Produktbild: Mut ist, wenn man Angst hat

Mut ist, wenn man Angst hat Roman

Aus der Reihe Piper Schicksalsvoll
5

13,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,3/13,7/2,5 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50302-0

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Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,3/13,7/2,5 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50302-0

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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Respekt

wiechmann8052 aus Belm am 31.01.2020

Bewertungsnummer: 1288784

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

die Themen sind eigentlich ernst, Hartz IV, Abschiebung, das Altern, Einsamkeit und Erinnerungen an eine schlimme Vergangenheit. Trotzdem schreibt die Autorin in einer Art und Weise das man immer wieder lachen muss. Die Menschen leben in Berlin und geben Sprüche und Kommentare von sich die typisch Berliner Schnauze sind, Es ist nicht gestellt sondern wirkt echt. Das Erschrecken der Zugereisten Olga darüber ist nachvollziehbar, aber wie sie damit umgeht ist mutig und verdient allen Respekt auch wenn es nur eine Geschichte ist. Man hat als Leser die Hoffnung das es irgendwo genau solche Menschen gibt die genauso handeln, Ich bin immer begeistert wenn ich ein Buch lese das mich so berührt

Respekt

wiechmann8052 aus Belm am 31.01.2020
Bewertungsnummer: 1288784
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

die Themen sind eigentlich ernst, Hartz IV, Abschiebung, das Altern, Einsamkeit und Erinnerungen an eine schlimme Vergangenheit. Trotzdem schreibt die Autorin in einer Art und Weise das man immer wieder lachen muss. Die Menschen leben in Berlin und geben Sprüche und Kommentare von sich die typisch Berliner Schnauze sind, Es ist nicht gestellt sondern wirkt echt. Das Erschrecken der Zugereisten Olga darüber ist nachvollziehbar, aber wie sie damit umgeht ist mutig und verdient allen Respekt auch wenn es nur eine Geschichte ist. Man hat als Leser die Hoffnung das es irgendwo genau solche Menschen gibt die genauso handeln, Ich bin immer begeistert wenn ich ein Buch lese das mich so berührt

"Das ist die Berliner Luft..."

Dreamworx aus Berlin am 30.12.2019

Bewertungsnummer: 1279244

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 49-jährige Hanauerin Olga Faust reist mit zwei Koffern nach Berlin, um dort einen Neustart zu wagen. Sie hat ungesehen ein Zimmer in einer Schöneberger WG und einen Job als Anwaltsgehilfin ergattert. Schon die WG stellt Olga vor Herausforderungen, denn die skurril zusammengewürfelte Gemeinschaft bietet von allem etwas. Die 86-jährige Wohnungsbesitzerin und Altberliner Pflanze Fritzi, die nicht nur durch ihr breites Berlinern besticht, sondern auch mit ihren erschaffenen Skulpturen die Räume füllt, der 16-jährige Enkel Tom mit Hund Wotan, der keinen Bock auf Schule hat, der arbeitslose Herbert und Fritzis Lebensgefährte Egon sorgen dafür, dass Olga kaum zur Ruhe kommt. Die Arbeit in der Anwaltskanzlei ist ebenso unkonventionell, denn der Empfangschef Clemens ist eine Seele von Mensch ebenso wie das „Seelchen“, eine Anwältin für Migrationsprobleme, während „Steppi“ den Kommandoton drauf hat. Die 65-jährige Zufallsbekanntschaft Theo sorgt ebenfalls für unvorhersehbare Abwechslung in Olgas neuem Leben, während sie sich immer noch nicht klar darüber ist, was sie eigentlich will… Brigitte Heinrich hat mit „Mut ist, wenn man Angst hat“ einen unterhaltsamen Roman vorgelegt, der recht kurzweilig zu lesen ist aufgrund des flüssigen Schreibstils, des eingepflegten Dialekts der original Berliner Schnauze und der Wahl ihrer Protagonisten. Der Leser steht Olga von der ersten Seite an bei ihrem Neustart bei und darf sich während der Geschichte in ihrem Herzen und ihrer Seele umsehen. Während Olga zuerst Zurückhaltung übt, um sich zu orientieren, machen es ihr die Bewohner der WG recht leicht, sich zu akklimatisieren, denn sie wird sofort gut aufgenommen und in so manches Geheimnis eingeweiht. Die Autorin hat ein breites Spektrum an Themen in ihre Geschichte aufgenommen. Da geht es um die erste Liebe, Arbeitslosigkeit, langgehegte Schuldgefühle sowie das Verstecken von abgewiesenen Asylsuchenden – alles auf recht unterhaltsame Art miteinander verwoben, dem Leser aber dennoch genug Stoff zum Nachdenken bietet. Farbenfrohe Beschreibungen der Berliner Örtlichkeiten lassen sofort Bilder im Kopf des Lesers entstehen und in den Straßen von Schöneberg wandeln. Die Charaktere sind lebendig und vor allem glaubwürdig gezeichnet, der Leser fühlt sich in ihrer Mitte sofort wohl und wird als unsichtbarer Gast in alle Belange miteinbezogen. Olga ist eine Frau am Scheideweg. Sie hat Angst vor Nähe, gibt sich sehr kühl und zurückhaltend, jedoch merkt man schnell, dass sie sich nach einer Schulter zum Anlehnen sehnt und nicht allein durchs Leben gehen möchte. Zu Beginn wirkt sie etwas naiv und unbedarft für ihr Alter, andererseits kann man ihren Mut und ihre Abenteuerlust nur bewundern, sich in der Mitte des Lebens ins Unbekannte zu wagen. Fritzi ist eine herzensgute Frau, die heimlich an einer alten Schuld trägt. Egon ist ein stiller Mann, der meist als Beobachter agiert, während Fritzis Enkel Tom für einigen Wirbel sorgt. Der arbeitslose Herbert ist fordernd und bestimmend, allerdings auch sehr gebildet und macht aus seinem Herzen keine Mördergrube. Theo ist verheiratet, hat mit dem Altwerden zu knabbern und möchte sich noch einmal lebendig fühlen. „Mut ist, wenn man Angst hat“ ist ein sehr kurzweiliger Roman über einen Neustart mit einigen Verwicklungen, wie es im richtigen Leben auch vorkommt. Mit trockenem Humor und viel Berliner Schnauze bietet die Geschichte gute Unterhaltung. Verdiente Leseempfehlung!

