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Brigitta Heinrich

Brigitta Heinrich geboren 1955 in Frankfurt am Main, studierte Germanistik und Film- und Fernsehwissenschaften, war u.a. als Antiquarin, Rechtsanwalts- und Notariatsangestellte und Schlussredakteurin tätig. Im Jahr 2000 beschloss sie, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Von ihr erschienen bereits: „Ein Mann kommt selten allein“, „Mörderisches Tête-à-tête“, „Nur noch ein Schritt zum Glück. Ein Jakobsweg-Roman“, alle bei Goldmann. Seit 2003 lebt sie in Berlin. Sie ist ausgebildete Poesiepädagogin und gibt Schreibkurse. Nachts ist sie gerne bei Twitter unterwegs.

Mut ist, wenn man Angst hat von Brigitta Heinrich

Neuerscheinung

Mut ist, wenn man Angst hat
  • Mut ist, wenn man Angst hat
  • (4)


Ein lakonischer, geistreicher und witziger Roman über einen Neuanfang in Berlin

Mit nur zwei Koffern kommt sie nach Berlin. Olga Faust verlässt mit 49 Jahren ihre Heimatstadt Hanau und wagt den Neuanfang. Frei, für nichts und niemanden verantwortlich, nur für sich selbst. Ihr möbliertes Zimmer bei einer alten Dame in Schöneberg hat sie unbesehen gemietet. Den Job in der Anwaltskanzlei hat sie blind angenommen. Vorstellungsgespräch - nicht erforderlich, es gibt schließlich eine Probezeit. Alles Unübliche kommt Olga bei ihrem Aufbruch ins Unbekannte entgegen. Was sie eigentlich will, weiß sie nicht. Aber sie muss auch nichts wollen, ihr neues Leben stößt ihr zu. Ihre Bleibe erweist sich als eine schräge Mehrgenerationen-WG, das Anwaltsbüro steht der WG an Skurrilität kaum nach. Olga wird hineingezogen in einen Strudel von teils heiteren, teils ernsten Verwicklungen, findet sich zwischen zwei Männern wieder, erkennt, dass sie Verantwortung übernehmen muss und kann.

»Trost bedeutet Stillstand. Man lehnt sich zurück und alles bleibt, wie es ist. Ich biete dir Mitgefühl. Das bringt mehr.«

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