen lustigen Bereichen meine Meinung bestätigt, plötzlich machte sich ein negatives Gefühl breit. Dann wird von außen reflektiert und am Ende klapp... Das Buch ist toll geschrieben, die Autorin macht einen unglaublich sympathischen Eindruck. Emotional deckt dieses Buch alles ab, erst erkannte ich uns selbst wieder, dann wurde in vielen lustigen Bereichen meine Meinung bestätigt, plötzlich machte sich ein negatives Gefühl breit. Dann wird von außen reflektiert und am Ende klappt man das Buch mit einem grinsen zu. Ich habe es binnen 3 Tagen verschlungen und habe es zum Anlass genommen noch einmal mit meinem Partner zu sprechen. Es nimmt einem nicht die Entscheidung ab, schafft aber etwas Klarheit. Ich würde es wieder lesen wollen!

Vielleicht keine Entscheidungshilfe - aber ein Mutmacher!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.04.2020

Ich persönlich fand das Buch wirklich beeindruckend, habe aber beim Lesen anderer Rezensionen gemerkt, dass ich vermutlich gar nicht die Zielgruppe für das Buch war. (Kinderlos und OHNE Kinderwunsch, Ende 20/Anfang 30) Deswegen ein Wort zuvor: Wer eine wirkliche Entscheidungshilfe möchte, ob er Kinder bekommen sollte oder nicht,... Ich persönlich fand das Buch wirklich beeindruckend, habe aber beim Lesen anderer Rezensionen gemerkt, dass ich vermutlich gar nicht die Zielgruppe für das Buch war. (Kinderlos und OHNE Kinderwunsch, Ende 20/Anfang 30) Deswegen ein Wort zuvor: Wer eine wirkliche Entscheidungshilfe möchte, ob er Kinder bekommen sollte oder nicht, wird von dem Buch wahrscheinlich enttäuscht sein. Vor allem, wenn man insgeheim schon damit liebäugelt und vielleicht nur noch nach DEM Argument dafür sucht! Es ist kein Sachbuch und vermutlich nichtmal ein Ratgeber. Es ist der persönliche Erfahrungsweg einer jungen Frau, die sich genau diese Frage stellt. Und als solches finde ich es außergewöhnlich gelungen. Melanie Hughes erzählt mit viel Humor und (Selbst)Ironie von ihrer persönlichen Entscheidungsfindung in puncto Kinderkriegen. Dass es vielen Lesern so vorkommt, als würde sie dabei nur auf negative Aspekte eingehen, ist für mich kein Problem. Im Gegenteil, ich finde es ausgesprochen mutig. Denn objektiv betrachtet entstehen für Frauen, die Kinder kriegen tatsächlich sehr viel mehr Nach- als Vorteile! Kinder zu bekommen wird - meiner Meinung nach - viel zu sehr verklärt. Wahrscheinlich muss das eine emotionale Entscheidung sein, weil sonst niemand Kinder bekommen wollte, wenn man rein rational an die Sache herangeht. Wenn man dagegen nur mit dem Gedanken an ein Kind spielt, weil man das Gefühl hat, dass die Gesellschaft (oder der Partner, die Eltern, etc.) es von einem erwartet, aber sich eigentlich gar nicht bereit für ein Kind fühlt, dann ist das Buch tatsächlich genau die mutmachende Entscheidungshilfe, als die es beworben wird. Denn in diesem Buch finden solche Frauen (Frauen wie auch ich!) den Mut und die Argumente, zu ihrer Entscheidung zu stehen. Kinder zu kriegen sollte keine leichte Entscheidung sein und keine Frau sollte sich von irgendjemandem dazu gedrängt fühlen es zu tun, weil es "eben dazu gehört". Nein. Das ist nicht fair ... und in der Gleichung ist noch nichtmal das Gefühl des Kindes berücksichtigt, wenn es später einmal davon erfährt, dass es nur existiert, weil man das eben so macht als Paar: Kinder kriegen. Mit diesem Buch fühlt man sich nicht mehr alleine mit seinen Zweifeln und dem Gefühl, dass man ein schlechter Mensch ist, egoistisch gar. Deswegen würde ich das Buch jeder kinderlosen Frau empfehlen, die in der Frage "Will ich ein Kind?" eher zu nein tendiert. Und auch jedem in ihrem Umfeld, der Argumente hat, warum sie ein Kind bekommen sollte. Wenn man sich dann nach der Lektüre dieses Buches, übrigens genau wie die Autorin, für ein Baby entscheidet, umso besser.


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