Produktbild: Das Servus-Gartenbuch

Das Servus-Gartenbuch Schritt für Schritt durchs heimische Gartenjahr

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36739

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Servus

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

26,6/21,6/2,2 cm

Gewicht

985 g

Farbe

Beige

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0180-0

Beschreibung

Rezension

"Die Gartenjournalistin Veronika Schubert hat einen praktischen Ratgeber herausgegeben." *SOL Magazin

Produktdetails

Verkaufsrang

36739

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Servus

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

26,6/21,6/2,2 cm

Gewicht

985 g

Farbe

Beige

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0180-0

Herstelleradresse

Servus
Oberst-Lepperdinger-Straße 11-15
5071 Wals-Siezenheim
AT
info@at.redbullmediahouse.com

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Inspirationsquelle für neue Gartenideen

annlu am 18.02.2020

Bewertungsnummer: 1294725

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von den ersten Frühblühern zur Winterstarre – ein Garten kann im Laufe der vier Jahreszeiten eine ganze Anzahl an verschiedenen Gesichtern zeigen. Ob Bäume, Sträucher oder Kräuter, ob Zierpflanzen oder Nutzpflanzen – der Garten beherbergt sie alle. Aufgeteilt nach den Jahreszeiten begibt sich das Buch auf eine Reise in den heimischen Garten. Die Frühlingszeit lässt die Natur mit ersten Blumengrüßen erwachen, zeigt als Einleitung aber auch das Konzept eines naturnahen Gartens auf und zeigt die ersten Schritte im Gartenjahr. Mit Holunder, Himmelschlüssel und den ersten Erträgen aus dem Frühbeet werden – wie im restlichen Buch – einige Pflanzen hervorgehoben. Zur Vorstellung dieser gehört nicht nur ein Blick auf ihre Geschichte (ganz oft auch gespickt mit kurzen Legenden und Mythen), auf ihre eventuelle kulinarische Tauglichkeit sondern auch auf die Sortenvielfalt, der sich der Gärtner stellen muss. Der Sommer bringt mit einem Blick auf Omas Blumenbeet traditionelle Blüher zurück, stellt die Tomate, Artischocke und die Erdbeere als Geschmacksträger des Sommers vor, beschäftigt sich dann mit dem Thema Wasser und der Vielfalt der Rosen, um mit den typischen Küchenkräutern das Kapitel abzurunden. Der Herbst ist die Zeit der Ernte, mit Fenchel, Apfel und Kürbissen wird die Küche versorgt, das Auge mit Astern und herbstlich verfärbten Sträuchern und Bäumen. Die letzten Gartenarbeiten stehen an, bis der Winter Zeit für eine Rückschau und neue Planungen bringt. Die Vielfalt der Möglichkeiten eines gut angelegten Gartens wird bei der Lektüre deutlich. Bekanntes wird mit Neuem vermischt, viel Wert auf Naturnähe und heimische Arten gelegt. Auch wenn manches nur für beneidenswert große Gärten herangezogen werden kann, findet jeder Tipps und Tricks. Wer sich vom Untertitel dazu verleiten lässt hier ein Schritt-für-Schritt-Anweisung zu bekommen, wird wohl enttäuscht werden. Obwohl immer wieder Bezug auf die Praxis genommen wird, ist das Buch nicht als Rezeptsammlung für den Garten konzipiert. Im Gegenteil stellt es die Inspiration in den Vordergrund – lässt über viele Fotografien und Pflanzenportraits, die sich auf mehr als nur den Anbau beziehen, und Zitate aus literarischen Werken ein Gesamtbild des Gartens entstehen. Fazit: Ein sehr schön gestaltetes Gartenbuch, das die Liebe zum Garten widerspiegelt – obwohl viele praktische Tipps enthalten sind, haben diese keinen Listen- oder Anweisungscharakter und kommen erst durch die nähere Beschäftigung mit dem Buch hervor. Auf die Schnelle findet man daher keine Anleitung für den perfekten Garten, dafür ist das Buch eine Inspirationsquelle für neue Ideen.

