• Produktbild: Der nasse Fisch
  • Produktbild: Der nasse Fisch
  • Produktbild: Der nasse Fisch
  • Produktbild: Der nasse Fisch
  • Produktbild: Der nasse Fisch
  • Produktbild: Der nasse Fisch
  • Produktbild: Der nasse Fisch
  • Produktbild: Der nasse Fisch
Band 1

Der nasse Fisch Der erste Rath-Roman | Vom Autor der Romanvorlage zu Babylon Berlin

Aus der Reihe Die Gereon-Rath-Romane
21

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29382

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.01.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,7/12/3,6 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31594-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein Tipp für alle, die im Moment auf der Suche nach spannendem Lesematerial sind.« ("Die Rheinpfalz")
»›Der nasse Fisch‹ ist im Grunde nahezu perfekt: gut recherchiert, ausgefeilte und ausbaufähige Charaktere in einer hochexplosiven Zeit und ein spannender Fall, geschichtlich plausibel umgesetzt. Mehr kann man eigentlich von einem Krimi kaum verlangen.« ("fraulehmannliest.com: positive Rezension")

Produktdetails

Verkaufsrang

29382

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.01.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,7/12/3,6 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31594-4

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    5/5

    23.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ab in die Berliner Unterwelt!

    Zum Buch: Der Kriminalkommissar Gereon Rath wird von Köln nach Berlin strafversetzt, wo er unter der Leitung von Bruno Wolter bei der Sitte anfängt. Im Berlin im Jahre 1929 geht es heiß her: Drogen, illegale Nachtclubs, Verbrechersyndikate und politische Unruhen. Hier gibt es immer etwas zu tun. Als ein Mord geschieht, steckt Gereon seine Nase in den Fall und ermittelt heimlich. Und muss entdecken, dass vieles zusammenhängt und er sich für eine Seite entscheiden muss. Gereon gerät in einen Strudel aus Verbrechen, aus dem es kaum Entrinnen gibt… Meine Meinung: Ich muss zugeben, dass ich ein wenig gebraucht habe, um in das Buch hineinzukommen. Das liegt einerseits daran, dass mein Gehirn immer versucht hat, die Buchvorlage mit dem Film „Babylon Berlin“ in Einklang zu bringen. Das sollte man aber vermeiden, da es doch ganz anders ist. Auch an die Sprache musste ich mich erst gewöhnen. Es wird oft berlinert, was mir aber als gebürtige Berlinerin keine Probleme bereitet hat. Aber dennoch muss man aufmerksam lesen und darf nicht abgelenkt sein. Aber wenn man erst einmal eingetaucht ist in das bunte Berlin zu jener Zeit, dann ergibt sich ein tolles Lesevergnügen! Die Figur von Gereon ist zerrissen, einerseits sehr karriereorientiert, aber auch loyal seinen Kollegen gegenüber, zumindest bis zu einem gewissen Grad. Seine Vergangenheit nimmt aber, im Gegensatz zum Film, nicht allzu großen Platz ein. Dennoch konnte ich mich gut in seine Person hineinversetzen. Er verliebt sich in die Stenotypistin Charlie, die im Morddezernat arbeitet, wohin er dann auch versetzt wird. Während seiner Ermittlungen gerät er immer weiter in einen Strudel der Unterwelt, dass er fast abstürzt. Seine gute Kombinationsgabe und sein taktiertes Handeln finden aber einen Ausweg. Es war für mich interessant zu lesen, wie es politisch so zuging in Berlin. Eine völlig zerklüftete Bevölkerung und die Ganoven mittendrin. Da kommt man um Spitzel nicht herum. Ich bin auf jeden Fall jetzt im Gereon-Rath-Fieber und habe mir gleich den nächsten Teil bestellt! Mein Fazit: Hier taucht man als Leser wirklich in eine komplett andere Welt ein, man muss sich aber auch darauf einlassen können. So ganz locker flockig liest es sich nicht weg. Aber dann wird man mit den Geheimnissen der Berliner Unterwelt, der politischen Lage und der Polizeiarbeit von damals belohnt! Mir hat es richtig gut gefallen!

