Produktbild: George Sand und die Sprache der Liebe
Band 1

George Sand und die Sprache der Liebe Roman

14

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12637

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

391

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/3,5 cm

Gewicht

406 g

Farbe

Altweiß

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3623-8

Beschreibung

Rezension

»spannend, authentisch und mitreißend« ("Schwarzwälder Bote")
»Facettenreich bildet das Werk (...) das faszinierende Leben und Lieben einer starken, unkonventionellen Frau ab.« ("Badisches Tagblatt")

Produktdetails

Verkaufsrang

12637

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

391

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/3,5 cm

Gewicht

406 g

Farbe

Altweiß

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3623-8

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sie sind ja eine Fee, Madame!

    Ich habe schon einmal eine Biografie über die Schriftstellerin George Sand gelesen, die mir eine vollkommen neue Sicht auf Mallorca eröffnet und die Texte von George Sand nähergebracht hat. Deshalb war ich gespannt auf dieses Buch. Man erlebt darin ein Stück Zeitgeschichte, den Kampf einer Frau um Gleichberechtigung oder zumindest Anerkennung in einer von Männern dominierten Welt der Pariser Bohème. Besonders hat mir die Beate Rygierts Sprache gefallen. Der Autorin ist es darüber hinaus gelungen, die Künstlerin bei ihrem Ringen um Unabhängigkeit und ihrer Suche nach Liebe und Glück zu begleiten und gleichzeitig bestens zu unterhalten. Ich vergebe sehr gern 5 Sterne.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    10.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Amantine Aurore Lucile Dupin…

    Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil wurde 1804 in Paris geboren und als Aurore Dudevand 1836 von ihrem Mann Casimir geschieden, von dem sie schon seit 1831 getrennt lebte. 1831 arbeitet sie bereits beim Le Figaro und teilte ihre Zeit so ein, dass sie immer im Wechsel drei Monate im von ihrer Großmutter geerbten Haus in Nohant und drei Monate in Paris war, um am dortigen gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, sich unters Volk zu mischen und nebenbei ihre Eindrücke und Gefühle in Form von Novellen, Romanen und Theaterstücken zu Papier zu bringen und sich bei ihrem zweiten Roman den Pseudonym-Namen George Sand zu geben, der sich alsbald als ihr neuer Rufname entpuppte. Aurore „George“ fiel nicht nur durch ihren männlichen Kleidungsstil auf, sondern auch an ihrem Verhalten nahm die Gesellschaft Anstoß, denn sie lebte entgegen den gängigen Konventionen und verarbeitete ihre eigenen Lebenserfahrungen in ihren Büchern. Lediglich in der Pariser Bohème-Szene war George ein gern gesehener Gast, denn diese nahm sie so, wie sie war und verziehen ihr auch ihre diversen amourösen Abenteuer wie die Beziehung zu Frédéric Chopin, den sie durch Franz Liszt kennenlernte. George Sands war zeitlebens eine schillernde Persönlichkeit, deren Romane sogar Musiker zu Opern inspirierte. Beate Rygiert hat mit „George Sand und die Sprache der Liebe“ einen sehr interessanten sowie unterhaltsamen Roman vorgelegt, der sich mit dem Leben der berühmt-berüchtigten Schriftstellerin George Sand über eine Zeitraum von acht Jahren (1831-1839) befasst und dieses dem Leser nahe bringt. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, die Autorin laviert den Leser geschickt zwischen die Seiten und lässt ihn ins Frankreich des 19. Jahrhunderts reisen, um die umtriebige Schriftstellerin George und einen interessante Zeitspanne ihres Lebens kennenzulernen. George war eine fleißige Frau, die sich nicht nur als Mutter von zwei Kindern aus den Fängen der Ehe befreite, sondern mit ihrer Schreiberei auch hauptsächlich für den Lebensunterhalt verantwortlich war. Gut recherchiert zeichnet Rygiert das Bild einer emanzipierten Frau, die sich ohne zu jammern oder zu klagen, den Widrigkeiten des Lebens stellte und sich nicht verbiegen ließ. Sie lebte nach ihrer Facon und kümmerte sich nicht um die allgemeine Meinung, in deren Augen sie bestenfalls ein Paradiesvogel oder schlimmstenfalls eine Latrine war, wie Charles Baudelaire nannte. Auch ihre Hilfsbereitschaft und ihr großes Herz lässt Rygiert den Leser mit Sands Beziehung zu Chopin erleben, der, an Tuberkulose erkrankt, von ihr aufopferungsvoll gepflegt wurde. Auch Sands Engagement in Bezug auf die Rechte der Frauen ist eindrucksvoll, denn sie forderte in ihren sozialkritischen Artikeln schon früh, dass Frauen in Bezug auf Beruf und Familie dem Mann gegenüber gleichberechtigt sein sollten. Mit „George Sand und die Sprache der Liebe“ und akribischer Recherche ist Rygiert ein eindrucksvolles Portrait gelungen, dass die Künstlerin George Sands lebendig werden lässt und dem Leser eine schillernde Persönlichkeit sehr nahe bringt. Absolute Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Seelze

