Produktbild: Terence Hill

Terence Hill 60000 verkaufte Bücher in der erfolgreichen Reihe Kleine Anekdoten — Kleine Anekdoten aus dem Leben eines großen Schauspielers

Aus der Reihe Kleine Anekdoten
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.10.2019

Verlag

Riva

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

15,7/11,1/1,5 cm

Gewicht

134 g

Farbe

Weiß / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7423-1086-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.10.2019

Verlag

Riva

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

15,7/11,1/1,5 cm

Gewicht

134 g

Farbe

Weiß / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7423-1086-6

Herstelleradresse

riva Verlag
Türkenstraße 89
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    4/5

    17.10.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine nette, kleine, kurzweilige...

    Eine nette, kleine, kurzweilige und sehr aktuelle Zusammenstellung, die viel Bekanntes, aber auch Unbekanntes über Terence Hill aufzeigt.

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Bewertungen (1)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kleine Heiterkeiten über einen großen Schauspieler

    Terence Hill ist heute einer der bekanntesten Filmschauspieler der 1970er und frühen 1980er Jahre. Seine Rollen, in die er immer wieder schlüpft, sind aber nie ernste Charaktäre, sondern immer eher die tollpatschigen Antihelden. Der Grund, warum Hill nie in seinem Leben eine ernste Rolle angenommen hat, ist einer der wirklich lesenswerten Anekdoten dieses kleinen Büchleins. Während Hill in Deutschland immer noch ein großes Ansehen genießt, war sein Bekanntheitsgrad bis vor wenigen Jahren in seinem Heimatland Italien doch stark im Rückgang. Erst durch die Serie „Don Camillo“, welche im Jahr 2000 gestartet ist, wurde er auch in Italien wieder für die breite Masse bekannt. Diese Serie ermöglichte es ihm wieder den großen Sprung ins Abendfernsehen von „Rai Uno“, dem italienischen Pendant zum österreichischen ORF oder in Deutschland der ARD, zu schaffen. Don Camillo handelt von einem Priester, welcher in der italienischen Kleinstadt Gubbio auf eigene Faust Kriminalfälle löst. Er schafft es damit eigentlich immer vor der italienischen Polizei, den Carabinieri, den Fall zu lösen. Seine Rolle hat es mittlerweile in die neunte Staffel geschafft, ein wirklich großer Wurf wie ich finde. Da die Serie dermaßen erfolgreich in Italien läuft, haben Hill und seine Frau ihren zweiten Wohnsitz mittlerweile auch in die Nähe der Drehorte verlegt. Der gemeinsame Sohn geht somit nicht nur in im Hauptwohnsitz in den Vereinigten Staaten in die Schule, sondern auch in der italienischen Provinz. Somit lernt er dann auch die Muttersprache seines Vaters, was Hill ein großes Anliegen war. Hill hatte noch einen zweiten Adoptivsohn, welcher jedoch bei einem Autounfall zusammen mit einem Freund verunglückt ist. Dass Terence Hill immer noch Fans rund um den Globus hat zeigt sich aber nicht nur in der Serie, sondern auch in anderen wirklich amüsant zu lesenden Anekdoten. So hat er etwa im Jahr 2017 in der Nähe seines Geburtsortes Lommatzsch bei Dresden einen Eisstand wiedereröffnet, welcher in seiner Kindheit in den 1940er Jahren dort beheimatet war. Dieser trägt zu seinen Ehren auch seinen Namen. Die Gemeinde Lommatzsch hat auch im örtlichen Freibad eine Rutsche durch seine finanzielle Unterstützung geschenkt bekommen, welche nun seinen Namen trägt. Hill ist eigentlich nicht wirklich präsent in den sozialen Medien à la Facebook, Twitter, Instergram und wie sie nicht alle heißen. Das hielt Fans von ihm jedoch nicht davon ab, ihm - ohne seiner Einwilligung - einfach auf der jeweiligen Plattform ein Konto einzurichten. Hill zeigte sich aber auch hier sehr entgegenkommend und hat erst im Sommer 2019 ein Foto gezeigt, welches bereits im Herbst 1970 (!) aufgenommen wurde. Es zeigt seine Frau Lori und in kurz nach der sehr kurzfristig angesetzten Hochzeit. Man könnte glauben, manche Leute verklagen einen wegen solcher Aktionen, aber Terence Hill ist selbst hier noch zu Späßen aufgelegt und lässt fleißig weiter posten. Es gibt ein eigenes Computerspiel in welchem man visuell zusammen mit Bud Spencer Bösewichte verhauen kann, welches von ungarischen Fans erdacht wurde. Es sind Anekdoten wie die hier angeführten, welche dieses kleine Büchlein wirklich sehr lesenswert machen. Ich habe es in nur einem Tag in einem Rutsch gelesen.

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