Produktbild: Die Insel der Leuchttürme

Die Insel der Leuchttürme Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.02.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1133 KB

Originaltitel

The Island Villa

Übersetzt von

Ute Brammertz

Sprache

Deutsch

EAN

9783641245597

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

10.02.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1133 KB

Originaltitel

The Island Villa

Übersetzt von

Ute Brammertz

Sprache

Deutsch

EAN

9783641245597

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  • zauberblume

    5/5

    22.02.2020

    eBook (ePUB)

    Eine berührende Reise in die Vergangenheit

    "Die Insel der Leuchttürme" ist der erste Roman, den ich von Autorin Lily Graham gelesen habe. Die Autorin entführt uns auf die kleine Insel Fromentera. Hier auf dieser Insel hat Charlotte von ihrem verstorbenen Mann ein wunderschönes altes Haus als Geschenk bekommen. Dieses kleine Prachtstück trägt den wohlklingenden Namen Marisal und das ist noch nicht alles, denn Charlotte erfährt, dass dieses Haus in der Vergangenheit stark mit ihrer Familie verbunden war. Sie taucht ein in eine Geschichte, die Anfang des 18. Jahrhunderts begann und in der zwei Schwestern die Hauptrolle spielen. Die beiden Schwestern haben sich durch einen tragischen Verlust entzweit. Außerdem hat die Insel einen besonderen Zauber - Charlottes eigene Wunden beginnen langsam zu heilen..... Wunderschön! Ich habe mich auf Formentera einfach pudelwohl gefühlt. Und durch die herrlichen Beschreibungen der Autorin - hier merkt man ihre Liebe zum Meer - kann ich mir ein genaues Bild machen. Die kleine Insel wirkt auch auf mich einen unglaublichen Zauber aus. Und dann sehe ich Marisal vor mir, was gibt es denn Schöneres. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, was mir auch besonders gut gefällt. Wir erleben Charlotte, die den Tod ihres Ehemannes verarbeiten muss und auf der Insel wieder zu sich selbst findet. Was jedoch noch packender ist, ist die Reise in das 18. Jahrhundert. Hier lernen wir die ungleichen Schwestern Esperanza und Cesca kennen. Und ihre Erlebnisse und das damit verbundene geschichtliche Ereignis, geht wirklich unter die Haut. Eine andere Zeit - ein anderes Leben. Und doch ist das Leben der Schwestern und Charlottes Leben miteinander verwoben. Und dann die Entdeckung eines Geheimnisses, das fast nicht zu glauben ist. Einfach klasse! Eine perfekte Unterhaltungslektüre, ein ganz besonderes Leservergnügen. Ein toller Sommer-Sonne-Gute-Laune-Roman. Gerne vergebe ich für dieses Lesevergnügen 5 Sterne.

  • Dannies Bücherwelt

    3/5

    06.04.2020

    eBook (ePUB)

    zu wenig Emotionen

    Direkt zu Beginn lernt der Leser Charlotte kennen, die gerade ihren Ehemann James verloren hat. Sie ist Mitte Vierzig, hat eine erwachsene Tochter, lebt in England und ist nun Witwe. Der Roman startet sehr gefühlvoll. Charlotte findet nicht aus ihrer Trauer heraus und da diese Kapitel, die in der Gegenwart spielen, in der Ich-Perspektive aus Charlottes Sicht geschrieben sind, leider man mit ihr mit. Leider lässt diese Empathie schnell nach, denn so emotional der Start gewesen ist, so oberflächlich wurde der Rest. Charlotte reist nach Formentera zu dem Haus, das ich Mann ihr vor seinem Tod gekauft und das früher ihrer Großmutter gehört hat. Sie begibt sich auf die Spuren der ihr unbekannten Familiengeschichte ihrer Großmutter. Ab diesem Zeitpunkt wechseln die Kapitel immer zwischen der Gegenwart und dem Jahr 1718. Die Gegenwartskapitel werden weiterhin aus Charlottes Sicht erzählt. Die Kapitel der Vergangenheit sind hingegen in der auktorialen Erzählperspektive geschrieben. Grundsätzlich ist gerade die Geschichte aus dem frühen 18. Jahrhundert sehr interessant. Aber sämtliche Charaktere sind sehr blass. Es entstehen keine Emotionen und alles bleibt sehr oberflächlich. Ich hätte mir auch mehr Beschreibungen der Insel gewünscht. Auch hier bleib vieles nur an der Oberfläche. Der Roman konnte mich leider nicht richtig mitreißen. Dennoch ist die Geschichte interessant und die Charaktere sind nicht unsympathisch. Ich hatte jedoch mehr Emotionen erwartet. Positiv zu erwähnen ist auf jeden Fall noch, der angenehme Schreibstil der Autorin. Es liest sich flüssig, die Dialoge sind authentisch und die Sprache ist weder zu schwer noch zu einfach gewählt. Es ist ein gutes Buch für einen sonnigen Nachmittag und bietet leichte Unterhaltung. Man kann sich gut berieseln lassen. Wer jedoch eine tiefgründige Geschichte erwartet, die Lust auf einen Inselurlaub macht, könnte enttäuscht werden. Ein Roman, der leider hinter seinen Möglichkeiten bleibt, aber dennoch 3 von 5 Sternen verdient.