  • Bewertung

    5/5

    29.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fesselnder Krimi „Der nasse Fisch“ von Volker Kutscher…

    Als historisch interessierte Leserin war ich sofort von „Der nasse Fisch“ gefesselt. Die nächtlichen Straßenszenen und die lebhaften Tanzlokale ließen mich das Berlin der 1920er Jahre hautnah erleben. Gereon Rath, der junge Kommissar, ist eine faszinierende Figur, dessen moralische Konflikte die Spannung hochhalten. Besonders berührt hat mich Charlotte Ritter, eine entschlossene Frau, die sich in einer von Männern dominierten Welt behauptet. Die packende Krimihandlung, eingebettet in die authentisch dargestellte Weimarer Republik, machte das Buch für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein Muss für alle, die spannende Krimis lieben und in eine andere Zeit eintauchen möchten

  • Bewertung

    5/5

    21.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Volker Kutscher entführt Sie in...

    Volker Kutscher entführt Sie in dioe tödlichen 20er Jahre in Berlin. In aufwendig recherchierten und packend geschriebenen Geschichten ermittelt hier Kommissar Gereon Rath.

  • Bewertung

    aus Eschweiler

    5/5

    06.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    ​Gereon Rath wird nach einem Presseskandal nach Berlin versetzt und soll in der dortigen Polizeistelle im Sittendezernat arbeiten. Nach seiner Stelle in der Mordkommission ein Rückschritt und so kann Rath auch gar nicht anders, als sich in einen Mordfall rund um kommunistische Untergrundgruppen, einem alten Schatz und Polizistenmorden verwickeln zu lassen... Ich habe die Serie "Babylon Berlin" verschlungen. So stand die Reihe schon lange auf meiner Leseliste und nun bin ich endlich dazu gekommen. Mal wieder so eine Reihe, bei der ich mich frage, warum ich nicht schon längst damit angefangen habe. Rath ist ein sympathischer Zeitgenosse - ein wenig eigen, aber nicht so verschroben, wie man das oft von anderen Kriminalkommissaren aus dem Genre kennt. Mit Charlotte Ritter bekommt er eine Frau an die Seite gesetzt, die weiß, was sie will und selbst für heutige Maßstäbe emanzipiert ist. Ich finde sie erfrischend und sie gibt dem Buch einen ordentlichen Schwung. Mir gefällt die Liebesgeschichte, die liebevoll aber nicht zu kitschig daher kommt, aber auch nicht den eigentlichen Kriminalfall übertönt. Der Fall an sich ist spannend - ein wenig wusste ich noch von der Serie, aber gelesen wirkt es für mich nochmal strukturierter und logischer. Und trotz Vorkenntnisse hat sich irgendwann ein Lesesog eingestellt, dem ich mich kaum entziehen konnte. Der flüssige Schreibstil tut dabei natürlich sein übriges. Kurz und bündig: Ich bin begeistert und freue mich, dass ich noch einige Bände vor mir habe!

  • Bewertung

    5/5

    04.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Doch ganz anders als die Verfilmung

