Produktbild: Typee

Typee

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.07.2019

Abbildungen

Leineneinband mit Lesebändchen im Schuber

Herausgeber

Alexander Pechmann

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,8/13,6/3,5 cm

Gewicht

702 g

Farbe

Lichtgrau / Tanne

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Typee: A Peep at Polynesian Life

Übersetzt von

Alexander Pechmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-614-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.07.2019

Abbildungen

Leineneinband mit Lesebändchen im Schuber

Herausgeber

Alexander Pechmann

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,8/13,6/3,5 cm

Gewicht

702 g

Farbe

Lichtgrau / Tanne

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Typee: A Peep at Polynesian Life

Übersetzt von

Alexander Pechmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-614-0

Herstelleradresse

mareverlag GmbH
Pickhuben 2
20457 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    16.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der junge Herman Melville…

    Der junge Herman Melville heuerte Anfang 1841 in Nantucket, dem geschäftigsten Walfanghafen der Welt, auf dem Walfänger „Acushnet“ an. Die Bedingungen an Bord waren so katastrophal, dass Melville, als das Schiff eine Inselgruppe des Marquesas-Archipels in der Südsee erreichte, die Gelegenheit nutzte und mit einem Kameraden namens Richard Tobias (Toby) Greene von Bord desertierte. Sie verschwanden im Urwald, wo sie von den Eingeborenen, die Kannibalen waren, aufgegriffen wurden. Während sein Begleiter fliehen konnte, lebte Melville mehrere Wochen bei den Typees und konnte so viel über ihr Leben in Erfahrung bringen. Schließlich gelang es ihm, mit dem australischen Walfänger „Lucy Ann“ die Insel zu verlassen. Als es jedoch zu einer Meuterei auf dem Schiff kam, wurden die Rädelsführer – unter ihnen Melville – auf Tahiti ausgesetzt und wegen Arbeitsverweigerung gefangengesetzt. Nach der Flucht aus dem Gefängnis ging seine abenteuerliche Reise weiter auf dem Walfänger „Charles and Henry“, ehe er dann an Bord der Fregatte „United States“ der amerikanischen Kriegsmarine nach einem Zwischenaufenthalt in Peru 1844 wieder nach Boston zurückkehrte. In diesen Jahren hatte Melville genügend Rohstoff für seine ersten Romane gesammelt, die bald in rascher Folge entstanden. In seinem Erstlingswerk „Typee“ (1846) verarbeitete Melville seinen Aufenthalt auf dem Südsee-Eiland Nukuhiwa in den Marquesas bei dem polynesischen Stamm der Typees; eindrucksvoll schilderte er die Naturschönheiten der grünen Insel und das Gemeinschaftsleben der Eingeborenen. Dabei ist „Typee“ kein ausgesprochener Reisebericht sondern ein Roman, der auf den Erlebnissen des Autors basiert. Die erste deutsche Übersetzung stammte übrigens von Friedrich Gerstäcker (1847). Nun liegt in der schön gestalteten Reihe „mare Klassiker“ eine neue moderne Übersetzung von Alexander Pechmann vor, der in seinem Nachwort auch einige Informationen zu Melvilles Schaffen vermittelt.

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    Ralf Rother

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.08.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein literarisches Abenteuer.

    Herman Melville hatte Zeit seines Lebens damit zu kämpfen, die literarische Aufmerksamkeit zu erhalten, die seinem Werk gebührt. Schon zu Beginn seiner schriftstellerischen Tätigkeit hatte er es mit Widrigkeiten zu tun, die es ihm nicht leicht machten seine Erzählungen und Romane zu publizieren. Bereits in seinem Roman „Typee“ rechnete Herman Melville mit der damaligen Kolonialpolitik und der christlichen Prüderie ab und konfrontierte sie mit einer Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Lebensweisen. Die Sehnsucht nach fernen Welten und einem anderen Leben wird zu einem literarischen Abenteuer.

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