    4/5

    05.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant

    1831 bricht George Sand als Frau in Männerkleidern mit den alten Traditionen. Gegen den Fluss schwimmend, veröffentlicht sie unter einem männlichen Namen Bücher und wird berühmt. In ihren Büchern verarbeitet sie ihre eigenen Lebenserfahrungen. Das Cover ist so wunderschön. Es passt sehr gut zu denn anderen Covers dieser "Reihe". Man erkennt sofort die französische Architektur im Hintergrund und die farbenstarke Frau im Vordergrund macht neugierig. Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich die Reihe der starken und wichtigen Frauen in der Geschichte sehr mag. Den Namen George Sand hatte ich irgendwann mal gehört, aber wusste nichts wirklich mit ihm anzufangen. Das hat sich durch diese Buch zum Glück geändert. Die Autorin nimmt uns in einem unterhaltsamen und interessanten Buch mit und gibt dem Leser einen Einblick in das Leben von George Sand. Gemeinsam begleiten wir sie von 1831 bis 1839. Acht Jahre lang sind wir an ihrer Seite und dabei wird es nicht einmal langweilig. Es ist spannend zu lesen, was für einen Willen sie hat, wie emanzipiert sie ist und wie sehr sie akzeptiert, dass nicht immer alles einfach ist. Schon früh forderte sie die gleichen Rechte für Frauen und Männer, George Sand, in ihren Männerklamotten, war ihrer Zeit meilenweit voraus. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Lebendig und bildhaft bekommt man ein gut recherchiertes Bild. Man reist in das 19. Jahrhundert, lernt dabei die Pariser Bohème kennen und taucht ein in ein nicht ganz einfaches Leben. Das einzige was mich gestört hat war das Ende. Gerade Bücher, die auf echten Menschen basieren, brauchen nicht immer ein Happy End. "George Sand und die Sprache der Liebe" hat mich mitgenommen, begeistert und ich habe beim lesen sogar neue Fakten über die Pariser Welt im 19. Jahrhundert gelernt. Leseempfehlung. Ich habe das Buch von NetGalley bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