Inspirationsquelle für neue Gartenideen

annlu am 18.02.2020
Bewertungsnummer: 1294725
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von den ersten Frühblühern zur Winterstarre – ein Garten kann im Laufe der vier Jahreszeiten eine ganze Anzahl an verschiedenen Gesichtern zeigen. Ob Bäume, Sträucher oder Kräuter, ob Zierpflanzen oder Nutzpflanzen – der Garten beherbergt sie alle. Aufgeteilt nach den Jahreszeiten begibt sich das Buch auf eine Reise in den heimischen Garten. Die Frühlingszeit lässt die Natur mit ersten Blumengrüßen erwachen, zeigt als Einleitung aber auch das Konzept eines naturnahen Gartens auf und zeigt die ersten Schritte im Gartenjahr. Mit Holunder, Himmelschlüssel und den ersten Erträgen aus dem Frühbeet werden – wie im restlichen Buch – einige Pflanzen hervorgehoben. Zur Vorstellung dieser gehört nicht nur ein Blick auf ihre Geschichte (ganz oft auch gespickt mit kurzen Legenden und Mythen), auf ihre eventuelle kulinarische Tauglichkeit sondern auch auf die Sortenvielfalt, der sich der Gärtner stellen muss. Der Sommer bringt mit einem Blick auf Omas Blumenbeet traditionelle Blüher zurück, stellt die Tomate, Artischocke und die Erdbeere als Geschmacksträger des Sommers vor, beschäftigt sich dann mit dem Thema Wasser und der Vielfalt der Rosen, um mit den typischen Küchenkräutern das Kapitel abzurunden. Der Herbst ist die Zeit der Ernte, mit Fenchel, Apfel und Kürbissen wird die Küche versorgt, das Auge mit Astern und herbstlich verfärbten Sträuchern und Bäumen. Die letzten Gartenarbeiten stehen an, bis der Winter Zeit für eine Rückschau und neue Planungen bringt. Die Vielfalt der Möglichkeiten eines gut angelegten Gartens wird bei der Lektüre deutlich. Bekanntes wird mit Neuem vermischt, viel Wert auf Naturnähe und heimische Arten gelegt. Auch wenn manches nur für beneidenswert große Gärten herangezogen werden kann, findet jeder Tipps und Tricks. Wer sich vom Untertitel dazu verleiten lässt hier ein Schritt-für-Schritt-Anweisung zu bekommen, wird wohl enttäuscht werden. Obwohl immer wieder Bezug auf die Praxis genommen wird, ist das Buch nicht als Rezeptsammlung für den Garten konzipiert. Im Gegenteil stellt es die Inspiration in den Vordergrund – lässt über viele Fotografien und Pflanzenportraits, die sich auf mehr als nur den Anbau beziehen, und Zitate aus literarischen Werken ein Gesamtbild des Gartens entstehen. Fazit: Ein sehr schön gestaltetes Gartenbuch, das die Liebe zum Garten widerspiegelt – obwohl viele praktische Tipps enthalten sind, haben diese keinen Listen- oder Anweisungscharakter und kommen erst durch die nähere Beschäftigung mit dem Buch hervor. Auf die Schnelle findet man daher keine Anleitung für den perfekten Garten, dafür ist das Buch eine Inspirationsquelle für neue Ideen.

