Ghosting

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Vom spurlosen Verschwinden des Menschen im digitalen Zeitalter

eBook

€12,99

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Klett Cotta

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ePUB

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Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

358 (Printausgabe)

Dateigröße

3442 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783608191981

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Vom plötzlichen Verschwinden

IsKa am 27.10.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

In ihrem Buch „Ghosting - Vom spurlosen Verschwinden des Menschen im digitalen Zeitalter“ beleuchtet die Autorin Tina Soliman im Gespräch mit Betroffenen und Fachleuten, welche ungeahnten Ausmaße das Ghosting heute schon angenommen hat. Warum breitet es sich weltweit und auch in Deutschland so rasant aus? Die Expertin zum Thema »Kontaktabbruch« lässt Ghosting-Betroffene und »Ghosts« zu Wort kommen und zeigt, wie zwischenmenschliche Beziehungen durch Ghosting gefährdet oder zerstört werden. Ich habe dieses Buch gelesen, da das Thema Ghosting immer wieder in den Medien auftaucht, was unweigerlich zu einem gewissen Interesse an dieser Thematik führt. Was ist Ghosting eigentlich? Was steckt dahinter und welche Folgen hat es für den Einzelnen und die Gesellschaft? In der Einleitung werden zunächst die Beweggründe der Autorin für das Buch und die verschiedenen Erscheinungsformen des Ghosting kurz vorgestellt. Insbesondere bezüglich der unterschiedlichen Arten des Ghostings sind die Ausführungen der Autorin für meinen Geschmack leider recht knapp gehalten. Ich hatte den Eindruck, dass die Autorin versucht diesen Themenaspekt möglichst schnell abzuhandeln. Um die tatsächlichen Unterschiede zwischen dem Ghosting und seinen einzelnen Unterarten wirklich erfassen zu können, reichen die im Buch vorhandenen Informationen leider nicht aus. Hierfür wäre es erforderlich, dass man sich weitere Quellen zu dem Thema heranzieht um dieses weiter vertiefen zu können. Um „Ghosting - Vom spurlosen Verschwinden des Menschen im digitalen Zeitalter“ inhaltlich verstehen zu können, ist dieses Wissen jedoch grundsätzlich nicht erforderlich. Frau Soliman beleuchtet in ihrem Werk sowohl die Ghosts, als auch die Ghosting Opfer und hat im Rahmen ihrer Recherche zu diesem Thema entsprechende Interviews mit den Betroffenen geführt. Auch Experten aus unterschiedlichen Bereichen wie Partnerberater und Psychologen werden zu diesem komplexen Themengebiet befragt. Die hieraus gezogenen Erkenntnisse werden dem Leser entsprechend in „Ghosting - Vom spurlosen Verschwinden des Menschen im digitalen Zeitalter“ ebenfalls präsentiert. Gründe für das Ghosting sieht die Autorin in erster Linie in der Vergangenheit bzw. Kindheit der Beteiligten, sowie einer vermeintlich generell vorhandenen Beziehungsunfähigkeit die auf beiden Seiten besteht. In ihrem Buch legt Tina Soliman ein besonderes Augenmerk auf den Bereich von Liebesbeziehungen, besonders ins Auge gefasst werden dabei jene, welche über Dating-Plattformen und Online-Partnervermittlungen zustande gekommen sind. Das Thema Ghosting außerhalb einer partnerschaftlichen Beziehung wird von Frau Soliman eher nur am Rande erwähnt. Ein Großteil des Buches beschäftigt sich mit vermeintlich weitverbreiteten Bindungsängsten und der generellen Suche des Einzelnen nach dem idealen Partner. Frau Soliman zeigt auf, dass in der heutigen Zeit häufig zu viel von einer Beziehung erwartet wird bzw. viele Menschen eine völlig falsche Vorstellung davon haben, wie eine Beziehung und der eigene Partner sein sollten. Sie kommt dabei zu dem Schluss, dass viele Menschen letztlich einem falschverstandenem Idealbild hinterhereifern. Dating-Plattformen wie Tinder und Co, die stetig eine wachsende Zahl an Nutzern verbuchen können, verhindern aus Sicht der Autorin zudem ein wirkliches Kennenlernen zwischen den Suchenden, da vermeintlich bessere Optionen für den Einzelnen nur einen „Wisch“ weit entfernt zu sein scheinen. Die Autorin führt das Phänomen „Ghosting“ letztendlich darauf zurück, dass die Menschen im Großen und Ganzen beziehungsunfähig sind. Die Menschen finden keinen Partner wegen des großen Überangebots auf das man im digitalen Zeitalter Zugriff hat und der tiefsitzenden Angst etwas Besseres zu verpassen, wenn man sich auf jemanden festlegt. Unterm Strich beschäftigt sich die Autorin in „Ghosting - Vom spurlosen Verschwinden des Menschen im digitalen Zeitalter“ meines Erachtens nach mehr mit der mutmaßlichen Beziehungsunfähigkeit der Menschen im Digitalen-Zeitalter, als wirklich mit dem Thema Ghostin. Wie eingangs bereits erwähnt werden die einzelnen Arten zu Beginn des Buches knapp und im Schnelldurchlauf erwähnt, statt sich ausführlich mit den genauen Unterschieden zu befassen. Im weiteren Verlauf des Buches wird hin und wieder nochmal kurz was zum Thema erwähnt, dies gestaltet sich jedoch meist in Form von kurzen Fallbeispielen. Wiederholt wird erwähnt, dass Ghosting darauf zurückzuführen ist, dass die Menschen mutmaßlich zu einem großen Teil