  • leseratte1310

    4/5

    13.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine mutige Frau

    Im 19. Jahrhundert haben sich die Frauen den Männern unterzuordnen. Sie dürfen sich um Haus und Familie kümmern und der Mann bestimmt, wo es lang geht. In dieser Zeit tut Aurore Dudevant (geb. Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil) etwas Ungeheuerliches. Sie bricht aus ihrer lieblosen Ehe aus und verlässt ihren Mann Casimir, um in Paris ein neues Leben zu beginnen. In Männerkleidung bewirbt sie sich um eine Anstellung bei der Zeitung Le Figaro. Sie will frei sein, schreiben und ihr Leben genießen. Sie lebt mit ihrem jüngeren Liebhaber Jules Sandeau zusammen und veröffentlich unter dem Pseudonym George Sand ihren ersten Roman. Ihre Liebhaber wechseln. Auch die Beziehung zu Alfred de Musset dauert nicht sehr lange. Doch dann begegnet sie Frédéric Chopin, mit dem Sie eine leidenschaftliche Beziehung hat. Dieser Roman über George Sand hat mir gut gefallen. Der Autorin Beate Rygiert ist es gut gelungen, das Leben der Pariser Bohème einzufangen. Wir begleiten die Schriftstellerin George Sand und erleben gleichzeitig ein Stück Zeitgeschichte. George Sand ist eine unabhängige und vielschichtige Frau, die ihr Leben selbstbestimmt leben will. In Paris stürzt sie sich in das Künstlerleben und lernt viele berühmte Persönlichkeiten kennen. Sie ist selbstbewusst und stark, hat aber auch verletzlichen Seiten. Sie hat lange für ihre Scheidung kämpfen müssen, aber auch die Lösung von Alfred de Musset dauert seine Zeit. George ist sehr fleißig, sie schreibt unermüdlich. Ihre Beziehung zu Chopin, die recht lange gedauert hat, kam mir etwas zu kurz. Die Schriftstellerin hat immer für die Gleichberechtigung aller Menschen gekämpft. Mit hat dieser Roman gut gefallen.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    4/5

    13.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Im 19. Jahrhundert haben sich…

    Im 19. Jahrhundert haben sich die Frauen den Männern unterzuordnen. Sie dürfen sich um Haus und Familie kümmern und der Mann bestimmt, wo es lang geht. In dieser Zeit tut Aurore Dudevant (geb. Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil) etwas Ungeheuerliches. Sie bricht aus ihrer lieblosen Ehe aus und verlässt ihren Mann Casimir, um in Paris ein neues Leben zu beginnen. In Männerkleidung bewirbt sie sich um eine Anstellung bei der Zeitung Le Figaro. Sie will frei sein, schreiben und ihr Leben genießen. Sie lebt mit ihrem jüngeren Liebhaber Jules Sandeau zusammen und veröffentlich unter dem Pseudonym George Sand ihren ersten Roman. Ihre Liebhaber wechseln. Auch die Beziehung zu Alfred de Musset dauert nicht sehr lange. Doch dann begegnet sie Frédéric Chopin, mit dem Sie eine leidenschaftliche Beziehung hat. Dieser Roman über George Sand hat mir gut gefallen. Der Autorin Beate Rygiert ist es gut gelungen, das Leben der Pariser Bohème einzufangen. Wir begleiten die Schriftstellerin George Sand und erleben gleichzeitig ein Stück Zeitgeschichte. George Sand ist eine unabhängige und vielschichtige Frau, die ihr Leben selbstbestimmt leben will. In Paris stürzt sie sich in das Künstlerleben und lernt viele berühmte Persönlichkeiten kennen. Sie ist selbstbewusst und stark, hat aber auch verletzlichen Seiten. Sie hat lange für ihre Scheidung kämpfen müssen, aber auch die Lösung von Alfred de Musset dauert seine Zeit. George ist sehr fleißig, sie schreibt unermüdlich. Ihre Beziehung zu Chopin, die recht lange gedauert hat, kam mir etwas zu kurz. Die Schriftstellerin hat immer für die Gleichberechtigung aller Menschen gekämpft. Mit hat dieser Roman gut gefallen.

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    4/5

    18.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    wie aus George Sand, George wurde

    Eine Vorreiterin ihrer Zeit.(1830) Sie verleiht mit ihren Büchern, den Frauen ihre Stimme. In Männer-, Kleider kann sie mit den Studenten ins Theater, Alexander Dumas Werke sehen. Die Liebe zu Chopin und anderen Männern. Die Cholera wütet in Paris. Eine tolle Frau ein gutes Buch. Die Reihe hält noch viele überraschend starke Frau für uns bereit. Macht Freude ein Buch aus dieser Reihe zu Lesen.

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