Produktbild: Orangen sind nicht die einzige Frucht

Orangen sind nicht die einzige Frucht

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12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.09.2019

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2660 KB

Auflage

1. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

Oranges Are Not the Only Fruit

Übersetzt von

Brigitte Walitzek

Sprache

Deutsch

EAN

9783036994338

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.09.2019

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2660 KB

Auflage

1. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

Oranges Are Not the Only Fruit

Übersetzt von

Brigitte Walitzek

Sprache

Deutsch

EAN

9783036994338

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  • Bewertung

    5/5

    06.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Debut einer großartigen Autorin in wunderschöner passend schlichter Aufmachung

    Jeanette wird bereits bei ihrer Adoption von ihrer Ziehmutter als "Auserwählte" bezeichnet, schließlich ist Jeanette nicht durch die Sünde sondern nur durch Liebe und Güte der Ziehmutter und natürlich Gottes Willen in die Familie getreten. Lange von allen Menschen ferngehalten, die nicht zur religiösen Bewegung ihrer Familie zählen, erfährt Jeanette erst spät, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, ein Leben zu führen. Doch der innere Konflikt, Gott zu enttäuschen und nicht gut genug zu sein, sowie der äußere Konflikt, von der Mutter verstoßen zu werden, machen es Jeanette nicht leicht, sich selbst zu finden. Schließlich muss sie sich entscheiden: Für sich selbst oder die Religion und die Familie. Ein sprachliches Meisterwerk, das inhaltlich nicht an Spannung vermissen lässt. Wie die Autorin die Sicht des Kindes in ihren Formulierungen anpasst und sie im Heranwachsen reifen lässt ist einfach beeindruckend.

  • F. Himmelstorfer

    aus Linz

    5/5

    03.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der wieder entdeckte Debütroman

    In ihrem autobiografischen Roman und ihrem literarischen Debüt erzählt Jeanette Winterson von ihrer Kindheit und Jugend als „Pfingstlerin“. Veröffentlicht wurde es erstmals im Jahr 1985. Von ihrer Mutter als missionarisches „Projekt“ adoptiert, wächst Jeanette mit strengen Regeln auf, das Leben ist vollständig nach der Bibel ausgerichtet, die Gemeinde ein eigener Kosmos. Erst spät besucht sie eine öffentliche Schule und stellt im Zuge dessen erstmals ihr bisheriges Leben in Frage. Doch wie löst man sich aus einer Glaubensgemeinschaft mit äußerst konservativen Glaubensgrundsätzen? Denn für Mitglieder der Pfingstgemeinde sind Scheidungen tabu, ebenso Sex außerhalb der Ehe. Die Evolutionstheorie? Reines Teufelswerk! Und wer homosexuell ist, wird aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Was also soll Jeanette tun, als sie sich in ein Mädchen verliebt? Ich habe vor diesem Roman schon andere Bücher von Jeanette Winterson gelesen, unter anderem ihre Biografie „Warum glücklich statt einfach nur normal?“ und war deshalb überrascht wie „liebevoll“ ihre Schilderungen im Vergleich zur Biografie waren. Die fiktive Jeanette ist den Menschen in ihrem Umfeld stark entgegengetreten. Sie zweifelt nicht an sich selbst, sondern an ihrer Umgebung und versteht nicht ganz, warum sie nicht sie selbst sein darf. Vielleicht ist sie auch so wie die reale Jeanette damals gerne gewesen wäre. Die märchenhaften Einzüge gehören zu Jeanette Wintersons Stil, den ich persönlich sehr schätze, da dieser ihren doch schweren Themen immer etwas Träumerisches verleiht. Ihre leichte beflügelnde Art gibt einem die Hoffnung auf ein glückliches Ende, selbst wenn es offen bleibt.

  • Buchstabenträumerin

    5/5

    22.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Fazit: „Orangen sind nicht…

    Fazit: „Orangen sind nicht die einzige Frucht“ ist das literarische Debüt von Jeanette Winterson. In diesem biografischen Werk verarbeitet sie ihre Kindheit im Schatten einer streng religiösen Mutter. Als sie sich zu ihrer Homosexualität bekennt, wird sie aus der Glaubensgemeinschaft ausgeschlossen und beginnt, ihren eigenen Weg zu gehen. Mich persönlich konnte die Geschichte leider sowohl inhaltlich als auch emotional nicht abholen. Es fiel mir schwer, die religiöse Überzeugung zu akzeptieren, zumal die Protagonistin sich nicht in dem Umfang davon abwendet, wie ich es erwartet hatte. Zudem empfand ich die Figuren als kalt und unnahbar, so dass ich keine Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Von der Kritik gefeiert, konnte es mich nicht erreichen.

  • Bewertung

    aus Weinbach

    2/5

    04.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Thema her interessant - die Umsetzung eher gewöhnungsbedürftig

    Der Titel des Buches hat mich neugierig gemacht und auch der Klappentext versprach viel. Aber die Umsetzung hat mir persönlich nur mäßig gefallen. Es war teilweise verwirrend durch die eingeschobenen Passagen von Märchen. Das mag anderen gefallen, mir nicht. Es wurde das Thema Homosexualität und Glaube wohl irgendwie angesprochen, aber dann auch irgendwie nicht. Man las endlos von den strengen Regeln der Glaubensgemeinschaft. Dass es sich um eine Pfingstgemeinde handelt, wurde nicht so wirklich erwähnt oder ich habe es überlesen. Es ist sicher schwierig, wenn eine junge Frau (oder auch ein junger Mann) in einer solchen christlichen Gemeinschaft aufwächst und dann erkennen muss, dass sie / er homosexuell ist. Obwohl so wirklich hat man das ja nicht erfahren, sondern es wurde äußerst zart angedeutet. Damit meine ich nicht, dass erotische Szenen bis ins Detail ausgeschmückt werden müssen, aber etwas klarer hätte es hier schon geschrieben werden können. Ich bin sicher, das Thema hätte sicher besser aufgearbeitet werden können. Vor allem weniger verwirrend. 60 Seiten weniger wären auch ausreichend gewesen. Vielleicht fiel mir das Lesen auch so schwer, weil ich sehr wohl ein christliches Lebensverständnis habe, aber mit diesem sektenhaften Verhalten so gar nichts anfangen kann. Es ist definitiv nicht das, was Jesus gelehrt hat. Unterdrückung und das Schüren von Angst waren niemals sein Ziel. Ich werde das Buch sicher nicht noch einmal lesen.

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