    2012 habe ich meinen ersten Gereon Rath Krimi von Volker Kutscher gelesen – „Die Akte Vaterland“. Das war bereits der vierte Fall dieser inzwischen auf sieben Bände angewachsenen und sehr erfolgreichen Krimiserie, die im Berlin Ende der 20er und in den 30er Jahre spielt. Ich bin damals gut reingekommen und war eigentlich auch überzeugt von dieser Reihe. Aber irgendwie war es dann doch bei dem einen Band geblieben. Als nun die so gehypte TV-Serie „Babylon Berlin“ im öffentlichen Fernsehen zu sehen war, war auch ich natürlich neugierig. Ich gebe allerdings zu, dass ich nach dem ersten Abend eigentlich schon aufgeben wollte. Zu viele verschiedene Erzählstränge, die ich einfach nicht zusammenbekam. Da hat es mir auch nicht geholfen, dass ich bei Wikipedia geluschert habe. Irgendwie passte das alles nicht zusammen. Doch zum Glück gibt es ja heutzutage die Mediathek. Und so habe ich mir den 1. Teil (die ersten drei Folgen) also noch ein zweites Mal angeguckt. Und dann war ich angefixt. Nachdem ich allerdings alle Folgen angeguckt hatte, blieben für mich noch viele Fragen offen. Und so habe ich dann doch noch zu dem Buch gegriffen. Volker Kutscher schreibt einfach toll. Ich war sofort in dem Krimi drin. Habe aber auch ganz schnell festgestellt, dass die Serie „Babylon Berlin“ und das Buch „Der nasse Fisch“ zwei ganz unterschiedliche Geschichten sind. Natürlich gibt es viele Überschneidungen, aber eben auch große Unterschiede. Das fängt alleine schon mit der Vorgeschichte von Gereon Rath an. Und geht weiter mit den ganz anderen Geschichten von Charlotte Ritter und ihrer Freundin Greta. Beide Versionen haben ihren Reiz. Aber mir persönlich hat die Geschichte des Buches deutlich mehr gefallen. Sie erschien mir plausibler als die Verfilmung. Gereon Rath ist mehr oder weniger zwangsversetzt worden nach Berlin. In Köln ist etwas vorgefallen, was seine dortige Weiterarbeit unmöglich gemacht hat. Durch Vitamin B hat er in Berlin eine neue Chance bekommen, allerdings bei der Sitte. Er möchte aber zurück zur Mordkommission. Doch diese Plätze sind sehr begehrt und Ernst Gennat nimmt nur wirklich die Besten. Da kommt es Gereon gerade recht, dass er anscheinend einen entscheidenden Hinweis zu einem Mordfall hat. Aber diesen verschweigt er und ermittelt auf eigene Faust. Damit will er sich Ernst Gennat empfehlen. Doch er ahnt nicht, was er mit diesen Ermittlungen lostritt. Mich haben die Beschreibungen des Berlins Ende der 20er Jahre fasziniert, aber auch schockiert. Berlin ist ein Moloch oder ein Tanz auf dem Vulkan. Die Weimarer Republik ist ziemlich unregierbar. Stahlhelm und andere ehemalige Kriegsteilnehmer versuchen immer noch, das Kaiserreich wieder herzustellen, oder die Ohnmacht der Regierenden für ihre Zwecke auszunutzen. Dazu kommen noch die vielen Exilrussen, die auch unterschiedlichste politische Ziele verfolgen. Und die Ringvereine (Zusammenschlüsse von Verbrechern) sorgen zusätzlich dafür, dass ein Leben in Berlin nicht einfach ist. Mit all diesen Gruppierungen bekommt es Gereon Rath zu tun. Und dann gibt es ja auch noch Charlotte Ritter, die Gereon besser gefällt, als ihm lieb ist. Ein spannender Krimi, der mich jetzt endgültig davon überzeugt hat, dass ich peu á peu einfach die weiteren Bände lesen muss. Gerade als nicht so häufige Krimi-Leserin gefällt mir, dass es in dieser Reihe auch eine Liebesgeschichte gibt. Und ansonsten ist es natürlich genau die Zeit, die mich immer wieder in den Bann zieht. Wahrscheinlich lese ich erst einmal demnächst den ganz aktuellen Fall. Und dann so nach und nach in chronologischer Reihenfolge die, die mir noch fehlen. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten.

Kundinnen und Kunden meinen

5

14

4

6

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (21)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Ponleitner

    Kerstin Ponleitner

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    25.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wer in die Geschichte Berlins...

    Wer in die Geschichte Berlins der 20er und 30er Jahre eintauchen will und gerne Krimis liest, ist hier genau richtig! Der Auftakt einer wirklich spannenden Serie! Auch die Serie dazu ist sehr empfehlenswert!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der nasse Fisch
  • Produktbild: Der nasse Fisch
  • Produktbild: Der nasse Fisch
  • Produktbild: Der nasse Fisch
  • Produktbild: Der nasse Fisch
  • Produktbild: Der nasse Fisch
  • Produktbild: Der nasse Fisch
  • Produktbild: Der nasse Fisch