Produktbild: Lebe Lang ... und was ich auf meinem Weg lernte

Lebe Lang ... und was ich auf meinem Weg lernte Die Autobiografie

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.03.2019

Verlag

Koch International eBooks

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

2374 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Live Long And ... What I learned Along The Way

Übersetzt von

Alan Tepper

Sprache

Deutsch

EAN

9783854456650

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.03.2019

Verlag

Koch International eBooks

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

2374 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Live Long And ... What I learned Along The Way

Übersetzt von

Alan Tepper

Sprache

Deutsch

EAN

9783854456650

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  • Sonnenwind

    aus Schwabenland

    3/5

    04.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wiedersehen mit Captain Kirk…

    Wiedersehen mit Captain Kirk Ein Buch fürs Gefühl; für alte Enterprise-Fans eine Rückkehr in alte Zeiten. Mir hat es gefallen, aber ich muß es nicht im Bücherschrank haben. Ich bin mit Enterprise aufgewachsen und habe die DVDs im Schrank, über die Schauspieler selbst wußte ich aber nicht viel. Hier lernt man die Persönlichkeiten kennen. Daß Spock Jude war, wußte ich, von Captain Kirk wußte ich es nicht. Das war für mich sehr interessant. Auch was er über sich selbst erzählt, fand ich gut, ich interessiere mich einfach immer für Menschen, besonders für solche, denen ich schon öfter begegnet bin. Insofern eine schöne Bereicherung.

  • Jörg Häusler

    aus Holzwickede

    3/5

    22.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    mäßiger Lesegenuss

    In 10 Kapiteln berichtet William Shatner in Zusammenarbeit mit David Fisher von seinem durchaus bewegten Leben. Hierbei gibt es keinen chronologischen Aufbau, beginnend von der Geburt fortführend mit dem weiteren Lebensweg. Es ist vielmehr eine Ansammlung von Episoden aus Shatners Leben mit den jeweiligen Erkenntnissen, die er daraus zieht. Hierbei springt Shatner zwischen den Zeiten, so dass ich schon eine gewisse Struktur vermisst habe. Immer wieder kommt er „von Hölzken auf Stöcksken“, wie man hier gemeinhin sagt. Dabei sind seine Erfahrungen durchaus interessant zu lesen. Das enorme Maß seines sozialen Engagements war mir zum Beispiel gar nicht so präsent, genauso wie seine Berührung mit Drogen. Und wenn man liest, wie sich seine Ansichten zur Jagd geändert haben, meint man schon, William Shatner vor sich zu haben. Leider schleichen sich auch noch diverse Wiederholungen ein, so dass der positive Eindruck stark verwässert wurde. In der Gesamtbetrachtung des Buches kommt man sich vor, als ob man Opa nach dem Geburtstagskaffee über früher schwadronieren hört. Stellenweise interessant, aber mit zunehmender Dauer fällt es schwer, zu folgen. Trotz Shatners´ hohen Alters und seines Erfahrungsschatzes ist jetzt auch bei mir keine Erkenntnis haften geblieben, die ich für meinen weiteren Lebensweg übernehmen könnte. Hier empfiehlt es sich sicherlich, nach jedem Kapitel erst einmal eine Pause einzulegen. In einem Zug durchzulesen dürfte hier eher enttäuschend verlaufen. Für Trekker an sich ist dieses Buch nur bedingt geeignet, da „Star Trek“ nur eine kleine Nebenrolle spielt. „LEBE LANG…“ ist eine der Autobiographen, die ich unter der Erfahrung abstelle: kann man lesen, aber man verpasst nichts, wenn man es nicht tut.

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    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Was macht Kapitän Kirk eigentlich in seiner Pension?

    William Shatner ist die Verkörperung der ersten Generation von Stark Trek. Obwohl „Raumschiff Enterprise“, und somit das Urgestein der Sience-Fiction, nach nur drei Staffeln eingestellt wurde, gelingt es der Serie, und somit auch ihrem Protagonisten Kapitän Kirk, alias William Shatner, auf die Leinwand zurückzukehren. Alle sieben Kinofilme, mit ihm in der Hauptrolle, wurden ein Erfolg. Doch nicht nur die Serie auch die Kinofilme liegen zeitlich bereits eine ganze Weile zurück. Was hat Shatner in den letzten 20 Jahren gemacht? Kapitän Kirk, wie er immer noch liebevoll genannt wird, ist immer noch im Schauspielgeschäft tätig. Er hat in einer ganzen Reihe von Filmproduktionen und auch Bühnenstücken in unterschiedlichen Theatern in Kanada und auch den Vereinigten Staaten mitgewirkt. Durch die Arbeit an diesen Produktionen, so erfährt man im Buch, erfülle er sich seit über 60 Jahren einen Herzenswunsch. Selbst jetzt noch mit stattlichen 86 Jahren kann er nicht davon lassen sich mit immer neueren Projekten zu beschäftigen. Dabei ist er nicht nur auf der Bühne aktiv sondern auch mit dem Schreiben von Drehbüchern, Sience-Fiction Romanen oder dem inszenieren von Bühnenbildern beschäftigt. Er erlebte während seiner Laufbahn, eine ganze Menge an Höhen und Tiefen. Im Nachhinein betrachtet sind viele davon nicht nur aus heutiger Sicht wirklich schlecht. Ein Mensch der über seine eigenen Schaffensprozesse das im Nachhinein selbstkritisch denken kann zeugt von einer gewissen Größe und Weitsicht, wie ich finde. Neben seinem Wirken in Film, Fernsehen und Theater hat Shatner jedoch noch eine ganze Palette an anderen Betätigungsfeldern. So erzählt er in seinem aktuellen Buch etwa über sein soziales Engagement. Mir war bis zum lesen seines Werkes nicht bewusst an wie vielen Hilfsprojekten er beteiligt ist. Kapitän Kirk ist ein begeisterter Reiter und somit liegt es nahe seine vielen Beteilungen an Hilfsorganisationen an diese zu knüpfen. So hat er vielen Kindern und Jugendlichen aus Problemfamilien Reitkurse und Reitlehrgänge ermöglicht. In seiner Funktion als sozial engagierter Mensch ist es ihm immer wichtig auch andere Menschen dazu zu motivieren es ihm gleichzutun. Wenn er etwa erzählt, dass er durch seinen Bekanntheitsgrad in den ganzen USA und Kanada unterwegs ist und selbst Schneestürme oder anderes schlechtes Wetter ihn nicht davon abhalten können diese oder jene Wohltätigkeitsveranstaltung zu besuchen. Er ist ein entschiedener Gegner von Drogen, zumal sie einer seiner vier Ehefrauen das Leben gekostet hat. Er war nach dem Ende von Raumschiff Enterprise finanziell komplett am Boden und hat dennoch den Sprung in die grünen Zahlen geschafft. Sehr gut zu lesen, auch wenn ich dazu sagen muss, dass ich mir etwas schwer tue wenn er von Schauspielkollegen aus den 1960er- und 1970er Jahren - erzählt die ich leider fast alle nicht kenne. Daher leider nicht ganz so gut wie die Doppel-Biographie „Spock und ich“ mit seinem Schauspielkollegen Leonard Nimoy (besser bekannt als Mister Spok) welche ich vor zwei Jahren gelesen habe.

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