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Produktbild: Maximilian Flügelschlag

Maximilian Flügelschlag

7

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.07.2020

Illustriert von

Nina Dulleck

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,6/15,4/3,2 cm

Gewicht

518 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Maximillian Fly

Übersetzt von

Katrin Segerer + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7488-0028-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.07.2020

Illustriert von

Nina Dulleck

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,6/15,4/3,2 cm

Gewicht

518 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Maximillian Fly

Übersetzt von

  • Katrin Segerer
  • Hanna Christine Fliedner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7488-0028-6

Herstelleradresse

Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE
info@harpercollins.de

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  • Querbeetleseliebhaberin

    aus Salzgitter

    4/5

    26.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tauche ab in die Tiefen von Trost

    Flügelloser Leser, du bist drauf und dran, ein außergewöhnliches Wesen kennenzulernen … Maximilian Flügelschlag will keinen Ärger. Denn die Leute fürchten sich vor ihm. Seine wunderschönen, indigofarben schimmernden Flügel, langen Antennen und vielen Arme machen ihnen Angst. Dabei ist er nichts weiter als ein sanftmütiges Wesen, das zufälligerweise aussieht wie eine Küchenschabe. Er möchte beweisen, dass er ein gutes Herz hat. Deshalb lässt er Kaitlin und Jonno, die verzweifelt auf der Suche nach einem Versteck sind, in sein Haus. Was er nicht weiß: Gefährliche Mächte haben es auf seine flügellosen Freunde und das Geheimnis, das sie mit sich tragen, abgesehen. Kann es in der grauen Stadt Trost, eingepfercht unter dem Kraftfeld der Herrscherin, einen Ausweg für sie geben? Meinung Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ich muss sagen, mit anfänglichen Startschwierigkeiten gefällt mir die Geschichte um Maximilian und dem Schicksal von Trost gut. Maximilian, der Schabenmensch, spricht den Leser (blinder Passagier) direkt an und erzählt ihm seine Geschichte. Das Buch ist nicht nur in Kapitel eingeteilt, sondern auch in Unterteilungen, in denen die entsprechende Person erzählt. Anfangs etwas verwirrend, weil nur der Anfangsbuchstabe des Namens als Überschrift verwendet wird. Licht ins Dunkel kommt erst, als P Hintergrund wissen liefert. Der Schreibstil ist gut, ich musste 2 Wörter nachschlagen, da sie mir nicht bekannt waren. Die Geschichte hinter dem Ganzen ist für mich neu und sehr interessant, was Maximilians Leben noch interessanter gemacht hat.

  • Bewertung

    aus Belm

    4/5

    09.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schabenhaftes Abenteuer

    Zuallererst bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil mir das Cover so gut gefallen hat! Ausserdem mag ich die Autorin sehr gern und wollte das Buch unbedingt lesen! Es handelt von Maximilian Flügelschlag, der auch auf dem Cover abgebildet ist. Eines Abends auf dem Flug nach Hause, beobachtet er zwei Silberlinge (Kinder), die verfolgt werden. Durch Zufall verstecken sich die beiden im Haus von Maximilian und so beginnt ein s(ch)a(b)genhaftes Abenteuer! Der Schreibstil des Buches ist sehr ungewöhnlich, sowie auch die ganze Geschichte. Zuallererst einmal wendet sich Maximilian immer wieder an den unsichtbaren Beobachter (den Leser). Ich fand diese Idee wirklich klasse und es animiert sicher auch die Kinder die Geschichte weiter zu verfolgen! Ausserdem bekommt der Leser erst nach und nach immer mehr Informationen über die Stadt, die Bewohner, was Maximilian eigentlich genau ist usw. Am Anfang der Geschichte tappt man als Leser sehr im Nebel und dieser lichtet sich mit der Geschichte immer mehr auf! Da ist durchhalten gefragt! Eine ungewöhnliche Idee, die gut durchdacht ist, aber sicher nicht bei allen Lesern unbedingt gut ankommt. Auch ich selbst habe anfangs lange gebraucht um in die Story zu finden-weiterlesen lohnt sich aber!! Nach den ersten 100 Seiten des eBooks war ich dann ganz in der Geschichte drin, habe die Zusammenhänge verstanden und es gab einige unerwartete Wendungen! Die Geschichte hat sich zu einem tollen, rasanten Abenteuer entwickelt mit etwas Science-Fiction Anteil. Die Geschichte ist wirklich toll konstruiert und sehr lesenswert, wenn man den Anfang überstanden hat. Ausserdem wird Gemeinschaft, Zusammenhalt, Mut und Glauben an die Familie gelehrt. Das Ende war rund und hat mir wirklich gut gefallen! Ich würde das Buch aber eher Jugendlichen ab 12 oder 13 empfehlen, es gibt dich einige gefährliche Szenen und die Zusamnenhänge werden dann sicher auch besser verstanden! Fazit: Ein Buch voll ungewöhnlicher Ideen, der Anfang verlangt Durchhaltevermögen aber das Buch wird wirklich mit jeder Seite besser! Ich empfehle das Buch Lesern, die ein ungewöhnliches Leseabenteuer mögen und den Mut haben, am Anfang dranzubleiben. Von mir erhält das Buch 3.5-4 Sterne

