Produktbild: Alma und Oma im Museum

Alma und Oma im Museum Vierfarbiges Bilderbuch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2019

Abbildungen

50 farbige Abbildungen, farbige Illustrationen

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

28,3/21,7/0,8 cm

Gewicht

388 g

Farbe

Grau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-75448-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2019

Abbildungen

50 farbige Abbildungen, farbige Illustrationen

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

28,3/21,7/0,8 cm

Gewicht

388 g

Farbe

Grau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-75448-6

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: beltz@vva-arvato.de

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Enkel in Köln

Bewertung am 01.02.2020

Bewertungsnummer: 276621

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Oma geht mit ihrer Enkelin Alma ins Wallraf-Richartz-Museum in Köln. Gemeinsam betrachten sie die Bilder und tauschen sich über das Gesehene aus. Zum Schluß gehen sie - wie Alle das gerne machen - ins Museumscafe. Die Illustrationen von Nikolaus Heidelbach: großartig wie immer! Witzige Dialoge und in einem ein kleiner Museumsführer für Kinder. Sehr gelungen!!!! ab 4 J

Enkel in Köln

Bewertung am 01.02.2020
Bewertungsnummer: 276621
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Oma geht mit ihrer Enkelin Alma ins Wallraf-Richartz-Museum in Köln. Gemeinsam betrachten sie die Bilder und tauschen sich über das Gesehene aus. Zum Schluß gehen sie - wie Alle das gerne machen - ins Museumscafe. Die Illustrationen von Nikolaus Heidelbach: großartig wie immer! Witzige Dialoge und in einem ein kleiner Museumsführer für Kinder. Sehr gelungen!!!! ab 4 J

Nikolaus Heidelbach zeigt in…

anette1809 - katzemitbuch.de aus Sulzheim am 13.10.2019

Bewertungsnummer: 2722717

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nikolaus Heidelbach zeigt in seinem Buch “Alma und Oma im Museum” auf, dass ein Museumsbesuch alles andere als langweilig sein muss und zieht gleichermaßen verschiedene Spezies von Museumsbesuchern durch den Kakao. Almas Oma besucht mit ihrer Enkeltochter in das Wallraf-Richartz-Museum in Köln, bei dem es sich um eine klassische Gemäldegalerie handelt. Für den Besuch haben sie sich das Stockwerk mit den Gemälden des 13. bis 16. Jahrhunderts vorgenommen, unter denen viele religiöse Meisterwerke vertreten sind. Die Oma hat sich etwas ganz Besonderes ausgedacht, um Almas Aufmerksamkeit auf die Bilder zu lenken. Während Alma alleine mit einem Audioguide durch die Museumsräume läuft, tauscht sich die Oma über diesen mit ihrer Enkelin aus und versteckt sich zudem in neun der im Museum ausgestellten Bilder. Ob Alma und der Leser die Oma überall aufspüren können? “Alma und Oma im Museum” ist eine fantasievolle Geschichte über einen Museumsbesuch, der trotz der fantastischen Note all die typischen Dinge und Personen aufzeigt, die einem bei diesem Besuch begegnen können. Da ist der Museumswärter, der die Besucher zum Einhalten der Regeln anhält, denn man soll im Museum keine Exponate berühren oder andere Besucher stören. Aber natürlich sind außer Alma und dem Wärter auch andere Personen in den Räumen unterwegs. Manche sind im Betrachten der Gemälde versunken, sei es allein oder im Austausch mit ihrer Begleitung, andere laufen achtlos daran vorbei, während weitere die Bilder nicht direkt betrachten, sondern alles mit ihren Smartphones fotografieren oder filmen. Nach diesem besonderen Museumsbesuch ist zumindest bei Alma das Eis gegenüber Museen gebrochen und das Interesse an weiteren Ausflügen dieser Art geweckt. Auf jeden Fall, wenn ihre Oma dabei ist. Denn ein Museumsbesuch wird extrem aufgewertet, wenn man sich die Exponate nicht nur ansieht, sondern sich mit jemandem darüber austauschen kann, im besten Fall mit einer Person, die so bewandert ist wie Almas Oma, die immer eine Erklärung für Almas neugierige Fragen parat hat. Nikolaus Heidelbachs Geschichte ist gar nicht so ernst und trocken, wie man sich einen Tag in einer klassischen Gemäldegalerie vorstellt. Ganz im Gegenteil strotzt sie vor Fantasie, neuen Sichtweisen und Anregungen, wie man einen Museumsbesuch interessanter und kindgerechter gestalten kann. Darüber hinaus ist ihm durch die in den Gemälden versteckte Oma ein ganz außergewöhnliches Wimmel- und Suchbuch gelungen, welches auch Erwachsenen Spaß bereitet.