"Das ist die Berliner Luft..."

Dreamworx aus Berlin am 30.12.2019
Bewertungsnummer: 1279244
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 49-jährige Hanauerin Olga Faust reist mit zwei Koffern nach Berlin, um dort einen Neustart zu wagen. Sie hat ungesehen ein Zimmer in einer Schöneberger WG und einen Job als Anwaltsgehilfin ergattert. Schon die WG stellt Olga vor Herausforderungen, denn die skurril zusammengewürfelte Gemeinschaft bietet von allem etwas. Die 86-jährige Wohnungsbesitzerin und Altberliner Pflanze Fritzi, die nicht nur durch ihr breites Berlinern besticht, sondern auch mit ihren erschaffenen Skulpturen die Räume füllt, der 16-jährige Enkel Tom mit Hund Wotan, der keinen Bock auf Schule hat, der arbeitslose Herbert und Fritzis Lebensgefährte Egon sorgen dafür, dass Olga kaum zur Ruhe kommt. Die Arbeit in der Anwaltskanzlei ist ebenso unkonventionell, denn der Empfangschef Clemens ist eine Seele von Mensch ebenso wie das „Seelchen“, eine Anwältin für Migrationsprobleme, während „Steppi“ den Kommandoton drauf hat. Die 65-jährige Zufallsbekanntschaft Theo sorgt ebenfalls für unvorhersehbare Abwechslung in Olgas neuem Leben, während sie sich immer noch nicht klar darüber ist, was sie eigentlich will… Brigitte Heinrich hat mit „Mut ist, wenn man Angst hat“ einen unterhaltsamen Roman vorgelegt, der recht kurzweilig zu lesen ist aufgrund des flüssigen Schreibstils, des eingepflegten Dialekts der original Berliner Schnauze und der Wahl ihrer Protagonisten. Der Leser steht Olga von der ersten Seite an bei ihrem Neustart bei und darf sich während der Geschichte in ihrem Herzen und ihrer Seele umsehen. Während Olga zuerst Zurückhaltung übt, um sich zu orientieren, machen es ihr die Bewohner der WG recht leicht, sich zu akklimatisieren, denn sie wird sofort gut aufgenommen und in so manches Geheimnis eingeweiht. Die Autorin hat ein breites Spektrum an Themen in ihre Geschichte aufgenommen. Da geht es um die erste Liebe, Arbeitslosigkeit, langgehegte Schuldgefühle sowie das Verstecken von abgewiesenen Asylsuchenden – alles auf recht unterhaltsame Art miteinander verwoben, dem Leser aber dennoch genug Stoff zum Nachdenken bietet. Farbenfrohe Beschreibungen der Berliner Örtlichkeiten lassen sofort Bilder im Kopf des Lesers entstehen und in den Straßen von Schöneberg wandeln. Die Charaktere sind lebendig und vor allem glaubwürdig gezeichnet, der Leser fühlt sich in ihrer Mitte sofort wohl und wird als unsichtbarer Gast in alle Belange miteinbezogen. Olga ist eine Frau am Scheideweg. Sie hat Angst vor Nähe, gibt sich sehr kühl und zurückhaltend, jedoch merkt man schnell, dass sie sich nach einer Schulter zum Anlehnen sehnt und nicht allein durchs Leben gehen möchte. Zu Beginn wirkt sie etwas naiv und unbedarft für ihr Alter, andererseits kann man ihren Mut und ihre Abenteuerlust nur bewundern, sich in der Mitte des Lebens ins Unbekannte zu wagen. Fritzi ist eine herzensgute Frau, die heimlich an einer alten Schuld trägt. Egon ist ein stiller Mann, der meist als Beobachter agiert, während Fritzis Enkel Tom für einigen Wirbel sorgt. Der arbeitslose Herbert ist fordernd und bestimmend, allerdings auch sehr gebildet und macht aus seinem Herzen keine Mördergrube. Theo ist verheiratet, hat mit dem Altwerden zu knabbern und möchte sich noch einmal lebendig fühlen. „Mut ist, wenn man Angst hat“ ist ein sehr kurzweiliger Roman über einen Neustart mit einigen Verwicklungen, wie es im richtigen Leben auch vorkommt. Mit trockenem Humor und viel Berliner Schnauze bietet die Geschichte gute Unterhaltung. Verdiente Leseempfehlung!

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Mut ist, wenn man Angst hat

von Brigitta Heinrich

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