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Alexander der Große und die Grenzen der Welt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

11 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.01.2020

Illustriert von

Klaus Puth

Verlag

Impian

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/2 cm

Gewicht

243 g

Farbe

Vanille / Cognac

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96269-076-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

11 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.01.2020

Illustriert von

Klaus Puth

Verlag

Impian

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/2 cm

Gewicht

243 g

Farbe

Vanille / Cognac

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96269-076-2

Herstelleradresse

Impian GmbH
Gerhart-Hauptmann-Str. 49B
51379 Hamburg
DE

Email: info@impian.de

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Ein junger Sandalenbinder erzählt über Alexander den Großen

Neling aus nahe Wismar am 03.05.2020

Bewertungsnummer: 1323767

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alexander der Große und die Grenzen der Welt Kurzmeinung: Ein sehr empfehlenswertes Buch über Alexander den Großen für Kinder ab 11 Jahre aus der Sicht eines Dieners, das mich wirklich überzeugte. Inhaltsangabe : Dieses Buch erzählt über Alexander den Große, der als König von Makedonien mit seinem Heer ein Weltreich erobern wollte. Dabei erlebt der Leser die Schlachten und auch den Alltag im Feldzug und was Alexander tat und sagte aus der Sicht seines Dieners, dem Sandalenbinder Nikandros. Dieser beobachtet nachdenklich und kritisch alles und lässt uns an den Weisheiten teilhaben. Neben den Geschichten zeichnet sich das Buch durch einen faktenreicher Sachteil am Ende jedes Kapitels, viele Abbildungen und ein ausführliches Glossar aus und so wird faszinierendes Hintergrundwissen geliefert. Über die Autorin: Dr. Maria Regina Kaiser, geb. 1952 in Trier, ist eine bekannte und sehr erfolgreiche Autorin. Sie studierte Geschichte und Klassische Archäologie; promovierte, arbeite in der Forschung und verfasste wissenschaftliche Arbeiten. Seit 1986 schrieb sie sehr viele historische Romane, Jugend und Sachbücher; insgesamt schon mehr als 20. Bisher las ich 5 sehr gute Bücher von ihr, werde aber sicher noch mehr von der Autorin lesen. Meine Meinung über Cover und Buch: Alexander der Große und die Grenzen der Welt erschien im limpian Verlag , ist fest gebunden und hat 144 Seiten. Davon nehmen einen Teil die Erzählungen und einen Teil die Sachinformationen. Die Illustrationen sind von Klaus Puth und ich finde sie sehr gelungen. Sie sind ein wenig wie Comics, aber dennoch mit sehr viel Liebe zum Detail. Text und Illustrationen ergänzen sich perfekt. Meine Meinung über den Inhalt: Wie auch schon bei den anderen Büchern, die ich von Dr. Maria Regina Kaiser las, zogen auch hier mich die Geschichten schnell in den Bann. Besonders ist beim lesen spürbar, wie die Autorin aus einem großen historischen Wissen schöpft und genau recherchiert. Natürlich ist das Buch für Kinder ab 11 Jahren geschrieben und meiner Ansicht ab diesem Alter auch sehr geeignet:. Aber auch für Erwachsene ist es Interessant noch allerhand Neues über Alexander den Großen zu erfahren oder Geschichtswissen aufzufrischen. Ich wollte, es hätte dieses Buch in meiner Jugend schon gegeben! Denn die Autorin versteht es wirklich für Geschichte zu begeistern. Ganz wie nebenbei lernt der Leser hier allerhand über die antike griechische Geschichte und vor allem auch was das heute mit uns zu tun hat. Seit meiner Jugend begleitet mich das Gedicht „Gedanken eines lesenden Arbeiters“ von Berthold Brecht in dem es auch heißt: …. „Der junge Alexander eroberte Indien. Er allein? Cäsar schlug die Gallier. Hatte er nicht wenigstens einen Koch bei sich?.....“ Für mich ist eine Stärke dieses Buches, dass es vermittelt, dass die Geschichte nicht denkbar wäre ohne die kleinen Leute, dass nicht Alexander der Große Eroberungen machte, sondern sein Heer. In diesem Buch geht es nicht um große Leute, sondern grade um die scheinbar unbedeutenden. Schön ist auch der feine Humor, der spürbar ist. Mir gefiel da besonders die Geschichte mit dem Gordischen Knoten. Aber auch die erste, wo es darum ging, wie wichtig es ist fest gebundene Sandalen zu haben. Und dann natürlich die ganzen Sachinformaltionen. Das macht das Buch richtig rund. Mir hat das Lesen wirklich Spaß gemacht. Fazit: So empfehle ich dieses Buch wärmstens weiter für Kinder ab 11 und Junggebliebene, die sich für Geschichte interessieren, diese aber mal ganz anders erleben wollen und gebe dem Buch wohlverdiente 5 Sterne.