  • Bewertung

    aus Altdorf

    5/5

    16.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Traurig, aber wunderschön zu lesen

    Inhaltsangabe: Charlotte ist am Boden zerstört, als ihr Mann James an Krebs verstirbt. Doch er hinterläßt ihr eine Nachricht mit nur einem Satz: "Ich habe dir ein Haus gekauft. Sei nicht böse". Als ihre Tochter ihr Studium wieder aufnimmt, beschließt Charlotte nach Formentera zu reisen und sich das Anwesen anzuschauen. Sie verliebt sich sofort in das wunderschöne alte Haus mit dem Namen "Marisal", indem zuletzt ihre Großmutter Alba gewohnt hat. Und nochmal erhält Charlotte eine Nachricht von James, in der er ihr erklärt, dass die Schwester ihrer verstorbenen Großmutter noch auf der Insel lebt. Charlotte, die nichtmal wußte, dass ihre Oma noch eine Schwester hatte, macht sich auf den Weg zu Maria und erfährt die tragische Geschichte zweier Schwestern, die sich nach einem Streit entzweit haben. Meine Meinung: Anhand des schönen verträumten Covers denkt man eher an eine leichte Sommergeschichte, doch hier erwartet uns etwas viel tiefgründigeres. Wir haben zwei Handlungsstränge. In der Gegenwart begleiten wir Charlotte, wie sie auf der Insel wieder zu sich findet und so den Tod ihres geliebten Mannes verarbeitet. Durch Maria erfährt sie unglaubliches über ihre Familie. Die Vergangenheit (1718) erzählt uns von den beiden Schwestern Cesca und Esperanza, die unterschiedlicher nicht sein können. Ihre Geschichte ging mir besonders unter die Haut und hat mich zu Tränen gerührt. Durch den anschaulichen Schreibstil der Autorin habe ich mich von Anfang an ebenfalls in die tolle Landschaft Formenteras und das Anwesen verliebt. Ich hörte das Meer rauschen, konnte die Wärme spüren, sah die Farbenpracht der Blumen vor mir und spürte den Duft in der Nase. Man erahnt zwar, auf was die Geschichte hinausläuft, aber trotzdem hatte ich am Schluß Gänsehaut. Obwohl die Geschichte hauptsächlich traurig ist, konnte sie mich sehr gut unterhalten und ich hätte noch ewig weiterlesen können. Für dieses rundum gelungene Werk vergebe ich sehr gerne 5 Sterne und hoffe, bald neues von der Autorin lesen zu können.

  • Bewertung

    aus Herzogenrath

    5/5

    09.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Stimmungsgeladen und packend - lesenswert!

