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Wer wir sein könnten Warum unsere Demokratie eine offene und vielfältige Sprache braucht. Mit aktuellem Nachwort

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19/12,6/1,5 cm

Gewicht

144 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05426-2

Beschreibung

Rezension

»Wenn Habeck über Sprache spricht, dann spricht ein belesener, gebildeter Politik-Außenseiter.« ("Die Welt")
»Habecks Buch plädiert für eine offene, neugierige und wertschätzende Sprache, die der Ausgrenzung entgegentritt.« ("General-Anzeiger Bonn")
»Seine Vision Wer wir sein könnten ist [...] eine Sprachkritik, eine Meta-Analyse der Art, wie Politiker miteinander und über das Land reden. [...] hier schreibt ein studierter Philosoph, der vor zwanzig Jahren mit einer Arbeit über Ästhetik promoviert wurde.« ("FAS")
»Ein sehr interessantes Buch zum Thema Sprache, Sprache in der Politik«
»[die Lektüre] lohnt sich« ("Der Tagesspiegel")
»eine willkommene Abwechslung zu den typischen Politikerbüchern« ("Münchner Feuilleton")
»Robert Habeck plädiert für Offenheit und Zuversicht. [...] Und wer nicht allein Analysen aud zweiter Hand in der Presse lesen will, kann in diesem Buch das Konzept aus erster Hand kennen lernen.« ("Gegenwind")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19/12,6/1,5 cm

Gewicht

144 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05426-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Tom

    aus Rieseby

    3/5

    23.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zu viele politische Bücher…

    Zu viele politische Bücher bewegen nur einen einzigen Gedanken. Den nämlich, der gerade hype ist. Drumherum manchmal bis zu 300 Seiten und Beleuchtung unterschiedlichster Couleur. Falschfarben. Am Ende bleibt: nur dieser eine Gedanke. Gefühlte Halbwertszeit: sechs Wochen. Vor dem Hintergrund des derzeitigen Durcheinanders unserer Zeit war ich also gespannt auf einen hoffentlich anderen Autor. Mit mehr substanziellem Inhalt, mehr als nur monothematischer Pirouette. Gleichzeitig fragte ich mich, woher ein Politiker mit derartiger Medienpräsenz in der ersten Reihe der Politik die Zeit nimmt zu einem Buch mit Tiefgang. Ist das ein überhaupt zu erfüllender Anspruch? In einer Zeit der Spekulationen wollte ich keine Antwort dieser Art selbst kreieren: da schreibt jemand für jemanden … Eingestiegen stolperte ich in die Formulierungen des Autors und mühte mich durch die ersten hundert Seiten. Was kommt nach der nächsten Ecke? Viel Vertrauensvorschuss, der sich zunehmend abnutzte. Habeck arbeitete sich ab, fand kaum Zeit für wirklich schöne, anregende und beeindruckende Formulierungen und Gedanken. Wer auch etwas Poesie erwartet, wird definitiv enttäuscht. Jedoch, die zweite Hälfte des Buches gibt dem Leser eine Ahnung davon, wie Habeck denkt, atmet, was ihn motiviert. Woran er sich abarbeitet in der politischen Kaste. Der Nukleus bleibt immer hinter einem unsichtbaren Vorhang. Mehr Klarheit, mehr Liebe zu den Details der Sprache hätten das Buch reicher gemacht. Es fehlt die Nuance. Sie bleibt liegengebliebenes Opfer am Rande des Weges. Zeitnot ließ sie dort, oder ein nachlässiger Korrekturleser und Coautor? Etwas enttäuscht beendete ich. Hoffend auf sein neuestes Buch. Die zweite Chance. Er endet mit: „Das ist die wahre Herausforderung: Zuversicht.“

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