Wo auch ein „Unkraut“ wichtig ist

Wortschätzchen aus Kreis HD am 27.03.2020

Bewertungsnummer: 1308516

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch erfährt man, wie schön ein Garten sein kann – nicht der, der mit dem Lineal gezogen worden ist oder bei dem alles akkurat sein muss. Nein, der Garten, der NATUR ist und damit weniger Arbeit, aber sehr viel mehr Freude macht. Die Vier Jahreszeiten stellen jeweils andere Ansprüche an den Gärtner. Unterschiedliche Arbeiten sind zu erledigen, auf unterschiedliche Dinge ist zu achten. Das wird hier sehr übersichtlich und klar aufgeteilt. Für jede Jahreszeit gibt es unterschiedliche Unterkapitel und Themen. Man erfährt, was zu welcher Zeit blüht und wächst, was gesät und gepflanzt werden muss und wie man die Natur gesund erhält. Auch an Insekten und Vögel ist gedacht, genauso an Blindschleichen, Igel, Salamander und all das Getier im Garten, das dem Gärtner hilft, die Schädlinge fernzuhalten. Sehr viele Tipps zur Gestaltung des Gartens sind ebenfalls zu finden. Wer einen Schlossgarten erwartet, liegt hier falsch, aber wer ein Naturparadies sucht, wird hier Freudentänze aufführen. Es geht nicht um moderne Pflanzen, sondern um Altbewährtes. Hier bekommen Anemonen und Astern ein Revial, ebenso die schlichten Gemüse und Kräuter. Eine kleine Zeitreise, ein Besinnen auf die Ursprünge – einfach ein Buch und ein Garten für die Seele. Die Texte sind leicht verständlich und strahlen eine enorme Liebe zum Garten und der Gartenarbeit aus. Auch verwöhnen die Bilder den Betrachter mit wunderbaren Anblicken von Gärten. Genau das möchte man haben, ganz automatisch! Und es ist möglich, sogar ohne extremen Aufwand. Die „Anleitung“ ist Geduld und dieses Buch! Für Nicht-Österreicher gibt es vielleicht ein paar Verständigungsschwierigkeiten. Karfiol ist Blumenkohl, Paradeiser sind Tomaten. Einen kleinen Hinweis findet man leider nicht. Auch gibt es kein Register. Das hätte ich mir zur schnelleren Navigation im Buch doch sehr gewünscht. Das sind aber auch die beiden einzigen Kritikpunkte, die ich habe. Deshalb bekommt das Buch von mir vier Sterne.

Wo auch ein „Unkraut“ wichtig ist

Wortschätzchen aus Kreis HD am 27.03.2020
Bewertungsnummer: 1308516
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch erfährt man, wie schön ein Garten sein kann – nicht der, der mit dem Lineal gezogen worden ist oder bei dem alles akkurat sein muss. Nein, der Garten, der NATUR ist und damit weniger Arbeit, aber sehr viel mehr Freude macht. Die Vier Jahreszeiten stellen jeweils andere Ansprüche an den Gärtner. Unterschiedliche Arbeiten sind zu erledigen, auf unterschiedliche Dinge ist zu achten. Das wird hier sehr übersichtlich und klar aufgeteilt. Für jede Jahreszeit gibt es unterschiedliche Unterkapitel und Themen. Man erfährt, was zu welcher Zeit blüht und wächst, was gesät und gepflanzt werden muss und wie man die Natur gesund erhält. Auch an Insekten und Vögel ist gedacht, genauso an Blindschleichen, Igel, Salamander und all das Getier im Garten, das dem Gärtner hilft, die Schädlinge fernzuhalten. Sehr viele Tipps zur Gestaltung des Gartens sind ebenfalls zu finden. Wer einen Schlossgarten erwartet, liegt hier falsch, aber wer ein Naturparadies sucht, wird hier Freudentänze aufführen. Es geht nicht um moderne Pflanzen, sondern um Altbewährtes. Hier bekommen Anemonen und Astern ein Revial, ebenso die schlichten Gemüse und Kräuter. Eine kleine Zeitreise, ein Besinnen auf die Ursprünge – einfach ein Buch und ein Garten für die Seele. Die Texte sind leicht verständlich und strahlen eine enorme Liebe zum Garten und der Gartenarbeit aus. Auch verwöhnen die Bilder den Betrachter mit wunderbaren Anblicken von Gärten. Genau das möchte man haben, ganz automatisch! Und es ist möglich, sogar ohne extremen Aufwand. Die „Anleitung“ ist Geduld und dieses Buch! Für Nicht-Österreicher gibt es vielleicht ein paar Verständigungsschwierigkeiten. Karfiol ist Blumenkohl, Paradeiser sind Tomaten. Einen kleinen Hinweis findet man leider nicht. Auch gibt es kein Register. Das hätte ich mir zur schnelleren Navigation im Buch doch sehr gewünscht. Das sind aber auch die beiden einzigen Kritikpunkte, die ich habe. Deshalb bekommt das Buch von mir vier Sterne.

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Das Servus-Gartenbuch

von Elke Papouschek, Veronika Schubert

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