    Komm, wir begleiten Charlotte auf die Baleareninsel Formentera! Lasst uns den Roman am Strand oder in einen der Hippiekneipen lesen... denn dort gehört er hin :-) Lily Graham ist eine wunderbare, tiefgründige und zugleich unterhaltsame Geschichte gelungen, die von Charlotte handelt, welche ihren Mann verloren hat. In der Trauerphase, welche die Mutter einer erwachsenen Tochter scheinbar kraftlos über sich ergehen lässt, bekommt sie einen Brief von ihrem verstorbenen Mann mit der Mitteilung, er habe ihr ein wunderschönes altes Haus auf Formentera gekauft. Nach und nach löst sich die Trauer auf bzw. bietet Raum für eine Generationengeschichte, in welche nicht nur Charlottes Familie verwickelt ist. Nein, auch alte Traditionen und die Geschichte der kleinen, charmanten Hippie-Baleareninsel bekommen wir gut recherchiert zu lesen... und ich muss sagen, mich hat das Geheimnis rund um zwei Schwestern von Anfang an gepackt! Gekonnt verbindet die englische Autorin Realität und Fiktion, Vergangenheit und Gegenwart, Ernsthaftigkeit und Humor. Sicherlich auch aufgrund der treffenden Übersetzung von Ute Brammertz konnte mich die jeweilige Stimmung gut erreichen und ich fühlte mich in beiden Zeitebenen sofort mitgenommen. Trotz der thematischen Schwere gab es auch immer wieder humorvolle Momente, die zum Schmunzeln einluden: „Als er einen hörbaren Seufzer der Erleichterung ausstieß, verengte sie die Augen, warf sich dann das Haar über die Schultern und pfiff nach ihrem Hund... (…) Er hatte immerhin den Anstand, ein wenig peinlich berührt zu wirken, und setzte zu einer Entschuldigung an, doch Esperanza blieb nicht, um sie sich anzuhören. Sie war sich ihrer eigenen Schönheit bewußt - (…) - trotzdem, fand sie, brauchte er nicht derart erleichtert auszusehen. Es gab doch gewiss Schlimmeres auf der Welt als die Vorstellung, sie zu heiraten?“ (Auszug S. 177/178) Ja, stimmungsgeladen empfand ich den Roman – mal durch die Beschreibung des Hauses Marisal oder das kleine Städtchen La Savina (übrigens real mit den beiden Leuchttürmen, von denen wir einen auf dem Buchcover wiederfinden) – mal durch Briefe, Bilder oder alte Erzählungen u.a. von Maria. Zu gerne hätte ich noch weiter auf Formentera mit Charlotte verweilt... leider hat aber jedes Buch einmal ein Ende. Mit dem Gedanken „wundervoll“ habe ich die letzte Seite geschlossen und mir noch einmal ausgiebig das treffend gestaltete Buchcover angeschaut. Wobei ich mich immer noch frage, warum man den Titel mit den Leuchttürmen gewählt hat, wenn diese zwar mit der Insel an sich, aber wenig mit dem Roman zu tun haben? Nun, ich hätte sicherlich aufgrund des Covers in der Buchhandlung zu dem Roman gegriffen; hätte aber bestimmt wegen der Buchbeschreibung einen anderen Inhalt erwartet. Letztendlich hat mich „Die Insel der Leuchttürme“ mit Tiefgründigkeit und Humor absolut überzeugt!

  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    19.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Insel der Leuchttürme

    Inhalt: „Ein altes Haus im warmen, mediterranen Licht auf einer balearischen Insel. Ein Ort, von der Zeit vergessen, der von lange vergangenen Sommern, sonnengeküssten Erinnerungen und einem schrecklichen Verrat erzählt … Ihr verstorbener Mann James hinterlässt Charlotte ein unerwartetes Geschenk auf Formentera: das wunderschöne alte Haus mit dem klingenden Namen Marisal, das einst ihrer Großmutter gehörte. Als Charlotte dorthin reist, kommt sie der verborgenen Geschichte ihrer Familie, die eng mit dem dunklen Geheimnis der Insel verwoben ist, auf die Spur. Und sie erfährt von einer verhängnisvollen Liebe, die viele Leben in Gefahr brachte und von zwei Schwestern, die ein tragischer Verlust entzweite …“ Der Roman besteht aus zwei Erzählsträngen. Zum einen ist es die Geschichte von Charlotte in der Gegenwart und zum anderen, die ihrer Vorfahren - den Schwestern Cesca und Esperanza aus Formentera. In die Vergangenheit reisen wir bis weit ins 18. Jahrhundert zurück. Ich liebe Bücher, die in zwei Zeitebenen spielen und dabei brisante Familiengeheimnisse aufdecken. Hier ist es die Judenverfolgung/-Vertreibung in Spanien, viele Flüchtende landen auf Formentera. Die Autorin verknüpft hier Fiktives und historische Fakten und bettet das ganze in einer spannenden Handlung ein. Den Schreibstil empfand ich sehr gut zu lesen, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart. Die Vergangenheit fand ich zum Teil spannender, aber ich war auch über dessen Ausgang in der Gegenwart sehr gespannt, die Charlotte nach und nach auf Formentera erfährt. Auch die Handlungsorte konnte ich mir sehr gut vorstellen. Die Beschreibungen von Formentera, von der Villa Marisal sind einfach toll zu lesen. Charlotte war mir sympathisch, obwohl ich nicht immer einer Meinung mit ihr war. Sie trauert um ihren Mann Jeams, der viel zu früh verstorben ist. Durch ihn bekommt sie die einmalige Chance, eine altes Anwesen auf Formentera ihrer einstigen Familie kennenzulernen. Und nicht nur die Villa, es gibt auch noch lebende Nachkommen, Familie. Gegrübelt habe ich über den Titel des Buches „Die Insel der Leuchttürme“. Es gab für mich keinen Zusammenhang oder eine Verbindung der Geschichte zu einem Leuchtturm. Diesen Aspekt fand ich wirklich unglücklich gewählt. Insgesamt hab ich das Buch sehr gerne und schnell gelesen und vergebe dafür vier Sterne.

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