Nikolaus Heidelbach zeigt in…

anette1809 - katzemitbuch.de aus Sulzheim am 13.10.2019
Bewertungsnummer: 2722717
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nikolaus Heidelbach zeigt in seinem Buch “Alma und Oma im Museum” auf, dass ein Museumsbesuch alles andere als langweilig sein muss und zieht gleichermaßen verschiedene Spezies von Museumsbesuchern durch den Kakao. Almas Oma besucht mit ihrer Enkeltochter in das Wallraf-Richartz-Museum in Köln, bei dem es sich um eine klassische Gemäldegalerie handelt. Für den Besuch haben sie sich das Stockwerk mit den Gemälden des 13. bis 16. Jahrhunderts vorgenommen, unter denen viele religiöse Meisterwerke vertreten sind. Die Oma hat sich etwas ganz Besonderes ausgedacht, um Almas Aufmerksamkeit auf die Bilder zu lenken. Während Alma alleine mit einem Audioguide durch die Museumsräume läuft, tauscht sich die Oma über diesen mit ihrer Enkelin aus und versteckt sich zudem in neun der im Museum ausgestellten Bilder. Ob Alma und der Leser die Oma überall aufspüren können? “Alma und Oma im Museum” ist eine fantasievolle Geschichte über einen Museumsbesuch, der trotz der fantastischen Note all die typischen Dinge und Personen aufzeigt, die einem bei diesem Besuch begegnen können. Da ist der Museumswärter, der die Besucher zum Einhalten der Regeln anhält, denn man soll im Museum keine Exponate berühren oder andere Besucher stören. Aber natürlich sind außer Alma und dem Wärter auch andere Personen in den Räumen unterwegs. Manche sind im Betrachten der Gemälde versunken, sei es allein oder im Austausch mit ihrer Begleitung, andere laufen achtlos daran vorbei, während weitere die Bilder nicht direkt betrachten, sondern alles mit ihren Smartphones fotografieren oder filmen. Nach diesem besonderen Museumsbesuch ist zumindest bei Alma das Eis gegenüber Museen gebrochen und das Interesse an weiteren Ausflügen dieser Art geweckt. Auf jeden Fall, wenn ihre Oma dabei ist. Denn ein Museumsbesuch wird extrem aufgewertet, wenn man sich die Exponate nicht nur ansieht, sondern sich mit jemandem darüber austauschen kann, im besten Fall mit einer Person, die so bewandert ist wie Almas Oma, die immer eine Erklärung für Almas neugierige Fragen parat hat. Nikolaus Heidelbachs Geschichte ist gar nicht so ernst und trocken, wie man sich einen Tag in einer klassischen Gemäldegalerie vorstellt. Ganz im Gegenteil strotzt sie vor Fantasie, neuen Sichtweisen und Anregungen, wie man einen Museumsbesuch interessanter und kindgerechter gestalten kann. Darüber hinaus ist ihm durch die in den Gemälden versteckte Oma ein ganz außergewöhnliches Wimmel- und Suchbuch gelungen, welches auch Erwachsenen Spaß bereitet.

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von Nikolaus Heidelbach

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