Ein junger Sandalenbinder erzählt über Alexander den Großen

Neling aus nahe Wismar am 03.05.2020
Bewertungsnummer: 1323767
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alexander der Große und die Grenzen der Welt Kurzmeinung: Ein sehr empfehlenswertes Buch über Alexander den Großen für Kinder ab 11 Jahre aus der Sicht eines Dieners, das mich wirklich überzeugte. Inhaltsangabe : Dieses Buch erzählt über Alexander den Große, der als König von Makedonien mit seinem Heer ein Weltreich erobern wollte. Dabei erlebt der Leser die Schlachten und auch den Alltag im Feldzug und was Alexander tat und sagte aus der Sicht seines Dieners, dem Sandalenbinder Nikandros. Dieser beobachtet nachdenklich und kritisch alles und lässt uns an den Weisheiten teilhaben. Neben den Geschichten zeichnet sich das Buch durch einen faktenreicher Sachteil am Ende jedes Kapitels, viele Abbildungen und ein ausführliches Glossar aus und so wird faszinierendes Hintergrundwissen geliefert. Über die Autorin: Dr. Maria Regina Kaiser, geb. 1952 in Trier, ist eine bekannte und sehr erfolgreiche Autorin. Sie studierte Geschichte und Klassische Archäologie; promovierte, arbeite in der Forschung und verfasste wissenschaftliche Arbeiten. Seit 1986 schrieb sie sehr viele historische Romane, Jugend und Sachbücher; insgesamt schon mehr als 20. Bisher las ich 5 sehr gute Bücher von ihr, werde aber sicher noch mehr von der Autorin lesen. Meine Meinung über Cover und Buch: Alexander der Große und die Grenzen der Welt erschien im limpian Verlag , ist fest gebunden und hat 144 Seiten. Davon nehmen einen Teil die Erzählungen und einen Teil die Sachinformationen. Die Illustrationen sind von Klaus Puth und ich finde sie sehr gelungen. Sie sind ein wenig wie Comics, aber dennoch mit sehr viel Liebe zum Detail. Text und Illustrationen ergänzen sich perfekt. Meine Meinung über den Inhalt: Wie auch schon bei den anderen Büchern, die ich von Dr. Maria Regina Kaiser las, zogen auch hier mich die Geschichten schnell in den Bann. Besonders ist beim lesen spürbar, wie die Autorin aus einem großen historischen Wissen schöpft und genau recherchiert. Natürlich ist das Buch für Kinder ab 11 Jahren geschrieben und meiner Ansicht ab diesem Alter auch sehr geeignet:. Aber auch für Erwachsene ist es Interessant noch allerhand Neues über Alexander den Großen zu erfahren oder Geschichtswissen aufzufrischen. Ich wollte, es hätte dieses Buch in meiner Jugend schon gegeben! Denn die Autorin versteht es wirklich für Geschichte zu begeistern. Ganz wie nebenbei lernt der Leser hier allerhand über die antike griechische Geschichte und vor allem auch was das heute mit uns zu tun hat. Seit meiner Jugend begleitet mich das Gedicht „Gedanken eines lesenden Arbeiters“ von Berthold Brecht in dem es auch heißt: …. „Der junge Alexander eroberte Indien. Er allein? Cäsar schlug die Gallier. Hatte er nicht wenigstens einen Koch bei sich?.....“ Für mich ist eine Stärke dieses Buches, dass es vermittelt, dass die Geschichte nicht denkbar wäre ohne die kleinen Leute, dass nicht Alexander der Große Eroberungen machte, sondern sein Heer. In diesem Buch geht es nicht um große Leute, sondern grade um die scheinbar unbedeutenden. Schön ist auch der feine Humor, der spürbar ist. Mir gefiel da besonders die Geschichte mit dem Gordischen Knoten. Aber auch die erste, wo es darum ging, wie wichtig es ist fest gebundene Sandalen zu haben. Und dann natürlich die ganzen Sachinformaltionen. Das macht das Buch richtig rund. Mir hat das Lesen wirklich Spaß gemacht. Fazit: So empfehle ich dieses Buch wärmstens weiter für Kinder ab 11 und Junggebliebene, die sich für Geschichte interessieren, diese aber mal ganz anders erleben wollen und gebe dem Buch wohlverdiente 5 Sterne.