  • Lesemama

    3/5

    14.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für ein Kinderbuch sehr ungewöhnlich

    Zum Buch: Maximilian Flügelschlag will keinen Ärger. Denn die Leute fürchten sich vor ihm. Seine wunderschönen, indigofarben schimmernden Flügel, langen Antennen und vielen Arme machen ihnen Angst. Dabei ist er nichts weiter als ein sanftmütiges Wesen, das zufälligerweise aussieht wie eine Küchenschabe. Er möchte beweisen, dass er ein gutes Herz hat. Deshalb lässt er Kaitlin und Jonno, die verzweifelt auf der Suche nach einem Versteck sind, in sein Haus. Was er nicht weiß: Gefährliche Mächte haben es auf seine flügellosen Freunde und das Geheimnis, das sie mit sich tragen, abgesehen. Kann es in der grauen Stadt Trost, eingepfercht unter dem Kraftfeld der Herrscherin, einen Ausweg für sie geben? Meine Meinung: Ich las vor Jahren von der Autorin Septimus Heap und habe diese Reihe so genre gelesen, daher war ich such gespannt auf das neue Buch. Auch die Idee mit der Schabe und den Flügellosen fand ich ganz gut. Ich mag es eigentlich sehr gerne wenn es so fantasievoll ist in einem Kinderbuch, aber bei diesem fand ich sehr schwer in die Geschichte, zwar ist die Idee, das Maximilian den Leser persönlich als Beobachter anspricht, sehr gut, aber das machte es nicht spannender. Mit fehlte die Spannung aber vor allem der Durchblick. So dauerte es mir für ein Kinderbuch einfach zu lange, bis erklärt wurde, was genau mit der Stadt, mit der Kuppel los ist. Aus Erfahrung mit vielen verschiedenen Lesekindern weiß ich, dass solche Geschichten die Kinder nicht an der Stange halten. Dafür war die Geschichte zu komplex und es dauerte einfach alles viel zu lange. Für ein Kinderbuch dann doch sehr ungewöhnlich und leider nicht überzeugend.

  • Sandra W.

    3/5

    13.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich fand es leider nicht spannend