Vom plötzlichen Verschwinden

IsKa am 27.10.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

In ihrem Buch „Ghosting - Vom spurlosen Verschwinden des Menschen im digitalen Zeitalter“ beleuchtet die Autorin Tina Soliman im Gespräch mit Betroffenen und Fachleuten, welche ungeahnten Ausmaße das Ghosting heute schon angenommen hat. Warum breitet es sich weltweit und auch in Deutschland so rasant aus? Die Expertin zum Thema »Kontaktabbruch« lässt Ghosting-Betroffene und »Ghosts« zu Wort kommen und zeigt, wie zwischenmenschliche Beziehungen durch Ghosting gefährdet oder zerstört werden. Ich habe dieses Buch gelesen, da das Thema Ghosting immer wieder in den Medien auftaucht, was unweigerlich zu einem gewissen Interesse an dieser Thematik führt. Was ist Ghosting eigentlich? Was steckt dahinter und welche Folgen hat es für den Einzelnen und die Gesellschaft? In der Einleitung werden zunächst die Beweggründe der Autorin für das Buch und die verschiedenen Erscheinungsformen des Ghosting kurz vorgestellt. Insbesondere bezüglich der unterschiedlichen Arten des Ghostings sind die Ausführungen der Autorin für meinen Geschmack leider recht knapp gehalten. Ich hatte den Eindruck, dass die Autorin versucht diesen Themenaspekt möglichst schnell abzuhandeln. Um die tatsächlichen Unterschiede zwischen dem Ghosting und seinen einzelnen Unterarten wirklich erfassen zu können, reichen die im Buch vorhandenen Informationen leider nicht aus. Hierfür wäre es erforderlich, dass man sich weitere Quellen zu dem Thema heranzieht um dieses weiter vertiefen zu können. Um „Ghosting - Vom spurlosen Verschwinden des Menschen im digitalen Zeitalter“ inhaltlich verstehen zu können, ist dieses Wissen jedoch grundsätzlich nicht erforderlich. Frau Soliman beleuchtet in ihrem Werk sowohl die Ghosts, als auch die Ghosting Opfer und hat im Rahmen ihrer Recherche zu diesem Thema entsprechende Interviews mit den Betroffenen geführt. Auch Experten aus unterschiedlichen Bereichen wie Partnerberater und Psychologen werden zu diesem komplexen Themengebiet befragt. Die hieraus gezogenen Erkenntnisse werden dem Leser entsprechend in „Ghosting - Vom spurlosen Verschwinden des Menschen im digitalen Zeitalter“ ebenfalls präsentiert. Gründe für das Ghosting sieht die Autorin in erster Linie in der Vergangenheit bzw. Kindheit der Beteiligten, sowie einer vermeintlich generell vorhandenen Beziehungsunfähigkeit die auf beiden Seiten besteht. In ihrem Buch legt Tina Soliman ein besonderes Augenmerk auf den Bereich von Liebesbeziehungen, besonders ins Auge gefasst werden dabei jene, welche über Dating-Plattformen und Online-Partnervermittlungen zustande gekommen sind. Das Thema Ghosting außerhalb einer partnerschaftlichen