Alexander der Große für Groß und Klein

Bewertung aus Birkenfeld am 01.02.2020

Bewertungsnummer: 1288995

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hinter "Alexander der Große und die Grenzen der Welt" von Maria Regina Kaiser verbirgt sich ein interessant gestaltetes Sachbuch für Kinder ab 8 Jahren. Alexander der Große ist nicht nur seinem Namen nach eine "echte Größe" gewesen: Als König der Makedonen wollte er sich ein Weltreich erobern und zog mit einem riesigen Heer aus. Diesen großen und berühmten Feldzug erlebt der Leser aus der Sichtweise des jungen Sandalenbinders Nikandros. Dieser ist ein Teil der Gefolgschaft von Alexander und nimmt sowohl an blutigen Schlachten als auch an ruhmreichen Siegen teil. Stets beobachtet er dabei das Geschehen mit einem nachdenklichen und kritischen Auge. Nach jedem der elf erzählenden Kapiteln folgen kleinere Sachkapitel, welche dem jungen Leser viel Hintergrundwissen über die Zeit Alexanders geben. Während die Erzählung des Nikandros mit netten, kleineren Illustrationen ausgestattet ist, finden sich in den faktenreichen Sachteilen zahlreiche Abbildungen und Schwarzweißfotografien. Ein ausführliches Glossar sowie eine Zeittafel am Ende des Buches runden dieses perfekt ab. Die Kombination aus (erzählendem) Roman und Sachbuch ist hier wirklich gut gelungen, so dass ich mit fünf Sternen eine klare Leseempfehlung ausspreche.

Alexander der Große für Groß und Klein

Bewertung aus Birkenfeld am 01.02.2020
Bewertungsnummer: 1288995
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hinter "Alexander der Große und die Grenzen der Welt" von Maria Regina Kaiser verbirgt sich ein interessant gestaltetes Sachbuch für Kinder ab 8 Jahren. Alexander der Große ist nicht nur seinem Namen nach eine "echte Größe" gewesen: Als König der Makedonen wollte er sich ein Weltreich erobern und zog mit einem riesigen Heer aus. Diesen großen und berühmten Feldzug erlebt der Leser aus der Sichtweise des jungen Sandalenbinders Nikandros. Dieser ist ein Teil der Gefolgschaft von Alexander und nimmt sowohl an blutigen Schlachten als auch an ruhmreichen Siegen teil. Stets beobachtet er dabei das Geschehen mit einem nachdenklichen und kritischen Auge. Nach jedem der elf erzählenden Kapiteln folgen kleinere Sachkapitel, welche dem jungen Leser viel Hintergrundwissen über die Zeit Alexanders geben. Während die Erzählung des Nikandros mit netten, kleineren Illustrationen ausgestattet ist, finden sich in den faktenreichen Sachteilen zahlreiche Abbildungen und Schwarzweißfotografien. Ein ausführliches Glossar sowie eine Zeittafel am Ende des Buches runden dieses perfekt ab. Die Kombination aus (erzählendem) Roman und Sachbuch ist hier wirklich gut gelungen, so dass ich mit fünf Sternen eine klare Leseempfehlung ausspreche.

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Alexander der Große und die Grenzen der Welt

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