    Leider muss ich sagen dass mich das Buch ein wenig enttäuscht hat. Der Klappentext lies mich ein fantasievolles und auch ein bisschen emotionales, verzauberndes Abenteuer erwarten. Leider kam davon, besonders am Anfang, nicht viel rüber. Ich habe mich sehr schwergetan, mich mit der etwas wirren Erzählstruktur der Autorin zurechtzufinden. Der Protagonist Maximilian spricht den Leser zwischendurch immer wieder direkt an. Das soll vielleicht einen Überraschungseffekt beim Leser erzielen, weil es manchmal auch zwischendurch unerwartet geschieht, aber ich fand es irgendwie unnötig, mir hätte die Geschichte ohne dieses Stilmittel besser gefallen. Gerade dadurch hatte ich nämlich am Anfang deutlich Probleme, überhaupt festzustellen, worum es da eigentlich geht. Bis man den Aufbau dieser strangen Welt vollständig begriffen hat, gehen nämlich schon einige Dutzend Seiten ins Land. Für mich sogar als fantasy- und dystopiegeübter Mensch (ich weiß irgendwie nicht so recht wo ich diese Geschichte einordnen soll) war es trotzdem schwer, mir das bildlich vorzustellen, was sich die Autorin da ausgedacht hat. Leider haben die Beschreibungen bei mir nur teilweise Bilder erzeugt, manches blieb für mich flach. Dadurch konnte ich auch anfangs überhaupt keinen Bezug zu Maximilian und denn nach und nach auftauchenden weiteren Protagonisten (menschliche Kinder) herstellen. Ich muss aber auch sagen, dass die Geschichte in ihrem Verlauf eine ziemlich steile Kurve nach oben hinlegt. So ab dem letzten Drittel ist es richtig spannend und ich hab das Buch, durch dessen erste Hälfte ich mich mehrere Tage richtiggehend gequält habe, dann fast in einem Rutsch zu Ende gelesen. Allerdings ist mir das deutlich zu spät gewesen, denn ich hätte es fast abgebrochen. Auch wenn das Gesamtkonstrukt so rückblickend betrachtet eigentlich schon cool ist und die Idee von Angie Sage sicherlich so noch nicht dagewesen ist - dafür muss man ja den Hut ziehen, es ist definitiv zumindest was die Wesen angeht, etwas ziemlich Neues - hat mich die Art und Weise, wie es rübergebracht wurde, nicht überzeugt. Und ich will von einem Buch einfach von der ersten Seite an vereinnahmt werden. Es gibt auch Elemente, die man aus anderen Geschichten schon kennt - aber in diesem Handlungszusammenhang und vor allem mit den Menschen und Wesen, deren Geschichte hier erzählt wird, kommt etwas Neues dabei raus. Sehr schade fand ich, dass von der Welt an sich, außerhalb des Städtchens Trost, in dem die Story spielt, nicht mehr erzählt hat. Da hätten mich doch die Gesamthintergründe, die hier immer mal nur ganz kurz angesprochen werden, mehr interessiert. Schwierig war es auch dadurch, dass die Autorin zwischen den Protas springt und jedes Unterkapitel aus Sicht einer anderen Person erzählt wird - es sind insgesamt 5 verschiedene Erzähler, wenn ich das noch richtig im Kopf habe, auch wenn einige deutlich seltener vorkommen als andere. Und da die alle den Ich-Erzähler geben, hat man zu Beginn immer nur mit dem Anfangsbuchstaben über den Kapitel einen Hinweis, wer jetzt gerade erzählt. Das fand ich etwas anstrengend, vor allem wenn man Anfangs sowieso noch nicht durchblickt. Fazit: Eine kreative Geschichte auf jeden Fall - leider vor allem in der ersten Hälfte durch verwirrende Stilelemente nicht einfach, die Story zu durchschauen und herauszubekommen, was eigentlich los ist. Auch eine Verbindung zu den Protas stellt sich erst sehr spät her. Das letzte Drittel ist deutlich spannender und geraffter als der Anfang, der zum Teil doch etwas langatmig daherkommt. Sehr schade - denn der Plot an sich ist tatsächlich relativ gut, da man ihn aber erst sehr spät überblicken kann, bringt das beim Lesen erstmal wenig. Hier braucht man Durchhaltevermögen - daher von mir eingeschränkte 3/5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    3/5

    28.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der flügellose Leser war nicht so gegeistert

    Flügelloser Leser, du bist drauf und dran, ein außergewöhnliches Wesen kennenzulernen … Maximilian Flügelschlag will keinen Ärger. Denn die Leute fürchten sich vor ihm. Seine wunderschönen, indigofarben schimmernden Flügel, langen Antennen und vielen Arme machen ihnen Angst. Dabei ist er nichts weiter als ein sanftmütiges Wesen, das zufälligerweise aussieht wie eine Küchenschabe. Er möchte beweisen, dass er ein gutes Herz hat. Deshalb lässt er Kaitlin und Jonno, die verzweifelt auf der Suche nach einem Versteck sind, in sein Haus. Was er nicht weiß: Gefährliche Mächte haben es auf seine flügellosen Freunde und das Geheimnis, das sie mit sich tragen, abgesehen. Kann es in der grauen Stadt Hope, eingepfercht unter dem Kraftfeld der Herrscherin, einen Ausweg für sie geben? (Klappentext) Ich bin mit Erwartungen an das Buch herangegangen, weil mir der Klappentext gefallen und mich neugierig gemacht hat. Doch irgendwie bin ich mit dem Buch nicht „warm“ geworden. Der Schreibstil war für mich gewöhnungsbedürftig und hat sich ein wenig holprig lesen lassen. Ich konnte einfach nicht so in die Geschichte eintauchen und mich verzaubern lassen. Auch meine beiden Enkelsöhne, mit denen ich das Buch gelesen habe, zeigten nicht so die Konzentration wie bei anderen Büchern.

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Bewertungen (7)

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