Beziehung wird von Frau Soliman eher nur am Rande erwähnt. Ein Großteil des Buches beschäftigt sich mit vermeintlich weitverbreiteten Bindungsängsten und der generellen Suche des Einzelnen nach dem idealen Partner. Frau Soliman zeigt auf, dass in der heutigen Zeit häufig zu viel von einer Beziehung erwartet wird bzw. viele Menschen eine völlig falsche Vorstellung davon haben, wie eine Beziehung und der eigene Partner sein sollten. Sie kommt dabei zu dem Schluss, dass viele Menschen letztlich einem falschverstandenem Idealbild hinterhereifern. Dating-Plattformen wie Tinder und Co, die stetig eine wachsende Zahl an Nutzern verbuchen können, verhindern aus Sicht der Autorin zudem ein wirkliches Kennenlernen zwischen den Suchenden, da vermeintlich bessere Optionen für den Einzelnen nur einen „Wisch“ weit entfernt zu sein scheinen. Die Autorin führt das Phänomen „Ghosting“ letztendlich darauf zurück, dass die Menschen im Großen und Ganzen beziehungsunfähig sind. Die Menschen finden keinen Partner wegen des großen Überangebots auf das man im digitalen Zeitalter Zugriff hat und der tiefsitzenden Angst etwas Besseres zu verpassen, wenn man sich auf jemanden festlegt. Unterm Strich beschäftigt sich die Autorin in „Ghosting - Vom spurlosen Verschwinden des Menschen im digitalen Zeitalter“ meines Erachtens nach mehr mit der mutmaßlichen Beziehungsunfähigkeit der Menschen im Digitalen-Zeitalter, als wirklich mit dem Thema Ghostin. Wie eingangs bereits erwähnt werden die einzelnen Arten zu Beginn des Buches knapp und im Schnelldurchlauf erwähnt, statt sich ausführlich mit den genauen Unterschieden zu befassen. Im weiteren Verlauf des Buches wird hin und wieder nochmal kurz was zum Thema erwähnt, dies gestaltet sich jedoch meist in Form von kurzen Fallbeispielen. Wiederholt wird erwähnt, dass Ghosting darauf zurückzuführen ist, dass die Menschen mutmaßlich zu einem großen Teil

zwingt zum Nachdenken

Hägar aus Pfalz und Oberbayern am 06.05.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Inhalt dürfte bekannt sein. Hier wird unsere Zeit aufgezeigt und wie sich Menschen dadurch verändern... Man erkennt aber auch Menschen und ihre Handlungen wieder... Lesenswert und das Buch hilft beim Entschlüsseln anderer.

zwingt zum Nachdenken

Hägar aus Pfalz und Oberbayern am 06.05.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Inhalt dürfte bekannt sein. Hier wird unsere Zeit aufgezeigt und wie sich Menschen dadurch verändern... Man erkennt aber auch Menschen und ihre Handlungen wieder... Lesenswert und das Buch hilft beim Entschlüsseln anderer.

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von Tina Soliman

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